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"Aktuelle Elektroniktests beachten üblicherweise nur elektromagnetische Störeinflüsse"

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  1. "Aktuelle Elektroniktests beachten üblicherweise nur elektromagnetische Störeinflüsse"

    Autor: Zwangsangemeldet 10.02.15 - 18:25

    Und Licht ist nicht elektromagnetisch? ;-)

    Folglich: Es wird dann wohl das Spektrum erhöht, in dem die elektromagnetischen Störeinflüsse getestet werden.

    Beckmessernde Grüße!

  2. Re: "Aktuelle Elektroniktests beachten üblicherweise nur elektromagnetische Störeinflüsse"

    Autor: m9898 10.02.15 - 21:18

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Licht ist nicht elektromagnetisch? ;-)
    Von der Bezeichnung Unglücklich gewählt, stimmt aber trotzdem, da man beim "EMV"-Test mit Vorrichtungen und nach Standards arbeitet, die für sichtbare elektromagnetische Wellen nicht geeignet sind.

    > Folglich: Es wird dann wohl das Spektrum erhöht, in dem die
    > elektromagnetischen Störeinflüsse getestet werden.
    Störeinflüsse schon, allerdings würde das nicht im Ramen einer EMV-Prüfung der Endgeräte passieren, sondern bei den jeweiligen Halbleiterherstellern nach proprietären Verfahren. Wobei sich die Frage nach der Relevanz einer solchen Prüfung schnell stellt, wenn man beachtet, dass die meisten elektrischen Geräte durch ihr Gehäuse sowieso ausreichend vor optischen Einflüssen geschützt sind, Xeonblitze auf höchster Stufe mit ein paar cm Abstand zum PCB sind eher Presseinszenierung als realer Einsatz.

  3. Re: "Aktuelle Elektroniktests beachten üblicherweise nur elektromagnetische Störeinflüsse"

    Autor: Zwangsangemeldet 10.02.15 - 21:52

    m9898 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Störeinflüsse schon, allerdings würde das nicht im Ramen einer EMV-Prüfung
    > der Endgeräte passieren, sondern bei den jeweiligen Halbleiterherstellern
    > nach proprietären Verfahren. Wobei sich die Frage nach der Relevanz einer
    > solchen Prüfung schnell stellt, wenn man beachtet, dass die meisten
    > elektrischen Geräte durch ihr Gehäuse sowieso ausreichend vor optischen
    > Einflüssen geschützt sind, Xeonblitze auf höchster Stufe mit ein paar cm
    > Abstand zum PCB sind eher Presseinszenierung als realer Einsatz.
    Naja, immerhin steht im Artikel, dass es bis zu 200cm Entfernung funktionierte.
    Natürlich gibt es bei "normalen" (nicht-Bastler)Geräten keine nackten PCBs, aber durch Lüftungsschlitze etc. wäre es theoretisch auch da denkbar, wenn auch natürlich nicht sonderlich wahrscheinlich. Dennoch ist der Gedanke an den Komponentenhersteller interessant: Wieso muss der sein Bauteil nicht als "Lichtempfindlich" oder so zertifizieren? Dann könnte man sogar sagen, die Entwickler des Pi2 trifft gar keine Schuld.
    Andererseits, wenn ein kleiner Tropfen farbigen Lackes ausreicht, um das Problem zu beheben, und das Bauteil danach trotzdem nicht überhitzt, wird die entsprechende Änderung des Fertigungsprozesses wohl die bessere Lösung sein.

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