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Der Name "Nextcloud"

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  1. Der Name "Nextcloud"

    Autor: M.P. 12.01.18 - 14:53

    kriegt nun endlich Sinn.
    Wenn man keinen Split von Owncloud gemacht hätte, könnte man auf den Gedanken kommen, dass man seinen eigenen Heimserver als Weichensteller für Videokonferenzen verwenden könnte.
    Es scheint aber so, als ob man mit zentralisierten Strukturen für die Durchleitung der Videodaten zwischen den Teilnehmern arbeitet...

    Dem "Wolken" - Gedanken näher wäre eine Peer2Peer Videokonferenz-Lösung gewesen, die auch den Vorteil haben würde, dass sie womöglich auf dem PI-Heimserver laufen könnte.

    EDIT: Es könnte sogar sein, das Nextcloud Peer2Peer Techniken verwendet, um Last vom heimischen Nextcloud Server zu nehmen. Irgendwie verwirrt der Artikel etwas durch die Einsprengsel zu "Spreed" ....



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.18 14:57 durch M.P..

  2. Re: Der Name "Nextcloud"

    Autor: RipClaw 12.01.18 - 15:20

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > EDIT: Es könnte sogar sein, das Nextcloud Peer2Peer Techniken verwendet, um
    > Last vom heimischen Nextcloud Server zu nehmen. Irgendwie verwirrt der
    > Artikel etwas durch die Einsprengsel zu "Spreed" ....

    Das ganze läuft über WebRTC. Die Kommunikation selbst läuft verschlüsselt direkt zwischen den Teilnehmern. Der Nextcloud Server übernimmt dabei nur die Aufgabe den Vermittler bei dem Verbindungsaufbau zu spielen.

    In der Meldung steht auch das als Codec generell H265 verwendet wird. Soweit ich das gelesen habe machen die Cilents untereinander aus was sie verwenden und sind nicht auf einen einzelnen Codec festgenagelt.
    Es gibt einige Codecs die als Mindestvoraussetzung vorgegeben wurden. Aber H265 gehört da nicht dazu. Meistens dürfte für Video VP8 zum Einsatz kommen und für Audio Opus.

  3. Re: Der Name "Nextcloud"

    Autor: M.P. 12.01.18 - 15:35

    > Die Kommunikation selbst läuft verschlüsselt direkt zwischen den Teilnehmern. Der Nextcloud Server übernimmt dabei nur die Aufgabe den Vermittler bei dem Verbindungsaufbau zu spielen.

    Gilt das auch für "Spreed"? 5000+ Taler p. A. für lediglich diesen Service finde ich etwas viel ...

  4. Re: Der Name "Nextcloud"

    Autor: RipClaw 12.01.18 - 15:51

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Kommunikation selbst läuft verschlüsselt direkt zwischen den
    > Teilnehmern. Der Nextcloud Server übernimmt dabei nur die Aufgabe den
    > Vermittler bei dem Verbindungsaufbau zu spielen.
    >
    > Gilt das auch für "Spreed"? 5000+ Taler p. A. für lediglich diesen Service
    > finde ich etwas viel ...

    Bei Heise steht das mit dem Dienst etwas genauer.

    Soweit ich das verstehe steht hier eine Art Proxy zur Verfügung um die Verbindungen zu den anderen Teilnehmern zu bündeln. Wenn man es ohne sowas macht dann kann die Bandbreite bei den Teilnehmern einer größeren Konferenz schnell knapp werden da zu jedem eine einzelne Verbindung aufgebaut wird.

    Wenn man nur mit einer Einzelperson quatschen will ist so ein Dienst nicht nötig. Oder alle Teilnehmer einer Konferenz haben eine Gigabit Verbindung via Glasfaser.
    Das wäre doch mal die Killeranwendung als Argument für Glasfaser. :)



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.18 16:00 durch RipClaw.

  5. Re: Der Name "Nextcloud"

    Autor: M.P. 12.01.18 - 16:25

    Hat ja schon damals mit der ISDN Werbung geklappt ;-)
    Immerhin habe ich mir 1995 einen ISDN-Anschluss geholt - über den ich niemals Videotelefoniert habe ;-)


  6. Re: Der Name "Nextcloud"

    Autor: ZappaF. 14.01.18 - 01:29

    Es gibt eine Community Version die nichts kostet und wo WebRTC auch tadellos funktioniert...

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