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Alles was Canonical macht ist...

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  1. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Trockenobst 22.10.13 - 17:03

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mag sein, mir ging es nur darum das Schlussendlich nur ein Display
    > Server domonieren kann und in diesem Fall trifft es zu das die CLA
    > untragbar ist.

    Sollte Shuttleworth plötzlich die Lizenz ändern, wird halt ab dem Zeitpunkt geforkt. Dass weiß die Community - und er auch.

    Die harten Bandagen kommen aus einer ganz anderen Ecke: jeder weiß dass Shuttleworth längst mit den Größen der Mobilszene arbeitet und viele ARM-Geräte unterstützen will. Und dieser Teil ist hässlich was die Treiber angeht: lots of Blobs, lots of Anwälte. Wenn er dafür sorgt dass Mir alle Treiber sauber unterstützt und ein eigenes Protokoll benutzt, wird potentiell vieles von auf Wayland/Weston mit ihrem eigenen Protokoll re-engineert werden müssen.

    Und genau diese Arbeit sehen viele als Unnütz an. Oder besser: dass dafür kaum bezahlte Ressourcen rumsitzen werden. Linux und ARM ist auf Endluser-Geräten immer noch ein Horror, mit Ubuntu bisher als beste Distro. Dieser Vorsprung wird noch immens Größer werden.

    http://www.reddit.com/r/linux/comments/1bq1dv/whats_the_current_state_of_linux_on_arm/

  2. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Thaodan 22.10.13 - 17:08

    Ubuntu als besste Distro? Die die nicht mals ein ARM Gerät hat? Da dürfte Meego/Sailfish deutlich stärker sein.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  3. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: pythoneer 22.10.13 - 17:13

    xUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Feststellen von Tatsachen führt nicht zwangsläufig zu Konsequenzen.
    > Ich diskutiere hier auch nur, weil ich hoffe, dass ich etwas Neues lerne:
    > Eine neue Sichtweise, ein neues Argument, dass eins meiner Argumente
    > invalid ist, etc.

    Argumente wo für denn? Das man/Canonical nicht machen darf was man/sie wollen? Oder lediglich das Canonicals Arbeit Verschwendung ist? So, gesetzt dem Fall es ist Verschwendung, wo ist das Problem? Der Himmel ist blau, ja und?

  4. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.13 - 17:24

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du sprichst von Android, dem 1++ Milliarde Endnutzer(!) Linux System? Oder
    > von den bald Millionen und Abermillionen SmartTVs mit Linux/Android drauf?
    >
    > Google **gibt** schon den Ton an. Deswegen Ubuntu Mobile, deswegen
    > FirefoxOS und was immer diese Tizen-Blackberry-Whatever Freunde diese Woche
    > basteln. Das Spiel um den Linux-Desktop ist bereits zweite Liga, da hinten
    > hinter dem Hügel. Da spielt keine Musik mehr.
    >
    > en.wikipedia.org
    >
    > Für Google ist der Weg vom Mobilen OS auf den Desktop minimal. Chrome
    > presst ja schon den Firefox zunehmend weg und dann ist der Schritt von
    > Android 5 oder 6, dass schon vollkommen Touch, Multiuser und
    > Security-Optimiert ist zum Desktop OS mit Millionen(!) funktionierender
    > **Endkunden** Apps ein ganz kleiner.
    >
    > Da wird dann ein "Linux" installiert, und da ist sofort alles verfügbar
    > Photoshop (Cloud), Onlinebanking von deiner Bank, Flug/Hotelreservierungen,
    > Visitenkartendrucker und was der Papa Computerbild alles so braucht. Und
    > wen Du los musst, gehts auch gleich "ohne Bruch" auf dem Tablet weiter. Nix
    > mit "Jetzt machen wir mal die Shell auf". Vorbei dieser Unsinn.

    Da übertreibst du ein wenig. Android kann mit Sicherheit nicht 1:1 auf den Desktop portiert werden und das würde viele Probleme und Ungereimtheiten mit sich bringen. Viele User würden sich z.B. fragen, warum auf dem Desktop regelmässige Systemupdates möglich sind, auf dem Smartphone aber nicht. Die Apps, die grösstenteils noch nicht mal für Tablets optimiert sind, würden auf 27" Bildschirmen lächerlich aussehen. Und selbst wenn die Apps für grössere Bildschirme optimiert wären, würden sie nur in der Dalvik VM laufen, was klare Leistungseinbußen verursacht. Es stellt sich auch die Frage ob Desktopentwickler bereit wären ihre Apps nur unter Java zu entwickeln, bzw. zu portieren und ob das überhaupt möglich wäre. OpenGL ES dürfte für Spielejunkies auch nicht sonderlich interessant sein.

    Ferner stellt sich die Frage, ob Google überhaupt ein Interesse hat, den Desktop weiter zu fördern. Mit Tablets und Smartphones lassen sich doch viel mehr und viel interessantere Daten erheben. Wer hat denn schon ein GPS im PC verbaut? Wer speichert auf dem PC seine Kontaktdaten und andere interessante Dinge?

    Es dürfte also unwahrscheinlich sein, dass Google auch noch den Desktop erobern will. Noch unwahrscheinlicher dürfte sein, dass sie damit nennenswerten Erfolg haben.

    > Genau davor haben die Shuttleworthes dieser Welt Angst. Dass diese
    > Hinterhofliga sich dann auch noch in fünf "Regionalligen" zersplittert ist
    > dann "da unten" auch egal. Er träumt noch bei den Googles und Microsofts
    > mitspielen zu können. Deswegen trollt er auch so rum. Für den "Checken" es
    > die anderen einfach nicht.

    Bei Google und Microsoft kann er sicher nicht mitspielen, aber er könnte zumindest versuchen, den Linux Desktop auf 5% Marktanteil zu bringen. Das ist absolut realistisch, jedenfalls wenn Unity 8 die Ubuntu-Oberfläche nicht schon wieder komplett umwirft und für die Desktopnutzer unbrauchbar macht.

  5. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Tapsi 22.10.13 - 17:24

    Warum technisch über Mir urteilen? Wenn es nur um Technik ginge(!), dann lasst Ubuntu ruhig im eigenen Kindergarten einen auf ADHS machen. Jeder hat das Recht schlechte oder kopierte/ähnliche Software zu produzieren, wenn es ihm Spass macht Geld zu verbrennen.

    Meiner Meinung nach spiegelt sich ein großer Anteil des Unmutes ja im Bereich der (in meinen Augen zurecht) schlechten Lizenzen von MIr ab.

    while not sleep
    sheep++

  6. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: violator 22.10.13 - 18:00

    taudorinon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das haben Debian, Redhat oder OpenSuse schon lange vor Ubuntu getan.

    Und warum hatten sie dann doch keinen Erfolg, wenn sie doch so toll sind?

  7. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: taudorinon 22.10.13 - 18:06

    Es beschweren sich sich keine Distributionen sondern die Entwickler der Projekte die direkt durch Mir betroffen sind.

    Und die Distributionen hab ich aufgezählt um zu zeigen dass es auch andere große Projekte gibt,unabhängig von der Ausrichtung.

  8. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: taudorinon 22.10.13 - 18:09

    Redhat und Debian sind erfolgreich genug. Als Konkurrent zu Windows sehen sie sich nämlich nicht.

  9. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.13 - 18:13

    taudorinon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es beschweren sich sich keine Distributionen sondern die Entwickler der
    > Projekte die direkt durch Mir betroffen sind.

    Es bleibt dabei. Alle Entwickler, die sich beschweren, können sich zusammenschliessen und eine eigene Distribution veröffentlichen.
    Sich an irgendwelchen Distributionen hochziehen zu wollen und dann beledigt sein, wenn sie einen nicht mehr beachten, ist schlechter Stil.

  10. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: taudorinon 22.10.13 - 18:21

    Ich halte den Vergleich für Unsinn. Die Entwickler der entsprechenden Projekte denken nicht innerhalb von Distributions-Grenzen. Genau deshalb sehen sie ja Mir kritisch und wollen extra Arbeit nur für ubuntu vermeiden.

  11. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.13 - 18:30

    taudorinon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich halte den Vergleich für Unsinn. Die Entwickler der entsprechenden
    > Projekte denken nicht innerhalb von Distributions-Grenzen. Genau deshalb
    > sehen sie ja Mir kritisch und wollen extra Arbeit nur für ubuntu vermeiden.

    Das ist richtig, aber die wollen dennoch in dem Boot mitfahren, welches ganz oben mitschwimmt. ;-)
    Sonst würden sie Ubuntu ganz einfach ignorieren. Stattdessen schenken sie Ubuntu jede Menge Aufmerksamkeit, kritisieren es und treten Shitstorms los.

  12. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: taudorinon 22.10.13 - 18:33

    Wenn ich mich recht entsinne war ein Blogpost von Shutteleorth der Aufhänger für den Artikel. Geschossen wird also von beiden Seiten :-)

  13. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Wander 22.10.13 - 18:37

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist richtig, aber die wollen dennoch in dem Boot mitfahren, welches
    > ganz oben mitschwimmt. ;-)

    Wollen sie nicht, deshalb distanzieren sie sich ja auch von Mir und Ubuntu; siehe KWin/KDE, Intel, RedHat, Debian, GTK+, Qt, ...

    > Sonst würden sie Ubuntu ganz einfach ignorieren. Stattdessen schenken sie
    > Ubuntu jede Menge Aufmerksamkeit, kritisieren es und treten Shitstorms los.

    Man sollte dann doch schon die Fakten berücksichtigen:

    Canonical begründet den Umstieg auf Mir mithilfe von FUD an Wayland.

    Canonical behauptet zusammen mit den Entwicklern von KWin und Co. zum Erfolg von Mir beizutragen, obwohl man nie mit ihnen gesprochen hat.

    Canonical bezeichnet die Open Source Gemeinde als "Tea Party".

    usw.

    Die Entwickler die anschließend die falschen Behauptungen aus der Welt schaffen sind deiner Meinung nach dann diejenigen die einen Shitstorm lostreten?

  14. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.13 - 18:52

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wollen sie nicht, deshalb distanzieren sie sich ja auch von Mir und Ubuntu;
    > siehe KWin/KDE, Intel, RedHat, Debian, GTK+, Qt, ...

    Der Begriff "distanzieren" ist leicht übertrieben. Zumal diese Projekte bzw. Unstimmigkeiten, auf die du hier anspielst, keinerlei nennenswerte, negative Auswirkungen auf Ubuntu haben. Deshalb macht Canonical ja solche Alleingänge. Damit sie sowas nicht mehr interessieren muss.

    > Man sollte dann doch schon die Fakten berücksichtigen:
    >
    > Canonical begründet den Umstieg auf Mir mithilfe von FUD an Wayland.
    >
    > Canonical behauptet zusammen mit den Entwicklern von KWin und Co. zum
    > Erfolg von Mir beizutragen, obwohl man nie mit ihnen gesprochen hat.
    >
    > Canonical bezeichnet die Open Source Gemeinde als "Tea Party".

    Letztlich sind es doch nur enttäuschte Gefühle. Bei sowas wird bekanntlich aus einer Mücke ein Elefant gemacht.

    > Die Entwickler die anschließend die falschen Behauptungen aus der Welt
    > schaffen sind deiner Meinung nach dann diejenigen die einen Shitstorm
    > lostreten?

    Zumindest sind es diejenigen, die ständig irgendwelche Diskussionen und Kritik lostreten, um die Aufmerksamkeit von Canonical betteln und sich dann über die Reaktion aufregen.

  15. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: throgh 22.10.13 - 19:14

    Das Problem sind mitnichten die Entwickler der Projekte, sondern schlicht der Adressatenkreis. Ich behaupte: Wir alle hier haben letztendlich nur relativ wenig zu der Diskussion beizutragen, da sich das im Kern auf Augenhöhe zwischen den Beteiligten / Angesprochenen und Canonical abspielen sollte / müsste. Das tut es derzeit nicht und aus den ganzen Befindlichkeiten entsteht einmal mehr eine unnötig aufgeblasene Debatte dem Motto folgend: "Was wir schon immer einmal an Ubuntu aussetzen wollten!"

    Dabei haben die Projektmitglieder oder -gruppen jedwedes Recht Mark Shuttleworth wegen seiner Vorgehsnweise zu kritisieren und Klarstellungen anzufordern. Aber im Internet gerät solch eine Durchsprache schlichtweg außer Kontrolle. Jeder hat seine ganz eigene Meinung dazu und möchte sie - durchaus berechtigt wiederum - notieren. Hilft aber bei der Klärung für die Sache an sich überhaupt gar nicht. Also entweder ist sich Mark Shuttleworth über diese Vorgänge vollends bewusst gewesen ... dann würde ich Demagogie unterstellen .... oder aber er hat die Reaktionen einfach unterschätzt!

  16. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Wander 22.10.13 - 19:19

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zumindest sind es diejenigen, die ständig irgendwelche Diskussionen und
    > Kritik lostreten, um die Aufmerksamkeit von Canonical betteln und sich dann
    > über die Reaktion aufregen.

    Nochmal, wo treten die Entwickler bitte Diskussionen loß? Links, bitte.

  17. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.13 - 19:25

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei haben die Projektmitglieder oder -gruppen jedwedes Recht Mark
    > Shuttleworth wegen seiner Vorgehsnweise zu kritisieren und Klarstellungen
    > anzufordern.

    Juristisch? Moralisch? Von welchem Recht sprichst du?
    Man kann natürlich vieles anfordern, die Frage ist nur, ob man wichtig genug ist, um Beachtung zu finden.

  18. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Wander 22.10.13 - 19:31

    Sie sind jedenfalls so wichtig, dass Mark sie namentlich nennt und ganze Blog-Einträge an sie persönlich richtet.

  19. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.13 - 19:42

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie sind jedenfalls so wichtig, dass Mark sie namentlich nennt und ganze
    > Blog-Einträge an sie persönlich richtet.

    Wichtig sind nur solche Projekte, die Druck ausüben können.
    Welches Projekt kann denn ernsthaft Druck auf die Entwicklung von Ubuntu ausüben? Richtig, im Grunde kein einziges.
    Deshalb bedient man sich an den einzigen Waffen, die man hat: Kritik, Shitstorm, Kritik, Shitstorm, Diskussionen, Aufregung über die Reaktion, künstlich was vom Zaun brechen, Wikipedia-Eintrag über Canonical/Ubuntu komplettieren welcher Fur* einem diesmal Quer steht.

  20. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Wander 22.10.13 - 19:54

    Noch einmal, danach ist es mir wirklich zu blöd: Nicht die Entwickler haben irgendeinen Shirtstorm losgetreten, die arbeiten schon seit Monaten an ihren Projekten ohne auch nur ein Wort über Mir zu verlieren, sondern Canonical indem sie entweder Lügen über Wayland, Kwin und Co. oder eben jetzt Beleidigungen verbreitet haben.

    Und ja, es gibt unzählige Projekte die Ubuntu unter Druck setzen können und zum Teil auch schon tun: Gnome/GTK+, Qt, Intel-Treiber, Linux, ...

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