1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: Windows Server 2019…

Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: bloody 21.03.18 - 10:58

    Da kann MS einfach nicht mithalten. Die sollten mal ihr Lizenzmodell ganz ganz stark verschlanken und dafür sorgen das Updates auf jedem System mit gleicher Hardware und gleichem Patchstand deterministisch ablaufen und nicht per roulett-system 4 von 10 Systemen danach neu aufgesetzt werden müssen.

  2. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: Bautz 21.03.18 - 11:20

    Ganz im Gegenteil, MS ist viel billiger.

    Zertifizierte MS Administratoren habe ich im Haus. Die Zertifizierungskosten sind überschaubar (mittel 4-Stellig). Vergleichbare Administratoren für Linux müsste ich entweder einkaufen oder wiederum zertifizieren lassen (5-Stellig für ISO-zugelassene Zertifizierungen).

    Dazu sind die Lizenz-Kosten sehr überschaubar im Vergleich zu den bei MS und Tux gleich hohen Wartungskosten.

  3. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: Schattenwerk 21.03.18 - 11:41

    Milchmädchen-Rechnung.

    Fange mal bei Null an. Du hast keine Software und kein Personal und müsstest beide Systemlandschaften von Grund auf neu aufsetzen.

    Die Größe der Landschaft darfst du dir gerne selbst aussuchen. Ob nun 5, 10 oder 100 Server.

    Und dann kalkuliere noch einmal bitte mit einer Laufzeit von 3 Jahren was ich als Minimum als Laufzeit für die Server-Landschaft ansehen würde. Persönlich sogar 5 aber da bekommt man oft Probleme, wenn man irgendwelchen Support für Hardware behalten möchte.

  4. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: Anonymer Nutzer 21.03.18 - 11:49

    nur musst du dabei zugeben dass mcsa u.s.w. doch sehr beschränkte tiefenkenntnise besitzen, selbst ein lpic1-mensch hingegen i.d.r. weit mehr einblicke und breitere erfahrungen vorweisen kann, bzw. dein *vergleich* recht oberflächlich daher kommt, oder?

    wenn du hingegen nur einen fachmann für die bedienung von windows benötigst, erübrigt sich natürlich jeder weitere horizont.

  5. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: Test_The_Rest 21.03.18 - 11:53

    MCSA ist nur eine Zertifizierung.

    Wieviele Kenntnisse ein MCSA Zertifizierter Administrator mitbringt, kann man nicht an dem Papier festmachen, sondern daran, welche Berufserfahrung er mitbringt und noch viel mehr, wieviel Leidenschaft er für seinen Beruf hat.

  6. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: Anonymer Nutzer 21.03.18 - 12:02

    meine rede, für mich hat sich gezeigt dass diese ach so wichtigen zertifikate, alle, außnahmslos, maximal einen hinweis auf die real praktischen fähigkeiten einer person sind, d.h. nicht mehr als makulaturtapete taugen.

  7. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: Test_The_Rest 21.03.18 - 12:17

    Naja, um die Zertifikate zu erhalten muß man schon ein "wenig" Vorahnung haben.
    Eben mal hinsetzen und die Prüfung aus dem Nichts machen ist ja kaum drin.

    Klar, man kann auch auswendig lernen, aber das sollte ein halbwegs kompetenter Personaler schon beim Einstellungsgespräch abklopfen...

    Aber die Mogelmöglichkeiten hat man ja wohl bei allen Zertifizierungen...

  8. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: DeathMD 21.03.18 - 12:17

    MCSA bekommst du teilweise übers Arbeitsamt. Soll jetzt nicht heißen, dass das Zertifikat gar nichts taugt, aber wie du sagst, kommt es dann noch sehr stark auf die Person selbst an.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  9. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: maci23 21.03.18 - 13:03

    Ich halte trotzdem nichts von derartigen Zertifikaten.
    Jemand der mit den Systemen arbeitet, kann mehr, als einer der es nur ab und zu macht.
    Da nützt kein Zertifikat.
    Ich habe selbst den MCSA, aber schon lange her. Weiß davon fast nichts mehr, weil ich danach nicht mehr brauchte.
    Mir sind Praktiker lieber!

  10. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: anonym 21.03.18 - 13:26

    Bautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz im Gegenteil, MS ist viel billiger.
    >
    > Zertifizierte MS Administratoren habe ich im Haus. Die
    > Zertifizierungskosten sind überschaubar (mittel 4-Stellig). Vergleichbare
    > Administratoren für Linux müsste ich entweder einkaufen oder wiederum
    > zertifizieren lassen (5-Stellig für ISO-zugelassene Zertifizierungen).
    >
    > Dazu sind die Lizenz-Kosten sehr überschaubar im Vergleich zu den bei MS
    > und Tux gleich hohen Wartungskosten.

    und trotzdem installiert man am ende nur msys2 oder ähnliches und nutzt alle linux tools. da kann ich mir auch die zertifizierung sparen.

  11. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: hum4n0id3 21.03.18 - 13:40

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Milchmädchen-Rechnung.
    >
    > Fange mal bei Null an. Du hast keine Software und kein Personal und
    > müsstest beide Systemlandschaften von Grund auf neu aufsetzen.
    >

    Vor den Kosten kommt der Einsatzzweck. Die Server müssen ja irgendeinen bestimmten Zweck erfüllen und wenn es zb. Linux nicht liefert, hat sich die Kostenfrage von Anfang an erübrigt. Dann gibt es auch keine Milchmädchen-Rechnung.

  12. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: burzum 21.03.18 - 14:44

    bloody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da kann MS einfach nicht mithalten. Die sollten mal ihr Lizenzmodell ganz
    > ganz stark verschlanken und dafür sorgen das Updates auf jedem System mit
    > gleicher Hardware und gleichem Patchstand deterministisch ablaufen und
    > nicht per roulett-system 4 von 10 Systemen danach neu aufgesetzt werden
    > müssen.

    Und RHEL und SEL mit Support gibt es seit wann genau kostenlos? :D

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  13. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: jonasz 21.03.18 - 14:57

    Verstehe ich nicht ganz, wie du das berechnest, da die Datacenter Version nicht wirklich teuer ist, damit lassen sich auf einen Host genug virtuelle Server erstellen und die meisten, haben sowieso nur AD, Exchange, Terminal-Server. Ich bevorzuge eigentlich immer Citrix Xen Server als Bare Metal Virtualisierung mit , der jeweilige Anzahl an Windows 2012 R2 bzw. 2016, die als Kosten anfallen. Terminal Server auf LTPS konstant am Laufen zuhalten, bei Softwareumgebung, die oft gepatchet wird, zeigen sich schon die ersten Probleme. Wer auf Hyper-V setzt kann, auch Linux visualisieren bzw. BSD was ich lieber nehme. Backup Routinen werden gesteuert auf eine andere Bare-Metal Virtualisierung wieder MS Server mit BSD als Webserver, vMS Server mit Druva Insynch Server als Backup Master + Microsoft SQL freie Version. Sprich ich kann, mit Microsoft eine Umgebung in weniger Zeit (Geld) aufsetzen und bewirtschaften. Software lässt sich besser updaten und komischerweise bin ich dynamischer auf Microsoft.

    Warum ich das denke? Linux-Experten gibt es wenig, so sind bereits bei Stundensätze oft das doppelte auf der Rechnung. MS Experten gibt es viele und Powershell-Virtuosen gibt es sicher auch mehr als Linux-Experten diese ziehen eine Umgebung in kürzester Zeit auf. Problem bei Linux und Derivaten, selbst nach so vielen Jahren kommt mir immer noch vor, das System ist für Entwickler/Weiterentwickler geschrieben, nicht für Admins und Clients.

  14. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: Schattenwerk 21.03.18 - 14:59

    Die Fälle in denen RHEL oder SEL wirklich gebraucht werden ist minimal.

    Oft wird es genommen weil es auf dem Papier besser klingt und der Typ der den Otto drunter setzen muss, keine Ahnung hat.

    Ich habe schon Firmen-Architekturen auf Debian, Ubuntu oder CentOS gesehen. Alles ohne diese tollen Support-Verträge. Letztendlich ist es wichtig, dass der lokale Admin was auf dem Kasten hat.

    Hatte auch schon ein Hoster in den Fingern, welcher Gentoo nutzte. Wäre mir persönlich dann doch zu hart, jedoch hatte er keine Probleme damit über 2000 Server in mehreren Rechen-Zentren zu verwalten.

  15. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: bloody 21.03.18 - 15:47

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Fälle in denen RHEL oder SEL wirklich gebraucht werden ist minimal.
    >
    > Oft wird es genommen weil es auf dem Papier besser klingt und der Typ der
    > den Otto drunter setzen muss, keine Ahnung hat.
    >
    > Ich habe schon Firmen-Architekturen auf Debian, Ubuntu oder CentOS gesehen.
    > Alles ohne diese tollen Support-Verträge. Letztendlich ist es wichtig, dass
    > der lokale Admin was auf dem Kasten hat.
    >
    > Hatte auch schon ein Hoster in den Fingern, welcher Gentoo nutzte. Wäre mir
    > persönlich dann doch zu hart, jedoch hatte er keine Probleme damit über
    > 2000 Server in mehreren Rechen-Zentren zu verwalten.
    Eben das.
    Wir betreuen etliche Mittelständische Unternehmen mit Debian und wenigen Windows-Maschinen und ohne Supportverträge. Guess what: Die arbeiten seit Jahren und sparen kosten ohne Ende, weil kaum was an kosten anfällt.
    Man muss halt nur mal Fachmänner ranlassen und keine BWL-Labberbacken.

  16. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: narfomat 21.03.18 - 17:33

    ich hatte mal einen "administrator" auf probezeit angestellt, der ein mcsa gehalten hat, er wusste NICHT (!) wie man netsh benutzt und war nicht in der lage die ipadresse zu aendern... seit dem weiss ich das microsoft zertifizierungen dieser art erst mal ohne check genauso viel wert sind wie der OWD bei sporttauchorganoisationen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.18 17:36 durch narfomat.

  17. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: Apfelbrot 21.03.18 - 18:35

    bloody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da kann MS einfach nicht mithalten. Die sollten mal ihr Lizenzmodell ganz
    > ganz stark verschlanken und dafür sorgen das Updates auf jedem System mit
    > gleicher Hardware und gleichem Patchstand deterministisch ablaufen und
    > nicht per roulett-system 4 von 10 Systemen danach neu aufgesetzt werden
    > müssen.

    Das liegt wohl eher an einem unfähigem Admin und einem zugemüllten Server

  18. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: Lemo 22.03.18 - 05:53

    bloody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss halt nur mal Fachmänner ranlassen und keine BWL-Labberbacken.

    "Labberbacken".
    Aha. Was labbert denn da? Haut?

    Also das ganze Gerede von Zertifizierungen blabla, wer danach Leute einstellt hat eh keine Ahnung davon, was einen Systemadministrator ausmacht.
    Wer sich Support und Wartung spart, hat auch keine Ahnung wie man professionelle IT betreibt, ich mach das ja nicht, damit ich da monatlich Babytickets hinschicken kann, sondern damit ich im großen Fehlerfall direkt schnelle und professionelle Hilfe bekomme.

  19. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: Sybok 22.03.18 - 07:29

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur musst du dabei zugeben dass mcsa u.s.w. doch sehr beschränkte
    > tiefenkenntnise besitzen, selbst ein lpic1-mensch hingegen i.d.r. weit mehr
    > einblicke und breitere erfahrungen vorweisen kann, bzw. dein *vergleich*
    > recht oberflächlich daher kommt, oder?
    >
    > wenn du hingegen nur einen fachmann für die bedienung von windows
    > benötigst, erübrigt sich natürlich jeder weitere horizont.

    Das kann man so nicht sagen. Ich habe mich damals mehrere Monate gründlich auf den MCSA vorbereitet (und am Schluss die Zertifizierung gemacht). Später habe ich mich dann gründlich auf LPIC1 vorbereitet, allerdings kurz vor der Zertifizierung eine neue Stelle angetreten. Die LPIC1-Vorbereitung war praktischer, beim MCSA war mehr Theorie. Dass man nun behaupten könnte, dass man für den MCSA weniger wissen musste halte ich für Quatsch, eher im Gegenteil. Vieles von dem was bei LPIC1 relevant war wusste ich aus der Praxis schon, auch wenn ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht so viel Linux-Erfahrung hatte (wenn auch sicher mehr als die meisten). Und im Endeffekt ist viel Wissen dann doch in beiden Welten nützlich, denn der Großteil der theoretischen Grundlagen ist in beiden Welten eh gleich. Befehle auswendig zu lernen bringt am Ende auch kein fundiertes Wissen - besonders in der schnelllebigen Linux- und OpenSource-Welt, wo alle 3 Monate eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird.

  20. Re: Ein echtes Linux ist trotzdem unschlagbar günstig.

    Autor: bloody 22.03.18 - 09:41

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bloody schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da kann MS einfach nicht mithalten. Die sollten mal ihr Lizenzmodell
    > ganz
    > > ganz stark verschlanken und dafür sorgen das Updates auf jedem System
    > mit
    > > gleicher Hardware und gleichem Patchstand deterministisch ablaufen und
    > > nicht per roulett-system 4 von 10 Systemen danach neu aufgesetzt werden
    > > müssen.
    >
    > Das liegt wohl eher an einem unfähigem Admin und einem zugemüllten Server


    Na klar. Frisch installiert und nur Updates durchgeführt. Kann ja so zugemüllt sein. Liest du eigentlich bevor du antwortest? *facepalm*

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen
  2. ENSO Energie Sachsen Ost AG, Dresden
  3. Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt am Main
  4. Interhyp Gruppe, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Dispatch Open-Source-Krisenmanagement à la Netflix
  2. Videostreaming Netflix integriert Top-10-Listen für Filme und TV-Serien
  3. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte

Energie: Dieses Blatt soll es wenden
Energie
Dieses Blatt soll es wenden

Schon lange versuchen Forscher, die Funktionsweise von Blättern nachzuahmen. Nun soll es endlich gelingen - und um Längen effizienter sein als andere Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoff.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energiewende Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
  2. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  3. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

  1. Entwicklertagung: Game Developers Conference 2020 wird verschoben
    Entwicklertagung
    Game Developers Conference 2020 wird verschoben

    GDC 2020 Die traditionsreiche Game Developers Conference findet 2020 nicht wie geplant im März statt, sondern im Sommer - in welcher Form, ist noch unklar.

  2. Rip and Replace Act: Huawei-Ersatz im US-Mobilfunknetz kostet 1 Milliarde Dollar
    Rip and Replace Act
    Huawei-Ersatz im US-Mobilfunknetz kostet 1 Milliarde Dollar

    Der US-Senat hat dem sogenannten Rip and Replace Act zugestimmt, der die Demontage von Huawei-Technik finanziert. Das politische Verbot wird für den Steuerzahler teuer.

  3. Elektromobilität: Die Post baut keine Streetscooter mehr
    Elektromobilität
    Die Post baut keine Streetscooter mehr

    Der Streetscooter, ein elektrisch angetriebener Lieferwagen aus Aachen, galt als Vorzeigeprojekt der Elektromobilität. Ein wirtschaftlicher Erfolg war das Auto aber nicht. Deshalb hat die Deutsche Post bekannt gegeben, dass sie die Produktion des Elektroautos beende.


  1. 01:26

  2. 18:16

  3. 17:56

  4. 17:05

  5. 16:37

  6. 16:11

  7. 15:48

  8. 15:29