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  5. › Linux: Ubuntu 17.10 verursacht…

Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

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  1. Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: dobrowolsk 21.12.17 - 14:40

    Seit wann ist es in Ordnung, dass Software Hardware zerstören kann? Ist hier nicht vielmehr Lenovo bzw. dieser ganze UEFI-Ranz schuldig?

  2. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: DeathMD 21.12.17 - 14:43

    Zumindest scheint Lenovo auch Mitschuld zu tragen, denn irgendwas muss bei der Implementierung anders sein, ansonsten wären ja auch viel mehr Konkurrenzprodukte betroffen.

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  3. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: jayrworthington 21.12.17 - 14:45

    dobrowolsk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann ist es in Ordnung, dass Software Hardware zerstören kann? Ist
    > hier nicht vielmehr Lenovo bzw. dieser ganze UEFI-Ranz schuldig?

    01. Februar 2016 ;).

    https://linux.slashdot.org/story/16/02/01/1357237/running-rm--rf--is-now-bricking-linux-systems

  4. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: Balion 21.12.17 - 14:54

    Im Text steht:"Auslöser für die Zerstörung ist laut Bug-Report die Intel-SPI-Treiberfamilie in Linux. Ubuntu aktiviert sie im Kernel, obwohl die Treiber offenbar nicht für den Einsatz auf Endkundengeräten geeignet sind. Sofern dies tatsächlich die Ursache ist, könnten davon natürlich auch andere Distributionen beziehungsweise Systeme betroffen sein."

    Warum haben nun andere die Schuld als die Entwickler von Ubuntu?
    Sollten die nicht so etwas verhindern? Wenn die noch nicht für den Endkunden geeignet sind.

  5. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: kilrathi 21.12.17 - 15:12

    dobrowolsk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann ist es in Ordnung, dass Software Hardware zerstören kann? Ist
    > hier nicht vielmehr Lenovo bzw. dieser ganze UEFI-Ranz schuldig?
    In Ordnung nicht, aber Hardware ließ sich schon lange durch Software beschädigen. Denken wir mal mal an Prozessoren übertakten, bis diese überhitzen oder Versorgungsspannung für CPU/RAM/etc verstellen usw.

  6. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: dobrowolsk 21.12.17 - 15:22

    > Warum haben nun andere die Schuld als die Entwickler von Ubuntu?
    > Sollten die nicht so etwas verhindern? Wenn die noch nicht für den Endkunden geeignet > sind.

    Und was ist nun, wenn sich jemand Malware einfängt, die einem eben mal die Hardware zerschießt? Dass Malware an Kernel-Rechte gelangt, passiert ja am laufenden Meter.

  7. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: triri 21.12.17 - 15:30

    Ach, Schuldigkeiten... bedenklich allein ist der Umstand, dass so etwas in dieser Form überhaupt möglich ist und scheinbar auf Mechanismen verzichtet wird, dies zu verhindern. Der Fisch stinkt an allen Ecken.

  8. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: Balion 21.12.17 - 15:45

    Was hat denn so etwas zu suchen in einer Software die nun mal für den Endkunden ist?
    Schön dass du/sie selbst ein weiteres Szenario aufzeigst, in dem ein Laptop bzw. jegliche andere Hardware durch so etwas zerschossen werden kann!

  9. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: Cok3.Zer0 21.12.17 - 15:46

    Da gab es schon mal etwas mit Samsung SSDs, wo der Linux Treiber Funktionalität aktiviert hat, die die SSD gar nicht unterstützt hat:
    https://blog.algolia.com/when-solid-state-drives-are-not-that-solid/
    Testen die denn gar nichts?

  10. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: dobrowolsk 21.12.17 - 15:50

    Cok3.Zer0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gab es schon mal etwas mit Samsung SSDs, wo der Linux Treiber
    > Funktionalität aktiviert hat, die die SSD gar nicht unterstützt hat:
    > blog.algolia.com
    > Testen die denn gar nichts?

    Wieso lässt sich nicht unterstützte Funktionalität aktivieren? Was passiert, wenn Malware diese Funktionalität aktiviert? Da werden wieder rote Die-Welt-Zestören-Knöpfe überall aufgestellt, aber offenbar sind nur die schuld, die dann (aus Versehen?) drauf drücken.

  11. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: DeathMD 21.12.17 - 16:02

    Der dort beschriebene Fall scheint aber doch eher speziell zu sein, hier handelt es sich um 0815 Laptops.

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  12. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: xVipeR33 21.12.17 - 16:07

    Da war auch die Hardware Schuld. Laut Spec soll sie fehlende UEFI Vars beim booten wiederherstellen, was die betroffenen Geräte nicht gemacht haben. Daher waren die Geräte bereits zum Verkaufszeitpunkt defekt.

  13. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: Dummer Mensch 21.12.17 - 16:33

    Balion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Warum haben nun andere die Schuld als die Entwickler von Ubuntu?
    > Sollten die nicht so etwas verhindern? Wenn die noch nicht für den
    > Endkunden geeignet sind.

    Ubuntu 17.10 ist kein stable release, hier werden Sachen ausgetestet, dass diese teilweise noch nicht für Endbenutzer geeignet sind, sollte klar sein.

    Das ganze hier wäre für mich eher ein Skandal, wenn es in einer LTS passiert wäre, so wurde halt ein Bug in einer unstabilen ubuntu-Version gefunden, also hat sie ihren Zweck erfüllt.

  14. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: DeathMD 21.12.17 - 17:04

    Das sollte trotzdem nicht passieren...

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  15. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: xmaniac 21.12.17 - 17:22

    dobrowolsk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann ist es in Ordnung, dass Software Hardware zerstören kann? Ist
    > hier nicht vielmehr Lenovo bzw. dieser ganze UEFI-Ranz schuldig?


    Das geht aber schon immer seit es Flashbare EEPROMS gibt, also etwa seit Ende der 90er bei PCs. Und eigentlich schon viel Länger. Schon mal eine Festplatte ein paar mal mit verschiedenem interleaving Low-Level formatiert? Dann ist die auch kaputt, und nun sind wir schon in den 80ern. Eigentlich fällt mir so beim nachdenken kleine Zeit ein, zu der Software die Hardware nicht beschädigen kann. Schalte doch mal bei einem Auto bei 180km/h per Software die Hinterradbremsen ein, oder bei einer Saturn V Rakete die Steuerraketen richtung Boden... Wie kommt man überhaupt auf die Idee, Software könnte Hardware nicht beschädigen?

  16. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: xmaniac 21.12.17 - 17:24

    dobrowolsk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Warum haben nun andere die Schuld als die Entwickler von Ubuntu?
    > > Sollten die nicht so etwas verhindern? Wenn die noch nicht für den
    > Endkunden geeignet > sind.
    >
    > Und was ist nun, wenn sich jemand Malware einfängt, die einem eben mal die
    > Hardware zerschießt? Dass Malware an Kernel-Rechte gelangt, passiert ja am
    > laufenden Meter.

    Ja, bei Nutzen wie Dir, die als Admin zustimmen. Sonst eigentlich nicht. Ich kenne keine einzige Malware die auf einem System mit aktuellen Patches an Kernel-Rechte kommt!

    (obwohl es bei Apple denkbar einfach wäre)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.17 17:25 durch xmaniac.

  17. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: eidolon 21.12.17 - 17:43

    dobrowolsk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ist nun, wenn sich jemand Malware einfängt, die einem eben mal die
    > Hardware zerschießt? Dass Malware an Kernel-Rechte gelangt, passiert ja am
    > laufenden Meter.

    Unter Linux? Denke da gibts keine Malware. ^^

  18. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: /mecki78 21.12.17 - 17:44

    dobrowolsk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann ist es in Ordnung, dass Software Hardware zerstören kann?

    Kann sie normalerweise auch nicht. Aber Hardware ist heute zu einem Großteil Software. Haben Firmen früher noch 100 verschiedene Chips vom Band rollen lassen, ist es heute viel günstiger einen universellen Chip vom Band rollen zu lassen (weil man die Fertigungsanlage nicht umstellen muss, die fertigt einfach immer genau das Gleiche), der danach eine Firmware verpasst bekommt (also Code) und erst dieser legt fest, was der Chip macht bzw. wie er sich verhält, und je nach Firmware kann dann zu jeden der vorherigen 100 Chips exakt "PIN-kompatibel" sein, da er exakt dessen Verhalten nacharmen kann.

    Wenn jetzt aber vorgesehen ist, dass man diesen Code von außen verändern kann und man da Datenmüll reinschreibt, dann funktioniert der Chip natürlich nicht mehr bzw. macht nichts sinnvolles mehr. Von außen betrachtet hat man ihn dann kaputt gemacht, obwohl sich an der Hardware selber nichts verändert hat. Bei sehr einfachen Chips ist das allerdings gar nicht erst vorgesehen, da steht der Code in einem einem WORM, das von außen nur genau ein einziges mal beschrieben werden kann und danach wie ein ROM unveränderbar ist.

    > Ist hier nicht vielmehr Lenovo bzw. dieser ganze UEFI-Ranz schuldig?

    Daran dass man das kaputt schreiben kann? Nein. Das hat zum einen mit UEFI nichts zu tun, denn vor UEFI war dein Computer ja auch tot, wenn man das BIOS falsch überschrieben hat. UEFI ist ja nur eine bestimmte Form von BIOS, dass nach außen standardisierte Schnittstellen und Funktionen bietet.

    Was aber nicht sein dürfte, dass ist das hier:

    Eine Reparatur ist in der Regel nicht möglich.

    denn ein Boardhersteller kann ein Mainboard durchaus so bauen, das selbst wenn man das UEFI komplett zerstört, es immer noch in der Lage ist ein Notfallsystem zu booten (z.B. von einen USB Stick, der halt mit einem bestimmten Dateisystem formatiert sein muss, usw.) und dieses müsste immer in der Lage sein, das UEFI wieder vollständig herzustellen aus einem BIOS Images des Herstellers. Falls so eine Rettungsaktion nicht möglich ist, dann weil Lenovo sie nicht vorgesehen hat.

    Ich hatte mal ein Mainboard, wo das ging. Da waren zwei UEFI's drauf und wenn das primäre UEFI aus irgend einen Grund fehlerhaft war (ist mir mal passiert als ein BIOS Update bei 98% hing und nicht mehr weiter machen wollte und irgendwann ist dann der ganze Rechner eingefroren, so dass ich RESET drücken musste), dann wurde beim Boot das sekundäre UEFI geladen - nach viel gepiepse und einer roten Box am Bildschirm, die darüber informiert hat, dass jetzt das Backup BIOS gebootet wird. Dieses konnte man nicht so ohne weitere updaten, denn wenn man nach dem Boot den BIOS Updater wieder gestartet hat, dann hat der nur wieder das primär UEFI geupdatet, (keine Ahnung ob bzw. wie man das Backup UEFI updaten konnte), d.h. es war sozusagen implizit schreibgeschützt, da auch beim Boot vom Backup UEFI alle Schreiboperationen beim primär UEFI aufgeschlagen sind, somit konnte man sich das dann nicht auch gleich mit dem nächsten Boot zerschießen und hatte eine Möglichkeit jetzt sein primär EFI zu reparieren. Hat mir echt den Hintern gerettet, war ich total froh über dieses Funktion. Das ganze war übrigens ein Problem mit der CPU; nachdem das System immer wieder eingefroren ist im normalen Betrieb hab ich die CPU getauscht und siehe da, mit einer neuen CPU war es auf einmal absolut stabil.

    /Mecki

  19. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: eidolon 21.12.17 - 17:47

    Dummer Mensch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubuntu 17.10 ist kein stable release, hier werden Sachen ausgetestet, dass
    > diese teilweise noch nicht für Endbenutzer geeignet sind, sollte klar
    > sein.

    Woher soll Otto Normal z.b. sowas wissen? Auf der Downloadseite steht kein Hinweis darauf. Da steht sogar, dass man 9 Monate lang Sicherheits- und Stabilitätsupdates bekommt. Das klingt so, als wäre das halt ne neuere Version, die eben nur kürzeren Support hat und nicht dass das ne Alpha zum Rumtesten ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.17 17:47 durch eidolon.

  20. Re: Anders formuliert: Lenovo-Hardware durch Software irreparabel zerstörbar

    Autor: eidolon 21.12.17 - 17:48

    https://www.c64-wiki.de/wiki/Killer_Poke

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