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Und wir Deutschen...

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  1. Und wir Deutschen...

    Autor: azeu 05.02.19 - 08:39

    <whatabouthism>
    kriegen es nicht hin, bundesweit auf Open Source (egal ob Windows oder Linux oder Haiku oder was auch immer) umzustellen.
    </whatabouthism>

    ... OVER ...

  2. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: Bouncy 05.02.19 - 08:52

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > kriegen es nicht hin, bundesweit auf Open Source (egal ob Windows oder
    > Linux oder Haiku oder was auch immer) umzustellen.
    Also a) ist das nicht whataboutism, das ist was völlig anderes und b) hat das noch kein westliches Land geschafft, kein einziges. Aber schön, dass hier die masochistische Wir-Deutschen-Keule ausgepackt wird...

  3. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: bofhl 05.02.19 - 08:55

    Es muss ja nicht ALLES umgestellt werden, aber in Frankreich läuft z.B. alles bei der Polizei über Linux-Systeme!

  4. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: altmt 05.02.19 - 08:56

    Und c) war da ein "h" zu viel.

  5. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: nightmar17 05.02.19 - 08:56

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > kriegen es nicht hin, bundesweit auf Open Source (egal ob Windows oder
    > Linux oder Haiku oder was auch immer) umzustellen.
    >

    Warum nicht hinkriegen? Die deutschen Behörden wollen das doch gar nicht.
    Die Mitarbeiter sind froh echtes Office zu benutzen, weil sie damit gelernt haben zu arbeiten.
    Alles andere wollen die doch gar nicht.

  6. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: burzum 05.02.19 - 09:04

    Wir haben dafür doch die De-Mail (Post), Immmr (Telekom) und SIMSme (Post), die NATÜRLICH alle TOTAL sicher sind und niemand daran denkt den Behörden Zugriff auf die private Kommunikation zu geben... :D

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  7. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: bark 05.02.19 - 09:11

    Es gibt bei uns genug Organisation des statutes die auch mit Linux laufen. Das ist aber halt nicht über all möglich und sinnvoll.

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es muss ja nicht ALLES umgestellt werden, aber in Frankreich läuft z.B.
    > alles bei der Polizei über Linux-Systeme!

  8. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: emdotjay 05.02.19 - 09:27

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt bei uns genug Organisation des statutes die auch mit Linux laufen.
    > Das ist aber halt nicht über all möglich und sinnvoll.
    >
    > bofhl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es muss ja nicht ALLES umgestellt werden, aber in Frankreich läuft z.B.
    > > alles bei der Polizei über Linux-Systeme!


    Natürlich ist es nicht sinnvoll denn dann könnte man keine Beamten schmieren.

    Was ist mit Linux der Stadtverwaltung München passiert....

    Irgendwer wurde geschmiert damit sie wieder auf Windows arbeiten...

    Dabei war das im DACH Raum das fortschrittlichste mit Öinux was für die Behörden gemacht wurde.

  9. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: Bouncy 05.02.19 - 09:39

    emdotjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwer wurde geschmiert damit sie wieder auf Windows arbeiten...
    Also das könnte jetzt alles von Behauptung oder Unterstellung über Lüge bis hin zur Wahrheit sein, für Letzteres solltest du aber besser mal Belege anführen...

  10. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: Dino13 05.02.19 - 09:44

    emdotjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bark schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt bei uns genug Organisation des statutes die auch mit Linux
    > laufen.
    > > Das ist aber halt nicht über all möglich und sinnvoll.
    > >
    > > bofhl schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Es muss ja nicht ALLES umgestellt werden, aber in Frankreich läuft
    > z.B.
    > > > alles bei der Polizei über Linux-Systeme!
    >
    > Natürlich ist es nicht sinnvoll denn dann könnte man keine Beamten
    > schmieren.
    >
    > Was ist mit Linux der Stadtverwaltung München passiert....
    >
    > Irgendwer wurde geschmiert damit sie wieder auf Windows arbeiten...
    >
    > Dabei war das im DACH Raum das fortschrittlichste mit Öinux was für die
    > Behörden gemacht wurde.

    Was heißt hier denn bitte schmieren? Was soll der Quatsch schon wieder. Das LiMux wurde letztlich versemmelt und zwar von den Unternehmen die das ganze hätten machen sollen. Die Programme liefen nicht korrekt drauf und das System selbst war auch nicht ausgereift. Ich fand es schade das man es nicht versucht hat bis zum Ende durchzuhalten aber verstehe warum man irgendwann mal auch keine Lust mehr hatte.

    Und günstig wäre das ganze eh nicht gewesen denn die Rechner hätte man sowieso betreuen müssen. Das Teuere ist ja nicht die Anschaffung. Schau dir nur mal an was zB RedHat verlangt wenn man deren Linux-Systeme verwenden will.

  11. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: azeu 05.02.19 - 09:51

    Soweit ich mitbekommen habe, lief technisch alles so wie geplant.

    Die Hauptkritik der Mitarbeiter an LiMux war zu 90%, dass es nicht wie Windows funktioniert.
    Zudem wurden sogar Benutzerfehler auf LiMux geschoben. Besondern von Entscheidern die von der eigentlichen Technik nichts verstehen sich aber dennoch nicht zu schade waren, die eigene Inkompetenz auf LiMux zu schieben.

    Aber ich gebe Dir dennoch dahingehend Recht, dass das Projekt insgesamt sehr komplex war und über einen sehr langen Zeitraum zu stemmen versucht wurde. Das hat dann leider irgendwann nicht mehr geklappt.

    Im Nachhinein wäre es evtl. schlauer gewesen, erstmal bei Windows zu bleiben und dort auf OSS umzustellen. Und danach erst auf Linux.

    ... OVER ...

  12. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: Dino13 05.02.19 - 10:01

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Nachhinein wäre es evtl. schlauer gewesen, erstmal bei Windows zu
    > bleiben und dort auf OSS umzustellen. Und danach erst auf Linux.

    Das glaube ich auch. Ich finde es schade aber ich kann es verstehen warum es schwer ist. Bei uns ist es so das wir immer mehr Leute haben die von Eclipse zu Idea wechseln weil das für viele einfach auch Zeit einspart beim Arbeiten.

  13. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: Bigfoo29 05.02.19 - 10:26

    LiMux wurde von den neuen Stadt-Oberen, die eine bemerkenswerte Nähe zu Microsoft haben und schon immer hatten, mit ständigen Querschüssen "sturmreif" geschossen. Da wurde nichts als FUD verbreitet.

    Ein nicht Standard-Konformes, semi-privates Smartphone in das Behördennetz einklinken, obwohl das prozessual gar nicht vorgesehen ist und das Ganze dauert Wochen? --> Linux ist Schuld.

    Die Mitarbeiter beschweren sich, weil Drucker DEFEKT sind? --> Linux ist Schuld.

    Da hat ein Mailserver - halbwegs öffentlichkeitswirksam - ein Problem wegen einer technischen Störung, welches außerhalb der Supportzeiten binnen Stunden am Wochenende notdürftig gefixt wird, WEIL das bei Linux so möglich war und trotzdem: --> Linux ist Schuld.

    Es war schon immer so, dass die eigene Unfähigkeit auf die Anderen geschoben wurde(n). Und mit dem Wechsel zu Linux hatte man das perfekte Steckenpferd, weil nach und nach alles umgestellt war. Statistisch hat sich nämlich gezeigt, dass die Fehlerarten sich nur insignifikant von denen vor der Umstellung unterscheiden. Da wurde Hardware nicht rechtzeitig geliefert, Dinge gehen technisch irgendwann mal kaputt oder Leute verstehen Prozessabläufe nicht richtig.

    Völlig pervers wird es dann, wenn die aktuellen OBs in München behaupten, dass Linux ja viel zu teuer sei und man deswegen zurück zu MS wechselt. Dass man dafür über 100 Millionen(!) Euro für die nächsten 3 Jahre nur für die Migration in die Hand nehmen muss, anstatt das aktuelle System weiter zu betreiben, welches vergleichsweise für Peanuts weiterbetrieben werden kann und auch keine Hardware-Aufrüstung nötig wäre, die in den 100 Mille Migrationskosten noch nichtmal mit drin sind, interessiert keinen. Zumindest nicht die, die in München das Sagen haben und in deren kuschelige Nähe die MS-Zentrale gerade gezogen ist.

    Und das alles ist dann NICHT seltsam?

    Regards.

  14. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: Bigfoo29 05.02.19 - 10:31

    Das Problem war, dass die alten Windows-Lizenzen ausliefen und man eben NICHT erst Geld für die Nachfolgegeneration - und neue Rechnerhardware - ausgeben wollte.

    Damit war die Vollmigration leider kaum noch zu verhindern. Außerdem ließen sich nur so die Kosten für die Umstellung der Fachverfahren und die Umstellung auf OSS-Produkte überhaupt verargumentieren. Keiner nimmt Geld in die Hand, weil man in 20 Jahren vielleicht mal die Basis wechseln will. Dazu ist die politische Landschaft viel zu instabil. Ergo muss man Projekte so anlegen, dass zumindest der "Point of no (usefull) return" überschritten ist. Das war bei LiMux so. Die Systeme waren weitesgehend umgestellt, es fehlten nur noch ein paar Fachverfahren, die derzeit noch über eine Emulation bzw. einen Terminal-Server abgebacken wurden.

    Allerdings zeigt auch die aktuelle Lage in München exakt, warum man so planen muss. Denn die neuen Herren im Ratshaus haben sehr klar gezeigt, dass selbst das "usefull" egal sein kann, wenn man nur genug WILL, dass ein Projekt des Vorgängers scheitert.

    Regards.

  15. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: Bigfoo29 05.02.19 - 10:37

    Den Mitarbeitern ist das Wurscht, wenn die sauber eingearbeitet werden. Leider bleibt genau das oft auf der Strecke. In vielen Entscheider-Ebenen ist man der Meinung, dass ja eh jeder Microsoft-Produkte kennt und kann. Damit sind die Mitarbeiter dann tatsächlich glücklich, dass sie da auch MS-Office und Windows haben. Immerhin hat ihr Rechner/Laptop/whatever daheim ja auch Windows. Und MS-Office haben sie auch oft halb-legal von Familienangehörigen installiert bekommen, nachdem die Probe-Zeit rum war, die mit vielen Geräten mitkam/mitkommt.
    Entsprechend können sie halt nur nicht öffentlich meckern. Bekommen sie aber statt des Microsoft-Office das grundsätzlich ähnlich zu bedienende LibreOffice (oder ein anderes Office-Derrivat) vorgesetzt, haben sie endlich einen Grund, das zu kritisieren und Schulungen zu fordern. Und um zu vermeiden, eine Schulung für alle Mitarbeiter zu planen, organisieren und zusätzlich noch zu bezahlen, hält man in den entsprechenden Ebenen lieber still und zahlt mehr für das Office. Weniger Arbeit für einen selbst. Und die Mehrkosten zahlt ja der Steuerzahler.

    Regards.

  16. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: Bigfoo29 05.02.19 - 10:39

    kleine Korrektur:
    DeMail ist nicht "Post", sondern GMX/WEB.de/Telekom und Co. Von der Post ist der ePostbrief (oder wie sich das schimpft), der zur DeMail inkompatibel ist.

    Regards-

  17. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: Dino13 05.02.19 - 10:41

    Bigfoo29 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Mitarbeitern ist das Wurscht, wenn die sauber eingearbeitet werden.
    > Leider bleibt genau das oft auf der Strecke. In vielen Entscheider-Ebenen
    > ist man der Meinung, dass ja eh jeder Microsoft-Produkte kennt und kann.
    > Damit sind die Mitarbeiter dann tatsächlich glücklich, dass sie da auch
    > MS-Office und Windows haben. Immerhin hat ihr Rechner/Laptop/whatever
    > daheim ja auch Windows. Und MS-Office haben sie auch oft halb-legal von
    > Familienangehörigen installiert bekommen, nachdem die Probe-Zeit rum war,
    > die mit vielen Geräten mitkam/mitkommt.
    > Entsprechend können sie halt nur nicht öffentlich meckern. Bekommen sie
    > aber statt des Microsoft-Office das grundsätzlich ähnlich zu bedienende
    > LibreOffice (oder ein anderes Office-Derrivat) vorgesetzt, haben sie
    > endlich einen Grund, das zu kritisieren und Schulungen zu fordern. Und um
    > zu vermeiden, eine Schulung für alle Mitarbeiter zu planen, organisieren
    > und zusätzlich noch zu bezahlen, hält man in den entsprechenden Ebenen
    > lieber still und zahlt mehr für das Office. Weniger Arbeit für einen
    > selbst. Und die Mehrkosten zahlt ja der Steuerzahler.
    >
    > Regards.

    Also den Mitarbeitern ist es sicher nicht Egal. Ich kenne da schon Ingineure mit denen es Stress gab neue Software zu verwenden obwohl diese ihnen 30% der Arbeit abgenommen hat. Viele Leute sind leider nicht bereit ihre Prozesse zu verändern auch wenn das Ihnen zu gute kommt.

  18. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: Bigfoo29 05.02.19 - 10:56

    Nichts anderes sage ich ja. Wenn man den Ingeneuren auf für sie nachvollziehbare Art klar machen kann, warum die neue Software BESSER ist als die Alte, werden die auch wechseln. Aber das ist nunmal anstrengend und nicht in einer halbstündigen Powerpoint-Präsentation erledigt. Da muss mitunter ein einwöchiger Workshop ran.

    Aber das wird in der heutigen Zeit grundsätzlich vergessen. Ich erinnere mich an den Rollout von Win7/Office 2013 in einer Firma mit 30.000 Mitarbeitern. Man ersetzte WinXP mit Office 97. Es gab exakt NULL Schulung dazu. Und gerade bei Office hat sich mit der neuen GUI (Ribbon-Design) doch einiges getan hat. Hat man halt in der Zentrale so entscheiden. Punkt. In einem anderen Fall - Stadtverwaltung für eine Stadt mit round about 100.000 Bewohnern - bekamen die Mitarbeiter immerhin Schulungen zwischen 4 und 3x4 Stunden (je nach Arbeitsumfeld). Nur: Diese Beratungsleistung, die Schulung überhaupt durch die Stadtverwaltung zu akzeptieren/zu beauftragen, war nicht so trivial. Letztlich musste man mit der - realen - Blockadedrohung der Mitarbeiter argumentieren. Ansonsten wäre auch da kein Geld geflossen.

    Wie gesagt: Schulungen sind immer wichtig. Aber bei Migrationen kann man sie gar nicht wichtig genug einschätzen. Nur - und insbesondere - bei MS-Produkten vergisst man diesen Kostenblock gern. Man verweist auf "Gewohnheit" (wie bei dem ersten Fall). Das muss - leider - reichen.

    Regards.

  19. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: ibsi 05.02.19 - 11:00

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das glaube ich auch. Ich finde es schade aber ich kann es verstehen warum
    > es schwer ist. Bei uns ist es so das wir immer mehr Leute haben die von
    > Eclipse zu Idea wechseln weil das für viele einfach auch Zeit einspart beim
    > Arbeiten.

    Eclipse schön und gut, aber die Zeit für Eclipse ist leider gekommen. Mit den Produkten von JetBrains können sie halt leider bei weitem nicht mithalten.

  20. Re: Und wir Deutschen...

    Autor: hG0815 05.02.19 - 11:38

    Wir Deutschen können am Besten schauen was hier passiert, wenn wir mal die Scheuklappen absetzen und unseren Nationalstolz für ein paar Minuten vergessen.

    Frankreich ist so fortschrittlich was die Aktion angeht (und auch den Widerstand des Volks gegen Volksfeindliche Politik, aber das ist Offtopic und soll nur nebenbei erwähnt werden).

    Schade dass DE so tief im Anus diverser Lobbys steckt, dass hier nichts dergleichen denkbar ist und wir im finsteren digitalen Mittelalter dahinvegetieren müssen, bis irgendwann intelligentere Länder, Politiker, Aliens (?) uns zeigen wie man das korrekt macht.

    Deutsche Politik ist u.a. im Bereich Digitalisierung und Gemeinwesen eine Schande für die Menscheit! Geld in die Taschen weniger Gutverdiener, alles andere interessiert die nicht, Argumente interessieren nicht und seriöse Wissenschaft wird konsequent ignoriert wenn es missfällt. Zum Kotzen!

    [OT]
    Dabei fällt auf, dass Limux an politischem Bullshit gescheitert ist. Sie haben enorm Geld gespart (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-in-Muenchen-Ueber-10-Millionen-Euro-gespart-1755574.html) und dann gab es politischen Druck von Befürworten von M$ (https://www.heise.de/newsticker/meldung/LiMux-Linux-in-Muenchen-unter-politischem-Beschuss-2260806.html).

    Das lag einzig und allein an so einem Mist und mitnichten daran dass es unmöglich gewesen wäre mit Linux oder schlechter. Dass irgendwelche Behörden-MA und Beamte ihre Umgebung schwer wechseln können, wissen wir ja auch - die brauchen eben eine intensivere Betreuung bis diese Generation endlich weggestorben ist, dann geht das auch besser.
    Dank der eingesparten Millionen kann man sich sowas jedoch locker leisten.
    [/OT]

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