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Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

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  1. Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: LH 03.05.13 - 09:49

    "Die Zahlen dürften aber wieder steigen, wenn weitere populäre Spiele für Linux erscheinen."

    Wie kommt ihr zu dieser Schlussfolgerung? Wesentlich realistischer ist ein anderes Szenario: Die meisten User haben Steam für Linux nur aus neugierte geladen, auch ohne die Absicht es dauerhaft zu nutzen. Die Veröffentlichung war ein "Event" in der Linux-Szene, jeder wollte es mal sehen.
    Nur sind auch unter Linux nicht alle Leute Spieler, entsprechend ebbt das Interesse an Steam bei den nicht-Spielern auch wieder ab.

    Meine Prognose: Steam für Linux wird sich eher bei 1-1,5% einpendeln, dort steht Linux auch bei vielen anderen Statistiken im Vergleich zu MacOS und Windows.
    Falls die Linux-User sogar eher weniger starke Spieler sind, oder auch mit Steam für Linux eher Steam für Windows nutzen, könnte die Zahl sogar noch weiter sinken.

    Dazu kommen technische Probleme.
    Selbst Spielebegeisterte User könnten z.B. unter Linux Probleme mit der GK haben, und trotzt Steam für Linux dann zu Windows wechseln, oder sie nutzen Linux nur in einer VM, womit Spiele eigentlich keine Option sind.
    Diese Probleme haben Windows-User eher nicht, daher wird der Linux-Anteil bei den Spielern wohl sogar noch weiter sinken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.05.13 09:49 durch LH.

  2. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: Beazy 03.05.13 - 10:05

    Sehe ich auch so. Der Rückgang nach der "Novelty"-Phase ist ganz normal und erwartbar.
    Das der Anteil deutlich ansteigt wird sich wohl erst langfristig ergeben, wenn Linux allgemein weiter verbreitet ist. Interessanterweise kann gerade Steam dazu beitragen.

  3. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: sacridex 03.05.13 - 10:07

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten User haben Steam für Linux nur aus neugierte
    > geladen, auch ohne die Absicht es dauerhaft zu nutzen. Die Veröffentlichung
    > war ein "Event" in der Linux-Szene, jeder wollte es mal sehen.
    Ja, und dann haben sie festgestellt, dass es einfach nur eine handvoll Spiele gibt und wieder Windows zum zocken gebootet.
    Wenn die Anzahl der Spiele steigt, wird auch die Anzahl der Spieler steigen.

    > Meine Prognose: Steam für Linux wird sich eher bei 1-1,5% einpendeln, dort
    > steht Linux auch bei vielen anderen Statistiken im Vergleich zu MacOS und
    > Windows.
    Meine Prognose: Die Linux Spieler Zahl wird steigen auf ~3-4% in den nächsten 3 Monaten.
    Allein schon weil L4D2 unter Ubuntu 12.04(mit dem ultra aufgebglähten, alten Unity) deutlich besser als unter Windows lief. Da ist einfach das Potential da!

  4. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: lostname 03.05.13 - 10:12

    Habe mich sehr darauf gefreut, aber die verfügbaren Spiele sprechen mich nicht an. Bin nur ein Gelegenheits-Spieler, kann auch ohne ...

  5. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: Schnarchnase 03.05.13 - 10:15

    Ich habe es noch nicht geladen, weil ich kein Ubuntu nutze. Wenn sie endlich mal Pakete für alle weit verbeiteten Distributionen anbieten, dann dürfte sich auch die Nutzeranzahl nochmals steigern lassen.

  6. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: abracadaboum 03.05.13 - 10:15

    > Wie kommt ihr zu dieser Schlussfolgerung? Wesentlich realistischer ist ein
    > anderes Szenario: Die meisten User haben Steam für Linux nur aus neugierte
    > geladen, auch ohne die Absicht es dauerhaft zu nutzen.

    Das würde ich so nicht sagen: bislang wurden hauptsächlich sehr alte Spiele und ein paar Indie-Spiele bei Steam für Linux angeboten. Für mich sind alle diese Spiele entweder uninteressant oder ich hatte sie von Jahren bereits gespielt (z.B. HL2). Von den etwa 10 Spielen, die ich über Steam erworben habe läuft leider keines unter Linux.

    > Falls die Linux-User sogar eher weniger starke Spieler sind, oder auch mit
    > Steam für Linux eher Steam für Windows nutzen, könnte die Zahl sogar noch
    > weiter sinken.

    Wenn ich in meinem persönlichen Umfeld Linux- und Windows-Nutzer bezüglich ihrer Spielgewohnheiten betrachte, so ist der Anteil von Spielern bei den Linux-Nutzern um ein vielfaches höher. Ist ja auch plausibel: die meisten Linux-Nutzer benutzen ihren Computer intensiv und nicht wenige würde ich als Computer-Enthusiasten bezeichnen und diese Begeisterung für Computer schließt in der Regel auch Spiele mit ein.
    Der Standard-Windows-DAU ist hingegen eher selten ein Vielspieler, daran hindert ihn alleine schon die fehlende Kompetenz zur Auswahl der richtigen Grafikkarte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.05.13 10:16 durch abracadaboum.

  7. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: Endwickler 03.05.13 - 10:21

    Ich sehe das ebenfalls so, dass die Zahlen nicht goß steigen werden.

    Allerdings habe ich auch andere mögliche Ursachen im Blick:

    Manche Linuxbenutzer sind so paranoid, dass sie an solchen Umfragen gar nicht erst teilnehmen.
    Wenn jemand Linux hat, ist das kein Hindernis, auch eine Windowsmaschine herumstehen zu haben, auf der man auch spielen kann. Da kommt es darauf an, auf welchem der beiden Betriebssysteme jemand an der Umfrage teilnimmt.
    Manche Linux-Only-People sind so fixiert, dass sie Windowsbenutzer generell für dumm halten und dementsprechend sowieso fast alles ablehnen, was mit beiden Systemen zu tun hat. Sie benutzen vielleicht Steam, aber verweigern sich dann natürlich solchen Umfragen.

  8. Doch, das werden sie, sobald GUTE Spiele verfügbar sind...

    Autor: Bigfoo29 03.05.13 - 10:30

    Ich hab Steam letzten Monat installiert. Leider war der Blick in die Spiele nicht sonderlich berauschend. Das ist das Hauptproblem. Das meiste sind Spiele, die mittlerweile im Browser besser laufen. (BeJeweled und Konsorten) - Dafür geb ich dann jetzt nicht zwingend Geld aus. HL1 wäre so ziemlich das einzige Spiel, was da bislang wenigstens etwas herausstach. Allerdings auch das, neben CS:S ein Shooter. Mit Portal kommt dann endlich mal ein Spiel mit dezenter 3D-Grafik heraus, was NICHT im FPS-Genre angesiedelt ist. Das dürfte auch der Grund sein, warum es bislang wenig Begeisterung bei den "Linuxern" gab. - Man avisiert mit den Spielen schlicht die falsche Zielgruppe.

    Regards.

  9. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: JohnDoes 03.05.13 - 10:35

    Die Statistik klingt für mich logisch. Habe es mir auch auf dem Rechner installiert, aber was soll ich mit den dort angebotenen Spielen? Die sollen versuchen 2-3 Blockbuster-Titel auf Steam4Linux zu bringen und dann ändert sich die Sache auch wieder.
    Ich selbst spiele viel auf Linux, aber eben dann über PlayForLinux installierte windows games. Das läuft auch sehr gut und die Auswahl ist weitaus größer. Klar, ist nicht das selbe wie nativ unter Linux, aber im Endeffekt ist mir das Egal, Hauptsache ich habe ein Frontend das mir das Spiel ohne Gefrickel zum Laufen kriegt.

  10. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: LG Brent 03.05.13 - 10:41

    Ich spiele im Moment nur auf Windows, obwohl ich sonst stets Fedora benutze. Der Grund ist einfach der, dass Dota 2 noch nicht portiert wurde. Ist das einmal gemacht, so werde ich Windows nicht mehr brauchen.

  11. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: Anaximander 03.05.13 - 10:51

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe es noch nicht geladen, weil ich kein Ubuntu nutze. Wenn sie
    > endlich mal Pakete für alle weit verbeiteten Distributionen anbieten, dann
    > dürfte sich auch die Nutzeranzahl nochmals steigern lassen.

    Welche exotische Distribution nutzt du? Eigentlich alle halbwegs bekannten Distributionen die mir spontan einfallen bieten in den Paketquellen Steam an.

  12. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: Tarkin 03.05.13 - 10:54

    sacridex schrieb:

    > Allein schon weil L4D2 unter Ubuntu 12.04(mit dem ultra aufgebglähten,
    > alten Unity) deutlich besser als unter Windows lief. Da ist einfach das
    > Potential da!

    Dafür würde ich gerne erstmal einen Beleg sehen. Desweiteren wird das jemandem mit einem Fedora oder anderem nicht helfen, dass es unter Ubuntu besser läuft.
    Bei meinem Fedora läuft es garnicht. Bei meinem Windows schon.
    Ich denke das Steam da komplett auf das flasche Pferd setzt.

  13. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: violator 03.05.13 - 10:58

    sacridex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, und dann haben sie festgestellt, dass es einfach nur eine handvoll
    > Spiele gibt und wieder Windows zum zocken gebootet.
    > Wenn die Anzahl der Spiele steigt, wird auch die Anzahl der Spieler
    > steigen.

    Aber bestimmt nicht, wenn immer nur 10 Jahre alte Spiele für Linux rauskommen. :D

  14. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: Anaximander 03.05.13 - 11:01

    Tarkin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sacridex schrieb:
    >
    > > Allein schon weil L4D2 unter Ubuntu 12.04(mit dem ultra aufgebglähten,
    > > alten Unity) deutlich besser als unter Windows lief. Da ist einfach das
    > > Potential da!
    >
    > Dafür würde ich gerne erstmal einen Beleg sehen. Desweiteren wird das
    > jemandem mit einem Fedora oder anderem nicht helfen, dass es unter Ubuntu
    > besser läuft.
    > Bei meinem Fedora läuft es garnicht. Bei meinem Windows schon.
    > Ich denke das Steam da komplett auf das flasche Pferd setzt.

    Ich denke er bezieht sich auf https://www.golem.de/news/valve-linux-team-left-4-dead-2-unter-ubuntu-schneller-als-unter-windows-1208-93600.html

  15. Re: Doch, das werden sie, sobald GUTE Spiele verfügbar sind...

    Autor: violator 03.05.13 - 11:01

    Bigfoo29 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Portal kommt dann endlich
    > mal ein Spiel mit dezenter 3D-Grafik heraus, was NICHT im FPS-Genre
    > angesiedelt ist.

    Was soll Portal denn sein, wenn kein FPS? Nur weil man da auch mal logisch denken muss wird das nicht automatisch kein FPS. Alle beiden Dinge aus dem Begriff "FPS" sind nämlich immer noch gegeben.

  16. Re: Doch, das werden sie, sobald GUTE Spiele verfügbar sind...

    Autor: Fenris 03.05.13 - 11:07

    Was für ein Käse... Mit dem "S" bezieht man sich nicht auf "irgendwas abfeuern", sondern auf "Gegner abknallen". Bei Portal läuft dir aber keine einzige Person über den Weg und die Geschütztürme als einzige "Gegner" (mal abgesehen von GlaDOS am Ende) kann man auch nicht abknallen. Aber das weißt du natürlich alles selber; was vermuten lässt, dass du einfach nur mal deinen Mustard hinzugeben wolltest.

  17. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: Astorek 03.05.13 - 11:09

    Tarkin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sacridex schrieb:
    >
    > > Allein schon weil L4D2 unter Ubuntu 12.04(mit dem ultra aufgebglähten, alten Unity) deutlich besser als unter Windows lief. Da ist einfach das Potential da!
    >
    > Dafür würde ich gerne erstmal einen Beleg sehen.

    Vielleicht nicht "deutlich besser", aber definitiv spürbar performanter als unter Windows - das war u.a. auch eines der ersten "Steam for Linux"-Blogpostings, die Valve-Mitarbeiter himself rausposaunt haben...

    > Desweiteren wird das jemandem mit einem Fedora oder anderem nicht helfen, dass es unter Ubuntu besser läuft. Bei meinem Fedora läuft es garnicht. Bei meinem Windows schon.

    Das ist eine Aussage, die so rüberkommt wie "bei meinem Win7 läuft es garnicht". Andere Fedora-, und generell auch viele andere Nutzer anderer Linux-Distributionen haben nicht derartige Probleme, die sich groß mit den Windows-Nutzern unterscheiden... Bei mir unter Arch bspw. läuft Steam nebst sämtlichen Spielen, die ich besitze, problemlos...

    > Ich denke das Steam da komplett auf das flasche Pferd setzt.

    Lass es mich so sagen: Valve will aus der vollkommenen Abhängigkeit mit Windows raus und nimmt dabei den nächstbesten Unterbau dafür - in diesem Fall Linux. Aus der Windows-Abhängigkeit will Valve raus, weil es mit Win8 einen Store-Direktkonkurrenten hat (was sogar soweit geht, dass Steam "offiziell" nicht unter Win8 läuft - inoffiziell gibts keine Probleme, aber die Systemvoraussetzungen wurden bis heute noch nicht angepasst). Als netter Nebeneffekt kriegen Linuxer die Vorteile der Umstellung zu spüren...

  18. Re: Doch, das werden sie, sobald GUTE Spiele verfügbar sind...

    Autor: Bibbl 03.05.13 - 11:14

    Also ich hab sogar Serious Sam 3 in meiner Liste. Habe es allerdings noch nie unter Linux installiert.

  19. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: honk 03.05.13 - 11:27

    Ich hoffe mal einfach das Valve realistisch kalkuliert hat, und nicht auf 20% mehr umsatz durch Linux nutzer gesetzt hat.

    Wenn sie in den Hardwaremarkt einsteigen wollen, ist es strategisch sicher sinnvoll, sich beim Betrienssystem unabhänig von MS und Co. zumachen.

    Die Linux Version von Steam ist da wohl eher eine geschickte Marketing Kampagne , auf dem Weg zur eigene Steam Box, bei der sich leicht ein bei credits bei der technikaffinen Zielgruppe sammeln lassen. In dem Sinne reicht es, wenn die Portierungskosten für die Spiele wieder rein kommen, großen Gewinn muß die Linux Schienen erst mal nicht bringen.

  20. Re: Die Zahlen steigen wohl eher nicht mehr

    Autor: Wechselgänger 03.05.13 - 11:27

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Die Zahlen dürften aber wieder steigen, wenn weitere populäre Spiele für
    > Linux erscheinen."
    >
    > Wie kommt ihr zu dieser Schlussfolgerung? Wesentlich realistischer ist ein
    > anderes Szenario: Die meisten User haben Steam für Linux nur aus neugierte
    > geladen, auch ohne die Absicht es dauerhaft zu nutzen. Die Veröffentlichung
    > war ein "Event" in der Linux-Szene, jeder wollte es mal sehen.

    Ich habe mir Steam unter Linux installiert, mal kurz mit dem kostenlosen Team Fortress 2 angetestet, dann aber erst mal bei Seite gelegt, weil es keine für mich interessanten Titel gab.

    Portal 1+2 sind aber nun genau Spiele, die mich interessieren. Und Portals 2 habe ich auch erst kürzlich (unter Windows) gekauft und noch nicht durchgespielt.
    Zumindest ich werde jetzt also die Linux-Statistik aufbessern.

    Und wenn im laufe dieses und des nächstens Jahres die ganzen von mir per Kickstarter unterstützten Spiele rauskommen, die einen Linux-Port versprochen haben, dann werden sicher auch viele andere Spieler die Statistik hochschrauben.
    Denn die Verfügbarkeit auf anderen Plattformen als Windows war bei den Kickstartern immer ein wichtiges Thema.

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