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Glückwunsch Oracle!

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  1. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: non_sense 09.07.15 - 15:20

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele Hater haten MSO nur deswegen, weil es ihnen die wichtige Diplomarbeit
    > zerschossen hatte o.ä.

    Und LibreOffice hat die Bachelorarbeit von meiner Schwester zerschossen. Dann hat sie sich MS Office geholt. Und nun? So etwas kann in beiden Lagern passieren, aber ich habe so etwas öfters im Open/Libre-Office-Lager gesehen.

    Vielfach zerschießen sich aber die Dateien, weil der Nutzer überhaupt keine Ahnung hat, wie man solche Tools bedient. ("Formatierung? Was ist das?" oder "Wie? Er kann automatisch ein Inhaltsverzeichnis anlegen?") Ich benutze beide Tools. MS Office beruflich und LibreOffice privat, und gebe im privaten Umfeld auch öfters einen Crashkurs, wie man die Tools bedient. Danach hat der Nutzer deutlich weniger Probleme mit den Dateien, und sie lassen sie auch dann auf anderen Rechnern öffnen.

  2. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: bstea 09.07.15 - 15:20

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du scheinst mit MSO auch keine großen, wichtigen Dateien angefertigt zu
    > haben?
    >
    > Viele Hater haten MSO nur deswegen, weil es ihnen die wichtige Diplomarbeit
    > zerschossen hatte o.ä.
    >
    > Und ja, MSO ist nicht mal zu sich selbst 100%ig kompatibel. Das wüsstest Du
    > ebenfalls, wenn Du über Jahre MSO genutzt hättest.

    Ist mir noch nie passiert. Aber solange LO immer noch einfachste reproduzierbare Fehler besitzt, kann ich diese Produkt nicht ernstnehmen.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.15 15:23 durch bstea.

  3. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: non_sense 09.07.15 - 15:25

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann liegt der Verdacht nahe, dass Du beim Thema Office zu sehr an der
    > MS-Philosophie klebst.

    Ich benutze sowohl MS Office (beruflich) sowohl LibreOffice (privat).
    Es kommt aber häufig vor, dass ich mein Firmenlaptop (auf dem MS Office installiert ist) nach Hause nehme, um dort Word oder Excel-Dateien anzulegen. Zu Hause habe ich aber einen anderen Drucker installiert, als in der Firma.

    Privat nutze ich LibreOffice, weil für meine privaten Bedürfnisse MS Office wie mit Kanonen auf Spatzen schießen wäre. Außerdem wäre für mich persönlich die Lizenz zu teuer. Dennoch bekomme ich von Freunden/Familie öfters mal eine Datei, die sie ebenfalls mit LibreOffice erstellt haben, damit ich sie ausdrucken soll, aber es kommt oft vor, dass die Datei dann bei mir oder bei anderen nicht mehr korrekt dargestellt wird.

  4. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: Anonymer Nutzer 09.07.15 - 15:31

    Welcher Fehler wären das? Interessiert mich jetzt wirklich, will Dich nicht aufziehen.

  5. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: non_sense 09.07.15 - 15:40

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welcher Fehler wären das? Interessiert mich jetzt wirklich, will Dich nicht
    > aufziehen.

    Ist jetzt kein Fehler, aber schlechte Usability:
    Wenn man unter Libre/OpenOffice direkt auf der ersten Seite in der ersten Zeile ein Inhaltsverzeichnis einfügt, so ist es nicht mehr möglich, eine neue Seite vor dem Inhaltsverzeichnis einzufügen. Man muss vorher das Inhaltsverzeichnis löschen. Der Grund ist der, weil man mit dem Cursor nicht mehr vor dem Inhaltsverzeichnis kommt.

  6. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: bstea 09.07.15 - 15:43

    Den Fehler gibts in zig Varianten in allen Bestandteilen von LO/AOO.
    Zwei Dinger markieren(via Strg bspw.) und eine Aktion darauf ausführen. Richtiges Verhalten, die markierten Stellen werden sequentiell abgearbeitet. Falsches Verhalten, macht nur eines davon oder bringt die Reihenfolge durcheinander.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  7. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: schnedan 09.07.15 - 15:52

    Selbst zu Zeiten von StarOffice war es Microsoft Office gleichwertig oder voraus...
    von der usability zumindest...

    MS Office konnte vielleicht mehr Tabellenspalten, bei Staroffice war aber alles logisch in den Menues geordnet und oft genutzte Funktionen nicht Tief vergraben

    auch der Preis war OK - hatte n Abo (zu Zeiten von SUN)

  8. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: Spiritogre 09.07.15 - 16:22

    Oldschooler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiritogre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1) Microsoft Office (mächtig, schnell, stabil)
    >
    > Stabil? Dann öffne mal ein Word-Dokument in einer anderen Drucker-Umgebung
    > (auf einem sonst identischen Rechner) und schau an wie es sich selber
    > zerstört. Und ja, es ist selbst in den neusten Versionen reproduzierbar!
    > Ich finde es immer wieder erschreckend, wie einem Lieferanten und
    > IT-Partner einem MS-Office-Dokumente zuschicken, die optisch überall
    > Defizite haben, statt diese als PDF zu versenden.
    >
    > Unter LibreOffice (früher OpenOffice) tauschen wir im Unternehmen unter
    > Windows, Linux und MacOS problemlos Dateien aus, ohne nur ein mal in 10
    > Jahren ein Problem zu haben.

    Irgendwas macht ihr falsch. Wir kriegen hier ständig Offcie Dokumente und haben damit nie Probleme. Ärger gibt es immer dann, wenn Leute Dokumente in irgendwelchen "Spezialformaten" senden, die sich nur in der jeweiligen Originalsoftware vernünftig öffnen lassen, was z.B. bei Corel ganz schlimm ist.

  9. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: Spiritogre 09.07.15 - 16:50

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer seine Abschlussarbeit nicht eh in LaTeX vorliegen hat, der hats auch
    > nicht anders verdient :)
    >
    > Wer in der Lage ist, eine Diplomarbeit anzufertigen, der ist auch in der
    > Lage sich in LaTeX etwas einzuarbeiten. Und LaTeX-Dateien sind reine
    > Text-Dateien. Die kriegt man immer auf. Und, man kann sie in alle
    > gewünschten Formate exportieren. Ok, alle auch wieder nicht, aber die
    > Gängigsten.

    Alle außer in MINT Fächern verstehen den Unterschied zwischen Satzprogramm und Texterfassung. Die Texterfassung erfolgt in einer Textverarbeitung, z.B. Word, danach wird bei wichtigen Dokumenten, wo die Layoutfähigkeiten der Textverarbeitungen nicht mehr genügen, das Endprodukt in einem DTP Programm erstellt, dass müssen dann auch nicht zwangsweise Monster wie QuarkXPress oder InDesign sein.

  10. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: Badewanne 09.07.15 - 17:00

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du scheinst mit MSO auch keine großen, wichtigen Dateien angefertigt zu
    > haben?
    >
    > Viele Hater haten MSO nur deswegen, weil es ihnen die wichtige Diplomarbeit
    > zerschossen hatte o.ä.
    >
    > Und ja, MSO ist nicht mal zu sich selbst 100%ig kompatibel. Das wüsstest Du
    > ebenfalls, wenn Du über Jahre MSO genutzt hättest.

    Es gab mal früher die Regel, dass Dokumente ab 50-100 Seiten mit Querverweisen in Word große Probleme machen. Hab jetzt mittlerweile 2 100 Seiten Masterarbeiten (nicht meine) und eine 200 Seiten eigene Arbeit in ner neueren Wordversion gesetzt in den letzten 2 Jahren und keine Probleme gehabt. Ich glaube diese Probleme die es mal gab, sind einfach passe.

    Zu Latex... sowohl Bachelorarbeit, als auch Masterarbeit und mehrere Protokolle hab ich in Latex gesetzt.
    Ist die Bedienung und Einstieg einfach? Nein. Literaturverzeichnis mit vorgebener Formatierung erstellen ist ein Graus.
    Läuft bei Latex alles ohne Probleme? Nein. Irgendwelche kryptischen Fehlermeldungen, weil MikTex plötzlich ein Paket nicht mehr läd usw. und man sucht sich dumm und dämlich an der Ursache.
    Latex erzeugt bildhübsche Texte, aber es zwingt einem seinen Stil auf. Willst du was anpassen, musst du in die tiefen der pakete und co absteigen (und dich mit Typografie-Fetischisten streiten). Das kann man von nicht computeraffinen Leuten nicht verlangen. Das einzige was mir an LaTex immer noch gut gefällt, ist das Setzen von Formeln (Tabellen sind ein alptraum).

    edit: das mit latex ist wieder so ne fanboy sache wie mit apple, openoffice, emacs und co. Jedes Lager hat seine Fans. Ich kenne nen Prof der setzt sogar alle seine Briefe in LaTex. Ich werde auch weiter solche Abschlussarbeiten in LaTeX setzen. Aber kann jeden gut verstehen, der lieber zu ner what-you-see-is-what-you-get variante greift



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.15 17:05 durch Badewanne.

  11. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: BLi8819 09.07.15 - 17:04

    Das Projekt lebt doch in LO weiter.
    Ich wüsste nicht, was da vor die Wand gefahren wurde.

  12. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: M.P. 09.07.15 - 17:20

    Hmm,
    ich finde diese Suchspiele in der Office-Suite als Selten-Nutzer äußerst mühsam.

    Gefühlt suche ich seitdem Office 2003 bei unseren Büro-Rechnern abgeschafft worde mit jeder Version immer länger, wenn ich an irgendetwas selten genutztes Konfigurieren will ...

    Natürlich ist die "Verlern"-Kurve bei TeX noch viel schneller, wenn man da nicht am Ball bleibt....

    Ich meine, beim Auto ist auch das Gaspedal nicht mit "Gaspedal" beschriftet, aber muss es sein, daß man bei Windows 8 jetzt in die Ecken des Bildschirmes fahren muss um dort darauf zu warten, daß ein Menu erscheint?

  13. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: \pub\bash0r 09.07.15 - 17:22

    Badewanne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu Latex... sowohl Bachelorarbeit, als auch Masterarbeit und mehrere
    > Protokolle hab ich in Latex gesetzt.
    > Ist die Bedienung und Einstieg einfach? Nein. Literaturverzeichnis mit
    > vorgebener Formatierung erstellen ist ein Graus.
    > Läuft bei Latex alles ohne Probleme? Nein. Irgendwelche kryptischen
    > Fehlermeldungen, weil MikTex plötzlich ein Paket nicht mehr läd usw. und
    > man sucht sich dumm und dämlich an der Ursache.
    > Latex erzeugt bildhübsche Texte, aber es zwingt einem seinen Stil auf.
    > Willst du was anpassen, musst du in die tiefen der pakete und co absteigen
    > (und dich mit Typografie-Fetischisten streiten). Das kann man von nicht
    > computeraffinen Leuten nicht verlangen. Das einzige was mir an LaTex immer
    > noch gut gefällt, ist das Setzen von Formeln (Tabellen sind ein
    > alptraum).

    Und genau da ("eigener Stil") punktet dann ConTeXt. Dort hast du immernoch die ganze Power von TeX (ordentlicher Textsatz, saubere Formeln, Reproduzierbarkeit, etc.), aber eben mächtige wenngleich einfache Befehle, das Layout zu definieren. (Im Gegensatz zu LaTeX gibt es erst gar nicht vorgefertigte "Stile", sondern einfach nur Doku, was man tun muss, um seine Seite einzurichten.
    Damit erstelle ich regelmäßig (überwiegend technische) Dokumentationen für Software. Dank direkter Anbindung von Lua (Skriptsprache), kann man auch herrlich programmatisch Probleme lösen, die mit reinem TeX eher grausam zu lösen sind (z.B. XML Processing, o.ä.).

    Also nur so: auch in der TeX-Welt über den Tellerrand schauen, LaTeX ist nicht das einzige Makropaket :-)

  14. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: Accelerator 09.07.15 - 17:25

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Viele Hater haten MSO nur deswegen, weil es ihnen die wichtige
    > Diplomarbeit
    > > zerschossen hatte o.ä.
    >
    > Und LibreOffice hat die Bachelorarbeit von meiner Schwester zerschossen.
    > Dann hat sie sich MS Office geholt. Und nun? So etwas kann in beiden Lagern
    > passieren, aber ich habe so etwas öfters im Open/Libre-Office-Lager
    > gesehen.

    Wie passiert das, wenn man sich täglich ein Backup anlegt?

    Einfach einen separaten Ordner nur für Backups, wo man täglich die aktuellste Version hinein kopiert.

    Bachelorarbeit.docx_Stand_08.07.15
    Bachelorarbeit.docx_Stand_09.07.15

    Jeden Abend eine Version speichern, die über Dropbox, Google Drive etc. Syncen, wer will auch noch auf einen USB Stick ziehen, und das schlimmste was passieren kann ist die Arbeit eines einzigen Tages zu verlieren wenn mal eine Datei zerstört wird.

    Ich benutzt zwar ausschließlich MS Office, aber zerschossene Arbeiten kann man so einfach verhindern.

  15. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: Spiritogre 09.07.15 - 17:32

    \pub\bash0r schrieb:

    > Damit erstelle ich regelmäßig (überwiegend technische) Dokumentationen für
    > Software. Dank direkter Anbindung von Lua (Skriptsprache), kann man auch
    > herrlich programmatisch Probleme lösen, die mit reinem TeX eher grausam zu
    > lösen sind (z.B. XML Processing, o.ä.).
    >
    > Also nur so: auch in der TeX-Welt über den Tellerrand schauen, LaTeX ist
    > nicht das einzige Makropaket :-)

    Du schreibst es ja selbst, technische(!) Dokumente. Für "Codefrickler" (liebevoll gemeint) ist TeX sicher immer noch das Tool der Wahl. Alle anderen, die froh sind, dass es seit Mitte 80er grafische Benutzeroberflächen gibt, die benutzen ein modernes Layoutprogramm. Die Einarbeitung dort ist erheblich schneller, wenn auch komplizierter als in einer Textverarbeitung. Grundsätzlich gilt aber ohnehin, ohne Ahnung von der Materie, kriegt es der Laie so oder so nicht vernünftig ohne extreme Einarbeitung hin. Und da reicht dem dann oft schon das, was heutige Textverarbeitungen bieten, damit das in Ordnung aussieht.

  16. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: tonictrinker 09.07.15 - 18:21

    Ich erinnere mich gut, wie sich alle über die Ribbon-Oberfläche aufregten. (:

  17. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: non_sense 09.07.15 - 18:30

    tonictrinker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich erinnere mich gut, wie sich alle über die Ribbon-Oberfläche aufregten.
    > (:

    Das gehört doch schon zur Normalität, wenn Microsoft mal was neues ausprobieren möchte. Hinterher ist alles doch nicht so schlimm, wie z.B. die Kacheln in Win 8.

  18. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: bstea 09.07.15 - 18:47

    Gehts nur mir so, ich bin froh in meinem Leben nie wieder LaTeX nutzen zu müssen. Es mag teils gute Ideen haben und das Schriftbild sieht gut aus.
    Dazu kommen aber Macken wenn man ein Bild genau fixieren will, Eigenwilligkeiten im Buildprocess die teilweise durch Abarbeitung der Warnings gelösts werden können und Fehler die nach dem Start der Umgebung plötzlich verschwinden. Aber dieses Kuddelmuddel UTF8 oder nicht, Automatismen die stets Korrekturlesen nach sich ziehen und Programmieren, vorallem spaßig beim Tabellen zeichnen. Ich hätte mit einem Wordprocessor sicher inhaltlich mehr rausholen können, auch wenns optisch nicht so schön gewurden wäre.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  19. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: ndakota79 09.07.15 - 21:00

    Spiritogre schrieb:

    > Alle außer in MINT Fächern verstehen den Unterschied zwischen Satzprogramm
    > und Texterfassung. Die Texterfassung erfolgt in einer Textverarbeitung,
    > z.B. Word, danach wird bei wichtigen Dokumenten, wo die Layoutfähigkeiten
    > der Textverarbeitungen nicht mehr genügen, das Endprodukt in einem DTP
    > Programm erstellt, dass müssen dann auch nicht zwangsweise Monster wie
    > QuarkXPress oder InDesign sein.

    Endlich sagts mal jemand!

  20. Re: Glückwunsch Oracle!

    Autor: mingobongo 09.07.15 - 21:04

    Ja schon komisch, Oracle nimmt Solaris und OpenOffice und beides geht den Bach runter, wahrscheinlich verdienen die noch genug mit ihren komischen Datenbanken

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