1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smartphones: Ubuntu für…

Wichtiger Fehler im ansonsten tollen Konzept

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Wichtiger Fehler im ansonsten tollen Konzept

    Autor: __destruct() 22.02.12 - 21:27

    Die Idee ist doch, dass ich meinen Desktop-PC gar nicht mehr anschalte (was mit Ubuntu aber bereits sehr schnell geht), sondern nach Hause komme, mein Smartphone in eine Docking-Station stelle und einen Computer zur Verfügung habe, ohne einen starten zu müssen und außerdem das, das ich unterwegs getan habe, auf dem PC zur Verfügung habe, ohne, dass alles erst durch das Internet geschicht werden muss.

    Aber wieso sollte Ubuntu dann erst bei Bedarf booten? Da ist doch ein gewaltiger Fehler im Konzept! Wenn Ubuntu erst dann bootet, dann gehe ich doch an den großen Rechner (mit Ubuntu drauf), immerhin startet dieser wahrscheinlich wesentlich schneller, als Ubuntu auf dem Smartphone, hat schon alle Daten abgeglichen, bis das Smartphone Ubuntu überhaupt gebootet hätte und wäre danach auch noch schneller.

    Ich will doch dann sofort und jederzeit loslegen. Wieso startet Ubuntu auf Android nicht einfach, sobald das Smartphone nichts mehr zu tun hat? Dann gibt man ihm halt noch etwas mehr Arbeitsspeicher, ja und? Damit funktioniert das Konzept dann auch.

    Die Idee ist doch u.A., Wartezeiten zu streichen. Dann sollte man das auch tun.

  2. Re: Wichtiger Fehler im ansonsten tollen Konzept

    Autor: flow77 22.02.12 - 23:28

    Erstens geht es darum dass man sich prinzipiell den PC zu Hause sparen könnte.
    Das du einen großen Rechner mit Ubuntu drauf hast ist schön für dich, nur was willst du dann mit einem Ubuntu auf einem Handy?

    Und einfach mehr Speicher zur Verfügung stellen damit das Ubuntu dann "immer an ist" ist leider auch nicht die Lösung. Mehr Speicher ist vielleicht bei php die Lösung aller Probleme.

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Idee ist doch, dass ich meinen Desktop-PC gar nicht mehr anschalte (was
    > mit Ubuntu aber bereits sehr schnell geht), sondern nach Hause komme, mein
    > Smartphone in eine Docking-Station stelle und einen Computer zur Verfügung
    > habe, ohne einen starten zu müssen und außerdem das, das ich unterwegs
    > getan habe, auf dem PC zur Verfügung habe, ohne, dass alles erst durch das
    > Internet geschicht werden muss.
    >
    > Aber wieso sollte Ubuntu dann erst bei Bedarf booten? Da ist doch ein
    > gewaltiger Fehler im Konzept! Wenn Ubuntu erst dann bootet, dann gehe ich
    > doch an den großen Rechner (mit Ubuntu drauf), immerhin startet dieser
    > wahrscheinlich wesentlich schneller, als Ubuntu auf dem Smartphone, hat
    > schon alle Daten abgeglichen, bis das Smartphone Ubuntu überhaupt gebootet
    > hätte und wäre danach auch noch schneller.
    >
    > Ich will doch dann sofort und jederzeit loslegen. Wieso startet Ubuntu auf
    > Android nicht einfach, sobald das Smartphone nichts mehr zu tun hat? Dann
    > gibt man ihm halt noch etwas mehr Arbeitsspeicher, ja und? Damit
    > funktioniert das Konzept dann auch.
    >
    > Die Idee ist doch u.A., Wartezeiten zu streichen. Dann sollte man das auch
    > tun.

  3. Re: Wichtiger Fehler im ansonsten tollen Konzept

    Autor: christastic 23.02.12 - 23:05

    Dem Durchschnittsnutzer bekommt man es eh nicht erklärt, dass er keinen Desktop-PC braucht, um bei Facebook Leute anzustupsen..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.12 23:10 durch christastic.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Support Specialist (m/w/d)
    UnternehmerTUM GmbH, Garching/München
  2. IT-Organisatorin/IT-Organisa- tor (m/w/d)
    Landschaftsverband Rheinland, Köln
  3. Project Manager Healthcare (m/w/d)
    Ascom Deutschland GmbH, Dienstsitz Baar (Schweiz), Vertriebsgebiet DACH
  4. Systemadministrator (m/w/d)
    Unicepta Communication & Consulting GmbH, Köln, Remote (flexibel)

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 259€ (Tiefstpreis, UVP Konsole: 299€, Einzelpreis FIFA 23: 79,99€)
  2. 719€ (günstig wie nie)
  3. ab 39,99€ (statt 59€)
  4. 79€ (günstig wie nie, UVP 179€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mindaugas Mozuras: Niemand hat je ein perfektes Stück Software geschrieben
Mindaugas Mozuras
"Niemand hat je ein perfektes Stück Software geschrieben"

Chefs von Devs "Effizienz, Pragmatismus und Menschlichkeit" sind für den VP of Engineering der Onlineplattform Vinted die wichtigsten Aspekte bei der Führung eines Entwicklerteams.
Ein Interview von Daniel Ziegener

  1. Ransomware-Angriff Wenn plötzlich nichts mehr geht
  2. Code-Genossenschaften Mitbestimmung und Einheitsgehalt statt Frust im Hamsterrad

Cloud-Services to go: Was können Azure, AWS & Co?
Cloud-Services to go
Was können Azure, AWS & Co?

"There is no cloud, it's just someone else's computer" - ein Satz, oft zu lesen und nicht so falsch - aber warum sollten wir überhaupt Software oder Daten auf einem anderen Computer speichern?
Eine Analyse von Rene Koch

  1. Hyperscaler Die Hyperskalierung der Angst vor den eigenen Schwächen
  2. Microsoft Neues Lizenzmodell schließt Google und AWS weiter aus
  3. Cloud Einmal Einsparen, bitte?

Microsoft Dev Box: Eine eigene Maschine für jeden Entwickler
Microsoft Dev Box
Eine eigene Maschine für jeden Entwickler

Entwicklermaschinen on demand wie Microsofts Dev Box können für ein besseres Miteinander von Admins und Entwicklern sorgen. Wir zeigen, wie man startet und welche Vor- und Nachteile die Dev Box hat.
Eine Anleitung von Holger Voges

  1. Activision Blizzard Britische Kartellbehörde besorgt um Spielemarkt
  2. Open Source Microsoft stellt seine 1.500 Emojis quelloffen
  3. Rechenzentren Microsoft tauscht Server künftig nur alle sechs Jahre aus