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Linux und Touch

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  1. Linux und Touch

    Autor: countzero 30.05.18 - 16:50

    Ich hatte schon länger mal vor, Linux auf einem Touchscreen zu testen. Wie gut ist die Touch-Unterstützung mittlerweile? Gibt es gute On-Screen-Keyboards? Kann jemand eine Distribution empfehlen?

    Ich habe hier noch mein gutes altes Surface Pro 2. Da sah die Hardware-Unterstützung unter Linux nicht so gut aus, als ich mich zuletzt schlau gemacht habe.

  2. Re: Linux und Touch

    Autor: retrobanger 30.05.18 - 17:03

    In meinem Test lief das Ganze auf einem ThinkPad X200T nach einiger Konfiguration (manuelles Kalibrieren, anschliessend das Setzen der Werte per Start-Skript - fummelig, aber ich habs gemacht) zwar schon, aber die meisten Anwendungen und Toolkits sind überhaupt nicht dafür geeignet. Die Swipe-Geste funktionierte in den meisten Anwendungen nicht wie gewohnt, da ein Tap wie ein Klick gehandhabt wird. Im Browser scrollt man per Scrollleiste (sehr komfortabel), ebenso wie in vielen anderen Anwendungen. Mit einigen Barrierefreiheits-Tweaks (natürlich für jedes Toolkit einzeln) werden die Buttons größer. Dann geht die Tastatur nicht automatisch auf, sobald man in ein Eingabefeld klickt (wer benachrichtigt die Tastatur-Anwendungen darüber?), man verliert den Fokus wenn man sie per Taskleisten-Shortcut aufgemacht hat usw. usw. GNOME3 und der App-Launcher haben echt gut funktioniert und man merkt, dass die GNOME-Entwickler das im Hinterkopf hatten - aber sobald du eine Anwendung startest, war es das.

    Vielleicht hat sich da gerade im Bereich Browser was getan, der Test war ca. ein Jahr her. Für mich aber weit entfernt von einer brauchbaren Nutzung, die darunterliegende Technik (Wacom-Touchscreen) wurde sogar mit Druckpunkten etc. hervorragend erkannt - hat Spaß gemacht damit rumzumalen! Habe es auf dem damals aktuellen Ubuntu und Fedora getestet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.18 17:04 durch retrobanger.

  3. Re: Linux und Touch

    Autor: countzero 30.05.18 - 17:37

    Unter Windows 10 sind die Browser auch unterschiedlich gut, was die Touch-Bedienung angeht. Am besten klappt Edge, auch die Tastatur wird immer automatisch eingeblendet. Auf Platz zwei kommt Opera. Pinch to Zoom geht hier auch. Die Tastatur wird meistens automatisch eingeblendet.

    Deutlich schlechter sind Firefox und Vivaldi, Chrome habe ich nicht getestet.

    Bei Windows 10 kann man ein Symbol zum Einblenden der Tastatur auf der Taskleiste anzeigen. Das würde schon mal viel helfen, wenn es sowas bei Gnome auch gibt. Auch klasse ist, das die Tastatur eine Strg-Taste und Cursor-Tasten hat (leider nur links&rechts). Das erleichter die Bedingungen auch enorm. Normalerweise würde man Kopieren & Einfügen ja über ein Kontextmenü per langem Touch machen. Das klappt aber nicht in jedem Programm. Da ist es sehr hilfreich, dass man alternativ Strg+C und Strg+V verwenden kann.

  4. Re: Linux und Touch

    Autor: Wahrheitssager 30.05.18 - 19:05

    KDE Neon kann ich empfehlen.
    Oder insgesamt den Plasma Desktop nicht ohne Grund wurde der z.B. auch für den Hack des Nintendo Switchs verwendet.
    Aber klar je nach Touchscreen muss evtl. etwas eingerichtet werden.

  5. Re: Linux und Touch

    Autor: elknipso 30.05.18 - 19:12

    Wie meistens in der Linux Welt funktioniert auch das nicht sauber und ist eine große Frickelei.

  6. Re: Linux und Touch

    Autor: bierwagenfahrer1984 30.05.18 - 20:24

    Naja aber man kann es zumindest fixen, bzw könnte man wenn man genug Fachwissen hat, bzw könnte man jmd bezahlen der das kann. Bei ms kann man nur warten. Aber generell Linux und Touch, Linux und Konsole Ok, aber Linux und Touch?

    Touch auf mobilen Endgeräten ist super, mmn aber Tastatur und Maus klar unterlegen. Mobile Ableger von Desktop Betriebssystemen sind mmn auch nicht der Hit. Entweder hab ich ein Lap-/Netbook oder ich wünsche mir mehr oder weniger verzweifelt IOS oder Android (so geschehen bei meinem Windows 10 Tablet, entweder das Frontend des Programms wurde für ein Desktop designed und ist entsprechend schlecht zu bedienen oder es gibt das Programm auch für Android bzw IOS). Produktiv arbeiten mit einem Touch Display geht mMn auch nur wenn der Code für diese Aufgabe und das Umfeld optimiert wurde.

  7. Re: Linux und Touch

    Autor: throgh 30.05.18 - 20:30

    Wow eine Pauschalisierung: Hast du auch konkrete Hinweise, vielleicht aus eigener Erfahrung? Oder bleibt es bei dieser "Behauptung"? Ich habe bis dato noch alle benötigten Anforderungen unter Linux konfigurieren können und das sauber.

  8. Re: Linux und Touch

    Autor: elknipso 30.05.18 - 20:44

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow eine Pauschalisierung: Hast du auch konkrete Hinweise, vielleicht aus
    > eigener Erfahrung? Oder bleibt es bei dieser "Behauptung"? Ich habe bis
    > dato noch alle benötigten Anforderungen unter Linux konfigurieren können
    > und das sauber.


    Eigene Erfahrungen, hatte es selbst mal etwa ein halbes Jahr mit Ubuntu auf dem Desktop versucht.

  9. Re: Linux und Touch

    Autor: throgh 30.05.18 - 21:27

    Nun ja, Ubuntu ist aber eine Distribution von sehr vielen mehr und steht ganz bestimmt nicht für die gesamte Linuxwelt. Hast du derweil einmal "Arch Linux" oder ein Derivat aus der Region probiert? Es gibt auch sehr spezialisierte und angepasste Distributionen, gerade auch im Hinblick auf multimediale Anforderungen.

  10. Re: Linux und Touch

    Autor: bioharz 30.05.18 - 23:45

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie meistens in der Linux Welt funktioniert auch das nicht sauber und ist
    > eine große Frickelei.


    Desktop? Ja, unter Umständen.

    Server...? Eher das Gegenteil.

    Und außerdem... Was heißt für Sie Linux Welt? Linux ist ansich nur der Kernel. Android verwendet auch Linux...

  11. Re: Linux und Touch

    Autor: DAGEGEN 31.05.18 - 00:56

    retrobanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    aber sobald du eine Anwendung startest, war es das.
    >
    > Vielleicht hat sich da gerade im Bereich Browser was getan, der Test war
    > ca. ein Jahr her. Für mich aber weit entfernt von einer brauchbaren
    > Nutzung,

    Ich teste auch schon seit drei Jahren Ubuntu [ab 15.10), getan hat sich im Prinzip gar nichts (bis Ubuntu 18.04).
    Gleiches gilt für die KDE Varianten.
    Es z.B. nicht möglich ein Kontextmenü per "long-press" aufzurufen, weder auf dem Desktop noch in Anwendungen!
    Pinch2zoom und andere Gesten funktionieren nicht, oder mehr als unzureichend.
    Es gibt keine touch-tauglichen Anwendungen.
    Fazit: Ohne Keyboard/Maus unbrauchbar.

  12. Re: Linux und Touch

    Autor: Potrimpo 31.05.18 - 06:22

    Genau. Ich installier mir für jede Anforderung eine andere Linux-Distribution und soll das als "Lösung" sehen? Geht's noch?

    Ich nutze zwar selbst unterschiedliche Distris (Fedora, Mint Mate, Arch und SUBGRAPH), aber im Bereich Touch ist alles nur ein Krampf. W10 ist im Bereich Touch als Desktop-OS ausgereift, einige Anwendungen leider nicht wirklich. Allein für Pinch to zoom möchte ich meine Touch-Screens nicht mehr missen - das funktioniert allerdings ausschließlich unter W10 (und W8/8.1) vernünftig. Linux ist meinen Non-Touch-Geräten vorbehalten.

  13. Re: Linux und Touch

    Autor: Sybok 31.05.18 - 07:01

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ja, Ubuntu ist aber eine Distribution von sehr vielen mehr und steht
    > ganz bestimmt nicht für die gesamte Linuxwelt. Hast du derweil einmal "Arch
    > Linux" oder ein Derivat aus der Region probiert? Es gibt auch sehr
    > spezialisierte und angepasste Distributionen, gerade auch im Hinblick auf
    > multimediale Anforderungen.

    Ja klar, wem Ubuntu zu fummelig ist, dem würde ich auch intuitiv ArchLinux empfehlen. Nichts für ungut, aber Linux-User und Realitätsbezug, das ist so ein Thema für sich. Und wer von Windows kommt, der will auch nichts spezialisiertes, sondern ein System für alles.

  14. Re: Linux und Touch

    Autor: RicoBrassers 31.05.18 - 08:12

    countzero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Chrome habe ich nicht getestet.

    Ausgehend vom aktuellesten Chrome auf dem Surface 1796 mit Windows 1803:

    Geht in Ordnung, einige Websites haben ein paar Macken - so lässt sich z.B. im YouTube-Feed das Kontextmenü von Videos nicht öffnen (um ein Video im neuen Tab zu öffnen, etc). Da muss man dann halt entweder zu einem anderen Browser greifen oder aber zum Pen und mit der Taste (!) einen Rechtsklick auslösen.

    Im Edge funktioniert das einwandfrei, Firefox habe ich nicht getestet.

  15. Re: Linux und Touch

    Autor: throgh 31.05.18 - 08:18

    Weißt du, wenn eine Antwort bereits mit "Geht's noch!" beginnt und die Vorherige einfach nur höflich formuliert und für wirklich JEDEN lesbar war ... neige ich nicht dazu das einfach so zu übergehen und zu schlucken als "normaler Tonfall". Es gibt einige Möglichkeiten und die sind je nach Anwendungsfall entsprechend. Ich habe auch mitnichten davon gesprochen für wirklich jeden Anwendungsfall eine eigene Distribution zu installieren. Ich habe schlicht entgegnet, dass es mehr Möglichkeiten gibt und falls man wirklich zu keinem Ergebnis kommt es immer noch die Form der Rückmeldung an entsprechende Projekte wie eben das KDE-Team beispielsweise gibt. Deswegen muss man hier nicht gleich solch einen Tonfall an den Tag legen, wie du es getan hast! :-)

  16. Re: Linux und Touch

    Autor: throgh 31.05.18 - 08:24

    Okay? Manchmal frage ich mich warum ich überhaupt im Golem-Forum bei solch einer Arroganz diskutieren möchte. Gehen wir doch einmal weg von Betriebssystemen: Wer einen Computer hat, der trägt auch eine Form der Eigenverantwortung. Schubladendenken - mit Verweis auf meine Signatur - ist nicht angebracht: Ich unterscheide nicht zwischen Windows und Linux hinsichtlich der Komplexität, du aber offensichtlich schon? Es gibt sehr gute Anleitungen für "Arch Linux" und dabei wird man selbst auch ganz bestimmt nicht weniger intelligent im Umgang mit seinem System. Ebenso gibt es aber auch eine Fülle von anderen Distributionen - steht auch in meinem Ursprungstext. Also zurück zur Arroganz, welche du hier an den Tag legst:

    > Ja klar, wem Ubuntu zu fummelig ist, dem würde ich auch intuitiv ArchLinux empfehlen. Nichts für ungut, aber Linux-User und Realitätsbezug, das ist so ein Thema für sich. Und wer von Windows kommt, der will auch nichts spezialisiertes, sondern ein System für alles.

    Ich habe ganz konkret sogar "Arch" erwähnt, weil es eben keine Einschränkung auf einen spezifischen Desktop dort gibt und der Nutzer freie Wahlmöglichkeiten besitzt. Nebenbei überlese ich einfach einmal das obligate Vorurteil "Linux-User und Realitätsbezug"! Diese "ad populum"-Versuche kannst du dir einfach sparen. :-) Oder irre ich mich und du sprichst neuerdings für eine "homogene" Gruppierung der "Windowsnutzer" und weißt somit was JEDER als Hintergrundwissen verfügbar hat und auch bereit ist zu lernen respektive nicht weiter sich zu engagieren? Kann natürlich sein, wäre mir aber neu und ich würde dazu dann eine Rückmeldung benötigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.18 08:34 durch throgh.

  17. Re: Linux und Touch

    Autor: elknipso 31.05.18 - 09:43

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > throgh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nun ja, Ubuntu ist aber eine Distribution von sehr vielen mehr und steht
    > > ganz bestimmt nicht für die gesamte Linuxwelt. Hast du derweil einmal
    > "Arch
    > > Linux" oder ein Derivat aus der Region probiert? Es gibt auch sehr
    > > spezialisierte und angepasste Distributionen, gerade auch im Hinblick
    > auf
    > > multimediale Anforderungen.
    >
    > Ja klar, wem Ubuntu zu fummelig ist, dem würde ich auch intuitiv ArchLinux
    > empfehlen. Nichts für ungut, aber Linux-User und Realitätsbezug, das ist so
    > ein Thema für sich. Und wer von Windows kommt, der will auch nichts
    > spezialisiertes, sondern ein System für alles.


    Das verstehen Linux Anwender wohl nie.
    Das Ding hat out-of-the-box zu funktionieren, maximal noch ein paar Treiber nachinstallieren, und einfach das zu tun was es soll.

    Und da hapert es bei Linux auf dem Desktop halt immer noch ganz, ganz gewaltig. Und ja ich weiß, daran sind teilweise die "bösen Hersteller" Schuld die schlechte Treiber zur Verfügung stellen, aber es ist nun mal so wie es ist. Und abgesehen davon, hätte Linux eine ganz andere Verbreitung wenn es nicht ständige irgendwelche Kindergarten Kriege in der Open Source Szene um technische Detailfragen gäbe die im Prinzip vollkommen egal sind. Aber statt sich dann mal konstruktiv an einen Tisch zu setzen, und sich auf eine gemeinsame Lösung zu einigen werden beleidigt wieder irgendwelche Forks gegründet und Sonderwege beschritten.

  18. Re: Linux und Touch

    Autor: elknipso 31.05.18 - 09:44

    bioharz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elknipso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie meistens in der Linux Welt funktioniert auch das nicht sauber und
    > ist
    > > eine große Frickelei.
    >
    > Desktop? Ja, unter Umständen.
    >
    > Server...? Eher das Gegenteil.
    >
    > Und außerdem... Was heißt für Sie Linux Welt? Linux ist ansich nur der
    > Kernel. Android verwendet auch Linux...

    Ich sprach von Linux auf dem Desktop.
    Dass Linux in der Serverwelt genau wie in anderen Bereichen seinen festen Platz hat steht außer Frage.

  19. Re: Linux und Touch

    Autor: throgh 31.05.18 - 09:54

    Und wieder ein Text strotzend von nett verdrehten Informationen und den obligaten Anschuldigungen gegenüber der Linux-Szene. Wo anfangen?

    Zunächst einmal gibt es nicht das Linux schlechthin. Der Name bezeichnet auch nur den Kernel, nicht mehr. Gehen wir weiter: Kindergarten-Kriege? Krieg ist kein Kindergarten und die Argumentation dahinter ist eine Verharmlosung einer Begrifflichkeit, die in dem Kontext vollkommen unangebracht ist. Es geht um ein Konzept zum Mitmachen und dahingehend besteht für Jeden das Recht selbst etwas "Neues" zu erschaffen oder etwas "Bestehendes" zu verbessern und das Gelernte wieder zu teilen. Die vier Freiheiten:

    - Die Freiheit, das Programm auszuführen, wie man möchte, für jeden Zweck.
    - Die Freiheit, die Funktionsweise des Programms zu untersuchen und eigenen Bedürfnissen der Datenverarbeitung anzupassen.
    - Die Freiheit, das Programm weiterzuverbreiten und damit seinen Mitmenschen zu helfen.
    - Die Freiheit, das Programm zu verbessern und diese Verbesserungen der Öffentlichkeit freizugeben, damit die gesamte Gemeinschaft davon profitiert.

    Das als "unnötig" zu bezeichnen ist wieder die nächste falsche Behauptung. Und "konstruktiv" wird sich auch stetig an einen Tisch gesetzt. Nur bleibt die Frage: Mit wem? Mit den "Herstellern", die auf Copyright statt Copyleft setzen wollen? Ein Blick zum Mesa-Stack zeigt doch wie wunderbar das nicht funktioniert: Intel, NVidia und AMD benötigen derweil inzwischen allesamt unfreie, proprietäre Bestandteile (Firmware), um überhaupt zu funktionieren. Aber hey: Pragmatismus, nicht wahr? ;-)

  20. Re: Linux und Touch

    Autor: throgh 31.05.18 - 09:59

    Und du wurdest bereits mehrfach gefragt welches "Linux" konkret auf dem Desktop. Deine Antwort war "Ubuntu". Ubuntu ist eine Distribution von Vielen (https://distrowatch.com/) und ist beileibe kein allumfassender Stellvertreter für Alle. Auch darauf wurde bereits mehrfach hingewiesen! Es gibt nicht DAS Linux, welches man nunmehr für alle Probleme verantwortlich machen kann, die man auf dem Desktop meint zu haben oder hat.

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