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Ohne Qt Integration in KDE und GNOME

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  1. Ohne Qt Integration in KDE und GNOME

    Autor: Birdy 04.05.10 - 10:38

    Bei Qt ist bekannt, dass es sich seit 4.6 gut in KDE und GNOME integrieren kann.
    Wäre interessant zu wissen, wie Opera das nun macht. Bzw. wäre es interessant zu wissen welches Toolkit sie nun verwenden. Ein eigenes?

  2. Re: Ohne Qt Integration in KDE und GNOME

    Autor: Voodoo2GTX 04.05.10 - 10:48

    http://my.opera.com/ruario/blog/unix-10-50-evenes-work-in-progress

  3. Re: Ohne Qt Integration in KDE und GNOME

    Autor: Lunar 04.05.10 - 11:10

    Opera basiert wie im Link vom Vorposter erklärt nicht mehr auf Qt, sondern auf einem eigenen Toolkit. Dieses bindet allerdings die nativen Widgets der jeweiligen DE (Win,Mac, KDE, Gnome, X11) ein und verwendet die dann für die Anzeige.
    Der Ansatz ist im Prinzip der gleiche wie der von wxWidgets.

  4. Re: Ohne Qt Integration in KDE und GNOME

    Autor: Birdy 04.05.10 - 11:21

    Danke für die Info.

  5. Re: Ohne Qt Integration in KDE und GNOME

    Autor: Pedric 04.05.10 - 17:15

    Das ist auch ein Grund, warum es so lange dauert. Statt die in Qt existierende GTK-Integration zu verwenden (die eigentlich ganz gut funktioniert) erfinden sie das Rad neu - und das dauert...

  6. Re: Ohne Qt Integration in KDE und GNOME

    Autor: eiapopeia 04.05.10 - 17:55

    Das Gute daran ist, dass man dadurch auch die KDE-eigenen Speicher und Lade-Dialog hat. Für mich der Grund, generell auf die Beta zu switchen. Die sind um Längen besser als die vorher eingebauten...

    Oder wäre das theoretisch auch mit Qt möglich gewesen?

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