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  5. › Raspberry Pi 3: Bastlers Liebling…

Warum kein MiniPCIE?

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  1. Warum kein MiniPCIE?

    Autor: FreiGeistler 28.02.16 - 14:49

    Zwei Lagen übereinander, so ähnlich wie beim Intel NUC.
    So könnte man RAM, SSD, WLAN/BT, wasauchimmer nach Wunsch erweitern.

  2. Re: Warum kein MiniPCIE?

    Autor: sskora 28.02.16 - 14:53

    zum tausendsten mal:
    weil es kein NAS oder richtiger PC ersatz ist, sondern ein BASTEL rechner zum Programmieren lernen. War er schon immer und wie man sieht, bleibt er auch.
    Und für den Job ist er reichlich ausgesatttet

  3. Re: Warum kein MiniPCIE?

    Autor: Tobias Claren 28.02.16 - 16:03

    Und wieviel Prozent (oder Promille) nutzen ihn als "Bastelrechner" zum "programmieren lernen"?

  4. Re: Warum kein MiniPCIE?

    Autor: caldeum 28.02.16 - 16:31

    Tobias Claren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieviel Prozent (oder Promille) nutzen ihn als "Bastelrechner" zum
    > "programmieren lernen"?
    Unternehmen kaufen auch gern viele Raspis. Lassen sich schnell aufsetzen und dediziert für 1 Aufgabe abstellen. Wir nutzen die Dinger, um beispielsweise unsere Relais-Boxen üebrs Netzwerk steuerbar zu machen oder um kleinere Dienste in Testnetzwerken zu hosten oder oder oder. Für all die kleinen Aufgaben in einem Unternehmen wo man sich denkt "Jetzt ne kleine Linux-Kiste dafür abstellen die nix kostet".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.02.16 16:32 durch caldeum.

  5. Re: Warum kein MiniPCIE?

    Autor: Tobias Claren 28.02.16 - 16:36

    Aber genau das ist ja ein konkreter Zweck, "Produktiveinsatz".

  6. Re: Warum kein MiniPCIE?

    Autor: FreiGeistler 28.02.16 - 21:06

    > kein NAS oder richtiger PC ersatz ist, sondern ein BASTEL rechner
    Ich vergass; PCIE würde wohl mit den GPIO-Modulen konkurrieren.
    Über den Verwendungszweck kann man sich auch ewig streiten, ist ja jedem selbst überlassen. Ist auch per Definition ein "Einplatinencomputer", nicht ein "Bastelcomputer".

    Warum also von Anfang an GPIO-Stifte statt PCIE?

    Nach Wikipedia:
    > GPIO ... ist ein allgemeiner Kontaktstift an einem integrierten Schaltkreis, dessen Verhalten, unabhängig, ob als Eingabe- oder Ausgabekontakt, durch logische Programmierung frei bestimmbar ist. GPIO-Kontakten ist kein Zweck vorgegeben, sie sind daher standardmäßig unbelegt.
    Da heissts auch:
    > d nutzbar als SPI, I²C, UART

    Vor dem Raspberry hats noch keine Aufsteck/Anlöt-Module für GPIO gegeben?
    Ich meine, man hätte ja den Raspi mit PCIE-mini und zusätzlich einem PCIE-mini zu GPIO HAT verkaufen können.
    Vorteil wäre, man könnte z.B. dem Raspi statt dem Bastelprojekt eine TV-Tuner geben, Gigabit WLAN, SSD, etc.

  7. Re: Warum kein MiniPCIE?

    Autor: RipClaw 28.02.16 - 21:21

    Beim SOC kann man PCI-E vermutlich so oder so vergessen.

    Was deinen Anforderungen wohl eher entspricht sind die APU Boards von PC Engines:

    [www.apu-board.de]

    Hat im Grunde alles was man sich erträumt aber kostet natürlich auch eine Ecke mehr.

  8. Re: Warum kein MiniPCIE?

    Autor: FreiGeistler 28.02.16 - 21:28

    SOC und PCIE-mini geht nicht?

    Danke für den Link!

  9. Re: Warum kein MiniPCIE?

    Autor: RipClaw 28.02.16 - 21:37

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SOC und PCIE-mini geht nicht?
    >
    > Danke für den Link!

    Es gibt SOC die PCI-E Support haben aber der vom Raspberry Pi sicher nicht.
    Soweit ich weiß liegen die Kosten für SOC mit PCI-E um einiges höher was den Raspberry Pi natürlich teuerer machen würde.

    Es gibt aber ähnliche Boards mit PCI-E wie z.B. das Humming Board von Solid Run:

    [www.solid-run.com]

  10. Re: Warum kein MiniPCIE?

    Autor: bernd71 29.02.16 - 09:57

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > kein NAS oder richtiger PC ersatz ist, sondern ein BASTEL rechner
    > Ich vergass; PCIE würde wohl mit den GPIO-Modulen konkurrieren.
    > Über den Verwendungszweck kann man sich auch ewig streiten, ist ja jedem
    > selbst überlassen. Ist auch per Definition ein "Einplatinencomputer", nicht
    > ein "Bastelcomputer".
    >
    > Warum also von Anfang an GPIO-Stifte statt PCIE?
    >
    > Nach Wikipedia:
    > > GPIO ... ist ein allgemeiner Kontaktstift an einem integrierten
    > Schaltkreis, dessen Verhalten, unabhängig, ob als Eingabe- oder
    > Ausgabekontakt, durch logische Programmierung frei bestimmbar ist.
    > GPIO-Kontakten ist kein Zweck vorgegeben, sie sind daher standardmäßig
    > unbelegt.
    > Da heissts auch:
    > > d nutzbar als SPI, I²C, UART
    >
    > Vor dem Raspberry hats noch keine Aufsteck/Anlöt-Module für GPIO gegeben?
    > Ich meine, man hätte ja den Raspi mit PCIE-mini und zusätzlich einem
    > PCIE-mini zu GPIO HAT verkaufen können.
    > Vorteil wäre, man könnte z.B. dem Raspi statt dem Bastelprojekt eine
    > TV-Tuner geben, Gigabit WLAN, SSD, etc.

    Das ist aber ein Bastelcomputer, das ist der Grund warum er existiert. Wenn er auch für andere Dinge verwendet wird schön und gut, aber deshalb bleibt er weiterhin ein Bastelcomputer zu einem geringen Preis und einfacher Nutzung. Dieses Ziel verfolgt die Foundation und nicht eine Universalplattform zu entwickeln.

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