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  5. › Oracle: Open Office wird…

sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

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  1. sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: useyourbrianmoranworker 16.04.11 - 14:59

    sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben


    dann wuerden sie zeigen dass sie es ernst meinen, und die libreoffice opendocumentfoundation leute koennten das sauber weiterfuehren und die spalterei und differenzen beenden.

  2. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: Satan 16.04.11 - 15:16

    vollkommen richtig.

  3. Re: ich bin auch der Meinung, allerdings

    Autor: Anonymer Nutzer 16.04.11 - 15:46

    in wieweit wird sich Oralce die Rechte vorbehalten?

  4. Re: ich bin auch der Meinung, allerdings

    Autor: DrKrieger 16.04.11 - 18:20

    toll? ist das wieder so ein unausgegorener murks den die verzapft haben?

    ich will das es wieder nur noch ein projekt gibt, das weniger erfolgreiche soll verschwinden und die enwtickler wieder EIN team bilden.

  5. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: AndyK70 16.04.11 - 19:16

    meine 100%ige Zustimmung

  6. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: kaefer 16.04.11 - 21:38

    Frage mich grad auch warum das nicht sowieso erfolgt. War nicht mit ein Grund für die Abspaltung nach Libre, dass die Leute es "frei" halten wollen?

    Und jetzt sagt Oracle "hier community, mach!" ???

    lame

  7. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: bstea 16.04.11 - 21:47

    Nein, die Leute(Libre) wollten einfach weg von Oracle weil die sich mehr Zeit gelassen haben mit anstehenden Entscheidungen, passt im Übrigen bei einigen auch besser ins Image/Weltbild, nicht mit den "Bösen" zu paktieren.

    Oracle sagt im Übrigen auch nur, dass das Closed-Source-Entwicklungsmodell bei OpenOffice aufgegeben wird, d.h. nicht unbedingt dass sie nicht mehr dran arbeiten wollen.

  8. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: kaefer 16.04.11 - 22:14

    ah, ok.

    Danke für die Erläuterung.

  9. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: Anonymer Nutzer 17.04.11 - 02:25

    Man sollte aber trotzdem nicht vergessen dass viele Entwickler immer noch finanziell von Oracle abhängig sind und dies auch bleiben werden.

    Jetzt ist praktisch wieder das hergestellt was auch unter Sun der Fall war. Es stellen sich für die Aussteiger die Frage in wie weit man dem Bösen trauen kann. Immerhin könnte heute die Sonne aufgehen und scheinen und morgen wieder untergehen.

    Das wäre, glaube ich, der wesentliche Grund nicht wieder eins zu werden.

    Anders wäre es wenn Oracle die kompletten zum Projekt gehörigen Rechte abtritt. Aber ich denke die werden es nicht tun aber auch Sun hätte dies wohl nicht getan.

    Nur gut für OL, leider nicht für OOo, dass die Linux-Derivate bereits um gestellt haben oder diese Umstellung gerade vollziehen.

  10. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: renegade334 17.04.11 - 10:14

    Die Document Foundation kann sich vielleicht auch einen besseren Namen überlegen, weil es komisch klingt. Eigenes Produkt haben auch andere Leute umbenannt.

  11. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: samy 17.04.11 - 18:47

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Oracle sagt im Übrigen auch nur, dass das Closed-Source-Entwicklungsmodell
    > bei OpenOffice aufgegeben wird, d.h. nicht unbedingt dass sie nicht mehr
    > dran arbeiten wollen.

    Artikel gelesen?? Ich zitierte mal:

    "Ab sofort soll sich nur noch die Community um das Open-Source-Projekt kümmern."

    ""Wir wollen sofort damit beginnen, gemeinsam mit Mitgliedern der Community den Erfolg von Open Office fortzusetzen."

    Klingt so wie du es meinst. Aber was meint er damit?

    Hier die Antwort:
    "Oracle wird weiterhin die Adaption von Dokumentformaten auf Basis offener Standards unterstützen, etwa das Open Document Format (ODF)", so Screven. "


    "Das Unternehmen stellt klar, dass es weiterhin in die Entwicklung und Unterstützung von Open-Source-Projekten investieren wolle. Insbesondere werde man weiterhin mit großem Aufwand Technologien wie Linux und MySQL unterstützen, weil beide wichtig bei kommerziellen und staatlichen Kunden seien"

    Also die wollen OSS wie Linux und MySQL weiter unterstützen.. OO dardurch dass sie ODF unterstützte.. von Programmieren für OO stellen steht da nichts...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  12. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: bstea 17.04.11 - 23:37

    Lies dazu mal die Berichte auf heise oder pl-berichte. Golem interpretiert mal wieder was hinein wo nichts ist.

    http://www.pro-linux.de/news/1/16951/openofficeorg-soll-gemeinschaftsprojekt-werden.html
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oracle-stellt-kommerzielle-OpenOffice-Version-ein-1228944.html

  13. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: samy 18.04.11 - 00:20

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lies dazu mal die Berichte auf heise oder pl-berichte. Golem interpretiert
    > mal wieder was hinein wo nichts ist.
    >
    > www.pro-linux.de
    > www.heise.de

    Direkt gesagt wird es nicht,es hört sich aber schon so an, als ob sie keine Programmierer mehr für OO stellen:

    von heise.de:

    "Offen bleibt, ob Oracle weiterhin in die Entwicklung von OpenOffice investieren wird. In der Mitteilung heißt es lediglich, man wolle "die Verbreitung von offenen, standardisierten Dokumentenformaten wie Open Document Format" unterstützen. Außerdem verweist der Text auf die "lange Geschichte" Oracles bei der Entwicklung von Open-Source-Produkten, die für seine Kunden strategisch wichtig waren. "


    Und Pro-Linux spekuliert noch viel mehr Böses über Oracle:

    "Es ist allerdings nicht davon auszugehen, dass Oracle mit der Gemeinschaft, in deren Hände OpenOffice.org gelegt werden soll, die von LibreOffice im Sinn hat. So meinen einige Beobachter, dass Oracle zum wiederholten Mal gegen die Interessen der Gemeinschaft handelt. Mindestens hätte Oracle die Namensrechte für OpenOffice.org an LibreOffice abtreten sollen. Vielleicht besitzt aber eine künftige Gemeinschaftsorganisation von OpenOffice.org die Rechte und den Willen, solch einen Transfer durchzuführen."

    Da stellt sich doch die Frage wer hier mehr hineininterpretiert... Am meisten wohl pro-Linux, dann heise, golem am wenigsten...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
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    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.11 00:28 durch samy.

  14. Re: sollen einfach den openofficeorg markennamen und rechte damit an opendocumentfoundation abgeben

    Autor: bstea 18.04.11 - 12:38

    Keiner dieser Texte gibt her, dass Oracle sich aus der Entwicklung komplett verabschiedet. Das einzige was alle Texte gemein haben ist: Oracle wechselt sein Entwicklungsmodell(ClosedSource und später Teile frei für alle) in OpenSource(Community aufbauend).

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