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"mit der Qt-basierte Anwendungen leichter zu integrieren sind"... Nein

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  1. "mit der Qt-basierte Anwendungen leichter zu integrieren sind"... Nein

    Autor: Slark 22.04.13 - 12:08

    Er bezieht sich hier auf etwas vollkommen anderes. Es geht um die QtWayland-Schnittstelle von Qt5. Hierdurch wird es fuer KWin als Qt-Anwendung (im weitesten Sinne) einfacher als Wayland-Compositor aufzutreten. Es geht hierbei also nicht um die Bevorzugung von Qt-Anwendungen durch KWin oder aehnliches. Sicher hat der Autor das erstere gemeint, aber ohne einen Zusatz wie "Wayland-C-Bibliothek" liest es sich anders.

    Mein Geheimtipp an alle Freunde des "was Wirres kann man als Compositor machen" den auf QtWayland basierenden Compositor im Wolfenstein-Stil: http://www.youtube.com/watch?v=_FjuPn7MXMs

  2. Re: "mit der Qt-basierte Anwendungen leichter zu integrieren sind"... Nein

    Autor: Tapirleader 22.04.13 - 15:05

    Haha, mir gefällt sehr, was ich sehe.
    Jetzt will ich nur noch, dass beliebige Anwendungen auf robuste Art und Weise (falls die App crasht) neben dem Hauptkompositor nahtlos, temporär und parallel die Aufgabe des Hauptkompositors übernehmen können, damit ich auf der ingame -Leinwand im Sitzungszimmer in Half-Life, Tomb Raider spielen kann und dort auf Laras Handheld im IRC chatten kann.

  3. Re: "mit der Qt-basierte Anwendungen leichter zu integrieren sind"... Nein

    Autor: Gormenghast 22.04.13 - 19:34

    Wenn man sich das mit Occulus Rift als Monitor und Kinect als Eingabe vorstellt, wird es das optimale Nerdsystem.

  4. Re: "mit der Qt-basierte Anwendungen leichter zu integrieren sind"... Nein

    Autor: Tapirleader 24.04.13 - 08:30

    Man sollte einfach nicht vergessen wie oft man die Brille absetzen muss, um in der Realität zu landen.

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