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profitabel machen

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  1. profitabel machen

    Autor: johnmcwho 01.03.11 - 19:01

    Gerade ist Libre/OpenOffice normal brauchbar geworden, schon möchte Oracle die Sache "profitabel" machen. Ist gut für die Oracle Kasse aber schlecht für die User. Ich denke da immer an diese unmöglichen Microsoft Interfaces, die weder bedienbar noch übersichtlich sind.
    Mal sehen was da raus kommt ich bin jedenfalls schon auf LibreOffice umgestiegen, denn von Oracle erwarte ich nichts als Mist. Gerade die andere Software die sie assimiliert haben hat sich weder verbessert noch sind wenige Fehler drin. Einfach nur Marketing, Consulting Mist überteuert und unsinnig.

  2. Re: profitabel machen

    Autor: WolfgangS 01.03.11 - 19:49

    Ersetze übeteuert durch profitabel.

    Extrem viele Firmen sind an Software pleite gegangen (Star mit Starofice was dann ja von Sun übernommen wurde, Sun mit Java und glassfish und OpenOffice - das hat alles kein Geld gebracht, aber extrem viel gekostet).

    Wenn du willst, dass etwas langfristig entwickelt wird, zahle Geld dafür.

    Firefox macht z.B. über den Verkauf der Suchbar Geld. Google zahlt Firefox dafür massig Kohle, dass die google Searchbar drin ist (das ist die Haupteinnahmequelle)). Google macht Geld über Werbung und Suchmaschinenplatzierung.

    Möchtest du Werbung in Office?

  3. Re: profitabel machen

    Autor: x00x 01.03.11 - 20:21

    WolfgangS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du willst, dass etwas langfristig entwickelt wird, zahle Geld dafür.

    Das ist zu einfach gedacht. Die Linux Distributoren die hinter LibreOffice stehen haben Interesse an einer guten Office Suite für Linux. Ansonsten wären ihre Distributionen für kein Unternehmen interessant. Deshalb stecken sie Geld in die Entwicklung von LibreOffice ohne, dass wir als User dafür zahlen.

  4. Re: profitabel machen

    Autor: WolfgangS 01.03.11 - 21:44

    Die Bezahldistris haben für Unternehmen allerdings kein libreoffice drin...

  5. Re: profitabel machen

    Autor: bstea 01.03.11 - 23:16

    Hatten wir das nicht schon vor kurzem:
    http://cedric.bosdonnat.free.fr/wordpress/?p=758

    Man bestaune den großen Anteil von Firmen. Der Großteil stammt weiterhin von Oracle oder sind Verbesserungen interner Qualität.

  6. Wenn man keine Ahnung hat einfach mal...

    Autor: Vanger 01.03.11 - 23:30

    Sowohl Novell als auch Red Hat haben angekündigt LibreOffice zu unterstützen, das schließt auch die Nutzung in den kostenpflichtigen Distributionen ein. Beide Distributoren sind und waren schon immer bemüht ihre kostenpflichtigen und kostenfreien Distributionen auf einem sehr ähnlichen Softwarestand zu halten - das vereinfacht die Verwaltung und macht die Pflege um Längen billiger. Warum sollten sie also in den Kostenpflichtigen auf OpenOffice und in den Kostenfreien auf LibreOffice setzen? Das ergäbe keinen Sinn. Dass es momentan keine Kostenpflichtige gibt in der LibreOffice eingesetzt wird hat einen einfachen Grund: Es gibt noch überhaupt gar keine Distribution die auf LibreOffice setzt. Wie auch, seit Veröffentlichung der stabilen Version ist keine Distribution erschienen. Und Backports macht keiner... Wozu auch?

  7. Re: profitabel machen

    Autor: Anonymer Nutzer 02.03.11 - 03:08

    johnmcwho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade ist Libre/OpenOffice normal brauchbar geworden, schon möchte Oracle
    > die Sache "profitabel" machen. Ist gut für die Oracle Kasse aber schlecht
    > für die User. Ich denke da immer an diese unmöglichen Microsoft Interfaces,
    > die weder bedienbar noch übersichtlich sind.
    > Mal sehen was da raus kommt ich bin jedenfalls schon auf LibreOffice
    > umgestiegen, denn von Oracle erwarte ich nichts als Mist. Gerade die andere
    > Software die sie assimiliert haben hat sich weder verbessert noch sind
    > wenige Fehler drin. Einfach nur Marketing, Consulting Mist überteuert und
    > unsinnig.

    Nehme mal Libre/ raus. Das passt nicht ganz zu deinem Text, da es sich hier um zwei unabhängig von einander geführte Projekte/Arbeiten handelt.

    Ich bin noch bei OOo, da ich hier auch Updates bekomme (könnte man umstellen von Hand, ich weiß). Aber deshalb auch mein Wunsch LO zumimdest schon einmal in der Softwareverwaltung zur Verfügung zustellen. Die Distributionen unter werden ja hoffentlich bald folgen.

  8. Re: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal...

    Autor: Anonymer Nutzer 02.03.11 - 03:20

    Ubuntu Alpha auch schon umgestellt und danke ;)

    Allein schon:
    "Die Linux Distributoren die hinter LibreOffice stehen haben Interesse an einer guten Office Suite für Linux."

    Glaube dazu braucht es keiner Linux-Distribution. Linux ist Linux und OfficeLibre, OfficeLibre. Alles was diese gemein haben nennt sich OpenSource. Wenn also ein Interesse besteht dann eben nur was den Gründen die du hier schon beschrieben hast.

    Dauert aber noch. Habe schon gelesen dass OfficeLibre nur abgekupfert, ja sogar geklaut wurde und OpenOffice das original ist... :/

    Um die Namensrechte, den Namen, tut es mir auch ein wenig Leid, da dieser ja ebenso gemeinschaftlich entwickelt wurde.

  9. Re: profitabel machen

    Autor: rangnar 02.03.11 - 08:01

    Google unterstützt Mozilla eher aus einem anderen Grund, als sich dort einen Platz als Suchmaschine zu erkaufen. Dürfte eher darin liegen, Microsoft kein Werkzeug zur Dominanz zu geben.

    Niemand verbietet es, das man mit OpenSource Geld verdient. Siehe SuSE und RedHat.

    Aber der Ansatz ist an sich bereits völlig falsch. Du betrachtest nur etwaige Gewinnen, verlierst aber etwaige Kosten aus den Augen. Was kostet es die Konzerne, die hinter OSS stehen (IBM & Co.) wenn man für eine OfficeSuite bezahlen muss?

    OSS ist als Idee doch, Code wieder zu verwerten, nicht die Textverarbeitung nochmals neu und anders (wegen der ip) erfinden zu müssen. Oder Unsummen dafür zu bezahlen.

  10. Re: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal...

    Autor: mw88 02.03.11 - 08:06

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubuntu Alpha auch schon umgestellt und danke ;)
    >
    > Allein schon:
    > "Die Linux Distributoren die hinter LibreOffice stehen haben Interesse an
    > einer guten Office Suite für Linux."
    >
    > Glaube dazu braucht es keiner Linux-Distribution. Linux ist Linux und
    > OfficeLibre, OfficeLibre. Alles was diese gemein haben nennt sich
    > OpenSource. Wenn also ein Interesse besteht dann eben nur was den Gründen
    > die du hier schon beschrieben hast.
    >
    > Dauert aber noch. Habe schon gelesen dass OfficeLibre nur abgekupfert, ja
    > sogar geklaut wurde und OpenOffice das original ist... :/

    LibreOffice, nicht OfficeLibre ;-)
    LibreOffice ist ein Fork von OpenOffice also wurde der Quelltext von OpenOffice genommen. Dazu wurden noch die Patches von diesem Projekt http://go-oo.org/ eingepflegt und das ganze unter dem Namen LibreOffice veröffentlicht.

    Man könnte das ganze als klauen betrachten aber da es einerseits einem gutem Zweck dient und andererseits von der Lizenz erlaubt ist finde ich das völlig in Ordung. Die Zukunft wird zeigen wie viel die LibreOffice Community selbst an Verbesserungen einbaut.

    > Um die Namensrechte, den Namen, tut es mir auch ein wenig Leid, da dieser
    > ja ebenso gemeinschaftlich entwickelt wurde.

    Warum tut dir das Leid?

  11. Re: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal...

    Autor: WolfgangS 02.03.11 - 12:59

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sowohl Novell als auch Red Hat haben angekündigt LibreOffice zu
    > unterstützen, das schließt auch die Nutzung in den kostenpflichtigen
    > Distributionen ein. Beide Distributoren sind und waren schon immer bemüht
    > ihre kostenpflichtigen und kostenfreien Distributionen auf einem sehr
    > ähnlichen Softwarestand zu halten - das vereinfacht die Verwaltung und
    > macht die Pflege um Längen billiger. W

    Nur leider haben beide die kostenlose (fedora, opensuse) starke Unterschiede zu den kstnpflichtigen, sind eher als Spielwiesen zu sehen. Novell unterstützt auch immer noch GoOO...

    A
    ffice und in den Kostenfreien auf LibreOffice
    > setzen? Das ergäbe keinen Sinn. Dass es momentan keine Kostenpflichtige
    > gibt in der LibreOffice eingesetzt wird hat einen einfachen Grund: Es gibt
    > noch überhaupt gar keine Distribution die auf LibreOffice setzt. Wie auch,
    > seit Veröffentlichung der stabilen Version ist keine Distribution
    > erschienen. Und Backports macht keiner... Wozu auch?

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