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@golem Videoschnitt unter Linux

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  1. @golem Videoschnitt unter Linux

    Autor: darktux 14.01.20 - 10:39

    Der Aussage zum Videoschnitt kann ich nicht zustimmen. Unter Linux gibt es bereits seit Jahren professionelle Anwendungen fuer diesen Einsatzzweck. Genauso wie fuer die 3D-Animation. Alles dank der Dominanz in Hollywood-Studios. Nur mal ein paar Beispiele:

    * Blackmagicdesign DaVinci Resolve
    * Lightworks
    * Foundry Nuke
    * Autodesk Maya
    * Pixar Renderman

    Insbesondere DaVinci Resolve braucht sich vor der Konkurrenz von Sony, Adobe und Co. nicht verstecken.

    Die Software-Angebote von Corel sollte man vielleicht auch nicht vergessen, auch wenn ich persoenlich kein grosser Fan davon bin.

    Bezgl. Photobearbeitung muss ich auch sagen, dass der RAW-Support unter Linux mittlerweile sehr gut ist. Es werden so gut wie alle Formate unter Darktable und anderen Programmen unterstuetzt. Selbst das "anspruchsvolle" Fujifilm RAF Format. Bei der Objektivkorrektur und Unterstuetzung von Kameras ist Darktable oftmals sogar schneller als Lightroom.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.20 10:47 durch darktux.

  2. Und was ist mit Heimanwendern?

    Autor: grutzt 14.01.20 - 10:52

    Ich habe unter Windows diverse freie Produkte probiert. Einfach zu bedienen war nur Vidiot. Der kann allerdings auch quasi gar nichts.
    Bin letztlich wieder zum Moviemaker zurück. Zum Glück läuft der auch unter Windows 10 noch...

    Am schlimmsten fand ich eigentlich Shotcut. Da kann ich meine Videos auch gleich mit C++ programmieren ...

  3. Re: Und was ist mit Heimanwendern?

    Autor: pythoneer 14.01.20 - 12:11

    Ich kann dem OP nur beipflichten. Mit ein wenig Einarbeitungszeit würde ich Blackmagicdesign DaVinci Resolve auch für den Heimanwender zum ausprobieren ans Herz legen. Ich habe selber auch ein paar mal Kdenlive verwendet und konnte das erledigen, was ich wollte. Bei Shotcut kann ich nur zustimmen. Ich weiß nicht wo die Software heute ist aber vor ein paar Jahren war es einfach unbedienbar. Einfaches zoomen/scrollen in der Zeitleiste stellte mich vor eine unlösbare Aufgabe :D

  4. Re: Und was ist mit Heimanwendern?

    Autor: matbhm 14.01.20 - 12:14

    Openshot Video Bearbeiter!

  5. Re: @golem Videoschnitt unter Linux

    Autor: Trockenobst 14.01.20 - 12:45

    darktux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darktable

    Darktable hatte bis zur 3.0 noch einen Horror Workflow.
    Performance war in einigen Ecken, etwa zu Capture One, eher bizarr.
    Die Bugs und vielen Details werden ja offen getrackt und diskutiert.

    Inzwischen gibt es wohl auch einen Entwickler mit Design Erfahrung, der die 3.x Linie noch näher an die anderen Tools bringen will.

    Fakt aber bleibt, dass wer semi-work machen will, Schwierigkeiten haben wird mit OSS Tools gegen kommerzielle Plugins/Filter zu bestehen. Der HDR Filter von Capture One ist schon eine Klasse für Sich.

  6. Re: Und was ist mit Heimanwendern?

    Autor: gema_k@cken 14.01.20 - 13:34

    OpenShot war bei mir viel zu instabil. Es ist bei meinem winzigen Projekt ein Video auf 8x Speed zu erhöhen und die Taskleiste mit einem Mosaik Effekt unkenntlich zu machen circa 12 mal abgestürzt und jedes mal musste man dann die Daten unter Appdata löschen um es wieder startfähig zu machen.

    Shotcut hingegen ist ähnlich leicht zu bedienen und hat diese Probleme bei mir nicht gehabt. Das interface ist allerdings etwas hässlicher.

    @den Typen der denkt das Shotcut = C Programierung ist: Ich hab ganz gute Dinge von Hitfilm Express gehört. Ist vermutlich aber auch nicht so simpel wie Windows Movie Maker.

    Ansonsten hab ich auch noch getestet (unter Windows):
    Olive Video Editor (verliert gegen Shotcut, da es kein 8x Speed Preview Rendering hinbekommt, hat ansonsten Potential)
    Openshot (verliert gegen Shotcut da zu instabil)
    KdenLive (verliert gegen Shotcut da kein 8x Speed Preview Rendering, außerdem gibt es momentan keine Möglichkeit einen numerischen Wert bei der Geschwindigkeit einzugeben, die Box nahm keine Eingabe an, ist evtl. jetzt gefixt).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.20 13:37 durch gema_k@cken.

  7. Re: Und was ist mit Heimanwendern?

    Autor: unbuntu 14.01.20 - 15:07

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann dem OP nur beipflichten. Mit ein wenig Einarbeitungszeit würde ich
    > Blackmagicdesign DaVinci Resolve auch für den Heimanwender zum ausprobieren
    > ans Herz legen.

    Das kostet aber auch ne ganze Ecke. Und die freie Version ist mittlerweile ziemlich eingeschränkt.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  8. Re: Und was ist mit Heimanwendern?

    Autor: matbhm 16.01.20 - 09:03

    Openshot "war" viel zu instabil? Einfach die aktuelle Version herunterladen!

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