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FPGAs härter gegen ionisierende Strahlung?

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  1. FPGAs härter gegen ionisierende Strahlung?

    Autor: M.P. 23.08.22 - 13:59

    Was soll dafür der Grund sein ...

    Ich hätte eher gedacht, dass das "FP" (="Field Programmable") dafür sorgt, dass er eher sensibler ist ...

    Alleine bei Fuse-Map-basierten Bausteinen könnte ich mir vorstellen, dass die Bausteine in sich recht "hart" sind ...

    Bei Vias die mit Flash- oder SRAM-Zellen programmiert sind, könnte man ggfs redundante Rechnersysteme bauen, die eine fehlerhafte CPU eines ausgefallenen Systems einfach versuchen, neu zu programmieren ...

  2. Re: FPGAs härter gegen ionisierende Strahlung?

    Autor: jhi (Golem.de) 23.08.22 - 14:15

    Das "Field Programmable" wird genutzt, um regelmäßig die Konfiguration neu zu laden. Eigentlich ist es ein Kompromiss, ein richtiger, speziell auf Strahlungstoleranz optimierter Chip wäre natürlich besser, aber aufgrund der geringen Stückzahlen aber sehr teuer. Da kostet ein Prozessor teils 200.000 US-Dollar (https://www.golem.de/news/spaceborne-computer-hochleistungsrechner-im-all-2206-165903-3.html).

    Johannes Hiltscher
    (Golem.de)

  3. Re: FPGAs härter gegen ionisierende Strahlung?

    Autor: trapperjohn 23.08.22 - 14:16

    Bei den FPGAs gibt es eben diverse rad-hard Varianten (RTAX & Co), auf denen man den Prozessor synthetisieren kann (und Gaisler bietet noch eine extra fehler-tolerante Version des NOEL-V für diesen Zweck an).

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