Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Pangea Sun: Modulares Notebook für…

Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: DerGoGo 08.03.16 - 14:41

    Es wird ein 2GB Rockchip RK3368 SoC Gerät geliefert. Solche SoCs werden von chinesischen Unternehmen für 60¤ Android TV Boxen verwendet, eine produktive Laptop Experience ist damit nicht möglich, außer man schaut nur Youtube Videos.

    Mir gefällt das Konzept, aber es hätte schon eine AMD APU oder mehr drinnen sein müssen.
    Eine billigst CPU wird niemandem helfen Elektroschrott zu reduzieren, es müsste schon ein umfangreiches Angebot an CPU Modulen zur Verfügung stehen.

  2. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Eheran 08.03.16 - 14:56

    Diese ganzen "bessere Welt" Sachen entpuppen sich nunmal als Unsinn.
    Da will irgendwer Geld machen und fertig.
    Stichwort "unser 24. Standard der die anderen 23 Standards ersetzen soll".

  3. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Anonymer Nutzer 08.03.16 - 15:06

    Rockchip RK3368 = Intel Atom Z3735F + Doppelte Grafikleistung

  4. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Eheran 08.03.16 - 15:24

    Nach meinen Quellen hier und hier ist der Atom ~3x schneller?
    3DMark – Ice Storm Extreme:
    4248 vs 12961

  5. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Anonymer Nutzer 08.03.16 - 15:39

    In deinem Link stehen die Werte zum Abgleichen mit dem RK3368.
    http://www.cnx-software.com/2015/01/21/antutu-benchmark-rockchip-rk3288-arm-vs-intel-atom-z3735f/

    Ein Test von der selben Person, sagt mehr aus als 100 Test von verschiedenen Personen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.16 15:42 durch Razor1945.

  6. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Eheran 08.03.16 - 16:04

    Es geht bei dir also um den 3288?
    In dem Projekt geht es doch aber um den 3368, wie es der TO auch sagt.
    Erkennbar an 1,5GHz Cortex A53 mit PowerVR G6110 GPU. Leider als/im Bild angegeben, nicht als Text (sowas bescheuertes... wtf).

    Ansonsten kann ich auch beim 3288 aber auch nicht die doppelte Grafikleistung sehen:
    3DMark – Ice Storm Extreme: 7513 vs. 12961 => 72% mehr Leistung des Atom

  7. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Pangea Team 08.03.16 - 20:58

    Hey Leute,

    vielen Dank für das Interessante Feedback. Wir wissen eure Meinung zu schätzen.

    Es geht bei unserem Bestreben um die Modularität. Jeder von euch wird später in der Lage sein, eine Wunschkonstellation zu haben.

    Und beim Pangea Sun jetzt spart jeder sogar bis zu 43 %. Da wird ein schnelleres OS Modul bei der Nachbestellung insgesamt sogar günster ausfallen.

    Beim Interview haben die beiden Reporter selbst erlebt, dass wir mit kaputem Handy-Display und defekter Notebook-Tastatur gearbeitet haben, weil uns das Geld für die Reparatur fehlt. Ein einfaches Auswechseln zum günstigen Preis wäre mit dem Pangea Sun die beste Lösung.

    Und die Möglichkeit bei dieser Innovation auch noch Menschen helfen zu können, hat uns nochmal mehr ermutigt diesen Schritt zu gehen und das Pangea Sun zu entwickeln.

    Gerne greifen wir eure Wünsche auf, damit jeder zufrieden mit uns ist.
    Über eine Mail an community@pangeaelectronics.com würden wir uns freuen.

    LG Euer Pangea Team

  8. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Anonymer Nutzer 08.03.16 - 23:28

    Es gibt genug Notebook Hersteller, die schon vor dem Kauf eine Anpassung anbieten, das Gerät ist zwar dann im Nachhinein nicht anpassbar, doch entspricht es denn eigenen Ansprüchen, weswegen man es erst gar nicht nachträglich anpassen muss.

    Aber so etwas wird von euch nicht Angeboten, stattdessen kriegt man ein Gesamtpaket vorgesetzt, welches erst danach modular ist und auch nur wenn Ihr bestehen bleibt und neue Module anbietet.
    Der einzige Vorteile denn Ich sehe, ist die Reparaturfreundlichkeit, aber auch hier hängt es davon ob, das ihr nicht Pleite geht und Ersatzmodule anbietet.

    Was aber viele Käufer abschrecken wird, ist das bis dahin rund 3 Jahre alte Android 5.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.16 23:31 durch Razor1945.

  9. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Pangea Team 09.03.16 - 00:04

    Die Anpassbarkeit wird es auch bei uns geben. Das bedeutet es wird ein Konfigurator geben, wo man nach herzenslauen sein Pangea Sun in den verschiedensten Konstellationen und Farben zusammenstellen kann.
    Also Konfiguration, Anpassbarkeit und einfache Reparatur.

    Das Gesamtpaket liegt in der Natur der Finanzierung. Wir können nicht viele verschiedene Module gleichzeitig anbieten, dann alle Module entwickeln und alle gleichzeitig Produzieren.
    Denn jedes Modul hat seine Entwicklungskosten. Und wenn von einem Modul bspw. nur 5 bestellt werden, dann müssten wir die Entwicklungskosten auf die 5 verkauften Exemplaren aufteilen. Es muss eine ordentliche und umsetzbare Kalkulation dahinter stehen.
    Wir haben unsere Kalkulation so aufgestellt, dass wir nach aller Entwicklung und Produktion solide da stehen.

    Was das OS Modul angeht, kann jeder einfach nachrüsten. Denn beim Crowdfunding haben wir einen Nachlass von nahezu 43 %. Selbst wenn du nach der Auslieferung ein neues OS Modul bestellst, sparst du immer noch:

    https://www.indiegogo.com/projects/pangea-sun-notebook-the-world-becomes-modular/x/13160129#/story

    LG Dein Pangea Team

  10. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Eheran 09.03.16 - 00:19

    So ganz verstehe ich es nicht.
    Statt einfach eine bessere CPU/GPU/RAM/... einbauen zu können (was auch heute/früher nur SEHR wenige gemacht haben) muss ich jetzt eine ganze "Einheit" austauschen? Und was ist ein "OS Modul"? Muss ich für ein neues Betriebssystem etwa Hardware tauschen? Das wäre dann doch ziemlich rückständig, aber evtl. verstehe ich das ja falsch?
    Warum greift ihr nicht auf ganz normale Hardware zurück statt selbst proprietäre Systeme zu entwickeln? Werden die von anderen Herstellern nutzbar sein? (möglichst ohne bzw. geringe Lizenzkosten)

    Statt 1080p kann ich auch ein 4K Display installieren... aber was ist mit dem restlichen System? Das muss doch dazu in der Lage sein, dass ich es auch ordentlich nutzen kann? Beim aktuellen Zyklus habe ich im neuen Laptop entsprechend überall auch neue Hardware. Bei euch muss ich dann quasi alles wechseln, abgesehen vom Gehäuse, Akku und der Tastatur - welche nach Jahren der Nutzung aber auch nicht mehr doll sind, also würde man die für X¤ auch einfach noch austauschen... wo wir wieder beim aktuellen System sind... wo eine Reparatur ebenso durch tauschen der "Module" aka Komponenten möglich ist...
    Ich bitte um eine Darstellung wo genau ein Vorteil für die Umwelt sein soll. Dass ihr Eigenbrötler seid macht das ganze dabei nicht besser. Stichwort nochmals die Problematik mit den zig Standards die es alle besser als die anderen machen wollen.

  11. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Dwalinn 09.03.16 - 15:17

    Warum überhaupt mit den Atom vergleichen? bei 450¤ gibt es teilweise bereits Laptops mit i5....

    sollte dort mal das Display kaputt gehen kann man es zar nicht so schnell wechseln aber wie oft passiert sowas?

  12. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Pangea Team 09.03.16 - 17:34

    Hallo Eheran,

    natürlich kannst du in deinem OS Modul deine eigene OS installieren. Das setzt die notwendigen Kenntnisse und Treiber voraus. Wie bei allen Rechnerarchitekturen auch.

    Der Vorteil ist ja, dass sich dein jeweiliges Betriebssystem bei Pangea Sunautomatisch aktualisiert. Somit brauchst du selber kein Betriebssystem mehr installieren.

    Die Hardware die wir mitliefern ist schon 4K kompatibel somit lange nutzbar, auch nach einem Upgrade auf ein 4K Bildschirm. Die Schnittstelle, USBC also standardisierte Technik, unterstützt es ebenfalls.

    Und der Umweltgedanke ergibt sich durch die Erneuerung der einzelnen Teile. Mit nur einem Modulaustausch hast du mehr Leistung und damit schon einen neuen Rechner. Das schont nicht nur die Umwelt sondern auch dein Portmonnaie.

    LG Pangea Team

  13. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: tundracomp 09.03.16 - 19:58

    Hallo Pangea Team!

    Ein paar Fragen von mir:

    > natürlich kannst du in deinem OS Modul deine eigene OS installieren. Das setzt die notwendigen Kenntnisse und Treiber voraus. Wie bei allen Rechnerarchitekturen auch.
    Kann ich denn ein GNU/Linux (nix Android) auf dem Ding installieren ohne (wieder einmal) mich durch Seiten von Bug-Reports und Hilfe-Foren kämpfen zu müssen, um dann wieder mit irgendeiner Frickellösung dazustehen die in 90% der Fälle funktioniert?

    > Der Vorteil ist ja, dass sich dein jeweiliges Betriebssystem bei Pangea Sunautomatisch aktualisiert. Somit brauchst du selber kein Betriebssystem mehr installieren.
    Windows 7 aktualisiert sich auch (fast) automatisch auf Windows 10. Mein Debian updatetet sich ebenfalls selbstständig…
    Oder ist hier gemeint, dass ein neues OS Modul (~= neuer Rechner?), auch ein neues Betriebssystem drauf hat?

    Außerdem (da ihr euch bis jetzt mehr oder weniger um eine Antwort gewunden habt):
    Ist ein OS Modul selbst Modular?
    Kann ich bei einem OS Modul CPU, GPU, RAM tauschen (zumindest innerhalb der gleichen Hardware-Architektur)?

    Und, weil es mich einfach interessiert:
    Wird es (prinzipell) möglich sein, über den Erweiterungsbereich PCIe- oder MXM-Grafikkarten zu betreiben?

    LG

    “We all know, once you connect something to the Internet — magic happens.”

  14. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Pangea Team 10.03.16 - 08:06

    Guten Morgen tundracomp,

    schön von dir zu hören. Gerne hier ein paar direkte Antworten ;)

    1. Du kannst dein eigenes Betriebssystem daraus installieren. Du brauchst die richtigen Treiber für Debian. Sonst Frickellösung :D Siehe Hardware Spezifikation. Wenn du die hast, dann gehts.

    2. Ist erstmal ein Betriebssystem drauf - wird immer mit einer geliefert - dann kannst du das OS Modul solange nutzen wie du magst. Es soll ja umweltfreundlich sein, also kein wechsel notwendig. Immer up to date mit dem gleichen OS Modul.

    3. Beim OS Modul sind die GPU, CPU, RAM nicht auswechselbar. Das ist aber eine interessante Idee. Vielleicht entwickeln wir oder die Community ein modulares OS Modul.

    4. Das ist vorerst nicht angedacht. Wir haben es aber aufgenommen. Sollten mehrere Anfrage wie diese kommen, greifen wir es gerne mit in die Entwicklung auf.

    Danke für deine konkreten Fragen und Anregungen.

    LG Pangea Team
    community@pangeaelectronics.com

  15. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Eheran 10.03.16 - 11:16

    Wenn GPU, CPU und RAM ein Modul sind, dann ist das einzig "mehr modulare" das Display? Dafür sind diese weniger modular. Ich sehe weiterhin keinen Vorteil, jetzt sogar diesen Nachteil*.

    >Mit nur einem Modulaustausch hast du mehr Leistung und damit schon einen neuen Rechner. Das schont nicht nur die Umwelt sondern auch dein Portmonnaie.
    Nur kann ich bei euch eben nicht eine bessere CPU, GPU oder RAM nachrüsten, also spare ich nichts und schone auch nichts - ganz im Gegenteil.
    Bei meinem letzten Wechsel habe ich Mainboard und CPU ausgetauscht. Beim nächsten werde ich irgendwann Mainboard, CPU und RAM wechseln müssen zwecks DDR4/5. Das wird dann schlicht ein neuer PC, alles andere wäre schade um den aktuellen. Vorher wird wohl eine neue GPU kommen, die nächste oder übernächste Generation. Wer kauft sich solche Upgrades einzeln?

    Und weil es nicht beantwortet wurde:
    Können die entwickelten Module auch andere Hersteller fertigen bzw. für das System entwickeln? (mit geringen Lizenzkosten!)


    *Da an diesem Zeitpunkt das Gerät veraltet ist wird es vollständig ersetzt. Das wäre, wie oben dargestellt, auch mit eurem modularen System so. Akku, "OS-Modul", abgenutztes Gehäuse, dreckige Tastatur, Netzteil nahe dem Kabelbruch - will alles ersetzt werden. Der Monitor wird nach 5 Jahren auch nicht mit der aktuellen Technik mithalten können. Aber selbst wenn, das wäre in dem Moment kein relevanter Kostenpunkt mehr. Eure werden durch den Aufpreis längst die Preise zu vergleichbaren, normalen, Laptops überschritten haben.

  16. Re: Um Elektroschrott zu vermeiden sollte man keinen produzieren

    Autor: Pangea Team 10.03.16 - 16:33

    Hallo Eheran,

    wir verstehen was du meinst. Nur ist hier wirklich die Sicht zwischen einem PC und Notebook zu trennen. Natürlich ist ein PC modularer als ein Notebook. Keine Frage.
    Wir entwickeln hier auch keinen modularen PC sondern ein modulares Notebook.

    Und Notebooks haben nun mal den Nachteil mit Unibody nicht einfach Teile des Notebooks auswechseln zu können. Dabei spielen mehrere Ansichten unseres Konzeptes eine entscheidende Rolle:

    - Kostenersparnis z. B. bei einem Defekt
    - Innovationsgrad z. B. durch die Community entwickelt Module
    - Technologietransfer z. B. frei zugängliche Quelldateien von der Technik & Software
    - Umweltschutz z. B. durch längere Nutzungsdauer
    - Sozialaspekt durch die gut bezahlte Beschäftigung und Bildung weniger Previligierten

    Und ja es können und sollen andere Hersteller/Entwickler Module entwickeln und anbieten. Es wünschen es sogar, weil wir glauben, dass nur durch ein freies System kann Innovation und Nutzungsvorteile für uns alle entstehen kann.

    LG Pangea Team
    community@pangeaelectronics.com

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Allianz Partners Deutschland GmbH, München
  2. OEDIV KG, Bielefeld
  3. Hannoversche Informationstechnologien (hannIT), Hannover
  4. Helixor Heilmittel GmbH, Rosenfeld bei Balingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 89,99€
  2. 22,49€
  3. (-12%) 52,99€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

  1. NTT Docomo: Erstes 5G-Netz benötigt mehr Millimeterwellen-Spektrum
    NTT Docomo
    Erstes 5G-Netz benötigt mehr Millimeterwellen-Spektrum

    NTT Docomo hat mit öffentlichen Testläufen zu 5G in Japan schon einige Erfahrungen gesammelt. Der Netzbetreiber zieht erste Schlussfolgerungen für den Ausbau.

  2. DSGVO: Ist Datenwucher okay?
    DSGVO
    Ist Datenwucher okay?

    Auch nach über einem Jahr DSGVO sammeln Facebook und Google munter weiter Daten, ebenso Nachrichtenportale und viele Blogseiten. Die Datenschutz-Aufsichtsbehörden sehen sich im Moment nicht imstande, dem einen Riegel vorzuschieben.

  3. Samsung: Fingerabdrucksensor des Galaxy S10 durch Folie überlistet
    Samsung
    Fingerabdrucksensor des Galaxy S10 durch Folie überlistet

    Der neue Fingerabdrucksensor des Galaxy S10 lässt sich offenbar umgehen, wenn ein Displayschutz von einem Dritthersteller genutzt wird. Der Hersteller arbeitet an einem Update.


  1. 14:37

  2. 14:07

  3. 13:24

  4. 13:04

  5. 12:00

  6. 11:58

  7. 11:47

  8. 11:15