Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Officesuite: Libreoffice 6.1 bringt…

Immer noch Performance-Probleme

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Immer noch Performance-Probleme

    Autor: spambox 09.08.18 - 11:29

    Kurzer Test:

    100 Seiten Writer-Dokument laden und mit dem Mausrad runterscrollen.

    Bei LO Writer ruckelt es und man hat Darstellungsfehler.
    Bei MS Word gleiten Text und Grafiken flüssig über den Bildschirm.

    Ich nutze MSO trotzdem nicht, aber das soll nicht heißen, dass ich die schwache Performance von Libreoffice kommentarlos hinnehme.

    #sb

  2. Re: Immer noch Performance-Probleme

    Autor: jayjay 09.08.18 - 11:50

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurzer Test:
    >
    > 100 Seiten Writer-Dokument laden und mit dem Mausrad runterscrollen.
    >
    > Bei LO Writer ruckelt es und man hat Darstellungsfehler.
    > Bei MS Word gleiten Text und Grafiken flüssig über den Bildschirm.
    >
    > Ich nutze MSO trotzdem nicht, aber das soll nicht heißen, dass ich die
    > schwache Performance von Libreoffice kommentarlos hinnehme.
    >
    > #sb

    Unter welchem Betriebssystem hast du getestet? Ich kann die schlechte Performance nur unter Windows und OS X nachstellen unter Linux flutscht alles. Da es unter Win/OS X eh Alternativen gibt ist die schlechte Performance dort nicht so schlimm.

  3. Re: Immer noch Performance-Probleme

    Autor: DeathMD 09.08.18 - 12:17

    Ich weiß zwar nicht ob es diese Einstellungen auch unter Windows gibt, aber ich nehme es mal stark an. Geh mal in die Einstellungen und dort unter LibreOffice/Ansicht aktivierst du OpenGL fürs Rendering. Unter LibreOffice/Erweitert klickst du auf die Experteneinstellungen und dort findest du unter:

    /org.openoffice.Office.Common/Cache/GraphicManager

    die Cache Größen für LO, die du etwas nach oben schrauben könntest.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  4. Re: Immer noch Performance-Probleme

    Autor: regiedie1. 09.08.18 - 17:20

    Früher mal die OpenGL-Darstellung an gehabt, hat auch nicht flüssiger gerendert und andere Fehler produziert. Jetzt gerade noch mal getestet: Habe eine RX580 mit AMDGPU-Treibern auf Linux 4.17, Menüs sind nur teilweise sichtbar, beim Scrollen kriegt der Text Dopplungen und verschwindet in dicken Balken. Wirklich erbärmlich, dass sie so basale Dinge noch immer nicht auf die Reihe kriegen in 2018 (hier mit LibreOffice 6.0).
    Ohne OpenGL-Rendering: Schreib ein paar Seiten und dann füge Bilder von wenigen MiB ein, das Scrollen bricht komplett ein. Das auf einem FX-8350. Mit dem Rechner spiele ich auch AAA-Titel auf 4K.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.18 17:21 durch regiedie1..

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München
  3. KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart
  4. TUI InfoTec GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 55€ + 1,99€ Versand
  2. (aktuell u. a. QPAD DX-5 Maus 9,99€, NZXT Kraken X62 AM4 ready, Wasserkühlung 139,90€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  4. 5€ inkl. FSK-18-Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  2. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar
  3. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

Eden ISS: Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner
Eden ISS
Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Wer in der Antarktis überwintert, träumt irgendwann von frischem Grün. Bei der Station Neumayer III hat das DLR vor einem Jahr ein Gewächshaus in einem Container aufgestellt, in dem ein Forscher Salat und Gemüse angebaut hat. Das Projekt war ein Test für künftige Raumfahrtmissionen. Der verlief erfolgreich, aber nicht reibungslos.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Eden ISS DLR will Gewächshaus-Container am Südpol aus Bremen steuern
  2. Eu-Cropis DLR züchtet Tomaten im Weltall
  3. NGT Cargo Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

  1. Android und iOS: Spectrum von Facebook soll Bilder schöner verkleinern
    Android und iOS
    Spectrum von Facebook soll Bilder schöner verkleinern

    Vor allem auf Mobilsystemen ist es für App-Entwickler wichtig, Bilder möglichst gut zu verkleinern, um Bandbreite zu sparen. Mit Spectrum bietet Facebook nun ein Open-Source-Werkzeug an, das diesen Vorgang stark vereinfachen soll.

  2. Laminar Research: X-Plane 11.30 bringt neues ATC-Sprachsystem
    Laminar Research
    X-Plane 11.30 bringt neues ATC-Sprachsystem

    Austin Meyers Flugsimulator X-Plane 11 hat sein drittes großes Update bekommen. Neu sind unter anderem ein Sprachsystem für die Flugverkehrskontrolle und ein besonders hohes Haus. Beeindruckender werden zudem Schäden an den Maschinen und es gibt neue Flughäfen.

  3. Bright Memory angespielt: Brachialer PC-Shooter aus China
    Bright Memory angespielt
    Brachialer PC-Shooter aus China

    Nur ein Entwickler und lediglich eine Stunde Spielzeit - trotzdem wischt das nur rund 6 Euro teure und ausschließlich für Windows-PC erhältliche Bright Memory mit vielen Vollpreisspielen den Boden. Selbst die vollständig chinesische Sprachausgabe stört fast nicht.


  1. 15:57

  2. 15:30

  3. 15:10

  4. 14:34

  5. 14:14

  6. 13:36

  7. 13:15

  8. 13:00