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Lohnt sich der Einsatz von Raspbian, bzw. Android gegenüber einem Linux?

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  1. Lohnt sich der Einsatz von Raspbian, bzw. Android gegenüber einem Linux?

    Autor: Ach 20.11.18 - 18:12

    Hab nun einen Odroid(XU4), und da läuft eben auch Android drauf, hab aber ein Ubuntu als Erstinstallation, mit dem ich gerade mein kleines (Lehrn-)Gefecht führe :]. Wie ist das von der Handhabung, vor allem aber von der Performance und dem Ressourcenverbrauch her gesehen mit so einer Android Version? Hat jemand Erfahrung mit den beiden Optionen? Damit dass man unter Android anscheinend auch Phyton programmieren kann, hätte sich jedenfalls mein wichtigster Anspruch schon mal erfüllt.

    Will den Rechner auch fernsteuern, und da geht es bei Linux auch gleich ans Eingemachte, ich komme mit dem Copy&Past aus dem Netz kaum nach :]. Probiere das jetzt mal mit einer TeamViewer Version, was natürlich alles Ressourcen schluckt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.18 18:17 durch Ach.

  2. Rasbian ist ein Debian für den Raspberry Pi

    Autor: Abdiel 20.11.18 - 21:42

    obsolet

  3. Re: Rasbian ist ein Debian für den Raspberry Pi

    Autor: Ach 21.11.18 - 07:33

    Im Prinzip also ein Linux mit Raspberry Pi Desktop? Dann kann ich mir aber auch gleich Android installieren, ist ja im Prinzip das gleiche, will mir ja auch keinen Zweitdesktop PC aufbauen mit dem Odroid, brauche den ja nur für elektronische Experimente.

    Ergo schmeiße ich das Ubuntu heute wieder runter und ersetze es durch ein Android, und schau dann mal, was ich für Phyton- und Fernwartungs-Apps dafür finde...

  4. Re: Rasbian ist ein Debian für den Raspberry Pi

    Autor: FreiGeistler 27.11.18 - 08:06

    Nein, bei Android ist nur der Kernel Linux.
    Startest du öfters eine VM, um darauf via VNC zuzugreifen und so Hardware zu programmieren?
    Etwa darauf läuft es hinaus, ein Linux durch ein Android zu ersetzen, um es via Fernzugriff zu steuern und GPIO via Python zu nutzen.

    Nutze Raspian, das ist für deine Zwecke besser geeignet als Android.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.18 08:08 durch FreiGeistler.

  5. Re: Rasbian ist ein Debian für den Raspberry Pi

    Autor: Ach 28.11.18 - 17:32

    Ich brauche dir dann sicher nichts über die traumatische Erfahrungen in meiner zweitägigen Rangelei mit dem kommerzverseuchtem PopUp System zu erzählen. Vielleicht ist es nicht so einfach zu glauben, aber das war tatsächlich meine erste Erfahrung mit Android, und am liebsten würde ich diesem System niemals wieder begegnen. Aber gut, anderes Thema :].

    >Nutze Raspian, das ist für deine Zwecke besser geeignet als Android.
    Bei Rasbian weis ich halt nicht, ob das auf dem Odroid läuft, ist ja eigentlich eine Zusammenstellung für die Raspberry PI. Könnte es ja versuchsweise mal auf die eMMC Karte aufspielen und schauen ob es bootet :]. Andererseits hab ich inzwischen ein paar gute Anleitungen aufgetan, um das Odroid optimierte Ubuntu 18.04. Mate als Remote Desktop Server einzurichten. Am Ende des Tages fußen übrigens alle großen Lösungen auf Debian, ob Ubuntu, Raspbian oder Android.
    => https://www.youtube.com/watch?v=rFp6J7hWkCQ

    >Startest du öfters eine VM, um darauf via VNC zuzugreifen und so Hardware zu programmieren?
    Die Idee ist, Phyton auf dem PC oder direkt auf dem Ein-Platinen-Computer zu programmieren, wenn es geht, ganz ohne VM, dafür aber mit einem Remote Desktop Zugriff vom PC auf die Platine. Mit Phyton steuere ich die GPIO Pins auf dem Odroid, und die Pins bestromen schließlich meine Hardware, klar. Die Herausforderung bei Linux ist nicht allein die, ein neues Betriebssystem zu lernen, sondern eine auf ARM Prozessoren zurechtgeschnittene Version des Systems, womit verschieden Ubuntu Bausteine teils gar nicht funktionieren und andere nur mit Workarounds, bzw. gesonderter Software zu realisieren sind, wie etwa die VNC Server Funktion. Einen schicken Phytoneditor hab ich auch noch nicht entdeckt, und ein grafischer Appmanager fehlt in dieser Mate Version von vorne herein. Andererseits ist das aber sicher immer noch um Welten bequemer als ein PC-Linux von vor 10 oder 20 Jahren :]. Also will ich mich mal nicht beschweren, und wenn die Hürde mit dem Editor und der VNC Einrichtung erst mal genommen ist, interessiert mich das System auch nicht mehr wirklich. Das interessante an Rasbian wäre für mich dann allein, das diese Distribution eventuell verschiedene Hardwarebeschleunigungen mitbringt, so wie Android, was mehr Performance bedeuten würde, was ich natürlich immer gut gebrauchen kann.

  6. Re: Rasbian ist ein Debian für den Raspberry Pi

    Autor: Ach 29.11.18 - 00:12

    Noch ein Wort zu Rasbian. Hab gerade recherchiert, dass man Rasbian zu aller erst auf die Odroid Kerne neu compilieren muss, dann die passende Grafiktreiber einbauen, die restlichen Treiber und schließlich die Anwendungen anpassen müsste =>https://forum.odroid.com/viewtopic.php?f=114&t=7831. Diese Tasks befinden sich leider alle weit nördlich meines Linuxskills :]. Also bleib ich erst mal bei der (Odroid-)Ubuntu 18.04. Mate. Was mich aber eigentlich ziemlich zufrieden stellt ist, dass ich jetzt die aller beste Lösung und den genauen Weg dort hin weiß, das beruhigt. Noch diese Woche geht es dann los, ich freue mich drauf :]. Also alles Gute und bis demnächst,

    Ach

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