1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Raspberry Pi: Basteln für Geduldige

Besseres Vorgehen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Besseres Vorgehen

    Autor: Crass Spektakel 12.07.12 - 04:10

    Anstatt die .Xauthority platt zu machen setzt man die Rechte auf dem X-Terminal mittels xhost +rechnername oder noch besser startet auf dem Remote Gerät die Anwendung mittels gksudo.

    Unter Windows kann man auch X verwenden, man installiert sich einfach Cygwin mitsamt xinit-Software. Von Xming rate ich ab, grösser, fetter, langsamer. Eigentlich ist mit Cygwin auch gleich Putty überflüssig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.12 04:17 durch Crass Spektakel.

  2. Höllisch lahm

    Autor: Crass Spektakel 12.07.12 - 04:29

    Ein kleiner Test zwischen meinen ältesten Rechnern und einem Raspberry eines Bekannten war recht ernüchternt:

    Ubuntu 10.04/PentiumMMX233/192MB RAM/VGA-S3-Virge/2x9GB UW-SCSI war fast durchgehend ein mehrfaches(!!!) schneller.

    Debian 4.0/486dx4-160/64MB RAM/VGA-S3-964/2x2GB SCSI war fast durchgehend etwas schneller. Die zweite Platte war nur fürs Swappen da wodurch der Swap-Penalty deutlich reduziert wurde.

    Debian 4.0/Amiga3000/68030-25Mhz/16MB-RAM/VGA-CL5424/2x2GB SCSI war fast durchgehend mehrfach langsamer BIS AUF ACHTUNG Numbercrunching und bzip2. Ersteres war schneller und zweiteres fast so schnell wie der Raspberry.

    Also wer einen Rechner sucht der etwas schneller wie eine 22 Jahre alte Workstation ist der ist mit dem Raspberry gut bedient. Allen anderen rate ich für Experimente sich auf Ebay einen schönen Pentium3-Rechner zu besorgen.

    Ansonsten finde ich z.B. die ACA-1241/42 interessanter aber auch etwas teurer: http://www.vesalia.de/d_aca1231-42.htm - läuft auch Standalone.

  3. Re: Höllisch lahm

    Autor: I.C.H. 12.07.12 - 07:22

    Ich würde sehr gerne einen alten Rechner bei Ebay kaufen, wenn es sie auch nur annähernd in der Größe des Pi oder mit dessen Stromverbrauch geben würde, von Ausfallsicherheit ganz zu schweigen (keine nennenswerten Lüfter etc.). Natürlich wäre mehr Rechenleistung schön (wobei ich mir kaum vorstellen kann, das die zu so einem Preis machbar wäre), aber ich denke mal, es gibt trotzdem mehr als genug Anwendungsgebiete.

  4. Re: Höllisch lahm

    Autor: Testdada 13.07.12 - 06:09

    Wenn ich schon am Links verteilen bin, dann kann ich das auch hier machen :-)
    http://www.aliexpress.com/store/product/New-Arrival-MK802-Android-4-0-Mini-PC-on-a-stick-Thumb-Drive-Android4-0-IPTV/100919_567865636.html
    1.5 Ghz Prozi + 1GB Ram. Standartmässiges Gerootetes Android 4.0, dementsprechend muss bloss ein entsprechendes Linux Image auf SD-Karte eingeschoben werden, damit Linux lauft. Ubuntu scheint schon ziemlich gut zu funktionieren.

  5. Re: Höllisch lahm

    Autor: H4ndy 13.07.12 - 11:51

    So und jetzt probiere mal auf den Dingern ein 1080p High Profile H.264 codiertes Video abzuspielen, das schafft nicht mal mein altes Notebook mit nem 1,4 GHz Celeron.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über vietenplus, Rheinland
  2. Schoeller Technocell GmbH & Co. KG, Osnabrück
  3. MAN Energy Solutions SE, Oberhausen
  4. ZIEHL-ABEGG SE, Künzelsau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...
  2. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  3. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

  1. Scheuer: Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen
    Scheuer
    Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen

    Die Bundesregierung will den Mobilfunkausbau vereinfachen und 1,1 Milliarden Euro für die Schließung weißer Flecken ausgeben. Doch bis wann die Mobilfunkstrategie umgesetzt sein soll, ist völlig unklar.

  2. E-Privacy-Verordnung: Medien sollen Tracking-Erlaubnis bekommen
    E-Privacy-Verordnung
    Medien sollen Tracking-Erlaubnis bekommen

    In die jahrelangen Verhandlungen zur E-Privacy-Verordnung kommt Bewegung. Die EU-Mitgliedstaaten könnten sich auf eine pauschale Tracking-Erlaubnis für Medien und Drittanbieter einigen.

  3. Chemiekonzern: BASF kauft 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo
    Chemiekonzern
    BASF kauft 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo

    3D-Druck on Demand ist für den größten Chemiekonzern BASF so interessant, dass er den 3D-Druck-Anbieter Sculpteo übernimmt. Das Unternehmen möchte Sculpteo als ein Schaufenster für seine Materialien nutzen, erklärte der Gründer.


  1. 18:59

  2. 18:41

  3. 18:29

  4. 18:00

  5. 17:52

  6. 17:38

  7. 17:29

  8. 16:55