1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Projekt Mir: Wayland-Entwickler…
  6. Thema

Letzter Absatz bringt es auf den Punkt

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Letzter Absatz bringt es auf den Punkt

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.13 - 23:59

    > Canonical hat einfach keinen Plan was sie tun und wenn was entwickelt wird
    > dann wollen sie die Besitzrechte!


    Kannst du das bitte mal genauer erklären?
    Also wenn ich will läuft Unity oder Ubuntu One auf nem Knoppix Live Image. Ich bin mir sogar ziemlich sicher das Canonical sehr wohl einen Plan hat wo die Zukunft liegt, gefallen tut mir das aber auch nicht.

  2. Re: Letzter Absatz bringt es auf den Punkt

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 07.03.13 - 01:59

    blackout23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil man befürchtet hat, dass die Änderungen nicht übernommen werden hat
    > man garnicht erst miteinander gesprochen. Wie erwachsen.
    > Es ist so lustig wie Canonical glaubt es es gibt auch nur irgendein
    > Menschen, der die Sache nicht durschaut.
    >
    > Wären sie wenigstes ehrlich wäre es halb so wild.

    Oder sie hätten klüger lügen sollen: Mir einfach als Technikstudie ankündigen.

  3. Re: Letzter Absatz bringt es auf den Punkt

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.13 - 02:32

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kannst du das bitte mal genauer erklären?
    > Also wenn ich will läuft Unity oder Ubuntu One auf nem Knoppix Live Image.
    > Ich bin mir sogar ziemlich sicher das Canonical sehr wohl einen Plan hat wo
    > die Zukunft liegt, gefallen tut mir das aber auch nicht.

    Ist das so?

    Die Unity-Shell wird mittels des eigen entwickelten NUX Toolkits realisiert
    Das Globale Menü und Anwendungen werden in GTK entwickelt
    Unity2D der Fallback-Modus für Grafikkarten ohne 3D Beschleuniger Unterstützung wurde in Qt4 realisiert

    Das heisst da mit der "Desktop" funktionierte, waren DREI Toolkits/Framworks nötig, die einen setzten auf die Sprache C die anderen wiederum auf CPP.

    Und es kommt noch besser!

    Sie setzten auf einen Windowmanager (Compiz) der zu dem Zeitpunkt tot war, anstelle das sie auf Mutter (Gnome) gesetzt haben! Dabei war Mutter die naheliegenste Lösung, schliesslich basiert ihr Desktop doch auf Gnome!!!

    Sie entwickeln Unity2D und stampfen es nach nicht mal 1 Jahr wieder ein!
    Dafür nutzten sie LLVM, was träge ist und bei mancher Hardware zu Problemen führt!

    Sie entwickelten NUX und stampfen es jetzt nach ein paar Jahren wieder ein, da sie jetzt ja Qt5 verwenden wollen!

    Sie entwickelten Anwendungen wie z.B. Ubuntu Software Center, Global Menü etc pp. und portieren das ganze von GTK auf Qt5!

    Sie entwickelten Unity und jetzt portieren sie das ganze von NUX auf Qt5, nach dem es endlich stabil ist?

    Desweiteren sagte Mark bei der CES in Vegas, das sie seit Jahren an Ubuntu for Phones/Tablet/TV arbeiten.

    Wenn Marks Aussage stimmen würde, warum dann die ganze Geld/Zeit/Manpower Verschwendung?

    Fazit:

    Wüsste Canonical was sie tun, dann hätten sie auf ein Framework/Toolkit gesetzt und zwar Qt, denn das lief schon immer, so gut wie auf jeder Plattform und QML/QtQuick gibt es auch schon seit Jahren!

    Canonical hätte somit darauf verzichten können ein eigenes Toolkit zu entwickeln
    Canonical hätte Unity2D das eh schon Qt4 nutzte nicht einstampfen müssen, sondern nur erweitern
    Canonical hätte Zeit und Geld gespart
    Canonical hätte nicht die Pflege, Dokumentation etc pp übernehmen müssen
    Canonical müsste jetzt nicht den ganzen Kram portieren
    Usw usf.

    Das leuchtet jedem mit nem IQ von min. 20 ein!!!


    PS. Wenn die Canonical Leutchen auf Bugzilla von Red Hat um hilfe bitten müssen oder im Wayland IRC Channel rumflamen und es sich dann herausstellt das sie keinen Plan haben von was sie überhaupt reden und als Schlussfolgerung ihren wiki-Eintrag abändern, dann spricht das nicht gerade für Kompetenz!!!

  4. Re: Letzter Absatz bringt es auf den Punkt

    Autor: bstea 07.03.13 - 06:12

    Unity2D wurde doch aufgegeben, weil die LLVM Softpipe leistungsfähig genug ist.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  5. Re: Letzter Absatz bringt es auf den Punkt

    Autor: insertcoinplease 07.03.13 - 07:55

    PyCoder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wüsste Canonical was sie tun, dann hätten sie auf ein Framework/Toolkit
    > gesetzt und zwar Qt, denn das lief schon immer, so gut wie auf jeder
    > Plattform und QML/QtQuick gibt es auch schon seit Jahren!
    >
    > Canonical hätte somit darauf verzichten können ein eigenes Toolkit zu
    > entwickeln
    > Canonical hätte Unity2D das eh schon Qt4 nutzte nicht einstampfen müssen,
    > sondern nur erweitern
    > Canonical hätte Zeit und Geld gespart
    > Canonical hätte nicht die Pflege, Dokumentation etc pp übernehmen müssen
    > Canonical müsste jetzt nicht den ganzen Kram portieren
    > Usw usf.
    Aber es ist doch relativ neu das Qt5/QML vollständig in OpenGL ES 2.0 läuft, oder? Und daraus kommt es doch an, denn die ganzen Mobile-Devices brauchen das.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. über duerenhoff GmbH, Bad Oeynhausen
  3. TECLAC Werner GmbH, Fulda
  4. thyssenkrupp Elevator AG, Neuhausen auf den Fildern

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,49€
  2. (-92%) 0,75€
  3. 4,32€
  4. (-75%) 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Holo-Monitor angeschaut: Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild
Holo-Monitor angeschaut
Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild

CES 2020 Mit seinem neuen 8K-Monitor hat Looking Glass Factory eine Möglichkeit geschaffen, ohne zusätzliche Hardware 3D-Material zu betrachten. Die holographische Projektion wird in einem Glaskubus erzeugt und sieht beeindruckend realistisch aus.
Von Tobias Költzsch und Martin Wolf

  1. UHD Alliance Fernseher mit Filmmaker-Modus kommen noch 2020
  2. Alienware Concept Ufo im Hands on Die Switch für Erwachsene
  3. Galaxy Home Mini Samsung schraubt Erwartungen an Bixby herunter

Programmieren lernen: Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex
Programmieren lernen
Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Der Informatikunterricht an deutschen Schulen ist in vielen Bereichen mangelhaft. Apps versprechen, Kinder beim Spielen einfach an das Thema heranzuführen. Das können sie aber bislang kaum einhalten.
Von Tarek Barkouni

  1. Kano-PC Kano und Microsoft bringen Lern-Tablet mit Windows 10

Ryzen Mobile 4000 (Renoir): Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
Ryzen Mobile 4000 (Renoir)
Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!

Seit vielen Jahren gibt es kaum Premium-Geräte mit AMD-Chips und selbst bei vermeintlich identischer Ausstattung fehlen Eigenschaften wie eine beleuchtete Tastatur oder Thunderbolt 3. Schluss damit!
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  2. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks
  3. Zen+ AMD verkauft Ryzen 5 1600 mit flotteren CPU-Kernen

  1. Kickstarter: Gebundener Mars-Atlas zeigt Karten des Roten Planeten
    Kickstarter
    Gebundener Mars-Atlas zeigt Karten des Roten Planeten

    The Mars-Atlas ist ein interessantes Buch: Es zeigt detaillierte Karten vom Mars statt der Erde. Mehr als 2.000 Standorte sind darauf zu sehen. Auch eine digitale Applikation wird angeboten, auf der Hobbyforscher ein 3D-Modell des Mars erkunden können - ähnlich wie bei Google Mars.

  2. 5G: Österreich sieht sich beim Mobilfunk klar vor Deutschland
    5G
    Österreich sieht sich beim Mobilfunk klar vor Deutschland

    Das schlechteste Mobilfunknetz in Österreich sei immer noch besser als das beste Netz in Deutschland, hat Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck behauptet. Auch Messungen bestätigen das.

  3. TLS: Netgear verteilt private Schlüssel in Firmware
    TLS
    Netgear verteilt private Schlüssel in Firmware

    Sicherheitsforscher haben private Schlüssel für TLS-Zertifikate veröffentlicht, die Netgear mit seiner Router-Firmware verteilt. Der Hersteller hatte nur wenige Tage Reaktionszeit. Die Forscher lehnen die Praktiken von Netgear prinzipiell ab, was zur Veröffentlichung geführt hat.


  1. 17:20

  2. 17:07

  3. 16:45

  4. 15:59

  5. 15:21

  6. 13:38

  7. 13:21

  8. 12:30