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Genau das ist das Problem ..

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  1. Genau das ist das Problem ..

    Autor: Stiffler 03.08.17 - 09:14

    von Linux!
    Jeder kocht seine eigene Suppe ... gefühlte 100.000 Distributionen, Desktops, Inkompatibilitäten wo man schaut und lauter unfertige Sachen ... So wird das nix ... :-(
    Schade, wirklich

    Stiffler

  2. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: NeoCronos 03.08.17 - 09:34

    Du bist doch einfach nur zu faul deine eigene, perfekte Lösung zu entwickeln^^

    https://xkcd.com/927/

  3. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: DooMRunneR 03.08.17 - 09:34

    Stiffler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder kocht seine eigene Suppe ... gefühlte 100.000 Distributionen,
    > Desktops, Inkompatibilitäten wo man schaut und lauter unfertige Sachen ...
    > So wird das nix ... :-(
    > Schade, wirklich

    Was hat das mit der menge an Distributionen zu tun? Ganz zu schweigen, dass die meisten Distributionen eh immer auf irgendwelche Basis-Distris zurückzuführen sind, und von diesen Basis-Distributionen gibt es nicht einmal so viele...

    Ich begrüße den schritt jedenfalls, XFS ist seit Ewigkeiten super unterstützt von RedHat, aber bei BTRFS geht nix vorwärts, für den professionellen Servereinsatz wären die BTRFS Funktionen ein Segen, jetzt bekomme ich die gleichen Funktionen halt in XFS, ist mir eh lieber, da alle unsere Linux-Storages sowieso auf XFS laufen...

  4. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: tuxx 03.08.17 - 09:34

    > Genau das ist das Problem .. von Linux!

    ... Und gleichzeitig die Stärke von Linux. Jeder kann benutzen was er will und wenn er/sie der Meinung ist was eigenes zu machen, dann steht ihm/ihr niemand im Weg.

    Wir erinnern uns an die in Windows 8 eingeführte Kacheloberfläche? Auch wenn viele sie mochten, so gab es genügend Benutzer die nicht so damit zurecht kamen aber keine Möglichkeit hatten dies zu umgehen (außer einfach bei Windows 7 zu bleiben, was einige ja auch getan haben). In Linux stellt sich das Problem häufig nicht. Du magst KDE nicht, dann nimm Gnome oder XFCE oder Razor-qt... eben was dir zusagt.

    Ja, die Freiheit das zu tun/das zu verwenden was man möchte, hat den Nachteil, dass jeder was eigenes machen kann. Aber zum Glück ist auch Linux selber etwas, dass man freiwillig benutzen kann und nicht muss :).

    Edit: Mir ist bewusst, dass KDE etc. erst einmal nichts mit Linux selber zu tun haben. Mit _Linux_ ist hier auch eher das gesamte Umfeld und nicht der eigentliche Kernel gemeint. Ich hoffe man verzeiht mir diese Generalisierung :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.17 09:38 durch tuxx.

  5. Kein Problem! (Re: Genau das ist das Problem ..)

    Autor: nnnnn 03.08.17 - 09:40

    Das ist kein Problem sondern ein riesen Vorteil.

    Wenn du eine stabile Platform willst, dann kannst du eine der Enterprise/LongTimeSupport Distros nehmen. Beispel: CentOS 5 war von April 2007 bis März 2017 supported. Man wird also sicher nicht gezwungen alle paar Jahre massive Veränderungen in Kauf zu nehmen, wenn man das nicht möchte.

    Mir ist es sehr recht, dass sich immer wieder parallele Entwicklungen/Technologien auftun und die Entscheidung über die gewinnende(n) von der Geschichte geschrieben wird anstatt von einer Marketingabteilung vorab festgelegt werden und die Entwickler und meist auch Benutzer es so schlucken müssen.

  6. Re: Kein Problem! (Re: Genau das ist das Problem ..)

    Autor: divStar 03.08.17 - 09:48

    Für einen gewöhnlichen Heimnutzer ist die Auswahl Overkill - aber auch da hat man die Wahl ein für sich perfektes System zu nutzen - sogar ohne groß auf dem Terminal zu klimpern. Ich setze Zuhause ein Ubuntu LTS 16.04 von Ubuntu Server ein. Es ist super leicht, läuft headless, macht selbst unkritische Updates. Was will man mehr?

    Bei Windows hat man meist keine Wahl und muss das schlucken was Microsoft einem vorsetzt. Vieles davon ist ganz gut, aber einiges eben auch nicht. Ich kann es mir kaum aussuchen.

    Vielleicht schaffe ich es meinen Primärrechner auch von Windows auf Linux umzustellen. Da ich aber darauf auch zocke, ist es leider nicht so leicht.

  7. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: AntonAusTirol 03.08.17 - 09:58

    Fragmentierung ist kein Vortei, sondern in jeder Hinsicht ein großes Problem - auch wenn viele linuxaffine Menschen dieses Mantra gerne daherplappern.

  8. Re: Kein Problem! (Re: Genau das ist das Problem ..)

    Autor: mhstar 03.08.17 - 11:09

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für einen gewöhnlichen Heimnutzer ist die Auswahl Overkill

    Naja aber es gibt eben doch einige große Distros - und da schaut man halt kurz auf deren Webseiten, um zu sehen, welche einem am "sympatischsten" ist.
    Viel falsch machen kann man eh nicht. Bei einem Auto gibt's auch Audi, Mazda, ...

    > Ich setze Zuhause ein Ubuntu LTS 16.04 von
    > Ubuntu Server ein. Es ist super leicht, läuft headless, macht selbst
    > unkritische Updates.

    Genau. Ubuntu LTS sind fünf Jahre. Alle fünf Jahre mal die Server auf den neuesten Stand bringen kann ich vertreten. ;)

    > Bei Windows hat man meist keine Wahl und muss das schlucken was Microsoft
    > einem vorsetzt. Vieles davon ist ganz gut, aber einiges eben auch nicht.
    > Ich kann es mir kaum aussuchen.

    Also ich kann zum Beispiel ClassicShell installieren, und sehe dann von Kacheln nichts.
    Im Hintergrund arbeitet ein Windows Kernel, klar, aber sonst "spüre" ich von Microsoft wenig. Verwende aber auch (absichtlich) kein Windows 10. ;)

    > Vielleicht schaffe ich es meinen Primärrechner auch von Windows auf Linux
    > umzustellen. Da ich aber darauf auch zocke, ist es leider nicht so leicht.

    Nur aus "religiösen" Gründen (Linux und sonst NICHTS!!!!112234) ist das ein Blödsinn. Wenn du zocken tust und das geht unter Windows, dann verwende Windows.

    Ich verwende für jedes Problem das für mich richtige Tool. Unter Windows kann ich einfach flüssig arbeiten. Microsoft Office ist besser zu bedienen als LibreOffice, ist eben so. Klar kann ich mich an alles gewöhnen, aber ich kann mich auch ans Bett ketten und auspeitschen lassen. Für lange Dokumente (100+ Seiten) ist Office eine Qual. Da kommt eben Latex zum Einsatz. Web-, Mail (non-Exchange), DHCP Server laufen unter Linux. Einen Exchange Server würde ich trotzdem unter Windows laufen lassen. Wenn ich AD einsetze läuft DNS auch unter Windows. Sonst Linux. Und so weiter.

    Wer sich künstlich auf ein System einschränkt ist ein "Pseudo-IT" Profi. Will "Pro" ausschauen, hat aber eine engstirnige und eingeschränkte Sichtweise, und ist nur ein bißchen mehr als ein einfacher Anwender.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.17 11:10 durch mhstar.

  9. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: ArcherV 03.08.17 - 11:38

    tuxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir erinnern uns an die in Windows 8 eingeführte Kacheloberfläche? Auch
    > wenn viele sie mochten, so gab es genügend Benutzer die nicht so damit
    > zurecht kamen aber keine Möglichkeit hatten dies zu umgehen (außer einfach
    > bei Windows 7 zu bleiben, was einige ja auch getan haben).

    Und ist Mal wieder so eine typische Lüge von Linux Usern.
    Natürlich kann man in 8/8.1 ohne Kacheln arbeiten.

  10. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: nicoledos 03.08.17 - 12:48

    Kommen die Funktionen tatsächlich in XFS?
    So neu ist das alles nicht, wer etwas von Linux verstanden hat konnte das meiste bereits mit bestehenden Werkzeugen (md, lvm, Luks, ... ) auf unterschiedlichen Ebenen umsetzen. Nachteil, man benötigt Kenntnisse für viele unterschiedliche kennen. ZFS vereinte nun alles in einem Paket. Das versuchte btrfs zu kopieren.

    Was RedHat macht ist nicht etwa XFS aufbohren, viel mehr gehen sie back to the roots. Sie schaffen ein neues Tool mit dem man die traditionellen Werkzeuge so vereinfacht nutzen kann, als hätte man ein ZFS bzw. btrfs vor sich. Der Nachteil. Die Nutzer vertrauen sich einem Tool an, ohne die dahinter liegenden Konzepte zu verstehen.

  11. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: tuxx 03.08.17 - 13:14

    > Und ist Mal wieder so eine typische Lüge von Linux Usern. Natürlich kann man in 8/8.1 ohne Kacheln arbeiten.

    Ist das eine Windows eigene Funktion, dass ich komplett von den Kacheln wegkomme? Nicht das ich das auf Teufel komm raus forcieren wollen würde, aber ich dachte immer, dass das ohne externe Tools nicht geht?

  12. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: tuxx 03.08.17 - 13:23

    > Fragmentierung ist kein Vortei, sondern in jeder Hinsicht ein großes Problem - auch wenn viele linuxaffine Menschen dieses Mantra gerne daherplappern.

    Und woher nimmst du diese Information? Woran misst du, dass Windows in allen Belangen besser ist als Linux (und das Umfeld drumherum). Ich sage nur, dass die Freiheit sich sein System so zu konfigurieren wie man es am liebsten mag nicht nur viele Nachteile, sondern auch viele Vorteile hat. Ich sage nicht, dass die "Fragmentierung" das Beste ist, was man haben kann. Wenn dir das nicht gefällt, ist es doch in Ordnung. Aber das ist ja das schöne an der Sache, du hast sogar die Wahl Linux scheiße zu finden und niemanden wird sich daran aufhalten :). Was ich hingegen nicht korrekt finde, sind so absolute Aussagen ohne Faktenbezug...

  13. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: ArcherV 03.08.17 - 13:24

    tuxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und ist Mal wieder so eine typische Lüge von Linux Usern. Natürlich kann
    > man in 8/8.1 ohne Kacheln arbeiten.
    >
    > Ist das eine Windows eigene Funktion, dass ich komplett von den Kacheln
    > wegkomme? Nicht das ich das auf Teufel komm raus forcieren wollen würde,
    > aber ich dachte immer, dass das ohne externe Tools nicht geht?

    Ne ich hab die einfach nie benutzt. Die Programme öffne ich schon seit Vista nur noch über Windows Taste > Programm Namen eingeben (Suchfunktion).

    Die Kacheln habe ich immer alle raus geschmissen.

  14. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: ArcherV 03.08.17 - 13:32

    tuxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Fragmentierung ist kein Vortei, sondern in jeder Hinsicht ein großes
    > Problem - auch wenn viele linuxaffine Menschen dieses Mantra gerne
    > daherplappern.
    >
    > Und woher nimmst du diese Information? Woran misst du, dass Windows in
    > allen Belangen besser ist als Linux (und das Umfeld drumherum). Ich sage
    > nur, dass die Freiheit sich sein System so zu konfigurieren wie man es am
    > liebsten mag nicht nur viele Nachteile, sondern auch viele Vorteile hat.
    > Ich sage nicht, dass die "Fragmentierung" das Beste ist, was man haben
    > kann. Wenn dir das nicht gefällt, ist es doch in Ordnung. Aber das ist ja
    > das schöne an der Sache, du hast sogar die Wahl Linux scheiße zu finden und
    > niemanden wird sich daran aufhalten :). Was ich hingegen nicht korrekt
    > finde, sind so absolute Aussagen ohne Faktenbezug...


    Mich würde Mal interessieren was du alles wirklich konfigurieren kannst was bei Windows nicht geht .

  15. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: tuxx 03.08.17 - 13:45

    > Mich würde Mal interessieren was du alles wirklich konfigurieren kannst was bei Windows nicht geht .

    Da wir gerade bei Dateisystemen sind, die Dateisysteme. Z.b. nehme ich für die Systempartition Ext4 und für die Daten ein Raid10 mit XFS. Ich habe mir sagen lassen, einige wollen gerne ZFS verwenden und für den Austausch mit Windows wird gerne NTFS (wenn man dem Treiber traut) oder FAT32 genommen. Bei Windows habe ich da nicht so viel Auswahl. Es gibt zwar durchaus Treiber für einige Dateisysteme aber ich weiß nicht wie das z.B. bei der Installation von Windows ist. Kann man da frei wählen welches Dateisystem man verwenden möchte?

  16. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: tuxx 03.08.17 - 13:56

    > Mich würde Mal interessieren was du alles wirklich konfigurieren kannst was bei Windows nicht geht .

    Ein weiteres Beispiel wäre die Browserwahl. Ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Windows-Nutzer Firefox oder Chrome und nicht den von Windows bereitgestellten Edge verwenden, sich aber gleichzeitig nicht darüber brüskieren, dass die Entwicklung dieser Browser ja quatsch sei; man hat ja schon Edge. Warum sollte man also noch Alternativen entwickeln.

  17. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: ArcherV 03.08.17 - 14:04

    tuxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Mich würde Mal interessieren was du alles wirklich konfigurieren kannst
    > was bei Windows nicht geht .
    >
    > Ein weiteres Beispiel wäre die Browserwahl. Ich bin mir ziemlich sicher,
    > dass viele Windows-Nutzer Firefox oder Chrome und nicht den von Windows
    > bereitgestellten Edge verwenden, sich aber gleichzeitig nicht darüber
    > brüskieren, dass die Entwicklung dieser Browser ja quatsch sei; man hat ja
    > schon Edge. Warum sollte man also noch Alternativen entwickeln.

    Aha man hat bei Windows doch die breite Auswahl
    - MS Internet Explorer (auch in Windows 10)
    - MS Edge
    - Firfox
    - Chrome
    - Chromium
    - Opera

  18. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: AntonAusTirol 03.08.17 - 14:05

    tuxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Fragmentierung ist kein Vortei, sondern in jeder Hinsicht ein großes
    > Problem - auch wenn viele linuxaffine Menschen dieses Mantra gerne
    > daherplappern.

    > Woran misst du, dass Windows in
    > allen Belangen besser ist als Linux (und das Umfeld drumherum).

    Eine souveräne Antwort - völlig unabhängig von dem Post, auf den sie sich bezieht.

    > Was ich hingegen nicht korrekt
    > finde, sind so absolute Aussagen ohne Faktenbezug...

    Ich muß keine akademisch stichhaltigen Fakten liefern für meine Aussage, dass es eine idiotische Verschwendung von knappen Resourcen ist, ein Dutzend unfertiger Dateisysteme, Browser, Desktopoberflächen, Officepakete, Window-Manager, Login-Manager, Paketmanager und -formate zu pflegen.

  19. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: tuxx 03.08.17 - 14:32

    > Aha man hat bei Windows doch die breite Auswahl

    Und das ist doch auch gut so! Ich sage doch nur, dass Diversität nicht nur schlecht ist, sondern auch Vorteile hat. Im Falle von Linux - sei es, weil die nächste Distribution erscheint, die nächste DE entwickelt oder ein anderen Dateisystem bereitgestellt wird - wird gerne argumentiert, dass das *so* nichts wird (was man auch immer mit *so* meint), da die große Auswahl ja total sinnlos sei. Mein Gegenargument: Ja es hat viele Nachteile, aber auch viele Vorteile.

  20. Re: Genau das ist das Problem ..

    Autor: George99 03.08.17 - 14:48

    AntonAusTirol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fragmentierung ist kein Vortei, sondern in jeder Hinsicht ein großes
    > Problem - auch wenn viele linuxaffine Menschen dieses Mantra gerne
    > daherplappern.

    Solange jeder einzelne Linux-Desktop immer noch besser als der Windows-Desktop sehe ich da kein Problem drin....

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