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fürs Auto: Theoretisch bräuchte man nur ein paar kleine Sachen

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  1. fürs Auto: Theoretisch bräuchte man nur ein paar kleine Sachen

    Autor: lisgoem8 02.06.14 - 12:04

    Theoretisch bräuchte man nur ein paar kleine Sachen.

    - ein 5V und ein 12V Relais
    - einen (guten stabilen - ok gibts keine ^^) 12V 5V Konverter
    - einen sehr guten 5V Kondensator, der eine Anlassphase überstehen würde
    - einen weiteren 12V Kondensator (besser mehr . die Spannung ist glaube durch die Lade-Geschichte höher)
    - ein paar Widerstände
    - und vermutlich so einen transistor. NPN oder PNP - keine Ahnung was da wohl beim PI besser wäre
    - einen GPIO
    - und einen Optokoppler


    Aufbau:

    - Batterie und Zündung auf eine Platine samt Masse
    - Die Zündung gibt dem 12V Relais für die Batterie freie Bahn
    - darüber wird nun der Kondensator geladen, der das 12V Relais mindestens 2-3 min gezogen lässt (genug zeit das der PI hochfahren und sich wieder runterfahren kann)
    - der Optokoppler kommt an die 12V der Zündung. Und wird mit mit einem der GPIO IN Verbunden
    - das "Netzteil" kommt an das 12V Relais. und die Ausgabe wird mit den 5V Kondensator parallel zum PI Input geschalten. (kann man die Stromverstorgung eigentlich auch über die CPIO 5V machen, wäre vielleicht einfacher - bei USB gehts ja auch: "andersherum")

    Und das war's eigentlich schon.

    Jetzt nur noch ein python oder bash script geschrieben, das immer mit läuft:
    Das prüft ob an dem CPIO IN strom anliegt:
    - wenn ja. runlevel 3
    - wenn nein. runlevel 1 (welches auf Read Only umstellt) - oder ein runlevel 2 schaffen das auch auf read only umstellt.

    Mehr müsste man meiner Meinung nicht machen. Im Read Only Modus ist die SD-Karte sicher und nix passiert.

    Wer doch runterfahren will, kann das ja nach ca. 2 min machen.


    Achso . Das 5V relais ganz vergessen. Das könnte man mit einem GPIO Out benutzen um den PI künstlicher länger an zulassen. Vielleicht um die neuste PODCasts vor der Haustür noch herunter zu laden. Allerdings sollte man hier vielleicht eine Schaltung entwickeln, die mit Impulsen arbeitet. Nur wenn der GPIO Out ständig zwischen 1/0 wechselt, bleibt er an. (falls er mal doch crasht ^^)


    Und sowas nun gerne als Kickstarter ;-) - kostet sicher nur 5-10 (ohne Netzteil) und nicht diese horrenden 30.

    PS: eines noch. unbedingt das Swap abstellen, wenn man es nicht braucht. Gerade hier ist eigentlich die grösste Schreibgefahr in meinen Augen.

    update-rc.d dphys-swapfile disable 1
    update-rc.d dphys-swapfile disable 2
    update-rc.d dphys-swapfile disable 4

    Vielleicht sollte man fürs Swap lieber einen USB-Stick als ganze SWAP-Partition nehmen, der bei jeden Start automatisch komplett geleert wird, sollte ein Fehler da sein.







    Aber ich es glaube es wäre effizienter, günstiger und schneller dann doch ein altes Android-Handy zu nehmen, dass man an irgendein billiges 5V-Netzteil hängt, das kommt schon damit klar durch den eigenen Akku. Welches auch so ge-rooted sein sollte, dass bei Strom sofort startet. Und ohne Strom nach ein paar Stunden wieder runter fährt.

    Der Vorteil wäre ja. GPS ist schon dran. WLAN ist schon drin. UMTS ist auch dabei. An sich ist alles dabei, bis auf die Möglichkeit die Türen über die GPIO auf- und zu-zuschliessen.

    Es gibt allerdings ja schon Handys, die auch als USB-Host fungieren können. Nur ist hier die Frage, wie man es dann noch laden kann.

  2. Re: fürs Auto: Theoretisch bräuchte man nur ein paar kleine Sachen

    Autor: mistake 04.06.14 - 18:52

    Wenn's so einfach sein sollte frage ich mich, warum sich die Leute immer so Gedanken machen über die Spannungsspitzen von mehreren 100V im Auto und wie sie ihre (Selbstbau-)Elektronik alleine davor schützen...

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