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Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

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  1. Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.12 - 00:31

    So wird das aber nichts mit Linux auf dem Desktop.

  2. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: sacridex 19.02.12 - 00:50

    Also bei Ubuntu(12.04) ist VLC 2 schon lange in den Repos.

  3. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Schiwi 19.02.12 - 01:03

    Es heißt ja lediglich das man VLC ganz bequem aus dem Softwarecenter beziehen kann und nicht wie bei Windows üblich in allen Ecken und Enden des Internets nach Programmen suchen muss

  4. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Kaugummi 19.02.12 - 08:24

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So wird das aber nichts mit Linux auf dem Desktop.


    Welches "Linux" meinst du den?

  5. Ubuntu ist nicht Linux

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.12 - 09:58

    Schiwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es heißt ja lediglich das man VLC ganz bequem aus dem Softwarecenter
    > beziehen kann

    Was soll dieses "Softwarecenter" sein?

    > und nicht wie bei Windows üblich in allen Ecken und Enden des
    > Internets nach Programmen suchen muss

    Es kommt dadurch zu der absurden Situation, daß Closed-Source-Buden wie nVidia, Opera oder VMware nicht das geringste Problem damit haben, Installer für Linux zur Verfügung zu stellen, während man bei FOSS wie Firefox, Thunderbird oder VLC regelmäßig nur die Versionen für Closed-Source-Betriebssysteme angeboten bekommt. Was soll das?

    Noch letzte Woche war die einfachste Möglichkeit, die RC2 von VLC zu testen, den Gameloader aus Redmond hochzufahren, denn nach einer Compile-Orgie stand mir einfach nicht der Sinn.

    Was ist eigentlich so schwer daran, ein Bundle mit Binaries zu schnüren wie für andere Betriebsssyteme auch?

  6. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.12 - 09:58

    Kaugummi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jtsn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So wird das aber nichts mit Linux auf dem Desktop.
    >
    > Welches "Linux" meinst du den?

    Dieses hier: http://www.kernel.org/

  7. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Kaugummi 19.02.12 - 10:06

    Dann kannste vlc vom Source Code aus kompilieren, wenn für dich Linux der Linux Kernel ist.
    ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.12 10:12 durch Kaugummi.

  8. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.12 - 10:18

    Kaugummi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann kannste vlc vom Source Code aus kompilieren,

    Darauf hab ich nur keine Lust. Der VLC hat nämlich noch einen Rattenschwanz an Abhängigkeiten, die bei der Windows- und Mac-Version netterweise gleich mitgeliefert werden.

    > wenn für dich Linux der Linux Kernel ist.
    > ;)

    Was ist Linux denn bitte sonst?

  9. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Eve666 19.02.12 - 10:22

    Vll meint er das er nur den Kernel nutzt und alles andere fleißig selbst implementiert hat. Das würde das fehlen eine "Softwarecenters" erklären. Das heißt natürlich auch das er den VLC sicher nicht einfach kompilieren kann, weil er dazu den Source anpassen müsste. XD

  10. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.12 - 10:30

    Eve666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vll meint er das er nur den Kernel nutzt

    Ja, ich verwende einen Linux-Vanilla-Kernel.

    > und alles andere fleißig selbst implementiert hat.

    Nein, auf dem Linux oben drauf ist ein ganz normales GNU, X.org, Xfce usw. Nichts selbstimplementiert.

    > Das würde das fehlen eine "Softwarecenters" erklären.

    Ja, ich habe weder einen App Store noch einen Android Market. Und das ist auch gut so.

    > Das heißt natürlich auch das er den VLC sicher nicht einfach kompilieren
    > kann, weil er dazu den Source anpassen müsste. XD

    Man kann den 137 MB großen VLC-Quelltext nicht "mal eben kompilieren". Und eigentlich ist das ja auch nicht nötig, das verlangt man von Anwendern proprietärer Systeme schließlich auch nicht.

  11. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: metalheim 19.02.12 - 10:36

    Das Problem sind der sich ständig Ändernde Vanilla Kernel und die zugehörigen Libraries.

    Bei anderen Betriebssystemen (Win und OSX) gibt es alle ~2 Jahre eine neue Version.
    Bei Linux gibt es ~1000 Derivate mit ~20 aktuellen Kernel Versionen.

  12. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Kaugummi 19.02.12 - 10:39

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist Linux denn bitte sonst?
    Linux ist mehr als nur der Linux Kernel.
    (GNU/Linux)
    Man spricht dann von Linux Distributionen.
    Das sind Ansammlungen von nützlichen Programmen, Modulen, ... etc
    Da jede Distribution anders ist, ist es wichtig diese auch beim Namen zu nennen.
    Man kann nicht sagen ich benutzte den Linux-Kernel, aber verrate meinen Paket-Manager nicht.
    Ubuntu hat zum Beispiel Debian Pakete *.deb.
    Red Hat hat zum Beispiel *.rpm Pakete.
    In dem vlc Fall ist es wichtig zu wissen welche Distribution und Paketverwaltung du benutzt.
    Linux ist nicht gleich Linux, nur weil der Kernel gleich ist.
    Jede Distribution ist etwas anders von der Paketverwaltung, deswegen ist nicht jedes Linux gleich und deswegen sollte man seine Distribution auch immer angeben, welche man benutzt, und NICHT den Linux Kernel den man benutzt bzw. die Homepage.

  13. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.12 - 10:48

    metalheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem sind der sich ständig Ändernde Vanilla Kernel

    Der Kernel selbst ändert sich ständig, aber das Application-Interface ist seit Jahrzehnten stabil.

    > und die zugehörigen Libraries.

    Eine DLL-Hell haben die Betriebssystem auch. Scheint nicht zu stören. ;-)

    > Bei anderen Betriebssystemen (Win und OSX) gibt es alle ~2 Jahre eine neue
    > Version.

    Und keine Installation sieht wie die andere aus. Mach mal bei zwei beliebigen PCs ein diff auf das Windows-Verzeichnis...

    > Bei Linux gibt es ~1000 Derivate mit ~20 aktuellen Kernel Versionen.

    Die Kernelversionen sehen für Applicationen wie VLC alle identisch aus. Entwickler wie Opera kriegen es ja komischerweise auch hin. Aber herrlich, wie jetzt hier die Ausreden kommen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.12 10:48 durch jtsn.

  14. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.12 - 11:03

    Kaugummi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jtsn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ist Linux denn bitte sonst?
    > Linux ist mehr als nur der Linux Kernel.
    > (GNU/Linux)

    Nein, Linux ist ein Kernel. GNU ist etwas anderes. X.org ist etwas anderes usw.

    > Man spricht dann von Linux Distributionen.
    > Das sind Ansammlungen von nützlichen Programmen, Modulen, ... etc
    > Da jede Distribution anders ist, ist es wichtig diese auch beim Namen zu
    > nennen.

    Das ist völlig irrelevant, denn alle benutzen das Executable and Linkable Format (ELF). Man muß nur die Plattform wissen (x86 oder x86-64) und kann auf jedem PC lauffähige Linux-Programme erstellen, ohne zu sagen "Hier ist der Source, mach selber!"

    > Man kann nicht sagen ich benutzte den Linux-Kernel, aber verrate meinen
    > Paket-Manager nicht.

    Paket-Manager hat auch wieder gar nichts mit dem Kernel zu tun.

    > Ubuntu hat zum Beispiel Debian Pakete *.deb.
    > Red Hat hat zum Beispiel *.rpm Pakete.

    Und FreeBSD hat tbz-Pakete. Aber keinen Linux-Kernel. Deswegen laufen FreeBSD-Programme nicht unter Linux. Und auch nicht unter OpenBSD oder NetBSD, obwohl die auch tbz-Pakete haben. Denn FreeBSD, OpenBSD und NetBSD sind unterschiedliche Betriebssysteme, für die Programme jeweils komplett neu übersetzt werden müssen.

    Für den ganzen Linux-Wildwuchs braucht es hingegen nur eine Version.

    > In dem vlc Fall ist es wichtig zu wissen welche Distribution und
    > Paketverwaltung du benutzt.

    ftp://ftp.opera.com/pub/opera/linux/1161/opera-11.61-1250.x86_64.linux.tar.xz interessiert sich nicht dafür, welche Distribution oder Paketverwaltung ich benutze. Es wird entpackt und funktioniert einfach unter Linux. Nennt man übrigens "portable".

    > Linux ist nicht gleich Linux, nur weil der Kernel gleich ist.
    > Jede Distribution ist etwas anders von der Paketverwaltung, deswegen ist
    > nicht jedes Linux gleich und deswegen sollte man seine Distribution auch
    > immer angeben, welche man benutzt, und NICHT den Linux Kernel den man
    > benutzt bzw. die Homepage.

    Cute. Ich verwende Linux seit 1994, ich glaube, ich muß mir nicht mehr erklären lassen, was eine Paketverwaltung ist. ;-)

  15. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Thaodan 19.02.12 - 11:18

    Bei Arch ist es seit gestern 22:38 UTC in den Quellen also was hast du?

  16. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Kaugummi 19.02.12 - 11:19

    @ jtsn
    Schauen wir doch einfach mal in Wikipedia nach wie dort Linux definiert ist.
    Und siehe da:

    Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.

    "und wesentlich auf GNU-Software basieren"
    Linux ist eben doch mehr
    GNU/Linux

    Ich habe nie behauptet, dass ein Paket-Manager was mit einem Kernel zu tun hätte.

    Es gibt sicherlich auch Programme, welche keine Paketverwaltung unterstützen/brauchen. Das ist auch gut so.

    Das ist gut, dass du schon seit 1994 Linux benutzt.
    Trotzdem solltest du wissen, wenn dich jemand nach deinem Linux fragt, dass er deine Distribution meint.
    Und es ist ziemlich unhöflich dann zu sagen, es gibt nur ein Linux und das ist der Linux Kernel.
    Auch wenn man selber keine Distribution benutzt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.12 11:25 durch Kaugummi.

  17. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.12 - 11:29

    Kaugummi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @ jtsn
    > Schauen wir doch einfach mal in Wikipedia nach wie dort Linux definiert
    > ist.

    Linux wird nicht durch eine "Wikipedia" definiert - höchstens (falsch) beschrieben - sondern durch den Autor der Software und Inhaber des Markenzeichens selbst: Linus Torvalds.

    > Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe
    > GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche
    > Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und
    > wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle
    > Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter
    > der GPL ermöglicht.

    So ein Stuß. Was Linux tatsächlich ist, kann man hier nachlesen:

    http://www.kernel.org/#whatislinux

    Linux is a clone of the operating system Unix, written from scratch by Linus Torvalds with assistance from a loosely-knit team of hackers across the Net. It aims towards POSIX and Single UNIX Specification compliance.

    It has all the features you would expect in a modern fully-fledged Unix, including true multitasking, virtual memory, shared libraries, demand loading, shared copy-on-write executables, proper memory management, and multistack networking including IPv4 and IPv6.

    > Es gibt sicherlich auch Programme, welche keine Paketverwaltung
    > unterstützen/brauchen. Das ist auch gut so.

    Eine "Paketverwaltung" hat die Aufgabe, Pakete (Ansammlungen von Dateien) auf einer Installation zu verwalten. Kein Programm _braucht_ eine Paketverwaltung, um lauffähig zu sein.

    > Das ist gut, dass du schon seit 1994 Linux benutzt.

    Wieso ist das "gut"?

    > Trotzdem solltest du wissen, wenn dich jemand nach deinem Linux fragt, dass
    > er deine Distribution meint.

    Jap, wenn man jemand frühe sagte: "Ich habe Linux 8.0", dann wußte man, daß man einen DAU mit SuSE vor sich hat. :-D

    > Und es ist ziemlich dumm dann zu sagen, es gibt nur ein Linux und das ist
    > der Linux Kernel.

    Dem ist aber so. GNU ist nicht Linux, auch wenn in der Wikipedia Unsinn steht.

    > Auch wenn man selber keine Distribution benutzt.

    Ich verwende eine, aber das tut nichts zur Sache.

  18. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.12 - 11:30

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Arch ist es seit gestern 22:38 UTC in den Quellen also was hast du?

    Kein Arch. Auf download.videolan.org liegt es nicht und das ist das Problem.

  19. Re: Linux-Pakete gibt es vom Videolan-Team nicht direkt.

    Autor: Kaugummi 19.02.12 - 11:45

    @jtsn
    Ich glaube wir schreiben gerade etwas aneinander vorbei.
    Ich wollte nur sagen, dass du zu Anfängern etwas nachsichtiger sein solltest.
    Sagen wir Linux ist nur der Kernel. Was ist dann der Oberbegriff von dem Linux Kernel und einer Linux Distribution?

  20. Re: Ubuntu ist nicht Linux

    Autor: benji83 19.02.12 - 12:06

    >Was soll dieses "Softwarecenter" sein?
    Ubuntus implementierung des Paketmanagerkonzept. Anstatt wild irgendwelche Seiten an zu surfen, hoffen das diese gerade nicht gehijaked wurde, den Kram auf den Desktop zu rotzen, genervt durch das Setup zu klicken, dabei immer wieder kehrende bescheuerte Fragen wie "Wo werden hier Programme installiert" zu beantworten auf der Suche nach der Stelle wo man die Toolbars deaktivieren muss, startet man unter GNU/Linux den Paketmanager, tippt das gesuchte Programm ein, lässt den Rechner rödeln und kann es dann wenige Sekunden/Minuten später gleich starten - das ganze dann mit diversen Sicherheitsmechanismen damit man auch wirklich das bekommt was man wollte. Der Hauptvorteil ist aber das dann beim Updatevorgang auch wirklich alles upgedatet wird: Kernel, Treiber (wie der von Nvidia), Flash, Firefox, Officeprogramme, der/die installierten Fenstermanager, über den Paketmanager installierten Opensourcespiele, etc pp

    Den Rest deines Beitrags muss ich jetzt nicht mehr kommentieren, oder?
    Bevor du weiter selber kompilierst könntest du sagen welche Distribution du nutzt und ich kann dir dann sagen wie du an deinen Paketmanager ran kommst.

    Edit:
    Ah, lese gerade das du auf den Luxus einer GNU/Linux Distribution verzichtest und den Vanillakernel benutzt (das erklärt dann auch das gemoser über die Abhängigkeiten)... Falls du am basteln Spass hast, die Kontrolle über dein System behalten möchtest aber diese Unangenehmen aufgaben vereinfacht haben möchtest solltest du dir Gentoo und Archlinux anschauen. Dein Benutzerverhalten ist leider so selten das wohl kaum deswegen Binaries für alle möglichen Plattformen direkt von den Seiten angeboten werden. Genannte Distributionen kommen so weit möglich ohne Defaulteinstellungen daher und überlassen alles dem Benutzer.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.12 12:21 durch benji83.

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