1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mark Russinovich: "Ein Open-Source…

das braucht es garnicht...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. das braucht es garnicht...

    Autor: NobodZ 04.04.15 - 11:01

    ... viel besser wäre Microsoft wagt einen neu Anfang und gibt zum ersten mal Kompatibiltät zu Gunsten von Grund auf neuem 'Design' auf.

    Wie das aussehen könnte?

    - Amwendungen laufen, wie z.B. bei Android isoliert von einander
    - standard Installations System, z.B. wie Apt; dementsprecjend einen Windows App Store
    - alle API sauber aufgeräumt, unter mobil System ist so manches einfacher zu bewerkstelligen als auf dem Desktop
    - keine zusätzlichen Runtimes allá .Net use; entweder sind diese Bsstandteil von Windows oder nicht; über nicht optionale Updates werden diese erweitert...

    und zu guter letzt, eine Plattform für alle, nicht ähnlich, sonderm gleich

    - Desktop
    - Handy
    - Tablet
    - Konsole
    - Kaffemachine ( also überall )
    ....


    Klingt eigentlich zu positiv, Windows geht mir eigentlich auf den S****.
    Aber die Genugtung ist, das MS genau das nicht machen wird, schon beginn von Windows nicht...

    Goodbye Redmond!

  2. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: violator 04.04.15 - 11:03

    Die Kompatibilität ist aber genau das, weswegen Windows eingesetzt wird. Und nicht weil der Code irgendwie toll geschrieben ist.

  3. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: Porterex 04.04.15 - 11:20

    Wobei Windows selbst nicht richtig kompatibel ist.
    Vorallem in Firmen und Behörden tut man sich extrem schwer von einem alten Windows auf ein neues zu wechseln, weil es eben doch nicht 100% untereinander kompatibel ist und man erst wieder die Software anpassen muss.
    Einige Firmen nutzen heutzutage immernoch XP weil sie den Wechsel auf 7 nicht gewuppt bekommen.

  4. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: luarix 04.04.15 - 11:20

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kompatibilität ist aber genau das, weswegen Windows eingesetzt wird.
    > Und nicht weil der Code irgendwie toll geschrieben ist.

    Bei Mac OS hat es aber super funktioniert: zunächst wurde ein Emulationslayer angeboten, der dann nach ca 5 Jahren wegviel. Warum sollte das bei Windows nicht auch möglich sein?

  5. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.15 - 11:24

    Ich will aber nicht auf einem 27 Zoll Monitor dieselbe Plattform vorfinden wie auf einem 4 Zoll Schirm. Das hätte ich vor zwanzig Jahren schon scheiße gefunden. Da brauch jetzt auch keiner mehr mit anfangen. Microsoft ist mit WinRT genau in die richtige Richtung gegangen.

  6. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: Bujin 04.04.15 - 11:29

    Leute steigen wegen sehr speziellen Kompatibilitätsproblemen nicht von XP auf 7. Wie soll das denn funktionieren wenn gar nichts mehr läuft? Muss ich meine gesamte Steambibliothek aufgeben?

  7. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: cloudius 04.04.15 - 11:36

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Amwendungen laufen, wie z.B. bei Android isoliert von einander

    Ich sehe das kritisch. Es sollte auf keinen Fall soweit kommen, dass Anwendung A dann nicht mehr auf die Dateien/Daten von B zugreifen kann, wie es z.T. ja bei Android und Daten auf SD-Karten der Fall ist.

  8. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: QDOS 04.04.15 - 11:39

    Du beschreibst grade WinRT und merkst es nicht mal... - Wie der Markt auf sowas reagiert haben wir die letzten 3 Jahre ja gut gesehen...

  9. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: exxo 04.04.15 - 11:44

    Der Erfolg von Windows bei Unternehmen wird in erster Linie durch die Abwärtskompatibilität begründet. Da so manches Programm so mies gecodet wurde und sich nicht an die Empfehlungen von Microsoft gehalten wurde, ist sogar eine Migration von XP auf 7 für viele Firmen ein Kraftakt gewesen.

    Wen Microsoft alte Zöpfe abschneiden würden sie ihren Kunden keinen gefallen tun und über Jahrzehnte aufgebautes Vertrauen zerstören.

    Für Unternehmen ist langfristige Verfügbarkeit und ein garantiertes bestehen des Herstellers wichtiger als neuste schicke Features und schöner Code.

  10. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: gaym0r 04.04.15 - 11:51

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - standard Installations System, z.B. wie Apt;

    Kommt.

  11. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: john4344 04.04.15 - 12:42

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... viel besser wäre Microsoft wagt einen neu Anfang und gibt zum ersten
    > mal Kompatibiltät zu Gunsten von Grund auf neuem 'Design' auf.
    >
    > Wie das aussehen könnte?
    >
    > - Amwendungen laufen, wie z.B. bei Android isoliert von einander
    > - standard Installations System, z.B. wie Apt; dementsprecjend einen
    > Windows App Store
    > - alle API sauber aufgeräumt, unter mobil System ist so manches einfacher
    > zu bewerkstelligen als auf dem Desktop
    > - keine zusätzlichen Runtimes allá .Net use; entweder sind diese
    > Bsstandteil von Windows oder nicht; über nicht optionale Updates werden
    > diese erweitert...
    >
    > und zu guter letzt, eine Plattform für alle, nicht ähnlich, sonderm gleich
    >
    > - Desktop
    > - Handy
    > - Tablet
    > - Konsole
    > - Kaffemachine ( also überall )
    > ....

    Kommt oder gibt es alles ausnahmslos. Bitte bisschen mit der Gegenwart auseinandersetzen.

  12. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: Nephtys 04.04.15 - 13:02

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... viel besser wäre Microsoft wagt einen neu Anfang und gibt zum ersten
    > mal Kompatibiltät zu Gunsten von Grund auf neuem 'Design' auf.
    >
    > Wie das aussehen könnte?
    >
    > - Amwendungen laufen, wie z.B. bei Android isoliert von einander
    > - standard Installations System, z.B. wie Apt; dementsprecjend einen
    > Windows App Store
    > - alle API sauber aufgeräumt, unter mobil System ist so manches einfacher
    > zu bewerkstelligen als auf dem Desktop
    > - keine zusätzlichen Runtimes allá .Net use; entweder sind diese
    > Bsstandteil von Windows oder nicht; über nicht optionale Updates werden
    > diese erweitert...
    >
    > und zu guter letzt, eine Plattform für alle, nicht ähnlich, sonderm gleich
    >
    > - Desktop
    > - Handy
    > - Tablet
    > - Konsole
    > - Kaffemachine ( also überall )
    > ....
    >
    > Klingt eigentlich zu positiv, Windows geht mir eigentlich auf den S****.
    > Aber die Genugtung ist, das MS genau das nicht machen wird, schon beginn
    > von Windows nicht...
    >
    > Goodbye Redmond!


    Gibt es, haben sie gemacht, und heißt Midori. Microsoft Research hat beeindruckende Projekte.
    Das Problem sind genau diejenigen Fanatiker, die im Internet stets gegen Sandboxing und nicht-nativ-kompilierende Programmiersprachen lästern.
    Microsoft macht unglaublich vieles richtig. Das Problem ist es, dass gerade auf IT-Foren (oder Golem) sie von beiden Seiten mit Kritik überzogen werden.

  13. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: xmaniac 04.04.15 - 15:49

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... viel besser wäre Microsoft wagt einen neu Anfang und gibt zum ersten
    > mal Kompatibiltät zu Gunsten von Grund auf neuem 'Design' auf.

    Du beschreibst exakt Windows Phone, bzw. den App-Layer von Windows 8 aufwärts. Wie gut, dass du die letzten 5 Jahre in der IT noch was mitbekommen hast...

  14. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: c.B 04.04.15 - 16:25

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Erfolg von Windows bei Unternehmen wird in erster Linie durch die
    > Abwärtskompatibilität begründet.

    Das glaube ich nicht. Und zwar nicht, weil ich bestreite, dass Windows abwärtskompatibel ist, sondern weil Abwärtskompatibilität eines der Features ist, die jede Menge potentiell konkurrierende Betriebssysteme auch haben. Unabhängig davon, wie qualtitätvoll Windows ist, ist es wahrscheinlich der Hauptgrund für den Erfolg von Windows, wahrscheinlich der, dass es sehr oft bei den Maschinen vorinstalliert ist und bei ca. 90% der Nutzer (auch der Computer-"Fachkräfte" in nicht-IT-orientierten Unternehmen) entweder Lust, Fähigkeit oder Zeit fehlt, um ein Betriebssystem neu zu installieren und sich in dieses einzuarbeiten (bzw. diese in wichtigere Dinge investieren wollen)

  15. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: Drizzt 04.04.15 - 16:50

    Klar, weil Firmen ihre PCs auch einfach mit vorinstalliertem Windows in die Büros stellen O.o

  16. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: c.B 04.04.15 - 17:35

    1. Es gibt tatsächlich (gefühlt nicht wenige) Firmen die das machen. ;)
    2. Es gibt tatsächlich im Büro-Bereich (auch eine nicht so kleine Anzahl) Mitarbeiter, die deshalb Windows fordern, weil sie zu Hausen Windows haben (rate mal aus welchem Grund ;)) und zumindest glauben, sie kämen mit einem anderen Betriebssystem nicht zurecht. (Siehe etwa die Diskussion nebenan: https://forum.golem.de/kommentare/opensource/open-source-nur-noch-wenige-linux-rechner-im-auswaertigen-amt/open-source-in-unternehmen/91291,4103690,4103690,read.html#msg-4103690 )

  17. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: John Smith 04.04.15 - 19:36

    Alle Firmen, die ich kenne tun das tatsächlich.

    Für die allermeisten Menschen ist der Rechner auf der Arbeit halt auch einfach ein Tool. Es baut ja auch keiner seinen Bürostuhl selbst zusammen o.O



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.15 19:37 durch John Smith.

  18. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: John Smith 04.04.15 - 19:48

    Das es alles, was du forderst, schon gibt, wurde ja schon angemerkt (zumindest für Desktop, Tablet und Phone - XBox und HoloLens kommen wohl nachdem Windows 10 draußen ist). Ich wollte nur den Link nachliefern, falls es dich wirklich interessiert:
    http://dev.windows.com/de-de/develop/building-universal-Windows-apps

  19. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: HerrLich 05.04.15 - 06:32

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... viel besser wäre Microsoft wagt einen neu Anfang und gibt zum ersten
    > mal Kompatibiltät zu Gunsten von Grund auf neuem 'Design' auf.
    >
    > Wie das aussehen könnte?
    >
    > - Amwendungen laufen, wie z.B. bei Android isoliert von einander
    Redest du von Windows 3.1 oder einem modernen Windows-Release?

    > - standard Installations System, z.B. wie Apt; dementsprecjend einen
    > Windows App Store
    Das wäre tatsächlich überfällig.

    > - alle API sauber aufgeräumt, unter mobil System ist so manches einfacher
    > zu bewerkstelligen als auf dem Desktop
    Schwierig. Immerhin gibt es noch reichlich Legacy-Software auf dem Win32-API. Evtl. kann Microsoft aber den OS-X Weg gehen, also diese Software in eine virtual machine sperren.

    > - keine zusätzlichen Runtimes allá .Net use; entweder sind diese
    > Bsstandteil von Windows oder nicht; über nicht optionale Updates werden
    > diese erweitert...
    Ja, stimmt. Das nervt tatsächlich.

    >
    > und zu guter letzt, eine Plattform für alle, nicht ähnlich, sonderm gleich
    >
    > - Desktop
    > - Handy
    > - Tablet
    > - Konsole
    > - Kaffemachine ( also überall )
    > ....
    >
    Mach mMn nur bedingt Sinn. Eine gemeinsame Plattform kann man sicherlich bei einigen Features anstreben (insbesondere dem "Kern"-Betriebssystem). In den höheren Schichten (vor allem, aber nicht nur dem UI) macht das IMHO keinen Sinn. Und wer will schon mehrere GB auf seiner Kaffeemaschine installieren?
    >
    > Klingt eigentlich zu positiv, Windows geht mir eigentlich auf den S****.
    > Aber die Genugtung ist, das MS genau das nicht machen wird, schon beginn
    > von Windows nicht...
    >
    > Goodbye Redmond!
    Abwarten - Windows wird gerade auf Desktops so schnell nicht obsolet. Vielleicht kann ChromeOS hier in Teilbereichen aufholen, aber ganz sicher nicht so schnell auf allen Unternehmens-Desktops, bei Spielern usw. Insofern kann sich Microsoft zwar nicht ausruhen, hat aber fürs erste die Ressourcen, um Windows aufzumöbeln. Dass Windows dazu zwangsläufig Open Source wird, dafür sehe ich keine Notwendigkeit. Meistens sind diese Pseudo-Community-Projekte dann am Ende doch von einer Partei (hier: Microsoft) dominiert. Mit gewachsenen Communities wie dem Linux-Kernel hat das wenig gemeinsam.

  20. Re: das braucht es garnicht...

    Autor: dukki 05.04.15 - 09:32

    Drizzt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, weil Firmen ihre PCs auch einfach mit vorinstalliertem Windows in die
    > Büros stellen O.o


    Willkommen in der Realität. Machen wir bei unseren Kunden auch. Vorher kommt nur die Software drauf die sich der Kunde wünscht, oder wird per gpo gepusht.

    Kein Kunde zahlt dir eine Windows neu Installation obwohl Windows schon drauf ist. Warum sollte man das auch bitte machen? Get your gpos correct, dann hast du keine Probleme.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim am Rhein (Düsseldorf/ Köln)
  2. Allianz Lebensversicherungs - AG, Stuttgart
  3. AKAFÖ ? Akademisches Förderungswerk, AöR, Bochum
  4. über Dr. Maier & Partner GmbH Executive Search, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 89,90€ + Versand (Vergleichspreis 135,77€ + Versand)
  2. (heute Logitech G332 für 29€ statt 39,99€ im Vergleich)
  3. (aktuell u. a. Acer Predator XB271HA für 349€ + Versand)
  4. (u. a. Xbox Game Pass - 3 Monate für 14,99€, Conan Exiles für 13,99€ und Need for Speed Heat...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
Galaxy Fold im Test
Falt-Smartphone mit falschem Format

Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Samsung verkauft eine Million Galaxy Fold
  2. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

  1. Datendiebstahl: Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen
    Datendiebstahl
    Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen

    Nach dem Diebstahl von Festplatten mit unverschlüsselten Gehaltsabrechnungen und persönlichen Daten hat sich Facebook laut einem Medienbericht offenbar sehr viel Zeit gelassen, die betroffenen Mitarbeiter zu informieren.

  2. Ultimate Rivals: Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey
    Ultimate Rivals
    Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey

    Eishockeylegende Wayne Gretzky gegen Fußball-Weltmeisterin Alex Morgan oder andere Sportstars: Das ist die Idee hinter einer neuen Sportspielserie auf Apple Arcade. Nach dem Hockey-Auftakt namens The Rink geht es im Frühjahr mit Basketball weiter.

  3. T-Mobile: John Legere warnt US-Richter vor Scheitern von Fusion
    T-Mobile
    John Legere warnt US-Richter vor Scheitern von Fusion

    Mehrere US-Bundesstaaten kämpfen gegen die Fusion von Sprint mit T-Mobile in den USA. Dessen Chef John Legere hat sich jetzt bei der Gerichtsverhandlung zu dem Thema geäußert - aber die Aktionäre verlieren offenbar die Geduld.


  1. 14:08

  2. 13:22

  3. 12:39

  4. 12:09

  5. 18:10

  6. 16:56

  7. 15:32

  8. 14:52