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Typische Extrawurst von Canonical

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  1. Typische Extrawurst von Canonical

    Autor: cpt.dirk 22.06.19 - 03:56

    Wieder einmal schlägt Canonical zu.

    Wegen solcher ständigen Kalamitäten, Stabilitäts- und Sicherheitsmakel bin ich schon vor vielen Jahren von diesem OS abgekommen und empfehle Ubuntu/Clones potentiellen Linuxeinsteigern nur noch sehr ungern.

    Die Gefahr, dass Ubuntu gegen alle Vernunft mal wieder ein eigenes Rad erfindet und einige Monate oder Jahre später einschmilzt ist keine geringe, s. Unity, s. Mir, dafür gibt es genügend Fallstricke, die gern neu verlegt werden, s. Konfiguration, s. Skripte u. a., oder auch fast schon "microsoftige" Aktivitäten, wie z. B. mit den "Lenses".

    Dass jetzt bei einem "Daddel"-OS wie Ubuntu 32-Bit eingestampft werden soll, grenzt schon an vorsätzlich herbeigeführte Abwicklung, außer Canonical hat noch ein paar sehr reiche Fans: ich kann mir nicht vorstellen, dass der potente Affiliate Valve mit SteamPlay/Proton darüber sehr glücklich ist - vielleicht arbeitet er künftig lieber mit Solus zusammen?

  2. Re: Typische Extrawurst von Canonical

    Autor: SchrubbelDrubbel 22.06.19 - 10:54

    cpt.dirk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieder einmal schlägt Canonical zu.
    >
    > Wegen solcher ständigen Kalamitäten, Stabilitäts- und Sicherheitsmakel bin
    > ich schon vor vielen Jahren von diesem OS abgekommen und empfehle
    > Ubuntu/Clones potentiellen Linuxeinsteigern nur noch sehr ungern.
    Ubuntu-CLones, etwa Mint?? Hätte doch das gleich Problem mit 32bit.

    Da Ubuntu auf Debian basiert, weiss ich nicht, warum die sich so anstellen. Die meisten Pakete kommen doch eh von Debian.

  3. Re: Typische Extrawurst von Canonical

    Autor: cpt.dirk 22.06.19 - 17:01

    Wenn schon Mint, dann auf Basis von Debian.

    Oder gleich Debian. Oder Ableger wie MX, Antix oder Q4OS.
    Alternativ dazu: Solus.

    Auch AntergOS, OpenSuse, PCLinuxOS und OpenMandriva bieten IMO ein gutes OOTB-Erlebnis.

    Die Vermischung verschiedener Repos (z. B. Mint LMDE und Debian) ist nach meiner Erfahrung keine so gute Idee und birgt die Gefahr plötzlich auftretender, schwer lösbarer Dependencyprobleme; gerade Ubuntu hat aber viele mehr oder weniger subtile Sonderlösungen, was die Situation sicher kaum verbessert.

  4. Re: Typische Extrawurst von Canonical

    Autor: Galde 23.06.19 - 06:35

    cpt.dirk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch AntergOS, OpenSuse, PCLinuxOS und OpenMandriva bieten IMO ein gutes
    > OOTB-Erlebnis.

    Nein, Antergos bietet bald garnix mehr.

    Heise: Antergos-Entwickler stellen Linux-Projekt ein

  5. Re: Typische Extrawurst von Canonical

    Autor: cpt.dirk 23.06.19 - 17:54

    Dann nehme man eine der anderen Distris, die ich genannt habe, oder was besser gefällt.

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