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Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

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  1. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: kn3rd 31.12.12 - 16:50

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kn3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum kann ich es dann?
    >
    > Ein weiteres Problem sind die ganzen Fehlermeldungen, die seit ein oder
    > zwei Versionen am laufenden Meter produziert werden. Selbst wenn man
    > auswählt, dass man nicht mehr darüber benachrichtig werden möchte, kommen
    > sie trotzdem immer wieder. Interessant ist, dass wenn man auswählt,
    > weiterhin darüber benachrichtigt zu werden, bis zum nächsten Neustart Ruhe
    > ist. Selbst das kriegt Canonical scheinbar nicht richtig gebacken.

    Ich glaube du willst nur trollen und erfindest irgendwelche obskuren Probleme. Ich habe KEINES der von dir beschriebenen Problemen. Machst du vllt. was falsch? Aber weil ich kein Lust habe mich mit Trollen zu beschäftigen, nutzt doch einfach dein heiß geliebtes Windows weiter und lass die Erwachsenen hier in Ruhe diskutieren.

  2. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Wander 31.12.12 - 16:52

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich brauche keine einzige alte Win32 Anwendung, die meisten Nutzer auch
    > nicht, was die zunehmende Verbreitung von Tablets (egal ob Android oder
    > iOS) sowie die steigenden Verkaufszahlen von Apples Macbooks zeigt (trotz
    > des Preises).

    Da bin ich allerdings anderer Meinung, wobei man erst einmal definieren sollte, was mit einer Win32-Anwendung gemeint ist. Wenn es um Anwendungen geht die ausschließlich unter der Win32-API implementiert wurden, dann mag das zu gewissen Teilen sogar stimmen - selbst Microsoft Office ist (teilweise) nicht Win32-only. Jedoch fallen immer noch die meisten Spiele, etliche Industrieanwendungen (Multisim, Step7, Mastercam, ...) und selbst Steam in die Kategorie, Win32-Anwendungen die zu großen Teilen alternativlos sind und von einer Vielzahl von Nutzern verwendet werden.

    > Das wichtigste was man heutzutage benötigt ist ein guten
    > Browser und ein sicheres Betriebssystem und beides sind nicht gerade die
    > Stärken von Microsoft.

    Falls das stimmen sollte, warum sollte man dann überhaupt einen riesigen Kernel wie den von Linux nutzen, der mit Sicherheit tausende Fehler beinhaltet? Dann doch lieber einen Mikrokernel, dessen Spezifikation mathematisch bewiesen werden kann und der auf eine bestimmte Hardware hin optimiert wurde.

    > Ihr Windwowsler heult den ganzen Tag das euch eine
    > 20 Jahre alte Win32 Anwendung fehlt, statt einfach eine bessere Lösung zu
    > nutzen.

    Ich wäre liebend gerne bereit, von heute auf morgen komplett auf Linux oder BSD - meinetwegen sogar OS X - umzusteigen, wenn du mir zu folgenden Anwendungen "bessere" Lösungen nennen kannst: Multisim, STEP 7, Ableton Live, Cubase, foobar2000, EAC oder dBpoweramp und Adobe CS. Danke.

  3. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Thaodan 31.12.12 - 17:02

    Wunderlich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo bleibt denn die langzeit-stabile Schnittstelle für closed source
    > Treiber? Wie wäre es auch mal mit einem einheitlichen Desktop und einem
    > einheitlichen Satz Standardprogramme? Das braucht man nun einmal um Erfolg
    > zu haben.
    Anscheinend hast du von Linux keine Ahnung: zu den Treibern: Closed Source Treiber sind gegen die GPL und werden offiziel nicht untestützt, eine Stabile ABI gibt es deswegen nicht weil Treiber Teile des Kernels sind (die API ist halbwegs Stabil).
    Da es kein Stanard Linux gibt kann es auch kein Standard DE oder Standard Programm geben, Schnittstellentechnisch gibt es Standards bzw. Spezifikationen die des aber Lösen und immer weiter ausgebaut werden.
    > Auch wenn es lange genug gedauert hat, zeigte Microsoft es doch zum
    > Beispiel mit der DirectX-Schnittstelle wie es richtig geht was das Thema
    > Libraries, Dokumentationen und APIs angeht.
    Microsoft sind die letzten die man hier aufführen kann schau dir doch mal die Geschichte von OpenGL an.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  4. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: doctorseus 31.12.12 - 17:02

    Lächerlich. Nur weil sich der 0815 User nicht mit Linux beschäftigen will ist es noch lange nicht gescheitert.
    Als Entwickler liebt man die Vorteile die Linux bietet, der Nutzerkreis ist nur viel kleiner und ich finde das gar nicht so schlimm. Sollen die mal bei ihrem Windows bleiben, ich hab eh nix davon. Unity... Danke dem Wunsch nach 0815 Usern...

  5. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Thaodan 31.12.12 - 17:05

    Unity ist auf den Mist von Canocial gewachsen und war sicher nicht nötig um DAUs besser zu unterstützen, die man Power hätte man besser in KDE gesteckt und hätte ein besseres Ergebnis.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  6. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: kn3rd 31.12.12 - 17:07

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wäre liebend gerne bereit, von heute auf morgen komplett auf Linux oder
    > BSD - meinetwegen sogar OS X - umzusteigen

    Dann mache es doch einfach und entdeck mal eine neue Welt oder bleib einfach zuhause. Als ob ich dafür verantwortlich bin was du nutzt ^^

    Deine Liste an Programmen zu denen es angeblich keine Alternativen gibt ist auch bischen lächerlich, foobar2000 z.B. ein Musikplayer, aber ok nutzt doch einfach VLC oder nutz es von mir aus mit Wine. Dann STEP 7 ein SPS Development Tool, da findest du ja für Linux und Mac OS X genug kommerzielle Produkte, z.B. i.MX51. Als Tonstudie kannst du z.B. http://www.ardour.org/ oder http://rosegardenmusic.com/ nutzen. Aber sind wir mal ehrlich du hast die Frage nicht ernst gemeint, du hast gehofft es gebe solche Software nicht für Linux oder Mac OS X und willst nur zuhause bei Windows bleiben, weil was auf solche Auflistungen dann immer als Scheinargument kommt ist, hey der Button ist aber nicht dort wo er im alten Programm war, das ist keine Alternative :D ..... also beherzige meinen Rat, mach was du willst aber nutz deine Zeit sinnvoller als so plump zu trollen :)

  7. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: blackout23 31.12.12 - 17:07

    Ich finde es immer wieder amüsant solche Threads zu lesen, wo Windows Fanboys einem dann weiß machen wollen, dass irgendwelche CAD Software und Cubase SX zur Standardsoftware von dem Großteil der Desktop PC Nutzer gehört und daher nicht die Masse zu Linux wechseln kann. :D

    Frage mich wie ich seit 18 Jahren ein PC benutzten kann ohne jemals eine CAD benötigt zu haben.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 17:10 durch blackout23.

  8. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: violator 31.12.12 - 17:08

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann stimmt was mit eurer Theorie nicht. In meiner Praxis funktioniert
    > Ubuntu gut. Aber das glaubt ihr nicht. Warum auch.


    Ja in deiner. Aber in der generellen Praxis nicht. Das ist der Unterschied.

    Sonst könnte ich ja auch Valve fragen warum die Steambox nicht mit AmigaOS kommt, das funktioniert in der Praxis bei so manchen Leuten ja schliesslich auch.

  9. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Anonymer Nutzer 31.12.12 - 17:08

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube du willst nur trollen und erfindest irgendwelche obskuren
    > Probleme. Ich habe KEINES der von dir beschriebenen Problemen. Machst du
    > vllt. was falsch? Aber weil ich kein Lust habe mich mit Trollen zu
    > beschäftigen, nutzt doch einfach dein heiß geliebtes Windows weiter und
    > lass die Erwachsenen hier in Ruhe diskutieren.

    Alles klar. Entweder man tut die Probleme einfach so ab oder ignoriert sie. Als letzter Rettungsanker kommt dann der Tollvorwurf.

    Das dumme ist nur, dass tausende andere Nutzer eben genau dieselben Probleme haben und sich für solches Linux-Verfechter-Geschwafel, wie von dir, nicht interessieren.

  10. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Thaodan 31.12.12 - 17:09

    Dir ist schon klar das beiden sehr unterschiedlich viel Manpower hatten?
    Linux ist im Vergleich zu der Manpower die MS in den 20 Jahren hatte eher ein David.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  11. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Anonymer Nutzer 31.12.12 - 17:11

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unity ist auf den Mist von Canocial gewachsen und war sicher nicht nötig um
    > DAUs besser zu unterstützen, die man Power hätte man besser in KDE gesteckt
    > und hätte ein besseres Ergebnis.

    Zumindest das hat Canonical verstanden. Sich nicht mit irgendwelchen obskuren Projekten rumschlagen und stattdessen das eigene Ding durchziehen. Das erspart einen Haufen Probleme und Kompromisse.

  12. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: violator 31.12.12 - 17:11

    doctorseus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lächerlich. Nur weil sich der 0815 User nicht mit Linux beschäftigen will
    > ist es noch lange nicht gescheitert.

    Und nur weil ne Hand voll Freaks Linux einsetzt ist es noch lange nicht gelungen. ;)

  13. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Thaodan 31.12.12 - 17:14

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Selberdenker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Erfolg wird also über die Nutzerzahlen definiert... so so, höchst
    > > interessante Ansicht. Ab an die Börse damit!
    >
    > Ehm. Ja.
    >
    > Windows ist rein technisch schlechter als Linux, hat sich aber als Standard
    > durchgesetzt, auch weil es Dokumentationen und eine anständige API gibt.
    >
    > Linux auf Desktop-Rechnern ist eine Randerscheinung, die in keiner Art in
    > naher Zukunft bedeutende Marktanteile bekommen könnte. Und für ein
    > Betriebssystem sind Marktanteile alles.
    >
    > Es ist FAKT, dass Linux auf dem Desktop seit 20 Jahren nicht in die Gänge
    > kommt. Es ist auch FAKT, dass Windows auf dem Markt wie eh und je das
    > Monopol hat.
    > Für embedded-Systems ist das natürlich völlig egal, denn dort gilt: Klappe
    > zu, Gerät funktioniert, never change a running system => happy.
    > Bei Desktop-PCs geht es aber auch darum, dass das Betriebssystem für den
    > Entwickler maximale Kompatibilität und Unterstützung bietet.
    > Bei Linux gibt es das nicht, bei Microsoft jedoch umso mehr. Man muss
    > bedenken, dass Windows das Haupt-OS für Entwickler ist, und gerade deshalb
    > so erfolgreich geworden ist. NICHT anders herum.
    >
    > Sieht man ja allein bei dem Begriff "Support". Bei Linux ist Support, dass
    > es irgendeinen propriotären Treiber gibt, der das ganze irgendwie zum
    > laufen bringt, etc.
    > Bei Microsoft steht "Support" für eine voll ausgereifte API mit hunderten
    > Seiten an informativer Dokumentation.
    >
    > Für den privaten Endverbraucher, der sein System primär nur zur
    > Textverarbeitung etc. nutzt und höchstens mal nen 100-Zeiler in C++
    > schreibt, da macht Desktop-Linux Sinn, durchaus. Aber für Entwickler ist
    > Windows schlicht besser. Das führt dazu, dass ein Großteil der Software für
    > Windows raus kommt, WIndows only sogar zum Teil. Und jeder der ein solches
    > Programm später verwenden will, muss Windows benutzen. Was zB bei
    > Geschäftssystemen immer der Fall ist.
    > Das ist der Trick hinter dem Erfolg von Microsoft. Sie gewinnen die
    > Entwickler, und damit alle anderen im Schlepptau.
    >
    > Desktop Linux tut das nicht. Es gibt ja nicht mal einheitliche GUIs, weil
    > jeder sonst welche Fenstermanager verwendet, von sonstiger Software wollen
    > wir mal garnicht sprechen.
    Der Fenstermanager interessiert mich als Anwendungsentwickler eher wenig ( auf Windows interessiert ihn auch keiner), das Toolkit was ich verwenden ist egal Hauptsache es hat Linux Support.
    >Dazu kommt auch noch die GPL-Problematik, die
    > kommerzielle Entwickler fern hält.
    Kommerzielle Programme werden in 95% der Zeit nicht behindert da die meisten Libs wenn sie GPL sind LGPL Lizenziert sind.
    >
    > Ein Desktop Linux ist ein sehr schöner Traum, von Open Source und
    > Skalierbarkeit und allem. Aber in der Realität haben gerade diese Ideale
    > dem ganzen Projekt den Fuß gestellt. Der liebe Linus ist ja auch nicht
    > gerade erfreut von der Lage.
    > 20 Jahre ohne größeres Wachstum. Das ist sehr enttäuschend.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  14. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Thaodan 31.12.12 - 17:16

    Doch klar bei Compiz, das was Canocial jetzt macht macht mehr Probleme als KDE, GNOME und Co. Unity kannst du in KDE ganz einfach hinrichten ohne besondere Probleme (mal abgeshen von Libindicator in nicht Ubuntu Distros).

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  15. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: kn3rd 31.12.12 - 17:20

    blackout23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es immer wieder amüsant solche Threads zu lesen, wo Windows
    > Fanboys einem dann weiß machen wollen, dass irgendwelche CAD Software und
    > Cubase SX zur Standardsoftware von dem Großteil der Desktop PC Nutzer
    > gehört und daher nicht die Masse zu Linux wechseln kann. :D
    >
    > Frage mich wie ich seit 18 Jahren ein PC benutzten kann ohne jemals eine
    > CAD benötigt zu haben.

    Zumal es gerade im CAD Bereich ja genügend Software für Linux, Mac OS X und Windows gibt. Solche Aussagen sind dennoch lustig "ich würde umsteigen, wenn es CAD, Musik, Video, SPS Programmierung ect. für XY gibt" - mal davon abgesehen das es in all den Bereichen auch Software für Linux, OS X und Windows gibt, ist schon die Kombination witzig. Als ob du in deiner Freizeit alle diese Dinge machen würdest. Kann dir da nur zustimmen, solche Threads sind immer wieder witzig.

  16. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: RP-01 31.12.12 - 17:22

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bitte ist ein "Desktop"? Etwa diese antiquierte Bedienungsweise, die
    > bald durch Tablets, Smartphones und andere Embedded-Systeme abgelöst wird?
    > :-)

    Was soll das denn nun bitte darstellen? In wie fern sind Maus und Tastatur auch nur im entferntesten antiquierte Bedienungsweusen? Meinst du etwa ernsthaft, dass diese ganze Toucherei auf einem Display jemals Maus und Tastatur ablösen werden können, obwohl man mit diesen zwei Geräten viel effizienter, präziser und schneller arbeiten kann?

    Das einzige was mMn (3D-)Mäuse und Tastaturen ablösen könnte, wäre eine Steuerung des jeweiligen Gerätes durch Gedanken, was jedoch aufgrund unseres momentanen Kenntnisstandes nicht möglich ist.

  17. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: blackout23 31.12.12 - 17:27

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blackout23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde es immer wieder amüsant solche Threads zu lesen, wo Windows
    > > Fanboys einem dann weiß machen wollen, dass irgendwelche CAD Software
    > und
    > > Cubase SX zur Standardsoftware von dem Großteil der Desktop PC Nutzer
    > > gehört und daher nicht die Masse zu Linux wechseln kann. :D
    > >
    > > Frage mich wie ich seit 18 Jahren ein PC benutzten kann ohne jemals eine
    > > CAD benötigt zu haben.
    >
    > Zumal es gerade im CAD Bereich ja genügend Software für Linux, Mac OS X und
    > Windows gibt. Solche Aussagen sind dennoch lustig "ich würde umsteigen,
    > wenn es CAD, Musik, Video, SPS Programmierung ect. für XY gibt" - mal davon
    > abgesehen das es in all den Bereichen auch Software für Linux, OS X und
    > Windows gibt, ist schon die Kombination witzig. Als ob du in deiner
    > Freizeit alle diese Dinge machen würdest. Kann dir da nur zustimmen, solche
    > Threads sind immer wieder witzig.

    Nicht nur das eine Person in seiner Freizeit nix besseres zu tun hat als Musik zu komponieren, irgendwelche Sachen zu designen und irgendwelche 4K Filme mit Effekten zu belgen. Es wird auch noch behauptet das der durchschnittliche 50 jährige Norbert der tagsüber bei Daimler LKWs zusammenschraubt dies benötigt und deswegen Windows benutzt :D

  18. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Nephtys 31.12.12 - 17:31

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blackout23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde es immer wieder amüsant solche Threads zu lesen, wo Windows
    > > Fanboys einem dann weiß machen wollen, dass irgendwelche CAD Software
    > und
    > > Cubase SX zur Standardsoftware von dem Großteil der Desktop PC Nutzer
    > > gehört und daher nicht die Masse zu Linux wechseln kann. :D
    > >
    > > Frage mich wie ich seit 18 Jahren ein PC benutzten kann ohne jemals eine
    > > CAD benötigt zu haben.
    >
    > Zumal es gerade im CAD Bereich ja genügend Software für Linux, Mac OS X und
    > Windows gibt. Solche Aussagen sind dennoch lustig "ich würde umsteigen,
    > wenn es CAD, Musik, Video, SPS Programmierung ect. für XY gibt" - mal davon
    > abgesehen das es in all den Bereichen auch Software für Linux, OS X und
    > Windows gibt, ist schon die Kombination witzig.

    Man kann es auch exakter formulieren: Mein PC soll alles können, mit dem absolut besten jeder Kategorie
    :D

  19. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Wander 31.12.12 - 17:54

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann mache es doch einfach und entdeck mal eine neue Welt oder bleib
    > einfach zuhause. Als ob ich dafür verantwortlich bin was du nutzt ^^

    Ich nutze diverse BSD Betriebssysteme schon seit über 10 Jahren und diverse Linux Distributionen mitlerweile auch schon seit etwas mehr als 5 Jahren - sowohl für Server-Betriebssysteme als auch für den Desktop. Komischerweise hat sich mir aber noch nicht die (scheinbare) Genialität beider Betriebssysteme bzw. deren Softwareangebot erschlossen, denn ich bin zusätzlich noch auf Windows angewiesen - was (wenn ich es richtig verstanden habe) deiner Argumentation zufolge ja nicht vonnöten ist.

    > Deine Liste an Programmen zu denen es angeblich keine Alternativen gibt ist
    > auch bischen lächerlich, foobar2000 z.B. ein Musikplayer, aber ok nutzt
    > doch einfach VLC oder nutz es von mir aus mit Wine.

    Dann sollte es ja nicht so schwierig sein, eine gleichwertige bzw. "bessere" Alternative nennen zu können. VLC ist definitiv keine - es fehlt unter anderem eine Datenbank, die Unterstützung für DSP-Plugins, umfangreiches Tagging, Suchen und Verwalten der Musik mittels regulärer Ausdrücke, eine modulare Oberfläche, ein SDK mit den gleichen Möglichkeiten, ...

    Unter wine würde die Konsitenz - sowohl optisch als auch funktional - der jeweiligen Desktopumgebung leiden, weshalb ich aus Prinzip versuche darauf zu verzichten.

    >Dann STEP 7 ein SPS Development Tool, da findest du ja für Linux und Mac OS X genug
    > kommerzielle Produkte, z.B. i.MX51.

    Kenne ich nicht und google spuckt dazu auch nichts informatives aus. Link bitte.

    > Als Tonstudie kannst du z.B.
    > www.ardour.org oder rosegardenmusic.com nutzen.

    Ardour ist weit davon entfernt in einer produktiven Umgebung eingesetzt zu werden - weder kann es funktional noch in Bezug auf Stabiltiät und Effizienz mit Konkurrenten wie Cubase mithalten. Rosegarden ist zwar ganz nett, aber im Endeffekt fällt es in die gleiche Kategorie wie Ardour - wenn es auch um einiges ausgereifter ist.

    > Aber sind wir mal ehrlich
    > du hast die Frage nicht ernst gemeint, du hast gehofft es gebe solche
    > Software nicht für Linux oder Mac OS X und willst nur zuhause bei Windows
    > bleiben, weil was auf solche Auflistungen dann immer als Scheinargument
    > kommt ist, hey der Button ist aber nicht dort wo er im alten Programm war,
    > das ist keine Alternative :D ..... also beherzige meinen Rat, mach was du
    > willst aber nutz deine Zeit sinnvoller als so plump zu trollen :)

    Wenn ich hoffen würde, dass solche Programme nicht existierten, würde ich mich kaum an deren Entwicklung beteiligen bzw. diese initiieren. Es sind weder Scheinargumente noch irgendein Trollversuch sondern eine realistische Betrachtung, und wie gesagt nenne konkrete Alternativen die "besser" sind - gleichwertig bzw. leicht schlechter würde mir ehrlich gesagt auch schon reichen - und ich lösche liebend gerne meine Windows-Installationen.

  20. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: throgh 31.12.12 - 18:03

    Also zunächst einmal möchte ich dir ein "Lob" aussprechen: Sehr eloquent in Wortwitz geschrieben! Nein, nicht ironisch gemeint. Zugleich erkenne ich aber zwischen den Zeilen sehr abwertende Polemik. Warum ist bitte "Konfiguration" gleichzusetzen mit "Gefrickel"? Linux ist aber ein System, welches dem Anwender die Möglichkeit lässt sehr tief in das System einzugreifen, ja sogar den Kernel den eigenen Maßgaben anzupassen. Was ist daran Gefrickel?

    Natürlich merke ich etwas: Ich bemerke, dass unsere Sichtweisen differieren. Du hast Interesse an einem funktionierenden System aus der Kiste und ich möchte auch zwischendurch gern unter die Haube schauen. Glaube mir aber manchmal geht auch mir das auf den Geist. Aber dann kann ich immer noch zurückschalten und durchatmen. Aber ich lerne auch: Jedesmal wenn ich genervt in die Tischkante beiße und der Rechner nicht so will wie ich ... dann ist das mein Problem. Ich habe den Fehler gemacht bei der Konfiguration, nicht der PC, nicht das System. Es kann nicht Gedanken lesen - wäre ja schön manchmal. Aber nochmal: Davon kann ich nur lernen! Das ist aber meine Ansicht, so wie es deine Ansicht ist eben ungern zu "bauen". Warum verurteilst du dies dann gleich mit "Gefrickel"?

    Die Leute, die gerne "basteln", sind ebenso wichtig wie eben Jene, die gerne direkt "anwenden". Deswegen ist ein Betriebssystem, das dies mehr zulässt nicht schlecht. Und wenn du magst: Es gibt immer die PN-Funktion. Ich teile gerne Wissen und Informationen hinsichtlich meiner Ausflüge in die Linux-Welt! :-)
    Fühl dich eingeladen.

    Nur habe ich die Bitte, dass du vielleicht an deiner Sichtweise einmal arbeitest. Es wäre dir zuträglich auch einmal über den Tellerrand zu schauen: So erfolglos wie du Linux hier darstellst ist es bei Weitem nicht. Es hat nur andere Vorgaben als Windows, das ist alles!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 18:05 durch throgh.

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