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Problem zur Lösung (Raspberry) gesucht.

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  1. Problem zur Lösung (Raspberry) gesucht.

    Autor: ve2000 05.03.16 - 11:06

    Ich hatte mir vor kurzem einen PI2 besorgt, der in Deutschland als VPN-Server hinter einer Fritzbox dienen sollte.
    Jetzt werde ich allerdings doch den, sich ebenfalls hinter der FB befindlichen, 8-9 Jahre alten AMD Boliden, gegen einen Intel NUC tauschen, welches den VPN Kram dann gleich mit übernehmen kann.
    Nun habe ich also einen PI2 übrig, welcher z.Zt. via "mpd" als Musikserver dient.
    Funktioniert, ist ein wenig nerdig, aber letztendlich nur Spielerei, da umständlich.
    An den TVs hängen bereits Android Boxen, bzw. Miracast/Chromecasts.
    Welches Problem könnte ich nun mit dem Gerät angehen?
    ;-)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.16 11:18 durch ve2000.

  2. Re: Problem zur Lösung (Raspberry) gesucht.

    Autor: Carl Weathers 05.03.16 - 12:33

    Mach 'ne Konsolen-Retro-Kiste mit Recalbox draus. Das könnte dann so aussehen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.16 12:35 durch Carl Weathers.

  3. Re: Problem zur Lösung (Raspberry) gesucht.

    Autor: ve2000 06.03.16 - 04:06

    Games interessieren mich nicht.
    Aber ich werde mal am WE versuchen, Android auf das Teil zu bekommen.
    Gibt ja sonst nichts zum frickeln ;-)

  4. Re: Problem zur Lösung (Raspberry) gesucht.

    Autor: Mixermachine 06.03.16 - 11:34

    Als Spotifylautsprecher :)
    Oder als evtl als JDownloader Server

    Getter, Setter, Hashcode und Equals manuell testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  5. Re: Problem zur Lösung (Raspberry) gesucht.

    Autor: Astorek 09.03.16 - 11:23

    Hier läuft eine Owncloud-Instanz innerhalb von Archlinux, mit MariaDB-Anbindung und PHP7 völlig einwandfrei. Mittels DynDNS hängt das Teil auch direkt im Internet (kein Standardport, selbstsigniertes Zertifikat und zusätzlich mit fail2ban, Geo-Blocking und über IP-Tables gegen Portscans abgesichert). War viel Arbeit, dafür kann ich jetzt von fast überall auf meine Daten zugreifen - und daheim wirds mittels Kodi (was auf einem FireTV-Stick läuft) noch als Mini-NAS verwendet...

    War ein schönes Projekt :)

  6. Re: Problem zur Lösung (Raspberry) gesucht.

    Autor: zilti 14.03.16 - 11:14

    Hast du alle deine Daten auf der SD, oder lebe ich hinterm Mond und es gibt Möglichkeiten, grössere Datenträger effizient anzubinden?

  7. Re: Problem zur Lösung (Raspberry) gesucht.

    Autor: Anonymer Nutzer 14.03.16 - 15:44

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du alle deine Daten auf der SD, oder lebe ich hinterm Mond und es gibt
    > Möglichkeiten, grössere Datenträger effizient anzubinden?

    Definiere effizient. Eine NAS die die Daten ins Internet schiebt kannst du auch per USB dran pappen. Unkomprimierte 4k übers Gigabitnetzwerk zu schieben wird aus vielerlei Gründen schwer für den Pi.

  8. Re: Problem zur Lösung (Raspberry) gesucht.

    Autor: Astorek 19.03.16 - 17:33

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du alle deine Daten auf der SD, oder lebe ich hinterm Mond und es gibt
    > Möglichkeiten, grössere Datenträger effizient anzubinden?

    Es ist "möglich", aber nicht effizient. Festplatten lassen sich, wie unter Linux üblich, direkt in Verzeichnisse mounten, was man wiederum in Owncloud ansprechen kann. Da ich das Ding nur für kleinere Dateien (und aus DVDs erstellte .mp4-Dateien) hernehme, hab ich vorerst einfach eine 32GB-SDCard reingesteckt, aber sonst spricht nichts dagegen, stattdessen einfach eine ext. HDD (mit externer Stromversorgung!) anzuschließen und sie unterhalb eines Verzeichnisses zu mounten, die Owncloud erreichen kann.

    Stichwort Effizienz: Durchschnittlich zwischen 4-8 MB/s, mehr Netzwerkspeed darf man leider nicht erwarten. Bei einer externen Festplatte dürfte es noch weniger werden (da RJ45 und USB am selben Chip hängen), diverse Dateisystemprobleme (NTFS bremst ungemein) bremsen auch noch zusätzlich. Für wenige, kleinere Dateien reicht das, aber mehr darf man auch nicht erwarten...

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