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Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

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  1. Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Der schwarze Ritter 03.09.16 - 09:38

    Ob man Oracle dafür dankbar sein soll oder sie verfluchen soll, muss jeder selbst entscheiden. Oracle hat den Start von LibreOffice verantwortet und damit OpenOffice im selben Atemzug begraben, auch wenn es momentan noch künstlich am Leben erhalten wird. Dieses Abschieben zur Apache Foundation war ohnehin der Gnadenstoß für das Projekt. Also im Prinzip braucht niemand mehr OpenOffice, zumindest habe ich noch keinen guten Grund dafür gehört. Warum das noch weiter hinauszögern, wenn das Ergebnis ja doch dasselbe bleibt?

  2. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Rulf 03.09.16 - 09:52

    also mir persönlich gefällt oO immer noch besser...
    es enthält alle wichtigen funktionen die der fork auch hat, läuft stabil und man muß nicht ständig betatester für neue funktionen und oberflächen spielen...
    tja...und mit oracle hat das auch fast nix mehr zu tun, außer das oracle noch ein paar entwickler-gehälter sponsort...
    desw kommt mir ua auch w10 nicht auf den alten rechner...das bietet da auch keinen mehrwert und ist noch zu verbuggt...

  3. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Moe479 03.09.16 - 09:53

    ein gewisser grad an diversivität ist niemals falsch ... wenn sich libreoffice morgen abschiesst aus gründen die wir heute noch nicht kennen ... dann haben wir nen scheiss gekonnt ... ;-)

  4. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: nicoledos 03.09.16 - 10:16

    Ein gewisser Wettbewerb unter OSS-Office Lösungen mit ODF-Support oder Fokussierung auf unterschiedlichen Zielgruppen wäre nicht schlecht. Dies hat man bei OOo verpennt. ODF ist zwar ein offener Standard nur unterstützt wird der kaum. Was es sonst noch gibt wie calligra (koffice) funktioniert auch nur halb und ist nur begrenzt kompatibel.

    Es zeigt jedoch, dass die Industrie OSS noch lange nicht verstanden hat,
    OpenOffice ist ein typisches OSS - Projekt by IBM. Man macht OSS in der Hoffnung irgendwer wird schon kostenlos Code beisteuern, während man selbst teure Services verkaufen kann. Nur ist die (Entwickler-) Community zu LO gegangen. Wenn man will, dass das Projekt lebt muss man auch selbst investieren und Entwickler bezahlen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.16 10:20 durch nicoledos.

  5. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Apfelbrot 03.09.16 - 10:41

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also mir persönlich gefällt oO immer noch besser...
    > es enthält alle wichtigen funktionen die der fork auch hat, läuft stabil
    > und man muß nicht ständig betatester für neue funktionen und oberflächen
    > spielen...

    Genau das ist der Grund warum ich auf Systemen die kein MS Office kriegen noch immer OpenOffice bevorzuge.

    > tja...und mit oracle hat das auch fast nix mehr zu tun, außer das oracle
    > noch ein paar entwickler-gehälter sponsort...

    Ja aber vielen Leuten geht es da eher um Religion als um Logik scheint es.

    > desw kommt mir ua auch w10 nicht auf den alten rechner...das bietet da auch
    > keinen mehrwert und ist noch zu verbuggt...

    Hmm doch bietet einige Mehrwerte und von Bugs haben wir hier auf 100+ Systemen noch nichts gesehen.

  6. OpenOffice könnte in eine andere Richtung weiterentwickelt werden

    Autor: demon driver 03.09.16 - 10:53

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > im Prinzip braucht niemand mehr OpenOffice

    Im Prinzip ist das richtig, aber andererseits wäre die Abspaltung von LibreOffice auch eine Chance gewesen, OpenOffice ab sofort in eine andere Richtung zu entwickeln. Zweimal das gleiche braucht wirklich niemand, da nimmt sich jeder das, was besser gemacht ist. Aber zwei Office-Anwendungen, die unterschiedliche Bedürfnisse bedienen, dafür wäre Platz in der Softwarewelt.

    Für meinen Geschmack sind sowohl OpenOffice als auch LibreOffice inzwischen viel zu aufgebläht, haben eine Unmenge von Funktions- und UI-Gimmicks, die ich teilweise nicht brauche, die mich teilweise sogar stören, und sind auf schmaler Hardware nicht mehr wirklich angenehm zu nutzen. Dafür sind einzelne Funktionen, die mir wichtig sind, inzwischen weggefallen.

    U.a. deswegen habe ich heute noch OO 3.3 (von 2010) und sogar StarOffice 5.2 (von 2000) im Einsatz, weil ich insbesondere mit letzterem die kleinen Aufgaben, die privat und nebenberuflich überwiegend so anfallen, für meinen persönlichen Geschmack einfach viel flotter bearbeiten kann...

    Würde man OO anders als LO, vielleicht einfach konsequent in Richtung "Funktionalität ohne Gimmicks" entwickeln, dabei nicht den neuesten UI-Moden nachhecheln (etwas, was ich finde, dass es auch der Linux-Welt insgesamt gut anstünde) und sich das alte StarOffice nochmal genau anzusehen, das ja nicht ohne Grund schon beliebt war, als es noch Geld kostete, gäbe es ja vielleicht Platz für zwei Derivate derselben Office-Anwendung...

    Grüße,
    d. d.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.16 10:57 durch demon driver.

  7. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Stefan1200 03.09.16 - 12:02

    Wenn LibreOffice nicht so viele Bugs hätte. Bei mir läuft OpenOffice wesentlich stabiler und performanter, insbesondere im Umgang mit SVG Dateien. Allerdings habe ich die neuste LibreOffice Version noch nicht ausprobiert, ich bin vor gut einem Jahr von LibreOffice zu OpenOffice gewechselt.

    TS3 Server Bot oder andere Programme gesucht? Den JTS3ServerMod und vieles andere gibt es unter http://www.stefan1200.de

  8. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Spiritogre 03.09.16 - 16:41

    Ich nehme dann doch ohnehin lieber Softmaker (Free) Office. Alternativ noch WPS Office (Kingsoft Office) oder Ability Office. Oder wenn es um reine Textverarbeitung geht, da gibt es ja auch noch so einiges, wie etwa den Atlantis Word Processor, die wirklich gut sind. Selbst Google Docs sollte man nicht gänzlich abschreiben.

    Star Office war noch richtig gut, die ersten Versionen von OO auch, aber dann ging es schon vor zehn bis 15 Jahren so langsam immer mehr den Bach runter. Und nur weil sie kostenlos sind, sind OO oder auch LO überhaupt noch im Gespräch.

  9. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Atalanttore 03.09.16 - 21:58

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also mir persönlich gefällt oO immer noch besser...
    > es enthält alle wichtigen funktionen die der fork auch hat, läuft stabil
    > und man muß nicht ständig betatester für neue funktionen und oberflächen
    > spielen...
    > (...)
    > desw kommt mir ua auch w10 nicht auf den alten rechner...das bietet da auch
    > keinen mehrwert und ist noch zu verbuggt...

    Viele Nutzer mögen gerade das neueste vom Neuen und kaufen Microsoft Office 2016 für ihren Windows 10 Rechner, obwohl sie mit Word dann doch nur einfache Briefe schreiben.

  10. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Rulf 04.09.16 - 00:13

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm doch bietet einige Mehrwerte und von Bugs haben wir hier auf 100+
    > Systemen noch nichts gesehen.

    100 rechnern die nicht älter als zwei/drei jahre sind mit ner enterprise nehm ich an...
    auf meiner noch toll laufenden 6jahre alten kiste auf der auch noch die spiele vom letzten jahr super laufen bringt w10 mangelst uefi, dx12 tauglicher grafik nichtkompatibler sw und hw-treiber usw dagegen nur scherereien...
    am schlimmsten ist ja noch die updatepolitik mit den halbjährlichen upgrades(praktisch neuinstallationen), die nie ganz funktionieren, und einem immer die persönlichen einstellungen versauen und der zwang dazu...

  11. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: bark 04.09.16 - 00:16

    Windows 10 verbuggt und kein mehrwert.
    Acha :D und wieder einer der sich lächerlich macht

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also mir persönlich gefällt oO immer noch besser...
    > es enthält alle wichtigen funktionen die der fork auch hat, läuft stabil
    > und man muß nicht ständig betatester für neue funktionen und oberflächen
    > spielen...
    > tja...und mit oracle hat das auch fast nix mehr zu tun, außer das oracle
    > noch ein paar entwickler-gehälter sponsort...
    > desw kommt mir ua auch w10 nicht auf den alten rechner...das bietet da auch
    > keinen mehrwert und ist noch zu verbuggt...

  12. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: unbuntu 04.09.16 - 09:05

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also im Prinzip braucht niemand
    > mehr OpenOffice, zumindest habe ich noch keinen guten Grund dafür gehört.
    > Warum das noch weiter hinauszögern, wenn das Ergebnis ja doch dasselbe
    > bleibt?

    Toll, nach der Logik könnte man ja auch fragen warum man denn LibreOffice nehmen sollte, wenns keinen Unterschied macht. (den es ja auch wirklich nicht macht)

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.16 09:06 durch unbuntu.

  13. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Rulf 04.09.16 - 11:23

    naja...soO kostenlos sind beide varianten dann doch nicht wenn du support brauchst...
    auf jedenfall kosten sie oft nerven...
    zugegeben nicht so viel wie mso...

  14. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: GaliMali 04.09.16 - 12:29

    Beide Projekte wieder zusammenführen und OpenLibre nennen. Der Name Office erinnert zur stark an Microsoft Office.

    Damit Schnürt man zu sehr Erwartungen, dass es fast wie dieses Aussehen wird.

    Außer man führt auch Ribbons irgendwann als Opt-In ein. Ich wette, es würde dem Projekt einen kleinen Hype wieder geben.

    Persönlich mag ich diese auch nicht. Aber man wird leider von allen anderen Anwendungen dazu gezwungen. Das ständige Design-hin-und-her nervt halt nur noch.

    Noch nutze ich persönlich Office 2010, aber die Nachfolger/365er möchte ich nie im LEBEN!

  15. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Rulf 04.09.16 - 12:39

    andererseits sollte man den großen multis aber auch nicht alle allgemeinbegriffe wie zb office überlassen...

  16. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: BLi8819 04.09.16 - 21:51

    Die Gründe stehen im Artikel.

  17. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: TTX 04.09.16 - 21:54

    Also kurzum, deine Hardware und dessen Treiber sind das Problem, das hat nichts mit Bugs in W10 zu tun... o.O

  18. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: berritorre 05.09.16 - 01:43

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es zeigt jedoch, dass die Industrie OSS noch lange nicht verstanden hat,
    > OpenOffice ist ein typisches OSS - Projekt by IBM.

    Openoffice by IBM? Habe ich was verpasst???

  19. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: Tuxraxer007 05.09.16 - 06:10

    Atalanttore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rulf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Viele Nutzer mögen gerade das neueste vom Neuen und kaufen Microsoft Office
    > 2016 für ihren Windows 10 Rechner, obwohl sie mit Word dann doch nur
    > einfache Briefe schreiben.
    Für das kleine Geld, das ich für MS Office 2016 zahle ( als Office@Home Nutzer ) denke ich nicht mal drüber nach, was anderes zu nutzen. Ms Office nutzen wir in der Firma, warum soll ich mich dann zuhause mit einem anderen Paket schlagen.

  20. Re: Es gibt keinen Grund mehr für OpenOffice

    Autor: metal1ty 05.09.16 - 08:27

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Atalanttore schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Rulf schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Viele Nutzer mögen gerade das neueste vom Neuen und kaufen Microsoft
    > Office
    > > 2016 für ihren Windows 10 Rechner, obwohl sie mit Word dann doch nur
    > > einfache Briefe schreiben.
    > Für das kleine Geld, das ich für MS Office 2016 zahle ( als Office@Home
    > Nutzer ) denke ich nicht mal drüber nach, was anderes zu nutzen. Ms Office
    > nutzen wir in der Firma, warum soll ich mich dann zuhause mit einem anderen
    > Paket schlagen.

    Ich gehe davon aus, dass Sie im IT Bereich tätig sind. Sofern ich mit meiner Vermutung richtig liege, sollten Sie über den Tellerrand schauen und nicht nur eine Office Suite beherrschen.

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