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  5. › Steam: Valve will Ubuntu…

Arch-Linux oder ein Derivat wären super

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  1. Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: non_existent 24.06.19 - 15:41

    Ich liebe Arch. Ist mit Abstand die beste Distro, wenn man sie mal beherrscht. Alternativ gibt es noch Manjaro, welches auf meinem Laptop installiert ist und nicht für eine Sekunde muckt. Spiele laufen dank Steam alle ohne Probleme.

    Wäre super, wenn sich Steam auf Arch konzentrieren würde. Ubuntu ist ohnehin nur ein aufgeblasener Haufen Paketmüll, den kein ernsthafter User wirklich nutzen würde.

  2. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: Dwalinn 24.06.19 - 15:44

    Was ist den ein "ernsthafter" User?

  3. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: Sharra 24.06.19 - 15:44

    Eine Konzentration auf eine Distri wäre genauso schwachsinnig wie Windows only.
    Und was ist, wenn Arch morgen weg ist?
    Quasi kommt jede Woche eine neue Distri auf den Markt, und genauso viele verschwinden wieder.

  4. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: non_existent 24.06.19 - 16:04

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Konzentration auf eine Distri wäre genauso schwachsinnig wie Windows
    > only.
    > Und was ist, wenn Arch morgen weg ist?
    > Quasi kommt jede Woche eine neue Distri auf den Markt, und genauso viele
    > verschwinden wieder.

    Mit dem Unterschied, dass Dinge, die z.B. auf Arch entwickelt werden, meistens auch ohne größere Anpassungen woanders laufen.

  5. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: unbuntu 24.06.19 - 16:10

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich liebe Arch. Ist mit Abstand die beste Distro, wenn man sie mal
    > beherrscht.

    Hört sich ja sehr einladend an.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: Astorek 24.06.19 - 16:59

    Ich mag Arch, aber auch deren System hat Schwächen wie jede andere Distro auch. Arch ist nicht der Allheilsbringer...

    Hatte den netten Fall auf einem (damals) Owncloud-Server auf Arch, wo ein Update die PHP-Version angehoben hatte und daraufhin Owncloud garnicht mehr lief. Inkompatible bzw. nicht unterstützte, da zu neue PHP-Version. Schöne Sch...

  7. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: RipClaw 24.06.19 - 17:16

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich liebe Arch. Ist mit Abstand die beste Distro, wenn man sie mal
    > beherrscht. Alternativ gibt es noch Manjaro, welches auf meinem Laptop
    > installiert ist und nicht für eine Sekunde muckt. Spiele laufen dank Steam
    > alle ohne Probleme.
    >
    > Wäre super, wenn sich Steam auf Arch konzentrieren würde. Ubuntu ist
    > ohnehin nur ein aufgeblasener Haufen Paketmüll, den kein ernsthafter User
    > wirklich nutzen würde.

    Arch ist eine gute Distro aber der Rolling Release Charakter könnte Probleme machen. Bei Ubuntu hat man immerhin LTS Versionen auf denen man aufbauen kann und für die es mindestens 3 jahre Support gibt.

  8. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: DeathMD 24.06.19 - 17:40

    Da Steam bei SteamOS sowieso schon auf Debian setzt, werden sie wohl offiziell Debian unterstützen. Die vielen Ubuntu Derivate werden sich auch etwas überlegen müssen und auch da dürfte der Wechsel hin zu Debian Sid nahe liegen. Linux Mint hat mit LMDE ja schon länger einen Plan B in der Hinterhand.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  9. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: dododo 24.06.19 - 18:31

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mag Arch, aber auch deren System hat Schwächen wie jede andere Distro
    > auch. Arch ist nicht der Allheilsbringer...
    >
    > Hatte den netten Fall auf einem (damals) Owncloud-Server auf Arch, wo ein
    > Update die PHP-Version angehoben hatte und daraufhin Owncloud garnicht mehr
    > lief. Inkompatible bzw. nicht unterstützte, da zu neue PHP-Version. Schöne
    > Sch...

    Stimmt ist definitiv ein Nachteil von Arch was das angeht. Andererseits würde man sowas heutzutage eh mit docker betreiben, im Gegensatz zu Ubuntu benötigt man unter Arch dann nicht noch ein externes Repo. ;-)

  10. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: oleid 24.06.19 - 18:58

    Spiel in sandbox a la flatpak und gudd is. Einzig OpenGL müsste besser abstrahiert werden.

  11. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: mfeldt 25.06.19 - 08:36

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist den ein "ernsthafter" User?

    Vermutlich einer der nicht so sehr "uset" und produktiv ist, sondern sich mehr um das Innenleben seines Betriebssystems kümmert...

  12. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: IceFoxX 25.06.19 - 08:51

    Haha der ist wirklich gut der Witz. Also ich nutze Arch und das würde ich definitiv keinen Anfänger oder gar Umsteiger von Windows Empfehlen und das war doch auch einer der Pluspunkte mit Ubuntu. Es ist einer der Einsteiger Distris wodurch man dann automatisch mehr Leute anspricht das wirst du mit Arch nicht hinbekommen die würden schon direkt nach dem Starten rebooten eine andere CD nehmen und ein anderes OS installieren, weil die gar nichts mit dem Terminal anfangen könnten schon gar nicht das System installieren.

    Manjaro ist hier derzeit auch in Nutzung aber uff das gefällt mir Absolut gar nicht wird auch wieder runter kommen und mit nen ordentlichen Arch ersetz.

  13. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: gorsch 25.06.19 - 15:42

    Arch ist so ein Betriebssystem für Leute, die Betriebssysteme als Hobby haben. Ständig werden Pakete geupdated und umständlich (oder garnicht) lösbare Abhängigkeitskonflikte erzeugt. Wer sowas ernsthaft produktiv einsetzen will, der hat meiner Meinung nach die völlig falschen Prioritäten.

    Und dieses Geschwätz von "aufgeblasen" kann ich nichtmehr hören. Was soll das überhaupt bedeuten? Dass die Distro zu viele Pakete standardmäßig installiert? Dass zu viele Dienste standardmäßig laufen? Who cares? Ist mir jedenfalls lieber als Stunden damit zu verbringen, alles manuell zum laufen zu bringen, wie das bei Arch der Fall ist.

  14. Re: Arch-Linux oder ein Derivat wären super

    Autor: Astorek 27.06.19 - 12:03

    Sie sehen einen Benutzer, der nur eine Checkliste der Vor- und Nachteile von Arch durchgegangen ist und daraufhin behauptet, Ahnung von Arch zu haben. Bitte nicht füttern...

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ständig werden Pakete geupdated und umständlich (oder garnicht) lösbare Abhängigkeitskonflikte erzeugt.
    Blödsinn, Arch unterteilt, ähnlich wie Debian, seine Repositories in unterschiedlichen sog. Branches. "Harte" Konflikte kommen im stable-Zweig garnicht erst vor. Sogar bei meinem Beispiel oben mit Owncloud war ich selbst schuld, weil die Version im Repository wegen der PHP-Version zurückgehalten wurde, ich allerdings direkt über die Herstellerseite installiert hatte.

    Natürlich sind Konflikte aufgrund des RollingRelease-Modells tendenziell häufiger anzutreffen, praktisch kommt das dennoch vielleicht ein- oder zweimal in drei Monaten vor. Von "ständig", wie du schreibst, ist es jedoch weit entfernt...

    > Wer sowas ernsthaft produktiv einsetzen will, der hat meiner Meinung nach die völlig falschen Prioritäten.
    Wenn es um bombenstabile Server gehen soll, habe ich genau zwei Auswahlmöglichkeiten: RHEL oder SUSE. Für alles andere nimmt man speziell für den jeweiligen Aufgabenbereich angedachte Distro und das wars.

    > Und dieses Geschwätz von "aufgeblasen" kann ich nichtmehr hören. Was soll das überhaupt bedeuten? Dass die Distro zu viele Pakete standardmäßig installiert? Dass zu viele Dienste standardmäßig laufen? Who cares? Ist mir jedenfalls lieber als Stunden damit zu verbringen, alles manuell zum laufen zu bringen, wie das bei Arch der Fall ist.
    Weißt du, bei uns wird Arch im Testbetrieb eingesetzt, damit unsere Azubis einen ungefähren Einblick gewinnen, wie alles miteinander verzahnt ist. Die Konzepte z.B. einer Paketverwaltung lässt sich damit viel leichter verstehen und beibringen als bei über Jahre ausgewachsene Paketsysteme wie .deb und .rpm . Noch dazu zieht sich durch Arch stärker das Prinzip "ein Tool für eine Anwendung" durch, was besonders bei Fehlern enorm praktisch ist. Da du die Pakete in Arch einzeln installiert hast, weißt du auch ohne längeres Studium aller möglichen Internetforen und Anleitungen, wo sich die Stellschrauben des hängenden Programms befinden. Hast du hingegen bei z.B. Debian ein Problem welches nicht schon tausendmal in Foren erörtert wurde, darfst du dir erstmal selbst die Automatismen zusammensuchen, wie was wo miteinander verwoben ist und wo es hakt...

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