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GIMP

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  1. GIMP

    Autor: postb1 15.01.20 - 07:09

    Bin zufriedener Linux Mint Nutzer seit XP Supportende.
    Browser,Email client, Büro, Bildarchivierung und viele andere haushaltsüblichen Anwendungen lassen sich problemlos ersetzen zumal auch die Optik des OS keine große Umgewöhnung aus der Windowswelt heraus darstellt. Konsole mit kryptischen Befehlen? Kann man nutzen, ist in der Regel jedoch ein Fremdwort.
    An einigen Stellen sind Kompromisse nötig.
    Was mir als Privatnutzer fehlt bei Linux, ist eine brauchbare Bildbearbeitung die für mehr taugt als zum zuschneiden oder für Tonwertänderungen. Gimp ist trotz großem Funktionszoo praktisch nicht nutzbar. Die Bedienung erstickt jede Spontanidee, jede Kreativität umgehend im Keim.
    Hat leider nix mit umgewöhnung zu tun...Gimp ist wie ein Auto mit Lenkrad im Kofferraum und Bremspedal im verschlossenen Handschuhfach. An die Usability etwa des PicturePublisher von Micrografx ist bei Gimp nicht ansatzweise zu denken.
    aber vielleicht gibts inzwischen außerhalb einer VM oder nem separaten Windowsrechner Alternativen für Linux?

  2. Re: GIMP

    Autor: Targi 15.01.20 - 07:29

    Leider nein. Wer Bildverarbeitung unter Linux will, muss sich in Gimp einarbeiten. Und leider ist das wie neu Autofahren lernen.

  3. Re: GIMP

    Autor: Tiles 15.01.20 - 07:57

    Du meinst die Suite oder? Welchen Teil davon vermisst du denn am schmerzlichsten? Ist aber eigentlich auch egal, das ist Mission Impossible. Wenn du irgendwas kreatives machen willst, sei es 2D oder 3D Grafik, oder auch Musik, geht imho kein Weg an Windows vorbei.

    Dass Gimp ein Downgrade wäre hast du ja schon gemerkt. Für den Vektorteil gäbe es auf Linux noch Inkscape. Das ist allerdings im letzten Jahrtausend stecken geblieben, und wohl noch weniger eine Alternative zum entsprechenden Micrografx Part als Gimp. Und dann noch Krita. Das ist Digital Painting. Und das wars mehr oder weniger aus der Open Source Ecke. Und weil die allermeiste Grafiksoftware sehr hardwarenah operiert gibts auch recht wenig Ports der professionellen Tools nach Linux. In dem Bereich herrscht deswegen auf Linux einfach sozialistische Mangelwirtschaft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.20 07:59 durch Tiles.

  4. Re: GIMP

    Autor: unbuntu 15.01.20 - 09:33

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konsole mit kryptischen Befehlen? Kann man nutzen, ist in der
    > Regel jedoch ein Fremdwort.

    Kann ich nicht bestätigen. Als ich mal Ubuntu und Xubuntu drauf hatte sahen ca. 90% aller Lösungen im Netz so aus, dass ich in der Konsole kryptische Dinge eingeben sollte, selbst wenn ich nur nen an/aus-Knopf gesucht und nicht gefunden habe.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  5. Re: GIMP

    Autor: Tiles 15.01.20 - 10:13

    Es ist je nach Distribution ein wenig besser geworden. Aber man landet immer noch viel zu oft auf der Konsole, oder stochert in Textfile Configs rum.

  6. Re: GIMP

    Autor: konglumerat 15.01.20 - 10:15

    quatsch, es geht wenn man will, und wenn was nicht so da ist wie man es gern hätte/gewohnt ist darf man auch selbst ran, z.b. plugins für gimp erstellen.

  7. Re: GIMP

    Autor: wurstdings 15.01.20 - 10:53

    Da ich damals mit Corel die Pixelbildbearbeitung gelernt habe, hatte ich auch so meine Probleme auf Gimp umzusteigen und das geht den Photoshop Menschen sicher nicht anders.

    Man muss sich halt ein paar Tutorials zu Ebenen und Masken und deren Kombination anschauen und der Rest ist sehr intuitiv.

    Wenn man sich mal umschaut, dann sieht man im Netz diverse Leute, die all die Sachen mit Gimp machen, die andere mit Photoshop machen. Das Einzige was fehlt ist Bearbeitung in CMYK, das sollte aber nur Profis tangieren.

  8. Re: GIMP

    Autor: Tiles 15.01.20 - 14:00

    So ein Quatsch. Hast du denn schon mal überhaupt irgendwas entwickelt? Wenn ja wüsstest du was für einen Aufwand du hier grade einem User zumuten willst. Selbst ein einfaches Plugin kann einen locker mal Wochen bis Monate Arbeit kosten. Vor allem bei so Programmen wie Gimp wo die API und die Entwicklerdokumentation unter aller Sau ist.

    Davon ab, wenn ich Grafik machen will will ich nicht erst mal 10 Jahre damit verbringen die verquere UI eines Programms auf einigermassen brauchbar umzuschreiben weil der Programmierer sich für den grössten UI UX Designer hält, von Tuten und Blasen aber keine Ahnung hat. Und weitere 10 Jahre mir wenigstens die nötigsten Plugins zu entwickeln die es für andere Software schon lang gibt.

    Was die Leute brauchen und was nicht, und was für sie der beste Workflow ist musst du schon den Leuten überlassen. Die entscheiden was sie nutzen. Und da schaue ich mir als Nutzer an was es jetzt gibt und was schon fertig ist. Nicht was ich eventuell umbauen und selber entwickeln könnte. Und die grösste Software Auswahl gibts nun mal auf Windows. Man lässt sein Pferd nicht in der Wüste grasen, sondern da wo es Gras gibt. Und von einem toten Gaul steigt man ab. Der Linux Desktop Gaul ist in Sachen Grafik und Design mausetot. Das tut man sich einfach nicht an.

  9. Re: GIMP

    Autor: Lapje 15.01.20 - 17:37

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn man sich mal umschaut, dann sieht man im Netz diverse Leute, die all
    > die Sachen mit Gimp machen, die andere mit Photoshop machen. Das Einzige
    > was fehlt ist Bearbeitung in CMYK, das sollte aber nur Profis tangieren.

    Das ist, mit Verlaub, Quatsch! Ja, GIMP ist für ein kostenloses Programm sehr umfangreich und mächtig, aber es reicht nicht mal ansatzweise an Photoshop heran. Den Fehler, den Nutzer wie Du immer machen, ist den reinen Funktionsumfang zu vergleichen - das ist aber falsch. Es geht auch um den Workflow. Ich kann bei GIMP viele Dinge machen, die ich auch mit PS mache - Nur die Sachen mache ich auf PS deutlich schneller und ohne viel Zwischenschritte. Das liegt auch daran, dass PS viele automatische Werkzeuge mitbringt. Und am Ende ist die Qualität bei PS ebenso besser.

    Warum soll ich etwas mit GIMP machen, bei dem ich eine Stunde benötige, wenn ich das gleiche unter PS in 10 bis 15 Minuten machen kann?

    Und zum letzten Satz: Nein CYMK ist nicht das einzige, Druckvorstufe ist ein weiteres Feld. Und natürlich interessiert das nur Profis - PS ist nun mal ein Profi-Programm. Was dachtest Du denn? Für den Privatnutzer gibt es PS Elements. Für den war das reine PS aber nie gedacht.

  10. Re: GIMP

    Autor: matbhm 16.01.20 - 08:39

    Irgendwie geht das alles am Thema vorbei: Es geht bei dem Artikel und der Umstellung von Windows 7 auf Linux nicht um die Profis, die eine Vielzahl von Sonderprogrammen benötigen, für die es Alternativen unter Linux nicht gibt, sondern um den Durchschnitts-User, der einen Browser, ein Mail-Programm, eine Textverarbeitung, eventuell noch ein Tabellenprogramm, eine einfache Bildverwaltung mit -bearbeitung usw. benötigt. Und da ist Linux eine Super-Alternative zu Windows. Klar: Schon leidenschaftliche Gamer müssen überlegen, ob sie wechseln, weil viele nicht so wie unter Windows klappt. Aber gerade für die "Omi", Lieschen Müller usw. ist Linux erste Wahl. Und je mehr Leute Linux nutzen, desto besser wird das System, weil es sich für immer mehr Anbieter lohnt, zu programmieren!

  11. Re: GIMP

    Autor: matbhm 16.01.20 - 08:42

    Ich verstehe den Hype um Ubuntu ohnehin nicht. Der war Mal begründet, weil ein Stinkreicher verkündete, er wolle Linux professionalisieren. Und professionalisieren hieß natürlich auch, Geld zu machen und damit das System den proprietären Systemen anzunähern. Von vielem, was die Ubuntu-Macher eingeführt oder angekündigt hatten, hat man sich wieder verabschiedet. In Sachen Datenschleuder leider nicht!

  12. Re: GIMP

    Autor: Tiles 16.01.20 - 10:36

    Du wärst überrascht wie viele Bedroom Producer Musik machen, wie viele Leute Hobbygames entwickeln oder bestehende Games modden, und wie gross die Hobbygrafikerszene ist. Das sind alles Durchschnittsuser, und die sind sehr kreativ. Ich würde mal behaupten die machen auch auf Windows 95% der Nutzer der Grafikprogramme aus.

    Es gibt für die Linux Distros ein einigermassen brauchbares Open Source Bildbearbeitungsprogramm, ein Digital Painting Programm und ein 3D Programm. Gimp, Krita, Blender. Aber keine brauchbare DAW. Und das wars. Und nichts davon ist wirklich konkurenzfähig. Gut, Blender, mit Abstrichen, und wenn man auf Schmerzen steht. Aber wenn du unbedingt auf Open Source stehst kannst du die drei Dinger auch auf Windows nutzen. Das mache ich zum Beispiel. Ich entwickle sogar Open Source auf Windows.

    Linux ist Open Source. Das bedeutet aber nicht dass alle Open Source Linux ist. Und Linux ist für einen Entwickler so ziemlich die mieseste Targetplattform die man sich aussuchen kann, sorry. Aufstieg und Fall von Ubuntu hat sehr schön gezeigt wieso. Aber das ist wieder ein ganz anderes Kapitel.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.20 10:41 durch Tiles.

  13. Re: GIMP

    Autor: MickeyKay 16.01.20 - 12:13

    Und so geht es mir Linux als ganzem. Ich finde es auch knapp 10 Jahren auf meiner aktuellen Arbeitsstelle immer noch als eine Zumutung. Klar hat Linux viele Vorteile, aber wer den Bedienkomfort eines Windows-Systems gewohnt ist, der macht nur ungern Rückschritte. Nicht mal Kompromisse.
    Linux und ich werden wohl keine Freunde mehr...

  14. Re: GIMP

    Autor: wurstdings 16.01.20 - 12:22

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht auch um den
    > Workflow. Ich kann bei GIMP viele Dinge machen, die ich auch mit PS mache -
    > Nur die Sachen mache ich auf PS deutlich schneller und ohne viel
    > Zwischenschritte.
    Das liegt vielleicht auch einfach daran, dass du mit PS viel mehr Erfahrung/Praxis hast.
    > Und zum letzten Satz: Nein CYMK ist nicht das einzige, Druckvorstufe ist
    > ein weiteres Feld.
    Druckvorstufe ohne CMYK wäre ja auch etwas nutzlos.

  15. Re: GIMP

    Autor: blubby666 16.01.20 - 15:10

    Also ich hab über die Jahre daheim und in der Uni nur Windows genutzt und auf der Arbeit Linux. Ich empfinde Linux inzwischen als einiges Nutzerfreundlicher als Windows, das liegt aber wahrscheinlich daran dass ich den PC jeden Tag nutze. Die Frage ist wie ungelernte Menschen damit klar kommen.

  16. Re: GIMP

    Autor: bombinho 16.01.20 - 22:23

    Targi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider nein. Wer Bildverarbeitung unter Linux will, muss sich in Gimp
    > einarbeiten. Und leider ist das wie neu Autofahren lernen.

    Kommt drauf an, was du vorher genutzt hast, von Paintshop Pro aus, war schon unter Windows bei GIMP vieles an einem aehnlichen Platz. Da ich noch vor kurzem ein Update gemacht hatte, war sowieso Umgewoehnung angesagt. Da bildet GIMP eher einen Mittelweg.

  17. Re: GIMP

    Autor: bombinho 16.01.20 - 22:24

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Targi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Leider nein. Wer Bildverarbeitung unter Linux will, muss sich in Gimp
    > > einarbeiten. Und leider ist das wie neu Autofahren lernen.
    >
    > Kommt drauf an, was du vorher genutzt hast, von Paintshop Pro aus, war
    > schon unter Windows bei GIMP vieles an einem aehnlichen Platz. Da ich noch
    > vor kurzem ein Update gemacht hatte, war sowieso Umgewoehnung angesagt. Da
    > bildet GIMP eher einen Mittelweg.

    Zumal ich GIMP ohnehin fuer ein paar Features brauchte, die PSP nicht bietet.

  18. Re: GIMP

    Autor: MickeyKay 21.01.20 - 12:28

    Ich sehe es eher als Geschmacksfrage. Ich arbeite auch seit ca. 9 Jahren jeden Tag damit (zwangsläufig). Und wir werden keine Freunde mehr.
    Aber die Frage nach den ungelernten Menschen finde ich ganz interessant, denn wenn Software bedienerfreundlich und intuitiv zu bedienen ist (was ein guter Programmierer problemlos bewerkstelligen kann, wenn er nur will), sollten ungelernte Menschen im Handumdrehen damit klar kommen können. Ist das nicht gewährleistet, taugt die Software nichts.

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