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Gutes Beispiel wie es nicht geht....

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  1. Gutes Beispiel wie es nicht geht....

    Autor: thecrew 07.04.14 - 09:41

    Ich hatte das auch schon 2x bei mir...

    2 Videos gesperrt wegen angeblich geklautem Bild Inhalt...

    Und wenn man dann schaut was gemeint ist (das zeigt Youtube ja an)
    Dann war es beide mal in einem "Fade in" ein 100% graues Bild!
    Was angeblich von jemandem "geschützt" war...

    Youtube hat das zwar nach einem "Einspruch" rückgängig gemacht. Aber erstmal hat man den ganzen Ärger wegen einer automatisierten Wilkür.

  2. Re: Gutes Beispiel wie es nicht geht....

    Autor: deadeye 07.04.14 - 11:09

    Da hilft nur eins: Auf andere Angebote ausweichen.
    Das müssten dann aber z.B. leute machen, die recht viele Klicks sammeln.

  3. Re: Gutes Beispiel wie es nicht geht....

    Autor: Muhaha 07.04.14 - 11:18

    deadeye schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hilft nur eins: Auf andere Angebote ausweichen.
    > Das müssten dann aber z.B. leute machen, die recht viele Klicks sammeln.

    Vimeo.com ist DIE Anlaufstelle für viele bei Youtube gesperrte Videos. Wäre ich ein Kreativer, ich würde nur noch Vimeo nutzen. Denn dort gibt es keine Spinnereien mit Rechteverwertern (weil die Rechteverwerter sehr zahme und bezahlbare Gebühren verlangt haben), kein automatisches Content-ID-System, kaum Hirnfick durch wildgewordene Rechtsabteilungen und Copyright-Trolle.

  4. Re: Gutes Beispiel wie es nicht geht....

    Autor: thecrew 07.04.14 - 12:23

    Nur leider bekommt man bei den anderen Anbieten nichts raus...

    Nicht falsch verstehen, ich bin niemend der mit youtube die dicke Kohle machen will oder jemand der nur Videos wegen des Geldes macht.

    Es ist ein Hobby für mich. Und die 50-70 Euro an Adsence Einnahmen die ich im Moment jeden Monat von Youtube/Google bekomme kann ich halt gut in gerade dieses Hobby investieren (neue Kamera neues Equipment). Diese Möglichkeit habe ich bei den anderen Seiten leider nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.14 12:24 durch thecrew.

  5. Re: Gutes Beispiel wie es nicht geht....

    Autor: Nomis est 07.04.14 - 12:45

    kannst du mal bitte deinen youtube channel posten mit dem du 70,-/moant machst ?
    - ernstgemeinte frage, kein angriff, kein versuch dich hier oder dort zu diskreditieren und traurig das ich schon glaube das man sowas dazuschreiben muss bei so einer einfachen geschichte... :-/


    gruß

  6. Re: Gutes Beispiel wie es nicht geht....

    Autor: win.ini 07.04.14 - 14:39

    Das darf er vertraglich nicht.

    Es ist jedem Youtube Partner untersagt zu erwähnen wie viel Geld er mit den Videos macht.
    Wenn er ohne Angabe seines Channels einen Betrag nennt, ist das sicherlich OK.
    Dieser Wert darf aber nicht mit seinem Account in Verbindung gebracht werden.

  7. Re: Gutes Beispiel wie es nicht geht....

    Autor: ein-schreiberling2011 07.04.14 - 17:28

    deadeye schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hilft nur eins: Auf andere Angebote ausweichen.
    > Das müssten dann aber z.B. leute machen, die recht viele Klicks sammeln.

    Das verlagert das Problem nur kurzfristig. Sobald dann die anderen Anbieter die gleichen Klick-Zahlen haben wird die MI sich dort mit automatischen Sperren austoben.

    Die Ursache sind unzuverlässige automatische Sperren. Ein Gegenmittel könnte eine Pflicht zum Schadensersatz sein. Pro gesperrte Minute ein Betrag X. Der Auftraggeber der Sperre muss ggf. nachweisen das der Schaden geringer war. ;-)

  8. Re: Gutes Beispiel wie es nicht geht....

    Autor: Akkarin 08.04.14 - 01:25

    Es wundert mich allgemein, dass es bisher noch nicht zu Schadensersatz-Klagen gekommen ist (zumindest habe ich bisher noch von keiner gelesen). Immerhin kommt es bei größeren Kanälen bei einem einzigen Video bereits zu spürbaren einschnitten in Einnahmen und Views.

    Ich verstehe ja, dass man inzwischen keinerlei Möglichkeit mehr hat alle Videos durch Sichtung auf Copyright-Verstöße zu überprüfen aber es dürfte ja nicht zu schwer sein im Falle eines Verstoßes noch einmal manuell zu checken. Immerhin müssen die entsprechenden Firmen im Rest des Internets ja auch manuell ran (wenn nicht gerade Microsoft wieder mal Google dazu auffordert Links zu eigenen Angeboten offline zu nehmen).

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