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Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

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  1. Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: Kubuntuuser 01.11.09 - 11:12

    Das Mockup sieht zwar net schlecht aus aber ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt. Das ist schon unter Windows eine Krankheit. Das soll unter Linux nicht auch so werden.

    Wobei ich mit KDE auf der relativ sicheren Seite bin. Da gibt es für fast alles ein KDE-Programm und das integriert sich dann nicht nur vom Aussehen her in "das Große Ganze" sondern auch von der Bedienung. Z.B. versteht sich jedes KDE-Programm darauf die KIO-Slaves zu benutzen und kann somit Dateien auf FTP, Samba-Freigaben, NFS, ssh-Servern uvm. so öffnen, als würde sich die Datei auf der Festplatte befinden.

    Denn was nützt mir der schönste Browser, wenn er kein effektiver Bestandteil der Arbeitsumgebung ist?

  2. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: BeiMir.... 01.11.09 - 12:11

    Bei mir ist es genau andersrum.... ich finde jedes programm sollte sein eigenes aussehen haben unabhängig vom betriebssystem/theme, damit sobald ich das programm 'woanders' benutze ich sofort Übersicht habe.

    Auch das Verhalten sollte sich nicht pro Betriebssystem ändern. Beispielsweise installiere ich den FireFox unter Windows und mache einen Doppelklick auf 'www.golem.de' auf das 'golem', dann wird nur 'golem' markiert...also alles was zwischen den beiden Punkten steht. Mach ich das ganze unter Ubuntu, dann wird das gesamte 'www.golem.de' markiert.

    Und genau das (wie anderes auch) finde ich zum kotzen und deshalb sollte (meiner Meinung nach) die GUI überall immer gleich sein und auf jedesn Fall das VERHALTEN.

  3. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: Nee 01.11.09 - 12:39

    BeiMir.... schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau das (wie anderes auch) finde ich zum kotzen und deshalb sollte
    > (meiner Meinung nach) die GUI überall immer gleich sein und auf jedesn Fall
    > das VERHALTEN.

    Demzufolge soll sich deiner Meinung nach jedes Programm in ein und derselben Umgebung anders verhalten, nur weil sie ursprünglich auf unterschiedlichen Plattformen entwickelt wurden. Du bist wirklich ein Held.

    Ein Programm hat sich stets an das Bedienkonzept der Zielplattform anzupassen, schon allein um es Anfängern und behinderten Menschen nicht noch unnötig schwer zu machen.

  4. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: BeiMir.... 01.11.09 - 12:56

    Ich habe nur eine andere Sichtweise... Du siehst die Zielplattform als Ausgangspunkt, ich das Programm.

    Wenn ich Jahrelang mich auf ein Programm eingelassen habe und 'nur' die Zielplattform wechsel, dann will ich das Programm nicht neu erlenen (überspitzt gesagt).

    Und der Kommentar "Du bist wirklich ein Held." ist nun wirklich nicht angemessen finde ich.

  5. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: Alptraum 01.11.09 - 12:57

    Kubuntuuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Mockup sieht zwar net schlecht aus aber ich mag es nicht, wenn jedes
    > Programm ein eigenes Aussehen mitbringt. Das ist schon unter Windows eine
    > Krankheit. Das soll unter Linux nicht auch so werden.

    Wenn du damit ein Problem hast, bist du bei Linux auf dem falschem Dampfer.
    Unter Linux gab es schon immer Programme, die sich im ausehen von einander unterschieden haben. Viel schlimmer als bei Windows. Desshalb wurden in der Vergangenheit das die Einheitliche UI von MacOS oder Windows von Linuxern schon mehrfach gelobt.

  6. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: Nee 01.11.09 - 14:03

    BeiMir.... schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich Jahrelang mich auf ein Programm eingelassen habe und 'nur' die
    > Zielplattform wechsel, dann will ich das Programm nicht neu erlenen
    > (überspitzt gesagt).

    Klar soll ja beim Programm nicht gleich alles anders sein, nur weil du die Plattform wechselst, sonst würde man ja nichts wiederfinden, aber die Programme sollten sich schon an grundlegende Verhaltensweisen des Systems anpassen. Oder wie erklärst du deiner Freundin/Mama/wen-auch-immer, warum sie für die gleiche Aufgabe in verschiedenen Programmen unterschiedlich vorgehen muss? Das ist weder intuitiv noch kommt irgendein Anfänger damit klar. Das hat nichts mit irgendwelchen Sichtweisen zu tun.

    Und wenn du jahrelang deine "Klickpfade" antrainiert hast, möchte ich nicht wissen, wie du mit dem Rest deines Systems klarkommst. Linux ist nun mal kein Windows und Windows ist nun mal kein Mac. Mac-User würden dich als Entwickler steinigen, wenn dein Programm sich dort wie unter Windows verhalten würde.

  7. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: BeiMir.... 01.11.09 - 15:44

    Da gebe ich dir vom Prinzip her recht aber ich würde einen anderen Ansatz bevorzugen. Und zwar sollte nicht das Betriebssystem bestimmte Dinge vorgeben, sondern es sollten gewissen Konventionen enworfen werden, an die sich Programmierer halten müssen, ähnlich wie das ISO/OSI Modell.

    Die Konvention steht dann ÜBER allem, ja sogar über den Regeln des Betriebssystem. Damit meine ich natürlich eher DESIGN-Konventionen.

    Beispiele:

    Es kann nicht sein, dass ich unter windows in der Konsole 'cd..' eingebe und wenn ich das unter ubuntu eingebe kommt ein Hinweis, dass es 'cd ..' heisst. Ich meine wenn der Hinweis kommt, dann kann man es ja auch auf 'cd..' mappen. Ich will nicht sagen, dass 'cd..' richtig ist, auch nicht 'cd ..'. Ich will nur sagen, dass es hier Konventionen geben MUSS, sonst heisst es irgendwann 'cd . .', etc...

    Ein anderer Fall der mir einfällt ist, dass Windows grundsätzlich die Knöpfe für OK/Ja/Weiter nach LINKS platziert und Knöpfe wie Nein/Abbruch nach rechts. Wie oft habe ich schon erlebt, dass gewisse Konventionen nicht eingehalten werden.

    Was spricht dagegen bei meinem neuen super-duper Betriebssystem den kopier Befehl auf STRG-C zu legen? Das ist kein abkupfern, dass ist eine Konvention. Es geht auch nicht darum wer was zuerst hatte, es geht darum sich zu einigen, so dass man nicht immer alles wieder lernen muss.

    PS: Im Informtik studium lernt man übrigens diese Konventionen, nur halten sich leider viele Leute nicht dran.

  8. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: FRAGEzeichen 01.11.09 - 18:53

    BeiMir.... schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gebe ich dir vom Prinzip her recht aber ich würde einen anderen Ansatz
    > bevorzugen. Und zwar sollte nicht das Betriebssystem bestimmte Dinge
    > vorgeben, sondern es sollten gewissen Konventionen enworfen werden, an die
    > sich Programmierer halten müssen, ähnlich wie das ISO/OSI Modell.
    >
    > Die Konvention steht dann ÜBER allem, ja sogar über den Regeln des
    > Betriebssystem. Damit meine ich natürlich eher DESIGN-Konventionen.
    >
    > Beispiele:
    >
    > Es kann nicht sein, dass ich unter windows in der Konsole 'cd..' eingebe
    > und wenn ich das unter ubuntu eingebe kommt ein Hinweis, dass es 'cd ..'
    > heisst. Ich meine wenn der Hinweis kommt, dann kann man es ja auch auf
    > 'cd..' mappen. Ich will nicht sagen, dass 'cd..' richtig ist, auch nicht
    > 'cd ..'. Ich will nur sagen, dass es hier Konventionen geben MUSS, sonst
    > heisst es irgendwann 'cd . .', etc...
    >
    > Ein anderer Fall der mir einfällt ist, dass Windows grundsätzlich die
    > Knöpfe für OK/Ja/Weiter nach LINKS platziert und Knöpfe wie Nein/Abbruch
    > nach rechts. Wie oft habe ich schon erlebt, dass gewisse Konventionen nicht
    > eingehalten werden.
    >
    > Was spricht dagegen bei meinem neuen super-duper Betriebssystem den kopier
    > Befehl auf STRG-C zu legen? Das ist kein abkupfern, dass ist eine
    > Konvention. Es geht auch nicht darum wer was zuerst hatte, es geht darum
    > sich zu einigen, so dass man nicht immer alles wieder lernen muss.
    >
    > PS: Im Informtik studium lernt man übrigens diese Konventionen, nur halten
    > sich leider viele Leute nicht dran.

    Auf Ctrl-C bricht man ein Programm (in der Shell)ab das war schon konvention bevor Microsoft existiert hat.wennschon müsste sich da Microsoft anpassen...

    müssten denn die Apple-jünger auf ctrl t umlernen damit sie in einem Browser ein tab öffnen dürfen oder die Windowsuser auf win t???

  9. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: QDOS 01.11.09 - 19:46

    FRAGEzeichen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > müssten denn die Apple-jünger auf ctrl t umlernen damit sie in einem
    > Browser ein tab öffnen dürfen oder die Windowsuser auf win t???
    Was relativ dämmlich wäre, da der cmd-Key und der Win-Key komplett unterschiedliche Aufgaben haben!
    cmd ist mehr oder weniger genau das was auf dem PC mit STRG gemacht wird - bis auf das, dass zB STRG+C je nach Kontext auf dem Mac entweder cmd+C oder ctrl+C ist...
    der Win-Key hat hingegen ganz andere Aufgaben und dient dazu Funktionen aufzurufen, welche nicht im Programm festgelegt werden, sondern im OS selbst (Bsp.: Win+"+" oder Win+Left; solche Tastaturkürzel haben nix mit dem Programm direkt zu tun...)
    Also zurück zum Thema: Eine einheitliche Konventionen für sowas kann es gar nicht geben, da schon alleine Tastaturkürzel von der Philosophie hinter der GUI abhängig sind und man sich nie auf einen "richtigen" Standard einigen werden könnte...
    BTW hat die ISO sicher besseres zu tun, als sich mit sowas zu beschäftigen...

  10. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: Last Ninja 01.11.09 - 19:49

    Kubuntuuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Mockup sieht zwar net schlecht aus aber ich mag es nicht, wenn jedes
    > Programm ein eigenes Aussehen mitbringt.

    Meinst du dass Programme wie Adobe Lightroom ein anderes Aussehen haben, nur weils so cooler aussieht?

    Das hat schon seinen Sinn, wenn manchmal was anders gemacht wird.

  11. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: QDOS 01.11.09 - 19:54

    Kubuntuuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Mockup sieht zwar net schlecht aus aber ich mag es nicht, wenn jedes
    > Programm ein eigenes Aussehen mitbringt.
    Vollste Zustimmung! Ich hasse Programme die sich wie ein Fremdkörper verhalten und bin auch inzwischen dazu übergegangen diese zu ignorieren und mir alternativen zu suchen...

  12. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: irata 01.11.09 - 21:28

    BeiMir.... schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Konvention steht dann ÜBER allem, ja sogar über den Regeln des
    > Betriebssystem. Damit meine ich natürlich eher DESIGN-Konventionen.

    Es gibt solche Konventionen, und zwar für beinahe jedes Betriebssystem.
    Hab mir mal die MacOS X Konventionen (Apple Human Interface Guidelines) durchgesehen bzw. überflogen - da steht u.a. wie die Icons aussehen sollen (Perspektive etc.), wie Programme aussehen und reagieren sollen usw.
    Es ist nur schade, daß man sich bei Microsoft nicht an die eigenen Konventionen hält - da reagieren verschiedene Programme unterschiedlich (z.B. Visual Studio, F5 für Debug-Modus??? und clickthrough ist auch inkonsequent umgesetzt).


    > PS: Im Informtik studium lernt man übrigens diese Konventionen, nur halten
    > sich leider viele Leute nicht dran.

    Da frag ich mich, welche Konventionen gelehrt werden?
    Es gibt unterschiedliche Philosophien was Design und Human Machine Interfaces betrifft, da hat jedes OS wohl leicht unterschiedliche Ansätze?
    NeXTstep hatte da schon bahnbrechende Ansätze, die leider nur noch bruchstückhaft in MacOS X (und Windows) übergegangen sind.

  13. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: Gölem 01.11.09 - 21:55

    Ich schon :D

    Schon dazumals, als jedes Anwenderprogramm früher am Amiga wegen fehlender einheitlicher Interface-Standardisierung mit eigenem Look daherkam.

  14. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: micha6270 02.11.09 - 08:34

    Das einheitliche Design bei Windows habe ich noch nie gesehen. Gerade weil Microsoft selbst eigentlich keine brauchbaren Applikationen herausgibt, hat man unter Windows doch praktisch jedes Programm von einem anderen Hersteller. Wenn mit Thunderbird und Firefox mal zwei vom selben kommen, kann man sich schon echt freuen. Und von daher hat auch jedes Programm seine Eigenheiten, was die Benutzung angeht...

    Unter Linux habe ich derzeit mit KDE eine komplette Ausstattung an Applikationen für jeden Anwendungszweck, die sich im wesentlichen alle nach dem gleichen Muster bedienen lassen und auch optisch wie aus einem Guss wirken... So sollte es meiner Meinung nach sein - und wenn Firefox damit bricht, habe ich halt weiterhin keinen Grund, auf Konqueror als Standardbrowser zu verzichten...

  15. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: micha6270 02.11.09 - 08:36

    Ich kann dir gerade nicht ganz folgen. Du willst "jahrelang" Inkonsistenzen zwischen den einzelnen Programmen in Kauf nehmen, nur um unter Umständen(!) bei einem Betriebssystemswechsel dich bei diesem einen Programm nicht umstellen zu müssen?

    Das klingt in meinen Ohren nicht sehr effektiv..

    Nebenbei: Beim Durchlesen dieses Themas stieß mir dein "zum Kotzen" weiter oben stärker auf als "Du bist wirklich ein Held"...

  16. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: BeiMir.... 02.11.09 - 09:53

    ...dann hast Du mich nicht verstanden....ich sagte nicht, dass CTRL-C das richtige ist, sondern das man sich auf EINE Konvention einigen sollte.

  17. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: BeiMir.... 02.11.09 - 10:05

    Ich will beispielsweise ein Brennprgrammm. Dann schaue ich ach einem, benutze dieses und irgendwann finde ich mich perfekt zurecht in diesem EINEN Programm. Auch nach 10 Jahren benutze ich dieses EINE Programm. Gibt es nun dieses Programm auf für Betriebssystem XY, dann möchte ich mich dort GENAUSO zurechtfinden.

    Eine "Inkonsistenzen ZWISCHEN Programmen" interessiert mich demnach recht wenig. Jedenfalls die optimische, falls es natürlich zu Kompatibilitätsproblemen gibt bei z.B. Dateiformaten, dann ist das natürlich schlecht.

    Ein anderes Beispiel wäre OpenOffice. Lerne ich dieses Programm zu bedienen mit all seinen 'HotKeys' etc.., dann sollten diese sich doch nicht ändern NUR weil ich das Betriebssystem wechsel? Jedenfalls denke ich so. Das sogennante 'Look & Feel' darf sich natürlich ein wenig ändern ;-)

    PS: Das mit dem 'Kotzen' war eine Unterstreichung meines Sachverhaltes ohne jemanden anzugreifen. "Du bist ein Held" ist dagegen ein direkter persönlicher Angriff. Er mag zwar beim Lesen weniger stark wirken, darum geht es aber nicht. Es geht darum nicht jemanden weniger oder stark anzugreifen, sondern gar nicht.

  18. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: tuxianer 02.11.09 - 10:15

    ich schließe mich dem Threaderöffner vorbehaltlos an.

    Mich kotzt es unter Windoof auch an das jedes Programm mein eine eigene Oberfläche mitbringen zu müssen. Das ist ja das was ich an Gnome so sehr liebe: Alles ist in sich geschlossen und Konsistenz. Ich hoffe das es einen Fork geben wird der die alte Optik wieder herstellt (oder das es zu dieser Vergewaltigung von FF gar nicht erst kommen wird).

  19. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: Mr. Spuck 02.11.09 - 10:31

    micha6270 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Das klingt in meinen Ohren nicht sehr effektiv..
    >

    Effektiv ist es, jedoch nicht sonderlich effizient :)

  20. Re: Ich mag es nicht, wenn jedes Programm ein eigenes Aussehen mitbringt

    Autor: Nee 02.11.09 - 10:39

    BeiMir.... schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will beispielsweise ein Brennprgrammm. Dann schaue ich ach einem,
    > benutze dieses und irgendwann finde ich mich perfekt zurecht in diesem
    > EINEN Programm. Auch nach 10 Jahren benutze ich dieses EINE Programm. Gibt
    > es nun dieses Programm auf für Betriebssystem XY, dann möchte ich mich dort
    > GENAUSO zurechtfinden.

    Ich verstehe dein Problem immer noch nicht. Nur weil du die Plattform änderst, ist doch nicht gleich automatisch *alles* anders im Programm. Die meisten Tastenkürzel sind doch nach wie vor die gleichen, das trifft auch auf die Menüstruktur und Dialoge zu. Es ändert sich doch nur die Interaktion mit dem System und den anderen Programmen. Und gerade "Alltagsprogramme" wie Brennprogramme oder Office-Programme sind doch nicht sooo komplex. Da spielt Branchensoftware in einer ganz anderen Liga.

    Beispiel: Ich hatte während meiner Ausbildung bestimmte Grafik- und Layout-Programme unter MacOS 9 und später MacOS X gelernt, trotzdem kann ich heute unter Windows genauso arbeiten, obwohl ich nicht mehr an einem Mac sitze. Deiner Logik nach müsste ich nun total aufgeschmissen sein und nicht mehr effizient arbeiten können, weil ich ja alles hätte neu erlernen müssen. Das ist aber nicht der Fall. Und ich arbeite richtig mit den Programmen, nicht nur mit irgendwelchem Halbwissen.

    Was machst du, wenn neue Versionen rauskommen, die wesentliche Änderungen mitbringen? Deine alte Version weiterbetreiben? Was, wenn du sie irgendwann nicht mehr zum Laufen bekommst (soll ja vorkommen)? Sorry, aber irgendwie bist du reichlich unflexibel.

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