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Wenn das so weiter geht gibt es nur noch einen Browser

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  1. Wenn das so weiter geht gibt es nur noch einen Browser

    Autor: toastedLinux 01.10.16 - 13:33

    Mal ehrlich wenn Firefox eh alles nachbaut was Chrome so macht, kann man dann nicht auch gleich Chrome nehmen?

  2. Re: Wenn das so weiter geht gibt es nur noch einen Browser

    Autor: Sammie 01.10.16 - 14:28

    Klar könnte man.. Firefox ist im Prinzip relativ überflüssig geworden. Am sinnvollsten wär es sowieso wenn alle Browserhersteller zusammenarbeiten würden, anstatt dass jeder sein eigenes Süppchen kocht. Dann gäbs auch keine unterschiedlichen CSS-Prefixe mehr und einen realen einheitlichen Webstandard.

    Die Gefahr des "Stillstands" wie zu IE4-Zeiten gibt es heutzutage nicht mehr, da allen voran Google sowieso bemüht ist, ständig neue Ideen umzusetzen und man sich nicht mehr auf den Lorbeeren ausruht, wie es MS damals machte.

    Ich hätte wahrlich nichts dagegen, wenn man zumindest in allen Browsern die gleiche RenderEngine verwenden würde. Was man dann an JavascriptEngine verwendet und sonstigen Browser-Funktionen drumherumbaut, bleibt dann jeden selbst überlassen. Aber da sich die Browser nun auch bzgl WebExtensions, Plugins und auch Design usw immer mehr annähern ist der große Browserkrieg sowieso früher oder später Geschichte.. miteinander ist die Devise, nicht gegeneinander.

  3. Re: Wenn das so weiter geht gibt es nur noch einen Browser

    Autor: zokker13 01.10.16 - 14:58

    Sammie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Gefahr des "Stillstands" wie zu IE4-Zeiten gibt es heutzutage nicht
    > mehr, da allen voran Google sowieso bemüht ist, ständig neue Ideen
    > umzusetzen und man sich nicht mehr auf den Lorbeeren ausruht, wie es MS
    > damals machte.
    Und wo ist die Garantie dafür? Die gibt es nicht.
    Wenn es nur einen Browser gibt und Google plötzlich entscheidet, dass Feature X wegfällt, ist ja klar was passiert.

    Anzustreben, dass ein Konzern ein Monopol aufstellt ist ziemlich seltsam.

    > miteinander ist die Devise, nicht
    > gegeneinander.
    Gegeneinander arbeiten hat viele Vorteile.
    Sieht man am Markt, damals bei IE oder auch beim Sport.

    Man kann auch mit den selben Spielregeln gegeneinander spielen.

  4. Re: Wenn das so weiter geht gibt es nur noch einen Browser

    Autor: bark 01.10.16 - 15:26

    es gibt einen webstandard und google ist der erste der sich nicht daran hält^^


    Sammie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar könnte man.. Firefox ist im Prinzip relativ überflüssig geworden. Am
    > sinnvollsten wär es sowieso wenn alle Browserhersteller zusammenarbeiten
    > würden, anstatt dass jeder sein eigenes Süppchen kocht. Dann gäbs auch
    > keine unterschiedlichen CSS-Prefixe mehr und einen realen einheitlichen
    > Webstandard.
    >
    > Die Gefahr des "Stillstands" wie zu IE4-Zeiten gibt es heutzutage nicht
    > mehr, da allen voran Google sowieso bemüht ist, ständig neue Ideen
    > umzusetzen und man sich nicht mehr auf den Lorbeeren ausruht, wie es MS
    > damals machte.
    >
    > Ich hätte wahrlich nichts dagegen, wenn man zumindest in allen Browsern die
    > gleiche RenderEngine verwenden würde. Was man dann an JavascriptEngine
    > verwendet und sonstigen Browser-Funktionen drumherumbaut, bleibt dann jeden
    > selbst überlassen. Aber da sich die Browser nun auch bzgl WebExtensions,
    > Plugins und auch Design usw immer mehr annähern ist der große Browserkrieg
    > sowieso früher oder später Geschichte.. miteinander ist die Devise, nicht
    > gegeneinander.

  5. Re: Wenn das so weiter geht gibt es nur noch einen Browser

    Autor: regiedie1. 01.10.16 - 17:20

    "wenn Firefox eh alles nachbaut, was Chrome so macht" – es geht hier nur um die sichere Plugin-API Pepper. NPAPI trieft vor 90er und ist nicht kapselbar. Einerseits schön dass Mozilla das implementiert, andererseits kann man darin ein Versagen des Plans sehen, langfristig keine Plugins mehr zu benötigen/zuzulassen. Theoretisch öffnet so eine Schnittstelle nämlich nur dem nächsten proprietären Format wie Flash die Türe.

  6. Re: Wenn das so weiter geht gibt es nur noch einen Browser

    Autor: FreiGeistler 01.10.16 - 21:09

    Sammie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da allen voran Google sowieso bemüht ist, ständig neue Ideen umzusetzen und man sich nicht mehr auf den Lorbeeren ausruht, wie es MS damals machte.

    Darum ist es Sinnvoll, dass es noch brauchbare Alternativen gibt. Die Wahl zu haben, ist nichts schlechtes.

  7. Re: Wenn das so weiter geht gibt es nur noch einen Browser

    Autor: M. 02.10.16 - 09:28

    > Klar könnte man.. Firefox ist im Prinzip relativ überflüssig geworden. Am
    > sinnvollsten wär es sowieso wenn alle Browserhersteller zusammenarbeiten
    > würden, anstatt dass jeder sein eigenes Süppchen kocht. Dann gäbs auch
    > keine unterschiedlichen CSS-Prefixe mehr und einen realen einheitlichen
    > Webstandard.
    Die Webstandards gibt es schon, siehe W3C. CSS-Vendor-Präfixe sind für experimentelle Features gedacht, die eben noch in keinem W3C-Standard bzw. höchstens in einem Draft stehen. Nur wenn du unbedingt noch nicht standardisierte 'bleeding edge'-Funktionen brauchst, musst du die Vendor-Präfix-Eigenschaften verwenden.

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  8. Re: Wenn das so weiter geht gibt es nur noch einen Browser

    Autor: Cok3.Zer0 02.10.16 - 13:58

    Wenn man hierdurch Ressourcen bei dem pdf-Viewer spart, ist das doch eine gute Sache. Dieser ist keineswegs perfekt, u.a. sind die Abstände zwischen den Buchstaben beim Drucken öfters massiv gestört.

  9. Re: Wenn das so weiter geht gibt es nur noch einen Browser

    Autor: zZz 03.10.16 - 10:13

    Sammie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann gäbs auch
    > keine unterschiedlichen CSS-Prefixe mehr und einen realen einheitlichen
    > Webstandard.

    Von Präfixen für experimentelle Features wird ja mittlerweile seitens der Browser-Herstellern abgeraten, aus Kompatibilitätsgründen werden sie halt eine Zeit lang noch erhalten bleiben. Mittelfristig verschwinden die Dinger. Das hindert natürlich keine Hobby-Webentwickler davon, diese trotzdem zu verwenden (aber das ist ja immer und allen Bereichen so).

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