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Sinn dieses Forks?

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  1. Re: Sinn dieses Forks?

    Autor: Zaxxon 23.12.10 - 14:15

    taudorinon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja gibt es, wobei ich schon geschrieben hab das ein großer Teil der
    > OpenOffice.org-Community zu Libreoffice gewechselt sind.


    Schwachsinn, die meisten Leute werden nichtmal wissen dass es LibreOffice gibt. Gerade die ganzen Firmen die nicht alle 2 Tage auf was neues umsteigen nur weil Programm XY gerade angesagt ist. Und nur weil in deinem Nerdkreis alle LibreOffice runtergeladen haben ist das nicht automatisch "ein großer Teil der OOo-Community".

  2. Re: Sinn dieses Forks?

    Autor: taudorinon 23.12.10 - 14:29

    Zaxxon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schwachsinn, die meisten Leute werden nichtmal wissen dass es LibreOffice
    > gibt. Gerade die ganzen Firmen die nicht alle 2 Tage auf was neues
    > umsteigen nur weil Programm XY gerade angesagt ist. Und nur weil in deinem
    > Nerdkreis alle LibreOffice runtergeladen haben ist das nicht automatisch
    > "ein großer Teil der OOo-Community".

    Leider muss ich dich enttäuschen, den ich habe weder einen Nerdkreis noch Bekannte die Libreoffice benutzen.

    Aber ich meinte auch nicht die Benutzer sondern die freiwilligen Helfer die sich bisher bei OOo eingebracht haben. Und wenn man den Medienberichten trauen darf ist eine nicht unerhebliche Zahl von Helfern mittlerweile bei Liberoffice aktiv.

  3. LibreOffice ist kein Fork sondern DER Ersatz von OpenOffice

    Autor: Fisch 23.12.10 - 15:28

    OpenOffice wird zwar weiterentwickelt, ist jedoch auf Grund der Zugehörigkeit zu Oracle uninteressant. Es ist ein kommerzielles Office Paket, das lediglich kostenfrei vertertrieben wird.

    Man kann also sagen, LibreOffice ist der Ersatz oder der Nachfolger von OpenOffice und somit klar zu bevorzugen.

    ~f~

  4. Re: Sinn dieses Forks?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 23.12.10 - 15:45

    Alter, lern' mal schreiben.

  5. Re: LibreOffice ist kein Fork sondern DER Ersatz von OpenOffice

    Autor: Fosch 23.12.10 - 16:12

    Fisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OpenOffice wird zwar weiterentwickelt, ist jedoch auf Grund der
    > Zugehörigkeit zu Oracle uninteressant. Es ist ein kommerzielles Office
    > Paket, das lediglich kostenfrei vertertrieben wird.
    >
    > Man kann also sagen, LibreOffice ist der Ersatz oder der Nachfolger von
    > OpenOffice und somit klar zu bevorzugen.


    Nö. Mir ist es scheissegal wer das Programm macht, hauptsache kostet nix. Oracle hat ja auch keinen Vorteil dadurch dass ich das weiterhin nutze.

  6. Re: LibreOffice ist kein Fork sondern DER Ersatz von OpenOffice

    Autor: RoKa 24.12.10 - 09:37

    Fisch schrieb:
    -----------------------------------------------------------------

    > OpenOffice wird zwar weiterentwickelt, ist jedoch auf Grund der
    > Zugehörigkeit zu Oracle uninteressant.

    Kämpf Du nur Deinen gerechten, heiligen Krieg. Der Software (und mir) ist es vollkommen egal, zu wem sie gehört.

    > Es ist ein kommerzielles Office
    > Paket, das lediglich kostenfrei vertertrieben wird.

    Das war OO schon immer, und es hat schon immer sehr gut funktioniert.


    > Man kann also sagen, LibreOffice ist der Ersatz oder der Nachfolger von
    > OpenOffice und somit klar zu bevorzugen.

    Laber nicht, die bauen auch nur Open Office nach; Libre Office ist einfach nur ein weiterer Open-Office-Clone mit ein bisschen ideologischem Gedöns drum herum. Warum sollte man eine schlechte Kopie nehmen, wenn man auch das Original bekommen kann? Es spricht - und das wahrscheinlich noch sehr lange - alles für Open Office - bekannt, beliebt, bewährt!

  7. Re: Sinn dieses Forks?

    Autor: sdfgsd 28.12.10 - 12:44

    Martin7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > taschenorakel_ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Soweit ich es überschauen hat der Fork drei Hauptursachen:
    > >
    > > 1) Copyright-Assignment: Wer zu OpenOffice.org beitragen wollte, musste
    > > sein Copyright an Sun, und nun Oracle übertragen. Das wiederspricht arg
    > dem
    > > Grundgedanken von Free Software,
    >
    > auch bei LibreOffice wird über ein eigenes CA nachgedacht, denn es ist
    > sinnvoll zur Code-Absicherung.
    > Sollte es kein solches CA geben werden sich inbesondere viele Sponsoren
    > wohl wieder verabschieden, denn niemand gibt gerne GEld in ein unsicheres
    > Projekt.
    Quelle? Das wäre im Falle von LibreOffice kaum möglich, da in dem Fall Oracle für 95% des Code unterschreiben müßte, was sie wohl kaum tun. Und warum sollte das die Sicherheit für Firmen erhöhen? Ein CA ermöglicht einzig und allein die spätere relizensierung des Codes. Das ist bei LibreOffice nicht möglich, solange Oracle nicht zustimmt, aber auch nicht nötig, solange man mit der freien Lizens zufrieden ist. Ohne CA behalten die beitragenen Firmen aber die vollständigen rechte an ihren Codeschnipseln, und können diese bei Bedarf selbst auch in kommerzieller Software evrwenden. Warum sollten sie das aufgeben wollen und die Rechte vollständig and die Document Foundation übertragen?

    > da es Oracle z.B. jederzeit ermöglicht,
    > > die Lizenz nach Closed-Source zu wechseln.
    >
    > Blödsinn, sie hätten lediglich PARALLEL auch eine andere Lizensierung
    > veröffentlichen können
    Jein, bereits veröffentlichte Versionen können sie nicht nachträglich umlizensieren. Aber zu einer parallelen Lizensierung sind sie auch nicht verplichtet. Sie könnten von heute auf morgen OpenOffice nur noch unter einer closed Source Lizens weiterentwickeln und vertreiben. Das ist bei Oracle ein sehr reales Risiko, und wird durch den parallelen Aufbau einer Organisation, die die freie Entwicklung fortführen kann, aufgefangen.

    > > 3) Java: Oracle wollte noch mehr Features und Extensions in Java
    > > implementieren, die Community ist nicht begeistert, nicht überzeugt.
    >
    > Blödsinn!
    Quelle? ich habe genau das selbe gelesen. Zumindestens ist es aber ein Ziel im LibreOffice Projekt, Java aus der standard installation zu verbannen (zumal es kaum für wichtige funktionen gebraucht wird).

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