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Open Office nur für die Freizeit zu gebrauchen, ansonsten geht nichts über Microsoft Office!

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  1. Open Office nur für die Freizeit zu gebrauchen, ansonsten geht nichts über Microsoft Office!

    Autor: cyberdynesystems 10.07.15 - 07:43

    Moin,

    meine erste Seminararbeit während des Studiums habe ich mit Open Office geschrieben.
    Nachdem ich damit fertig war, habe ich mit Freude das Geld für Microsoft Office in der Studentenversion ausgegeben!
    Funktionen die Microsoft Office von Haus aus beherbergt (automatische Anpassung von Fußnoten, Inhaltsverzeichnissen etc.), lassen sich bei Open Office nur deutlich umständlicher realisieren.

    Die beliebte Stammtischpolemik ggü. Microsoft ist für mich definitiv nicht nachvollziehbar. Sicher: Egal von welcher Firma, es sind (zu?) komplexe Softwaresysteme die in ihrem Verhalten scheinbar teils undurchschaubar geworden sind und angesichts der heutigen CPUs mit Milliarden von Bauteilen, ist es wohl ein Wunder der Technik, dass alles im großen und ganzen so reibungslos funktioniert!
    Jeder der mit Computern zu tun hat (Egal ob Microsoft, Apple, Linux...), sollte wissen, das nichts perfekt ist. Man kann immer nur die Option wählen mit der man persönlich am besten klarkommt und die einem jeweils die Realisierung einer Aufgabe am einfachsten und besten ermöglicht.

    Während des Studiums hatte ich beispielsweise wichtigeres zu tun, als mich in Skriptmöglichkeiten von Open Office einzuarbeiten. Ich brauche ein Werkzeug, das mir hilft und mich nicht zusätzlich belastet. Und da war Microsoft Office im Vergleich zu Open Office deutlich besser (auch wenn Word sicherlich ziemlich zickig sein kann) ;-)

    Schönes Wochenende!

  2. Re: Open Office nur für die Freizeit zu gebrauchen, ansonsten geht nichts über Microsoft Office!

    Autor: FreiGeistler 10.07.15 - 13:39

    > meine erste Seminararbeit während des Studiums
    Wann?
    Anno dunnemals?

  3. Re: Open Office nur für die Freizeit zu gebrauchen, ansonsten geht nichts über Microsoft Office!

    Autor: cyberdynesystems 10.07.15 - 13:44

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > meine erste Seminararbeit während des Studiums
    > Wann?
    > Anno dunnemals?

    2010

  4. Re: Open Office nur für die Freizeit zu gebrauchen, ansonsten geht nichts über Microsoft Office!

    Autor: mingobongo 10.07.15 - 20:21

    @ cyberdynesystems

    Das ist deine Meinung. Meine Bachelor Arbeit habe ich mit LibreOffice erstellt. Falls du dich fragst was wohl für eine Note bei raus kommt, wenn man sowas wie LibreOffice nutzt, dann kann ich dir beruhigt sagen das es eine 1,0 ist :-)

    Eine Bachelor Arbeit kann recht umfangreich sein und wenn man LO erfolgreich dafür einsetzen kann dann lässt es sich auch gut für den Professionellen Einsatz einsetzen. Ein großer Vorteil von LibreOffice ist u.a. auch das es unter allen mir bekannten Plattformen läuft. Interoperabilität, von so etwas hat Microsoft mal immer wieder gephaselt aber bisher nix davon in seinen Produkten umgesetzt.

  5. Re: Open Office nur für die Freizeit zu gebrauchen, ansonsten geht nichts über Microsoft Office!

    Autor: exxo 11.07.15 - 00:14

    Word wird schon recht instabil wenn man Dokumente mit mehr als 50 Seiten, drei verschiedenen Verzeichnissen, Grafiken im Fließtext, Index, Quellenverzeichniss, diversen Fußnoten und verschiedenen Formatvorlagen sowie Nummerrierungem erstellt.

    Leider habe ich nicht die Zeit während meines Studiums gehabt, mich in OO oder LaTeX einzuarbeiten.

    Mir ist aber in der Vergangenheit aufgefallen, das es Dinge gibt die mit Word kinderleicht gehen und mit OO erstmal Recherche in Wikis und Foren voraussetzen.

  6. Re: Open Office nur für die Freizeit zu gebrauchen, ansonsten geht nichts über Microsoft Office!

    Autor: gakusei 11.07.15 - 18:27

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Word wird schon recht instabil wenn man Dokumente mit mehr als 50 Seiten,
    > drei verschiedenen Verzeichnissen, Grafiken im Fließtext, Index,
    > Quellenverzeichniss, diversen Fußnoten und verschiedenen Formatvorlagen
    > sowie Nummerrierungem erstellt.

    Das ist gerne kolportierter IT-Stammtisch-Mumpitz. Ich schreibe beruflich täglich an Dokumenten, die i.d.R. > 150 Seiten groß sind, und die alle von Dir genannten Eigenschaften haben. Diese Zeit der Instabilität ist schon seit mindestens 5, wenn nicht sogar 10 Jahren oder länger vorbei. Meine Diplomarbeit (ebenfalls > 150 Seiten) ist "damals" auch mit Word geschrieben worden, und Dank dynamischem Verlinken und Einbetten auch hier problemlos. (Die Version von damals weiß ich nicht mehr, aber da sie in einem Unternehmen geschrieben wurde, wahrscheinlich mindestens eine Version älter als die damals frei erhältliche, also wahrscheinlich Word 2000 (9).) Ich weiß nicht, wann bei mir Word zum letzten Mal abgestürzt ist.

    Ich weiß nicht, wie Du mit Word umgehst, aber wenn Du die von Dir oben geschilderten Probleme wirklich haben solltest, liegt es nicht unbedingt am Programm...

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