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Als StarOffice-User der ersten Stunde...

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  1. Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: demon driver 23.09.19 - 15:04

    ... hatte ich lange an OpenOffice festgehalten, weil es bis zur Version 3.3 die StarOffice-Binärformate nicht nur lesen, sondern auch weiterhin schreiben konnte, während man bei LibreOffice den "Ballast" der Formate des eigenen Urahns längst über Bord geworfen hatte, der selbst mehr Import- und Export-Filter (wenn auch mitunter zweifelhafter Qualität) hatte als jemals irgendeine Open- oder LibreOffice-Variante.

    Da mich Microsoft-Kompatibilität und all das andere, was LibreOffice mehr und besser konnte, nur am Rande interessierte und ich bis vor kurzem tatsächlich auf ein, zwei Rechnern noch ein StarOffice 5.2 aus dem Jahr 2000 in regelmäßigem Betrieb hatte (läuft übrigens als Windows-Version besser und stabiler unter Wine als unter irgendeinem auch nur halbwegs aktuellen Windows), war das für mich der ausschlaggebende Vorteil – ich blieb bei OpenOffice 3.3, und LibreOffice hat mich nicht weiter interessiert.

    Apache OpenOffice hat den Vorteil aber seit der 3.4 nicht mehr, und LibreOffice hat tatsächlich zumindest die Lesemöglichkeit der StarOffice-Binärformate, die zwischenzeitlich ebenfalls rausgeflogen war, wieder eingebaut und sogar verbessert, so dass selbst ich inzwischen mit LibreOffice besser fahre als mit OpenOffice.

    Wenn man mal davon absieht, wie aufgeblasen und ressourcenbedürftig LibreOffice inzwischen geworden ist. Immerhin hat man bei der letzten Version aber auch mal wieder abgespeckt und gezielt Performance-Verbesserungen eingebaut...

    Es heißt zwar, Konkurrenz belebt das Geschäft, aber zum einen gilt das für OpenSource ohnehin nur bedingt, wo es prinzipiell schon mehr Anreize zum Kooperations- statt zum Konkurrenzverhalten gibt, und zu anderen muss man hier wohl inzwischen tatsächlich feststellen, dass OpenOffice zum jetzigen Stand der Dinge nicht mehr viel Sinn macht. Allenfalls wenn man sich dort auf alte Grundwerte besinnen würde und bei einem funktional begrenzten Paket bliebe, das aber konsequent auf Ressourcensparsamkeit hin weiterentwickeln würde, könnte man vielleicht eine Existenzberechtigung neben LibreOffice aufrechterhalten.

    Oder wenn man als Alternative die ohnehin immer von der Usability her überlegene Single-Application-Form des ursprünglichen StarOffice wieder aufnehmen würde. Auch der E-Mail-Client, den StarOffice damals integriert hatte, war verdammt weit gediehen und wäre heute noch weiterentwicklungswürdig. Wenn denn davon noch irgendwo Code existiert, der heute noch verwertbar wäre...

    Nur als eine mehrere Jahre im Hintertreffen liegende Variante von dem, was heute LibreOffice ist, wird OpenOffice aber wohl eher keine Zukunft haben. Was am Ende doch irgendwie schade wäre.

  2. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: honk 23.09.19 - 17:03

    > Nur als eine mehrere Jahre im Hintertreffen liegende Variante von dem, was
    > heute LibreOffice ist, wird OpenOffice aber wohl eher keine Zukunft haben.
    > Was am Ende doch irgendwie schade wäre.

    Warum? Aus Nostalgie wegen des Namens? Libreoffice finde ich auch etwas sperrig. Aber Hauptsache die Software wird weiterentwickelt, der Name ist mir letztendlich egal. Und LibreOfffice und OpenOffice parallel weiterzuentwickeln und so die Entwicklergemeinschaft zu spalten habe von Anfang an für eine schlechte Idee gehalten. Inzwischen ist klar, die Musik spielt inzwischen bei Libreoffice, kein Menschbraucht eine veraltete und schlecht gepflegte Kopie davon.

  3. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: ZombieKnut 23.09.19 - 17:26

    auch das ist imho unglücklich ausgedrückt lo ist ja auch angetreten um oo zu ersetzen, weil die ebend vergleichsweise rückständigkeit pflegen, oder nicht?

  4. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: matbhm 23.09.19 - 18:02

    Ich hatte noch die StarOffice-Variante, als das noch dem Hamburger Mutterhaus gehörte, die eine komplette Benutzeroberfläche für Windows mitlieferte, die man auch noch am Admin vorbei installieren konnte. Damals war StarOffice Word in weiten Teilen deutlich überlegen. Erst mit dem Verkauf von StarOffice durch die Hamburger StarDivision ging's mit StarOffice scheibchenweise bergab. Es wäre gut, wenn OpenOffice eingestellt würde, wenn sich dadurch mehr Manpower für LibreOffice fände, insbesondere, um die Kompatibilität mit Word-Formaten zu verbessern. Da ist immer noch Maßstab Textmaker.

  5. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: demon driver 23.09.19 - 18:32

    matbhm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte noch die StarOffice-Variante, als das noch dem Hamburger
    > Mutterhaus gehörte, die eine komplette Benutzeroberfläche für Windows
    > mitlieferte, die man auch noch am Admin vorbei installieren konnte. Damals
    > war StarOffice Word in weiten Teilen deutlich überlegen.

    Yep. Ich fand StarWriter 2.0, noch vor StarOffice, schon besser als Word...

    > Erst mit dem
    > Verkauf von StarOffice durch die Hamburger StarDivision ging's mit
    > StarOffice scheibchenweise bergab.

    Ja, wobei der schlimmste Einschnitt ja die Zerschlagung in Einzelkomponenten mit dem Wegfall erheblicher Funktiinalität war, als OpenOffice 1 entstand. Ansonsten finde ich, LibreOffice und sogar OpenOffice machen sich zumindest in der Bedienung und der Usability gut gegenüber den kontinuierlich verschlimmbesserten Microsoft-Produkten. Das Schlimme ist nur, wer heute Micrsosoft lernt, lernt sämtliche Design- und Usability-Katastrophen, die von Anfang an dort drin waren und seitdem dazugeflickschustert wurden, ähnlich halt wie in Windows selbst, während OpenOffice/LibreOffice ein weitgehend konsistentes, stringentes UI behalten haben – und deswegen für MS-User immer mehr Umgewöhnung brauchen.

    Der Katastrophe zweiter Teil beginnt bei LibreOffice zu folgen: Nicht nur, dass "Ribbons" inzwischen eine Option sind, als Option lasse ich das ja gerne durchgehen, solange das bessere, klassische UI nicht rausfliegt, sondern die seit den Anfängen von Excel dort kaputte und gegen alle Windows-UI-Richtlinien verstoßende Cut/Copy/Paste-Mimik, die mehr Klicks/Tastendrücke und mehr Aufmerksamkeit erfordert als vorher, wurde irgendwann übernommen – nichtabschaltbar. Wenn LibreOffice nur ein klein bisschen in diese Richtung weitermacht, gehe ich womöglich nochmal zu OpenOffice als Standard-Office zurück.

    > Es wäre gut, wenn OpenOffice eingestellt
    > würde, wenn sich dadurch mehr Manpower für LibreOffice fände, insbesondere,
    > um die Kompatibilität mit Word-Formaten zu verbessern [...]

    Das ist leider wichtig, ja. Ich habe allerdings nicht den Eindruck, das das bisschen an Manpower, das aktuell noch in OpenOffice investiert wird, bei LibreOffice nennenswert ins Gewicht fiele...

    Ach ja, und von OpenOffice gibt's anscheinend tatsächlich noch eine Version für OS/2 (aka eComStation, aka ArcaOS) – ich stecke da nicht mehr drin, aber als Ex-OS/2-ler wünsche ich denen trotzdem, dass sie die Plattform noch möglichst lange erhalten...

  6. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: demon driver 23.09.19 - 18:38

    honk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nur als eine mehrere Jahre im Hintertreffen liegende Variante von dem, was
    > > heute LibreOffice ist, wird OpenOffice aber wohl eher keine Zukunft haben.
    > > Was am Ende doch irgendwie schade wäre.
    >
    > Warum? Aus Nostalgie wegen des Namens? Libreoffice finde ich auch etwas
    > sperrig. Aber Hauptsache die Software wird weiterentwickelt, der Name ist
    > mir letztendlich egal. Und LibreOfffice und OpenOffice parallel
    > weiterzuentwickeln und so die Entwicklergemeinschaft zu spalten habe von
    > Anfang an für eine schlechte Idee gehalten. Inzwischen ist klar, die Musik
    > spielt inzwischen bei Libreoffice, kein Menschbraucht eine veraltete und
    > schlecht gepflegte Kopie davon.

    Letzteres sag ich ja auch, aber aus OpenOffice hätte man, wenn man gewollt hätte, was anderes machen können, wie schon angedeutet.

    Eine Alternative, die nicht versucht, wie LibreOffice vor allem MS Office nachzuhecheln und inzwischen sogar dessen Fehler einzubauen, über die ich mich seit dem ersten Excel ärgere, jedesmal wenn ich an einem Rechner mit MS Office sitze. Eine Alternative, die sich vielleicht mal wieder auf die Kernfunktionen einer Office-Suite und deren Bedienbarkeit spezialisiert, statt auf einen immer größeren Funktionsumfang. Eine Alternative, die sich auf das zurückbesinnt, was den Urahn StarOffice seinerzeit so sympathisch und beliebt gemacht hat.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.19 18:39 durch demon driver.

  7. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: BLi8819 23.09.19 - 21:57

    > Nicht nur, dass "Ribbons" inzwischen eine Option sind,

    Ich weiß nicht, warum Ribbons immer so negativ gesehen werden. Das ist ja nichts anderes als eine etwas andere Anordnung der Toolbars, die in Gruppen eingeteilt sind.
    Das gute: Die einzelnen Funktionen haben mehr Platz. Daher ist Icon und Schrift zu sehen. Und ich als "Wenig-User" bin über Beschriftung sehr dankbar.

    Das Menü kann ja dennoch eingeblendet werden.

  8. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: hendrik940 23.09.19 - 22:35

    "Wenn man mal davon absieht, wie aufgeblasen und ressourcenbedürftig LibreOffice inzwischen geworden ist. Immerhin hat man bei der letzten Version aber auch mal wieder abgespeckt und gezielt Performance-Verbesserungen eingebaut... "

    Dazu fällt mir ein:
    ich "feile" seit ein paar Jährchen daran, LO so weit wie möglich abzuspecken.
    LibreOffice Portable ist schon ganz gut mit rund 600 MB für eine deutsche Installation.
    Ich habe es aber sogar geschafft, eine funktionierende portable Version auf rd. 306MB abzuspecken bei rd. 2500 Dateien.

  9. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: Schroeffu 24.09.19 - 00:37

    > Eine Alternative, die sich
    > auf das zurückbesinnt, was den Urahn StarOffice seinerzeit so sympathisch
    > und beliebt gemacht hat.

    Was hat denn StarOffice seinerzeit so sympathisch und beliebt gemacht?

  10. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: demon driver 24.09.19 - 09:06

    Schroeffu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Eine Alternative, die sich
    > > auf das zurückbesinnt, was den Urahn StarOffice seinerzeit so
    > sympathisch
    > > und beliebt gemacht hat.
    >
    > Was hat denn StarOffice seinerzeit so sympathisch und beliebt gemacht?

    Dass es im Wesentlichen das konnte, was MS konnte, aber alles klarer, übersichtlicher, logischer und kohärenter strukturiert und implementiert, sprich: mit deutlich besserer Usability, und das alles unter einem "Dach".

  11. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: demon driver 24.09.19 - 09:12

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nicht nur, dass "Ribbons" inzwischen eine Option sind,
    >
    > Ich weiß nicht, warum Ribbons immer so negativ gesehen werden.

    Wie gesagt, ich will sie niemandem wegnehmen. Es gibt aber objektive Gründe dafür, sie schlechter zu finden als die klassischen Funlktionsleisten.

    > Das ist ja
    > nichts anderes als eine etwas andere Anordnung der Toolbars, die in Gruppen
    > eingeteilt sind.

    Eben, eine andere Anordnung, und die Anordnung entscheidet über die Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit. Ein weiterer Aspekt ist der Platzverbrauch, der auf kleineren Bildschirmen auch heute noch eine Rolle spielt. Man kann sich an alles gewöhnen, und wenn man Ribbons gewohnt ist und anderes nicht, dann mag man Ribbons besser finden, aber objektiv kann ich darin keine Vorteile sehen.

    > Das gute: Die einzelnen Funktionen haben mehr Platz. Daher ist Icon und
    > Schrift zu sehen. Und ich als "Wenig-User" bin über Beschriftung sehr
    > dankbar

    Eine Teilbeschriftung, die ich so kenne, dass sie immer nur dafür Text liefert, was mich nicht interessiert, und dieser Text steht immer, nichtabschaltbar da herum. Normale Toolbars haben auch Text – beim Drüberfahren mit der Maus...

  12. Re: Als StarOffice-User der ersten Stunde...

    Autor: demon driver 24.09.19 - 11:06

    hendrik940 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Wenn man mal davon absieht, wie aufgeblasen und ressourcenbedürftig
    > LibreOffice inzwischen geworden ist. Immerhin hat man bei der letzten
    > Version aber auch mal wieder abgespeckt und gezielt
    > Performance-Verbesserungen eingebaut... "
    >
    > Dazu fällt mir ein:
    > ich "feile" seit ein paar Jährchen daran, LO so weit wie möglich
    > abzuspecken.
    > LibreOffice Portable ist schon ganz gut mit rund 600 MB für eine deutsche
    > Installation.
    > Ich habe es aber sogar geschafft, eine funktionierende portable Version auf
    > rd. 306MB abzuspecken bei rd. 2500 Dateien.

    Klingt gut. Und ich muss meine Kritik auch insoweit relativieren, dass LibreOffice 6.3 selbst auf meinem alten Netbook Modelljahr 2011 (wenn auch maximal aufgebohrt mit SATA-SSD und 4GB RAM) durchaus benutzbar ist, jedenfalls unter Linux; Writer oder Calc starten mit leerem Dokument in jeweils so rund zehn Sekunden, da kann ich mit leben...

    Nichtsdestotrotz: Das StarOffice-5.2-Installationspaket ist 80 MB groß, und da ist noch ein komplettes, integriertes Mailprogramm sowie ein Terminkalender/Scheduler dabei ;-) Diese Funktionalität, und auch die Usability dadurch, dass damals incl Mail alles "unter einem Dach" war und dieselben Textbausteine, Wörterbücher, Makros usw. genutzt hat, ist seitdem nie wieder erreicht worden, allen Verbesserungen und Erweiterungen von OpenOffice und LibreOffice zum Trotz.

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