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Wieso Hyper-V wenn ich unter Linux direkt KVM nehmen könnte?

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  1. Wieso Hyper-V wenn ich unter Linux direkt KVM nehmen könnte?

    Autor: Schattenwerk 15.09.20 - 18:41

    Ich verstehe die Portierung von Hyper-V in dieser Art und Weise nicht.

    Wenn ich in meiner Windows-Blase lebe und Windows-Admins habe, dann kann ich verstehen, dass man Hyper-V nutzt, damit man nicht Xen, ESXi etc. lernen muss bzw. Personal dafür braucht.

    Wenn ich nun aber Hyper-V unter Linux nutzen kann, dann benötige ich einen Linux-Admin (hoffentlich). Und dann spricht meiner Meinung mehr für KVM als für Hyper-V. Einfach weil es erprobter mit dem Kernel harmoniert und super performt.

    Kaum ein professioneller Linux-Admin wird Erfahrung mit Hyper-V haben, da hier tatsächlich zwei Welten aufeinander prallen. Daher erschließt sich mir bislang nicht was dies bringen können soll.

    Außer für die übliche Begründung: Weil man kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.20 18:44 durch Schattenwerk.

  2. Re: Wieso Hyper-V wenn ich unter Linux direkt KVM nehmen könnte?

    Autor: 1st1 16.09.20 - 07:26

    Ganz so einfach ist es nicht... Es wäre ja durchaus möglich, dass eine Hyper-V-VM unter Hyper-V auf Linux genauso performant läuft, wie auf dem Windows-Server, oder sogar schneller als eine KVM-VM oder eine Hyper-V-VM unter Windows. Die Frage ist dann, muss man wirklich auf dem Linux-Hyper-V-Host viel administrieren, außer regelmäßig Updates einzuspielen, die Basis-Installation eines solchen Hosts bekommen sicher auch die eisten Windows-Admins hin. Und dann können sie aber eben auf einem Linux-Host ihre bekannten Hyper-V-Verwaltungstools einsetzen, um da die VMs zu verwalten. Das wäre sicher weniger Umgewöhnung als KVM, Xen oder gar Openstack zu nutzen...

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