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"Großes Volumen"

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  1. "Großes Volumen"

    Autor: M.P. 27.08.19 - 10:37

    > Die Hardwareebene müssen die Regierungen selbst stellen oder ihrerseits bei einem anderen Cloud-Anbieter mieten. Ein so großes Volumen können allerdings nicht viele Anbieter stellen, wo Regierungen wahrscheinlich wieder bei einem amerikanischen Unternehmen wie AWS landen würden.

    Naja, ich denke nicht, dass diese Cloud sehr Multimedialastig ist ...

  2. Re: "Großes Volumen"

    Autor: ranzassel 27.08.19 - 11:13

    Warum nicht? Sieht man doch gerne bei phoenix und Co. wie interessiert die Herrschaften an Diskussionen etc. teilnehmen. Irgendwo müssen doch die ganzen Unterhaltungsmedien hin, mit denen man sich so "hart" seine Einkommen verdient...

  3. Re: "Großes Volumen"

    Autor: flyhigh79 27.08.19 - 16:01

    Und selbst wenn da jeder der Zugriff hat ein paar Gigabyte reinschaufelt: Warum sollten das nur amerikanische Anbieter schaffen? Was sollen solche unfassbar unqualifizierten Aussagen hier bei Golem??
    Wenn 100.000 Anwender dazu kommen, jeder 5GB belegt, dann sind das erst 500TB. So what? Das bekommt man in jedem Rechenzentrum gebucht, inklusive Redundanz. Mir fallen auf Anhieb mindestens zwei Anbieter direkt in meiner Stadt ein, die sowas können. Beide 100% deutsche Mittelständler.

  4. Armes Deutschland

    Autor: NikNak 31.08.19 - 19:37

    Wenn der Autor annimmt, dass Deutschland nicht in der Lage sei eine hundsordinäre Webplattform mit nextcloud und z.B. auch mit Collabora (übrigens auch Made in Europe wurde leider bei der Recherche ganz übersehen) zu betreiben und dementsprechend zu skalieren, dann kann ich nur sagen "Armes Deutschland".

    Anscheinend fehlt es ein wenig an der realen Einstellung, Wahrnehmung und Wissen der meisten "Experten", hier ordentlich ein Pro- und Contra abzugeben.
    Sorry, ich habe dieses "nur-die-Amerikaner-können-das"-Geschwafle leid. Die Franzosen sind z.B. bei weitem nicht so naiv und setzen stattdessen vermehrt auf OpenSource. Sie verwenden werdenden in Ihren Verwaltungen lieber LibeOffice statt dem Office-Monoploiisten und zeigen unseren "transatlantischen Freunden" Flagge.

    Europäische Unternehmen entwickeln OpenSource, treiben maßgeblich die Shared-Economy voran und die Deutschen und Österreicher selber führen lieber Milliardenbeträge an Lizenzen ins Ausland, als OpenSource einzusetzen und damit zu fördern.

    Sein wir uns ehrlich - es gibt einen einzigen Grund, warum sich OpenSource nicht im Enduser-Bereich durchsetzt und das sind die fehlenden Lobbyisten bei Regierungen, Schulen und "Journalisten". Da läuft das Geschäft einfach nicht so geschmiert.
    Eigentlich wäre es die Aufgabe der Journalisten über Alternativen zu informieren und über die Risiken von ausländischen Cloudservices, die dubiosen menschenrechtswidrigen Gesetzesgrundlagen unterstehen, aufzuklären. Warum wird nicht berichtet, was in den größten Rechenzentren der Welt eigentlich alles analysiert und abgeleitet wird - bzw. was alles möglich wäre.

    Sorry - der Artikel hätte super sein können, Herrn Nickel - aber , dass der deutsche Staat nicht in der Lage sei, die Infrastruktur für ein "bissal" internes Webfilesharing aufzubauen und zu betreiben, stimmt einfach nicht. Dazu braucht man keinen dementsprechenden Anbieter.
    Sowas ist überheupt kein Problem und Das ist überhaupt kein Problem und das geht sogar komplett ohne unsere amerikanischen "Freunde" - sowohl auf Hard- als auch Software-Seite.

    Armes Europa, Du hast super potente Firmen im IT-Bereich, aber leider fehlt Deinen Regierungen anscheinend die Information darüber oder aber wissen Sie es gar nicht, dass es neben einem maßlos überteuertem, angebissenen Apfel und einem bunten Fenster auch noch was anderes existiert.

    Danke auf jeden Fall an die tollen Firmen, den tausenden Entwicklern weltweit, die weiterhin und unermüdlich an OS-Lösungen arbeiten und transparent und offen sich gegen Monopolisten am Markt platzieren.

    Großes Lob und Hochachtung an diejenigen Firmen, Lehrer und Einzelpersonen, die auf OpenSource setzen, lehren und unterstützen und auch den Mut haben hier die Entwicklung voranzutreiben und den transatlantischen Monopolisten was in den Weg stellen.

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