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WTFPL > GPL (k.T.)

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  1. WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: DebugErr 21.01.16 - 15:48

    http://www.wtfpl.net/

  2. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: Benjamin_L 21.01.16 - 16:01

    Mal sehen wie lange der Kernel noch unter GPL steht und sich die ganzen großen Konzerne danach nen scheiß um uns Community scheren...

  3. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: Linuxschaden 21.01.16 - 16:24

    WTFPL hört sich so ein bisschen nach BSD an: "Macht, was ihr damit wollt, aber verklagt uns nicht, wenn es bricht."

    Die GPL hat durchaus einige Vorteile, die ich bei der BSD nicht hätte. Wenn mir unter dieser eine Firma ungefragt meinen Code verwendet, kann ich nichts machen. Unter der GPL habe ich wenigstens rechtliche Handhabe.

    Und das ist ein Schutz, den ich nicht missen will. Einfach, um abgesichert zu sein - kostet ja nichts.

  4. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: triplekiller 21.01.16 - 16:30

    Daraus wird nicht ganz ersichtlich, wer bei Schaden haftet.

    Aber danke für die Seite :-) Sehr amüsant!

  5. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: DooMRunneR 21.01.16 - 16:33

    Benjamin_L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal sehen wie lange der Kernel noch unter GPL steht und sich die ganzen
    > großen Konzerne danach nen scheiß um uns Community scheren...


    Jeder einzelne Contributor zum Linux-Kernel müsste einer Umlizenzierung zustimmen, darum ist der Kernel auch nicht unter der 3.0 GPL.

  6. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: Mingfu 21.01.16 - 16:38

    Grundsätzlich kann bei beiden Lizenzen eine Firma deinen Code verwenden. Sie muss halt nur die Bedingungen die Lizenz einhalten. Bei der GPL heißt das, dass wenn die Firma aus dem Code eine öffentlich verfügbare Software erzeugt (also nicht nur für den internen Gebrauch), sie diese ebenfalls unter GPL stellen und den Quellcode veröffentlichen muss. Bei BSD muss dagegen halt nur die ursprüngliche Lizenz und die Copyright-Information geeignet in der Dokumentation reproduziet werden, ansonsten kann mit der Software beliebig verfahren werden.

    Beides hat seine Berechtigung, je nachdem, was für Einsätze der Software angestrebt sind. Insoweit kann man nicht pauschal sagen, dass die GPL nun Vorteile gegenüber BSD hätte.

  7. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: Benjamin_L 21.01.16 - 16:40

    DooMRunneR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benjamin_L schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mal sehen wie lange der Kernel noch unter GPL steht und sich die ganzen
    > > großen Konzerne danach nen scheiß um uns Community scheren...
    >
    > Jeder einzelne Contributor zum Linux-Kernel müsste einer Umlizenzierung
    > zustimmen, darum ist der Kernel auch nicht unter der 3.0 GPL.

    Klar, war auch nur overly dramatic ;)

  8. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: bofhl 21.01.16 - 16:55

    DooMRunneR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benjamin_L schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mal sehen wie lange der Kernel noch unter GPL steht und sich die ganzen
    > > großen Konzerne danach nen scheiß um uns Community scheren...
    >
    > Jeder einzelne Contributor zum Linux-Kernel müsste einer Umlizenzierung
    > zustimmen, darum ist der Kernel auch nicht unter der 3.0 GPL.

    Abwarten wie lange das so noch gehandhabt wird - irgendwann gibts dann eine entsprechende Mitteilung und auf einmal gibts einen Wechsel der Lizenz und einiges an Code ist dann eben mal weg ala "war ja eh alter Code den keiner mehr braucht, gibt ja einen anderen neuen"! Und das dann die ganzen alten Source-Packages mit den alten Lizenzen auf einmal nicht mehr verfügbar sein werden sollte dann auch niemanden wundern....

  9. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: mnementh 21.01.16 - 17:19

    Linuxschaden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die GPL hat durchaus einige Vorteile, die ich bei der BSD nicht hätte. Wenn
    > mir unter dieser eine Firma ungefragt meinen Code verwendet, kann ich
    > nichts machen. Unter der GPL habe ich wenigstens rechtliche Handhabe.
    >
    Sorry, aber eine Firma kann auch GPL-Code ungefragt verwenden, die Lizenz beschreibt die Bedingungen unter denen dies möglich ist. Und die sind keineswegs sehr restriktiv. Es ist der ganze Punkt bei Open-Source insgesamt, dass jedermann den ganzen Code ungefragt verwenden kann.

    Der Unterschied zwischen GPL und BSD ist im Wesentlichen: wenn X Code unter die GPL stellt, und Y erweitert besagten Code und veröffentlicht die Binaries von dem veränderten Code - dann muss er auch die Sourcen unter der GPL inklusive der Änderungen veröffentlichen. Bei der BSD ist das nicht nötig. Verwendet werden kann es in jedem Fall für alles, auch um Kohle zu machen.

  10. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: DLichti 21.01.16 - 18:56

    > Mal sehen wie lange der Kernel noch unter GPL steht und sich die ganzen
    > großen Konzerne danach nen scheiß um uns Community scheren...
    Du kannst ihn ja forken und als GPLinux weiterführen...

  11. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: spiderbit 21.01.16 - 19:36

    du kannst die Lizens schwer aendern, da muessen entweder alle Autoren zu stimmen oder du musst die teile die diese Beigetragen haben entfernen und ersetzen.

    bei zig tausend entwicklern waere das sehr schwer, du kannst natuerlich nen Fork machen mit anderer kompatibler lizens aber so viel ist da gar nicht zu gpl kompatibel und schon gar nichts was die Rechte/Pflichten dieser unterlaeuft.

    nen gpl3 fork sollte gehe wuerde ich auf die schnelle behaupten, allerdings muss da dann dahinter genug User/Entwickler stehen das der relevant bleibt.

  12. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: spiderbit 21.01.16 - 19:42

    verbietet die gpl v2 das man code forkt und dann die eigene version unter gpl v3 stellt?

    kannst das belegen, denke das waere nicht so, gpl3 ist nicht abwaertskompatibel umgekehrt zweifel ich dran.

    Also wenn ich was unter GPL v3 veroeffentliche kannst du es nicht forken und dein fork unter die gpl v2 stellen umgekehrt denk ich schon. die gpl3 widerspricht ja keinen einschraenkungen der absoluten persoenlichen freiheit die die gpl v2 verlangt.

    jeglicher umgang mit code der gpl v3 ok ist, ist auch erlaubt unter der gpl v2, umgekehrt aber nicht.

  13. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: stiGGG 21.01.16 - 20:16

    Linuxschaden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ist ein Schutz, den ich nicht missen will. Einfach, um abgesichert
    > zu sein - kostet ja nichts.

    Gegen was willst du dich denn absichern und warum?

  14. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: mnementh 21.01.16 - 21:12

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > verbietet die gpl v2 das man code forkt und dann die eigene version unter
    > gpl v3 stellt?
    >
    GPLv2 und GPLv3 sind zueinander inkompatibel, in beide Richtungen (also man weder COde unter GPLv2 zu v3 machen, noch umgekehrt). Allerdings war sich die FSF schon lange bewusst dass die GPL-Versionen untereinander inkompatibel sind und auch sein werden. Sie haben daher empfohlen, dass man in der Lizenzdeklaration sagt: GPLv2 or any later, also auch automatisch unter späteren Versionen lizenziert. Das machen die meisten Projekte, aber nicht der Linux-Kernel.

  15. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: spiderbit 21.01.16 - 23:41

    k scheinst recht zu haben dann war die gplv2 aber sehr schlecht formuliert offenbar, denn die reine logik gebietet das es in die richtung gehen muesste wenn man es nicht explizit aus schliest, da die gplv3 nur weitere persoenliche freiheiten zu gunsten der Freiheiten der User ein schraenkt.

    naja was auch immer spielt in der praxis gottseidank nur bei wenigen projekten eine rolle. Die frage ist kann man das auch mischen, wohl schon... sprich ne neue datei oder eventuell sogar abschnitte von dateien unter die gplv3 stellen, die werden dann natuerlich nicht in linus offiziellen zweig auf genommen, das ist aber nicht unbedingt schlimm, kann natuerlich jeh nach zielen und gerade fuer unternehmen trotzdem fatal sein.

    Interessant auch was dazu gelernt. Da hat wohl rms bei v2 scheisse gebaut, wenn das nicht moegliich ist.

  16. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: Linuxschaden 22.01.16 - 06:57

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linuxschaden schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die GPL hat durchaus einige Vorteile, die ich bei der BSD nicht hätte.
    > Wenn
    > > mir unter dieser eine Firma ungefragt meinen Code verwendet, kann ich
    > > nichts machen. Unter der GPL habe ich wenigstens rechtliche Handhabe.
    > >
    > Sorry, aber eine Firma kann auch GPL-Code ungefragt verwenden, die Lizenz
    > beschreibt die Bedingungen unter denen dies möglich ist. Und die sind
    > keineswegs sehr restriktiv. Es ist der ganze Punkt bei Open-Source
    > insgesamt, dass jedermann den ganzen Code ungefragt verwenden kann.

    Stimmt, hatte ich nicht mitgeschrieben.
    Solange eine Firma sich an die Regeln der GPL hält - sprich, ihren eigenen Code offenlegt, der meinen Code verwendet, und solche Späße - habe ich nichts dagegen, wenn sie meinen Code verwendet. Allerdings ist es in der Realität so, dass Firmen ihren Code nicht gerne rausrücken - und wenn in einem solchen Fall rauskommt, dass GPL-lizensierter Code verwendet wurde, dann hat man eine rechtliche Handhabe gegen diese Firmen.

    (Ich weiß, dass die Chancen auf Schadensersatz ziemlich gering bis nichtig sind - worum es mir geht, ist dass der Quellcode dann offen ist. Meiner persönlichen Erfahrung nach kommt dann höchstens heraus, auf was einem beschissen Level so programmiert wird, Industriegeheimnisse kommen da eher selten ans Licht).

    Bei der BSD gibt es das nicht. Die BSD zwingt Leute nicht dazu, ihren Code offenzulegen, wenn sie BSD-Code verwenden. Das ist der feine Unterschied zwischen freier Software, die man nicht für unfreie Zwecke verwenden darf, und Open-Source, welches man für alles mögliche verwenden darf.

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linuxschaden schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und das ist ein Schutz, den ich nicht missen will. Einfach, um
    > abgesichert
    > > zu sein - kostet ja nichts.
    >
    > Gegen was willst du dich denn absichern und warum?

    Naja, dass mein Code beispielsweise irgendwann von, sagen wir mal, Hackingteam verwendet wird, um Leute auszuspähen.

    Was, das passiert in der Realität nicht? Doch. Ist Fefe mit seiner Dietlibc passiert.
    http://blog.fefe.de/?ts=ab645846

    Oder dass mein Code für Drohensteuerung oder schnellem ELF-Parsing verwendet wird. Ich habe in meiner Teergrube einige Sachen, die ein bisschen schneller und komfortabler sind als das C-Standardzeugs. Ich habe nichts dagegen, wenn Privatpersonen sich das durchlesen, weil sie was lernen wollen. Aber wenn dieses Recht verletzt wird, werd' ich fuchsig.

  17. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: TheWesleyCrushers 22.01.16 - 07:21

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant auch was dazu gelernt. Da hat wohl rms bei v2 scheisse gebaut,
    > wenn das nicht moegliich ist.

    Nein, denn die Free Software Foundation empfiehlt schon immer "GPL vX or any later version" zu verwenden.

  18. Re: WTFPL > GPL (k.T.)

    Autor: spiderbit 22.01.16 - 18:10

    da die versionen philosophisch gesehen keine andere lizens ist sondern nur eine aktualisierung um die selben ziehle zu erreichen und eine veraltete das offenbar nimmer leisten kann, die freiheit der user und entwickler zu schueetzen (sonst wuerde es ja keinen grund fuer ne neue version geben, ist das vorhandensein von gpl v2 only lizensen eher negativ.

    da wirbt dann jemand mit freiheit die dann gar nicht da ist. (so mal aus der sicht von free software verfechtern was ich auch bin). Damit werden dann User eventuell verleitet software zu nutzen oder noch schlimmer zu ihr bei zu tragen obwohl sie gar nicht mehr die 4 freiheiten liefern kann.

    Daher haette halt RMS das namensrecht so anwenden muessen oder bestimmenn odre was auch immer, das "or later" fix in die lizens gehoert und das entfernen nicht mit der GPL kompatibel ist, das haetten dann leute immernoch machen koennen aber ise haetten das dan anders nennen muessen osi-lisense oder was auch immer.

    So hat das was von Etikettenschwindel. Wie ein biologo das nur 90% der gesetzlichen vorgaben erfuellt oder aehnliches. Klar nicht der fehler der Opensourcce leute sondern von RMS. (in my oppinion, darf natuerlich jeder ne andere meinung haben).

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