Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mobiles Office: Kommt KOffice für…

Warum arbeiten KOffice und LibreOffice nicht zusammen oder Fusionieren sogar?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum arbeiten KOffice und LibreOffice nicht zusammen oder Fusionieren sogar?

    Autor: zzz 18.11.10 - 19:33

    Wäre doch eine spannende Möglichkeit. Wenn man sich nur schon auf einige gemeinsame Bibliotheken einigen würde. Man könnte sich langsam annähern und dann Vielleicht irgendwann nur noch ein Produkt mit zwei alternativen Oberflächen anbieten.

    Ich hoffe doch sehr. Die OpenSource Projekte können sich zusammen raufen.

    zzz

  2. Warum ist die deutsche Wikipedia nicht so gut wie die englische?

    Autor: LockerBleiben 18.11.10 - 20:14

    Weil es einzelne Idioten mit zuviel Einfluss gibt, die meinen, ihr eigenes Ding um jeden Preis durchziehen zu müssen, egal wie schädlich und kontraproduktiv das im Endeffekt ist.

    Das beantwortet indirekt auch Deine Frage.

  3. Re: Warum arbeiten KOffice und LibreOffice nicht zusammen oder Fusionieren sogar?

    Autor: xk 18.11.10 - 21:08

    Der Aufwand einzelne Bibliotheken zu entwickeln wäre wahrscheinlich größer als der Nutzen. OpenOffice/LibreOffice und KOffice sind komplett verschieden z.B. setzt OOo/LO auf ein eigenes Toolkit während KOffice Qt einsettzt. Außerdem ist es fraglich ob die LibreOffice-Entwickler Qt akzeptieren würden.

    Nebenbei ist das KOffice-Team auch relativ klein und würde auf der riesigen Codebasis von LibreOffice kaum etwas rausrichten (LibreOffice hat ca 10x mehr Code).

  4. Re: Warum arbeiten KOffice und LibreOffice nicht zusammen oder Fusionieren sogar?

    Autor: ds 19.11.10 - 13:07

    Am unproblematischen Austausch von Dokumenten sollten beide Office Suits unbedingt mehr Arbeiten, und bestimmte bedienkonzepte laßen sich bestimmt auch besser aufeinander abstimmen.

    Ansonsten sind die Projekte vom code her zu unterschiedlich, als das sich da große Schnittmengen auftun würden.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Ratbacher GmbH, Essen
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. Safran Electronics & Defense Germany GmbH, Stuttgart
  4. Daimler AG, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 44,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 49,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Handyortung: Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
Handyortung
Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
  1. Bundestrojaner BKA will bald Messengerdienste hacken können
  2. Bundestrojaner Österreich will Staatshackern Wohnungseinbrüche erlauben
  3. Staatstrojaner Finfishers Schnüffelsoftware ist noch nicht einsatzbereit

48-Volt-Systeme: Bosch setzt auf Boom für kompakte Elektroantriebe
48-Volt-Systeme
Bosch setzt auf Boom für kompakte Elektroantriebe
  1. Elektromobilität Staatliche Finanzhilfen elektrisieren Norwegen
  2. Elektromobilität Shell stellt Ladesäulen an Tankstellen auf
  3. Ifo-Studie Autoindustrie durch Verbrennungsmotorverbot in Gefahr

Anwendungen für Quantencomputer: Der Spuk in Ihrem Computer
Anwendungen für Quantencomputer
Der Spuk in Ihrem Computer
  1. Quantencomputer Ein Forscher in den unergründlichen Weiten des Hilbertraums
  2. Quantenprogrammierung "Die physikalische Welt kann kreativer sein als wir selbst"
  3. Quantenoptik Vom Batman-Fan zum Quantenphysiker

  1. Ronny Verhelst: Tele-Columbus-Chef geht nach Hause
    Ronny Verhelst
    Tele-Columbus-Chef geht nach Hause

    Ronny Verhelst ist fertig. Der Belgier geht in seine Heimat zurück, weil er seinen Job bei Tele Columbus abgeschlossen hat.

  2. Alphabet: Google Gewinn geht wegen EU-Strafe zurück
    Alphabet
    Google Gewinn geht wegen EU-Strafe zurück

    Google muss sich aufgrund der EU-Strafe mit nur 3,52 Milliarden US-Dollar zufriedengeben. Das ist ein Rückgang um fast 30 Prozent.

  3. Microsoft: Nächste Hololens nutzt Deep-Learning-Kerne
    Microsoft
    Nächste Hololens nutzt Deep-Learning-Kerne

    Die HPU 2.0 (Holographic Processing Unit) wird dauerhaft aktive Rechenwerke für künstliche Intelligenz integrieren. Microsoft möchte die zweite Generation der Hololens damit ausrüsten, was die Akkulaufzeit und das Tracking verbessern soll.


  1. 23:54

  2. 22:48

  3. 16:37

  4. 16:20

  5. 15:50

  6. 15:35

  7. 14:30

  8. 14:00