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Personelle Konsequenzen?

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  1. Personelle Konsequenzen?

    Autor: Beazy 06.03.13 - 10:14

    Ist dieser Vorgang nicht Grund genug, um sich bei Canonical Gedanken darüber zu machen, ob da die richtigen Leute an dieser für die Zukunft der Firma entscheidenden Stelle sitzen?

  2. Re: Personelle Konsequenzen?

    Autor: nicoledos 06.03.13 - 11:19

    Nicht zwingend, wenn die Entscheidungen der Firmenstrategie entsprechen. Ob die Strategie richtig ist, wird sich zeigen. Bisher hat es jedenfalls nicht geschadet.

    Alle anderen Linuxdistributionen sind nahezu austauschbar und heben jedenfalls nach aussen kaum voneinander ab. Erst, wer sich etwas tiefer damit beschäftigt bekommt doch die Unterschiede und die verschiedenen Tools für gleiche Aufgaben zu spüren und muss eventuell manches umlernen. Ein Debian ist dann doch etwas anders als ein Suse oder RHEL.

    Ubuntu versucht sich durch für den Rest der Linux-Community unverständliche Entscheidungen von der Masse abzuheben und etwas eigenständiges zu schaffen. Wenn die Umsetzungen nicht total vermurkst sind, kann das sogar aufgehen. Sicher, sie werden nicht geliebt werden, aber geschäftlich kann es aufgehen.

  3. Re: Personelle Konsequenzen?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 07.03.13 - 02:13

    Beazy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist dieser Vorgang nicht Grund genug, um sich bei Canonical Gedanken
    > darüber zu machen, ob da die richtigen Leute an dieser für die Zukunft der
    > Firma entscheidenden Stelle sitzen?
    Canonical gehört Mark Shuttleworth und der ist keinen Aktionären Rechenschaft schuldig.

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