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Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

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  1. Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Salzbretzel 16.05.22 - 10:02

    Bei dem Artikel musste ich schmunzeln. Ich habe meinen Garten auch smart gemacht.
    Dabei fanden verwendung:
    10x Xiaomi Sensoren
    1x Raspberry Pi Zero
    2x 8er Relai Board
    12x Ventile 12DC
    1x Solarzelle
    1x autobatterie
    jede Menge x Rohre
    1x Brunnenpumpe
    1x Verteilepumpe
    1x 2000 Liter Tank
    4x Kapazitive Sensoren


    Mein Ziel war es eine Bewässerung zu basteln die nur durch die Sonne betrieben wird. (Was weniger Sinn macht - aber ein tolles Bastelprojekt war)
    Als Softwareplattform habe ich Node Red benutzt. Für die Sensoren gab es auch da ein Modul. Das Auslesen ist also nicht schwer. Bei ausreichend Sonne wird der Wassertank aus dem Brunnen befüllt, dieses Wasser wird dann auf den Bereich gepumpt wo der Sensor Trockenheit meldet.

    Ich KÖNNTE das ganze auch aus dem Internet steuern. Aber wozu? Ziel war ja das ich den Garten nicht mehr wegen Wasser anschauen muss. Also auch hier - alles selbstständig.

    Mein TV hat ein Raspberry Pi mit Libre Elec installiert. Das schöne? Bei BT Verbindungen werden alle gefundenen Geräte aufgelistet. Ich habe also die Knopfzelle in den Sensor eingelegt und danach den neuen Sensor notiert. Das ganze 10 mal. Eine doofe Art die Kommandozeile zu meiden - aber jedem Tierchen sein weg.
    Die Sensoren sind auch ein wenig doof. die Feuchtigkeit wird an den Spitzen gemessen. Kein Problem wenn der Sensor im Blumentopf ist. Da sickert die Feuchtigkeit nach unten. Im Garten? Bis die Feuchtigkeit da in den Boden vorgedrungen ist dauert es. Auch bleibt die Feuchtigkeit nicht so im Topf. Ich habe die Sensoren also quer in die Wurzelballen gerammt wo die Tröpfchenbewässerung halbwegs Sinn macht gemessen zu werden.

    Ich will nicht groß weiter ausholen. Ich wollte nur ein wenig aus den Nähkästchen plaudern. Ich habe nun am Ende einen Garten der sich selbst feucht hält. Solange die Sonne scheint (also da wo Bewässerung gebraucht wird) läuft alles.
    Bis man dahin kommt ist aber sehr viel Arbeit nötig.

  2. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Daniel89 16.05.22 - 10:57

    Wie ist das bei den Sensoren mit Korrosion an den Messflächen? Bei den "billigen" Sensoren für z. B. einen Arduino wird immer davor gewarnt, dass die Flächen korrodieren und dann die Pflanze dadurch stirbt. Ist das bei den Sensoren von Xiaomi ebenfalls der Fall?

    Ich würde es geil finden, wenn die Sensoren mit LoRa funktionieren oder wenn es eine Alternative mit LoRa gibt, da ich ohnehin ein Gateway habe :)

  3. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Maddix 16.05.22 - 11:05

    Top Thread! Ich habe damals auch versucht mit Arduino und Pumpe sowas zu bauen. Am Ende hatte ich dann keine Lust mehr, weil ich es mit 5V betreiben wollte und mir ständig die Sensoren siehe Daniel89 weg gegammelt sind...leider

  4. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Prof.Dau 16.05.22 - 11:21

    Eine ausführliche Anleitung für DAU`s hätte mich gefreut.

  5. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Daniel89 16.05.22 - 11:23

    Ich habe für einen ersten Test die NE555 (die Laut Chinamann mit 3 V laufen sollen, das Datenblatt des Chips aber 4 V als Vmin angab) gegen eine 3 V Variante ersetzt. Damit ging das ganze dann auf 3,3 V mit einem ESP32. Ich muss da jetzt noch das RFM95 raus schmeißen (der ESP32-Treiber ist echt hart fürn Arsch...) und stattdessen einen RAK3172 einbauen (mein heimlicher Favorit - geiles Teil wie ich finde :) ).

    Ich muss das Projekt mal weiter verfolgen...

  6. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Salzbretzel 16.05.22 - 11:56

    Daniel89 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ist das bei den Sensoren mit Korrosion an den Messflächen?
    Bisher sind die Sensoren nur 1 Jahr im freien in der Erde. Von Korrosion sehe ich bisher noch nichts.
    Zum abtöten der Pflanze würde der Sensor Kupfer brauchen? Zumindest wäre es mit Staal und dem daraus resultierenden Rost schwer Pflanzen zu töten. Ich hab keine Metallprobe genommen - aber die Sensoren sehen nicht nach Kupfer aus.

  7. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Salzbretzel 16.05.22 - 12:01

    Das berühmte Problem mit den Spannungen.
    Mir hat es bei der Bastelarbeit 1 mal den Pi gekostet und 3 mal beinahe ein Feuer veruhrsacht nur durch unterschiedliche Stromkreisläufe.
    Genau genommen ist das zu einem großen Teil meine Schuld - da ich Bastel, mache und dann das Projekt eine Woche stehen ließ bis ich weiter mache. Und nach einer Woche war alles weg aus meinem Kopf °_°

    Aktuell sind es 3 Spannungen die in der Steuerung sind.
    12V für alles was angesteuert wird
    5v für Sensoren eingang
    3.3V für Sensoren Ausgang

    Alleine das nutzen eines Schalters (Norfallaus und manuelle Schalter) hat mich an der Spannung verzweifeln lassen. Man will die 5V im Eingang auf 3.3V runter wandeln, holt sich ein DC-DC wandler und das Scheißding fängt an zu brennen!
    Oder es macht alles brav und leitet die 5V einfach weiter.

    Ich kann nicht sagen wie frustrierend der Bauprozess war. Ich habe jetzt gelernt die Bauteile vor dem Einbau zu prüfen. Aber bis dahin hab ich sehr sehr oft geflucht.

  8. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Salzbretzel 16.05.22 - 12:08

    Das ist so eine böse böse bitte.
    Weil - alleine das Löten des Zentralstranges war neu für mich.
    (Nebenbei - wieso gibt es so selten Rohrverteiler mit 1 Eingang, 12 Ausgängen + 1 Entwässerungs Ventil?)

    Alleine das bauen von allem war mehr als 100h Arbeitsstunden. Dabei habe ich mit den Plan in meinem Kopf gearbeitet und nichts notiert. Einiges probiert und auch einiges verworfen.
    Das in einer Anleitung zu schmeißen ist dann auch viel Arbeitszeit. O.o

    Ich könnte es für einen Sensor und 1 Ventil erklären - wo wir bei dem Umfang des Golem Artikels gelandet wären.
    Nur das ich mit NODE Red gearbeitet habe.

    Eine DAU Anleitung wird es von mir nicht geben. Das wäre zu anstrengend. Ich hoffe du verzeihst. Ich könnte meine Frankensteinbewässerung mal fotografieren wenn das helfen würde?

  9. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Salzbretzel 16.05.22 - 12:13

    Ich bin ein wenig neugierig. Du fängst dein Projekt ja anscheind mit einem Mikrocontroller an.
    Bei meinem Projekt hatte ich ja auch darüber nachgedacht.
    5 Minuten später habe ich mich erinnert das ich keine Ahnung davon habe, auch keine Lust habe mir die Ahnung anzueignen und hab mit meinem Pi losgelegt.

    ...
    Hast du das noch gelernt? Weil bei unserer Ausbildung hatten wir damit wenig zu tun. Das ähnlichste was ich hatte war der SPS Lehrgang.
    Entschuldige das ich frage - aber irgendwie interessiert es mich

  10. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Daniel89 16.05.22 - 12:33

    Weiß jetzt nicht ob du mich meinst, aber ich antworte trotzdem mal...

    Ich habe das Programmieren nicht in der Ausbildung gelernt (zumindest nicht über den Lehrplan). Wir hatten zwar was mit Mikrocontrollern in der Schule, aber das war mehr schlecht als gut und zu dem Zeitpunkt konnte ich bereits mehr als der Lehrer (will nicht angeben...).

    Das Zeug habe ich mir damals mit einem Mega32 größtenteils selber angeeignet, da ich von Natur aus ein sehr technikbegeisterter Mensch bin. Nach und nach sind die Projekte dann immer größer und die Plattformen immer unterschiedlicher geworden.

  11. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Daniel89 16.05.22 - 12:34

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daniel89 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie ist das bei den Sensoren mit Korrosion an den Messflächen?
    > Bisher sind die Sensoren nur 1 Jahr im freien in der Erde. Von Korrosion
    > sehe ich bisher noch nichts.
    > Zum abtöten der Pflanze würde der Sensor Kupfer brauchen? Zumindest wäre es
    > mit Staal und dem daraus resultierenden Rost schwer Pflanzen zu töten. Ich
    > hab keine Metallprobe genommen - aber die Sensoren sehen nicht nach Kupfer
    > aus.

    Stimmt - die Korrosion war im Zusammenhang mit dem Kupfer genannt worden. Danke für die Erinnerung. Wenn das Stahl ist, ist es (glaube ich) unkritischer.

  12. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Salzbretzel 16.05.22 - 12:47

    Würde dann aber nicht mehr arbeiten und wäre damit auch wieder unbrauchbar.
    Es würde die Pflanzen nicht durch Kupfer umbringen - aber durch ein mangel an Wasser.

    Korrosion sollte möglichst allen Sensoren unterbunden sein. Meine Kapazitiven Sensoren am Wassertank/Wasserfass sind auch ein Plastik Blob und Wasserdicht. Somit sollte auch da keine Korrosion erfolgen.

    Und wegen den Mikrocontroller meinte ich dich.
    In meinem Kopf sind die Teile nett wenn ich 1 Sache machen will. Wenn ich aber wie ich nicht genau weis was ich will erscheinen die wie eine folter. An meinem Pi hab ich die GPIO Leiste nun fast komplett belegt. Dabei wollte ich ursprünglich weniger.
    Aber wenn da ja noch Platz ist...
    ;-)
    Und vermutlich liege ich absolut falsch mit meiner Überlegung. Aber es ist schön das Menschen sich damit beschäftigen. Es macht mir zwar Angst, wie damals Kräuterfrauen den Menschen das Wort "Hexe" entlockte. Aber gleichzeitig finde ich es faszinierend. Viel Erfolg bei deinem Projekt!

  13. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Daniel89 16.05.22 - 12:58

    Ein Mikrocontroller hat schon ein paar Vorteile, aber auch ein paar Nachteile. Ein System mit einem Raspberry Pi kann man schneller und einfacher erweitern. Beim Mikrocontroller braucht man ggf. zusätzliche Peripherie und neue Treiber oder muss sich die selber schreiben. :)

    Fürs Prototyping nehme ich auch gerne einen Raspberry Pi, aber ich bin kein Freund davon einfach nur fertige Boards zusammen zu stecken. Für mich gehört auch immer Elektronikdesign dazu :)

  14. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: xammu 17.05.22 - 00:01

    Wie sieht die Ausfallrate deiner Xiaomi Sensoren aus?Meine starben wie die Fliegen. Trotz Batteriewechsel tauchten sie nirgends mehr auf oder zeigten anderweitig Lebenszeichen.

    5 Stück über den Sommer hinweg, alle tot.

  15. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Salzbretzel 17.05.22 - 06:14

    Die Sensoren leben weiter.
    Aber ich muss sagen das die Teile von 50% Batterie auf tod gehen. Bei mir sind die Geräte ja auch im freien in Nutzung. Die Sensoren sind mit IPX5 ausgelegt - wo ich mir nicht sicher war ob die wirklich Regenfest sind. Aber bisher Toi Toi
    Alles gut

    Beim Einkauf habe ich auch nicht direkt nach Xiaomi gesucht - sondern nur nach Flower Care und da die billigsten Exemplare im Paket genommen. (Die Teile sind unter anderen Namen im Angebot. Schaut euch nur die Bilder an - es sind fast immer die Sensoren) So das ich bei ~12¤ im Einkauf endete. Ich habe noch 3 Sensoren auf Reserve falls etwas ausfällt.

  16. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Mephir 17.05.22 - 08:52

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist so eine böse böse bitte.
    > Weil - alleine das Löten des Zentralstranges war neu für mich.
    > (Nebenbei - wieso gibt es so selten Rohrverteiler mit 1 Eingang, 12
    > Ausgängen + 1 Entwässerungs Ventil?)
    Tipp: Versuch's mal mit Luftverteilern aus dem Aquaristikbereich, funktioniert erstaunlich gut.
    Die Dinger sehen in etwa so aus: https://garnelen-tom.de/zwerggarnelen-shop/Profi-Luftverteiler-Metall-12-fach-mit-Durchgang-4-6-mm-mit-Schlauchtuelle
    Gibt es auch wahlweise ohne Absperrhähne oder aus Kunststoff.

  17. Re: Habe mit den Teilen, eine eigene Bewässerung gebaut

    Autor: Salzbretzel 17.05.22 - 10:48

    Hier ist der Durchmesser ein Problem. Ich habe mich für 1/2 Leitungen entschieden - weil die meisten Teile die ich brauchte in der Stärke verfügbar waren. Lieber wäre mir 1 Zoll gewesen aber da Ventile zu finden die ich einbringen kann erschien mir zu lästig.

    Desto dünner, desto mehr Reibung und desto weniger Wasserdurchfluss.
    Ich habe ähnliches bei Heizungen gesehen. Aber keine auf den Schrottplatz hatte so viel Anschlüsse gehabt.
    Da ich dann so oder so löten musste, habe ich es von Grund auf gemacht. Immerhin ist es ein Unikat geworden. Es sieht scheiße aus und ich konnte Minutenlang nicht aufhören zu lachen als ich es gesehen habe. Aber es hält dicht. somit bin ich ganz zufrieden damit.

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