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Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

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  1. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: igor37 18.01.20 - 19:07

    Ich kann da als Linux-User kaum widersprechen. Wenn man nicht zielgerichtet Hardware kauft, die als kompatibel bekannt ist, hat man meist irgendwelche kleinen Macken, vor allem WLAN oder Suspend - oder die Grafik, falls man nicht NVidia vermieden hat.

    Und selbst dann hat man keine Garantien, die meisten Distros funktionieren dann aber meiner Erfahrung nach schon ziemlich gut. Kommt halt auch auf den Anwendungsfall an, wenn ich auf einem Linux-System täglich Bilder bearbeiten müsste, würde ich einen Anfall kriegen. Umgekehrt geht es mir aber mit Windows genauso bei anderen Dingen, also perfekt ist da nichts.

  2. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: bombinho 18.01.20 - 20:05

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann da als Linux-User kaum widersprechen. Wenn man nicht zielgerichtet
    > Hardware kauft, die als kompatibel bekannt ist, hat man meist irgendwelche
    > kleinen Macken, vor allem WLAN oder Suspend - oder die Grafik, falls man
    > nicht NVidia vermieden hat.

    Dann habe ich wohl Glueck gehabt. Weder habe ich NVidia vermieden, ich habe einfach meinem System eine neue SSD spendiert, Linux drauf installiert, ein paar programme, die ich brauche, bzw. haben wollte, drauf installiert und schon konnte ich es ganz normal nutzen. Mehr macken als unter Win7 kann ich jetzt auch nicht bestaetigen, allenthalben andere.

    Suspend funktioniert einwandfrei, da hatte ich unter Windows jahrelang rumgefummelt, um nicht bei jedem Wiedererwachen einen schwarzen Bildschirm vorzufinden, der sich dann nur noch mit einem Neustart beheben liess (Nein, Treiberreset hat nicht funktioniert, soweit kam er gar nicht).

    Lange Zeit war die Loesung, nur die Festplatte(n) und den Bildschirm schlafen zu schicken. Allerdings schien das an dem Zusammenspiel mit der Grafikkarte gelegen zu haben, seit ich auf meine derzeitige Karte gewechselt habe, wegen ihres geringen Standbyverbrauchs, funktionierte Suspend unter Windows ploetzlich hervorragend und tut es auch unter Linux.

    Wohingegen der Rechner, der die vorige Grafikkarte (ebenfalls NVidia) spendiert bekam, dieselbe Symptomatik zeigte und erst nach einem Mainboard-/Prozessorwechsel zickenfrei aus dem Suspend erwacht. Ein blosser Mainboardwechsel hatte vorher keinerlei Besserung erbracht.

  3. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: Tuxinator 20.01.20 - 10:16

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux auf dem Desktop ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle
    > wie früher, das durfte ich heute wieder hautnah erleben.
    >
    > Inspiriert durch diesen Artikel habe ich meine vor einigen Jahren gemachten
    > Erfahrungen mit der verbugten Dauerbaustelle Linux (damals mit Ubuntu) mal
    > auf Seite geschoben und mir heute Linux Mint angesehen, was mir mit dem
    > modernen Desktop Design durchaus im ersten Moment zusagte.
    >
    > Mir so "Kleinigkeiten" wie dass ich bei der Update und Treiber Installation
    > gefühlt 100 Mal mit der Anfrage des Systempassworts genervt wurde, fange
    > ich gar nicht erst an. Aber mitten im Prozessor der Updates als ein
    > Neustart Anstand wars das dann auch. Das Boot Logo kommt noch, danach
    > bleibt der Bildschirm schwarz und es geht nicht mehr weiter.
    >
    > Damit ist das Experiment Linux dann auch wieder für Jahre erledigt. Es ist
    > und bleibt einfach eine katastrophale Baustelle.
    >
    > PS: Bevor jemand fragt, die Installation war nicht auf einem 20 Jahre alten
    > System sondern aktueller Stand der Technik mit i5-8400 Z370 Board und SSD.

    .......ja ja .. und Windowsupdates verlaufen schnell zuverlässig und problemlos.... wers glaubt...

  4. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: Tuxinator 20.01.20 - 10:18

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kingspride schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Normalerweise läuft sowas ootb ...
    > > >
    > > > Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel! :D
    > >
    > > Bei mir laeuft es absolut rund und ich merke oft genug gar nicht mehr,
    > dass
    > > ich eigentlich gar kein Windows benutze. Bin ich dann die Ausnahme oder
    > > doch elknipso? :D
    >
    > Ich würde sagen du bist die Ausnahme
    >
    > Ich habe es auf einem älteren X201 ausprobiert der angeblich gut von Linux
    > unterstützt wird.
    > Gut heißt: Bei Mint Tessa Problem mit WLAN. Fingerabdruckscanner
    > funktioniert bescheiden. Lüfterregelung supoptimal, und man hat eine Menge
    > Abfragen von Passwörtern die - nichts bringen. (zig mal in Fogle das
    > gleiche Passwort eingeben als Voreinstellung nur um nen blödes Systemupdate
    > zu machen - das hat nichts mit Sicherheit zu tun sondern ist eher ein
    > Hindernis und Training ständig Passwörter einzugeben... bei einem
    > Hardwaresystem was ansonsten unter Windows mit Fingerabdruck alles klappt
    > ...

    Nein das ist unter Linux die Regel - also ich habe noch nie gehört, dass man bei einem Update 100 mal das Rootpasswort eingeben muss.... im Gegenteil - normalerweise muss man das nur bei Kernelupdates eingeben und dann reicht einmal............

  5. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: Tuxinator 20.01.20 - 10:20

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gadthrawn schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich habe es auf einem älteren X201 ausprobiert der angeblich gut von
    > > Linux
    > > > unterstützt wird.
    > > > Gut heißt: Bei Mint Tessa Problem mit WLAN. Fingerabdruckscanner
    > > > funktioniert bescheiden. Lüfterregelung supoptimal, und man hat eine
    > > Menge
    > > > Abfragen von Passwörtern die - nichts bringen. (zig mal in Fogle das
    > > > gleiche Passwort eingeben als Voreinstellung nur um nen blödes
    > > Systemupdate
    > > > zu machen - das hat nichts mit Sicherheit zu tun sondern ist eher ein
    > > > Hindernis und Training ständig Passwörter einzugeben... bei einem
    > > > Hardwaresystem was ansonsten unter Windows mit Fingerabdruck alles
    > > klappt
    > >
    > > hmm, auf meinem Desktop laeuft es absolut rund. Und bevor ich in
    > > irgendeinem Geraet Fingerabdruecke hinterlasse, muss schon viel
    > passieren.
    > > Warum du aber fuer ein Update zigmal dein Passwort eingeben musst,
    > entzieht
    > > sich mir voellig.
    > > Allerdings war das bei mir unter Windows ebenfalls so, da ich
    > > administrative Zugaenge nur in absoluten Ausnahmefaellen benutze.
    > Insofern
    > > muss ich mein Passwort sogar seltener als vorher eingeben.
    > >
    > > Sag Bescheid, wenn du mal eine Loesung gefunden hast, mit der du deinen
    > > kompromittierten Fingerabdruck (ist auch nur eine Art simpler Hash)
    > aendern
    > > kannst.
    >
    > Ging mir auch so bei meinem Test. Hundert mal kam (gefühlt) die
    > Aufforderung für das Passwort, da hat man direkt zu Beginn des Tests schon
    > keine Lust mehr auf den Schrott.

    ..... ja nee ist klar .... bei Linux benötigt man bei der Arbeit keinen Rootzugang, also auch kein Passwort. Beim Update einmal - vielleicht - kommt aufs Update an.
    Aber die oben beschriebene Arbeitsweise passt zu Windows - zu Linux definitv nicht !

  6. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: Tuxinator 20.01.20 - 10:22

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > elknipso schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ging mir auch so bei meinem Test. Hundert mal kam (gefühlt) die
    > > > Aufforderung für das Passwort, da hat man direkt zu Beginn des Tests
    > > schon
    > > > keine Lust mehr auf den Schrott.
    > >
    > > Dann hast du entweder merkwuerdige Gefuehle oder deine Distro ist da
    > > unguenstig organisiert, ich habe bei der Installation inklusive diverser
    > > Programme keine zehn mal mein Passwort eingeben muessen, die
    > > Passworteinrichtung mitgerechnet. Allerdings hae ich auch die
    > > Minimalvariante installiert. Was ich brauche kann ich immer noch
    > > nachinstallieren.
    > >
    > > Nachtrag: Bist du sicher, dass du dein Passwort wirklich eingeben
    > musstest
    > > und es nicht nur getan hast, weil du gefragt wurdest? Schlechte
    > > Angewohnheit, sehe ich haeufig.
    >
    > Ist bei mir einfach zu erklären. Viele Distrisassen es eine Weile aktiv.
    > Wenn du die Ersatzringskarton machst, gibst du es einmal ein und kannst
    > dann mehreres hintereinander machen. Mint setzt das strikt. Damit hat du
    > auch bei Ersteinrichtung Zig Mal die Anfragen, aber auch wenn du etwas wie
    > ein Update machst. Und ganz ehrlich- Systemupdates sollten schnell können,
    > möglichst hat nicht den Nutzer auffallen, statt mehrmals Passwörter zu
    > wollen...
    >
    > Lustig ist dabei, das du bei Installation gar nicht nach einem separaten
    > Root Passwort gefragt wirst. Das Benutzerpasswort des ersten angegebenen
    > Benutzers ist automatisch auch das Rot Passwort.
    > Das ist schon ein riesen Unterschied zu dem leeren root Passwort bei
    > Ubuntu. Und führt an zog Stellen mehr zu Abfragen. Einige Distris machen es
    > ähnlich wie Ubuntu und weichen die Linux Sicherheitskonzepte die einfach
    > nur häufig das gleiche Abfragen auf. Deswegen kommt bei dir wahrscheinlich
    > auch keine Passwortabfrage wenn du ein WLAN ändern willst.
    > Dauert kotzt du je nach distribution extrem ab. Ubuntu ist ein Beispiel für
    > eine seltene Eingabe, gerade Mint will es häufig. Und ganz ehrlich: das ist
    > gerade ein erziehen, das ein Benutzer eine Systems ständig eingeben muss.
    > Es bedeutet schnell nichts mehr. Wäre aber tatsächlich das Standard
    > Verhalten.
    >
    > Und ganz ehrlich- auch das Tippen ändert nichts, vermittelt nur gefühlte
    > Sicherheit. Und für Erstanwender blöde Effekte wenn sie doch Mal ein
    > Passwort ändern...
    >
    > Fingerabdruck ist eine sichere Anmeldungsvariante. Das es nicht gut unter
    > Linux klappt ist sein Linuxproblem, auch wenn man versucht das
    > kleinzureden.

    der war gut : Fingerabdruck ist eine sichere Anmeldungsvariante. ....

    Lautstärke ersetzt nicht immer Wissen.......

  7. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: Tuxinator 20.01.20 - 10:25

    geower schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine erste Erfahrung von win7pro auf Ubuntu19.10, Fedora30 oder Knoppix
    > als Live-Abbild vom USBstick umzusteigen, sind erstmal an simplen Mängeln
    > gescheitert.
    > (Mini?)Knoppix8.6 scheint noch am besten zu funktionieren, aber die
    > Einstellungen gehen nach dem Ausloggen verloren, gilt auch für Ubuntu19.10
    > und Fedora30. Die live-Abbilder wurden aus den iso-Dateien mit Yumi als
    > Multiboot ausgepackt und vom USBstick gebootet.
    > Unter Ubuntu und Fedora wird eine exFat formatierte SDXC Karte nicht
    > gelesen. Ein Zugriff auf die Dateien des win7pro Desktops ist auch nicht
    > möglich, lediglich das Lesen eines externes Speicher-Laufwerk ist
    > unproblematisch.
    > Unter Ubuntu19.10 wurde die Uhrzeit um eine Stunde zurückstellt, unter
    > Fedora30 auch das Datum um einen Tag. WLAN Verbindungen war herstellbar.
    > Zu allem Überfluss wird von Ubuntu19.10 eine US(?)Tastatur etabliert, der
    > Doppelpunkt war nicht aufindbar, deshalb ein Herunterladen des
    > exFat-Paketes nicht möglich.
    > Für jeden Schritt mußte ich zurück in verschiedene online-Hilfe-Suchen und
    > habe erstmal aus Zeitgründen abgebrochen.
    > Ich glaube Knoppix könnte noch die zuverlässigte Option sein um win10 zu
    > vermeiden, online Banking???. Die anderen Linux-Distro bedeuten zumindest
    > für den Anfänger erheblichen Zeitaufwand und haben anscheinend
    > etlicheFallstricke.
    > Mein Laptop Fujitsu E554 arbeitet mit BIOS1.11 RAM 12GB.

    tja wenn man MS Formate die nicht gut dokumentiert sind benutzen möchte...... wie wäre es mit unter Linux verfügbaren Formaten ?

  8. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: Tuxinator 20.01.20 - 10:26

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nweeiqr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > elknipso schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Linux auf dem Desktop ist immer noch die gleiche katastrophale
    > Baustelle
    > > > wie früher, das durfte ich heute wieder hautnah erleben.
    > > >
    > > > Inspiriert durch diesen Artikel habe ich meine vor einigen Jahren
    > > gemachten
    > > > Erfahrungen mit der verbugten Dauerbaustelle Linux (damals mit Ubuntu)
    > > mal
    > > > auf Seite geschoben und mir heute Linux Mint angesehen, was mir mit
    > dem
    > > > modernen Desktop Design durchaus im ersten Moment zusagte.
    > > >
    > > > Mir so "Kleinigkeiten" wie dass ich bei der Update und Treiber
    > > Installation
    > > > gefühlt 100 Mal mit der Anfrage des Systempassworts genervt wurde,
    > fange
    > > > ich gar nicht erst an. Aber mitten im Prozessor der Updates als ein
    > > > Neustart Anstand wars das dann auch. Das Boot Logo kommt noch, danach
    > > > bleibt der Bildschirm schwarz und es geht nicht mehr weiter.
    > > >
    > > > Damit ist das Experiment Linux dann auch wieder für Jahre erledigt. Es
    > > ist
    > > > und bleibt einfach eine katastrophale Baustelle.
    > > >
    > > > PS: Bevor jemand fragt, die Installation war nicht auf einem 20 Jahre
    > > alten
    > > > System sondern aktueller Stand der Technik mit i5-8400 Z370 Board und
    > > SSD.
    > >
    > > Exakt die Erfahrung die ich seit 10 Jahren mit Linux mache. Immer wieder
    > > probiert auf verschiedensten Geräten, auch ThinkPad die angeblich ootb
    > > gehe. Entweder so ein Problem tritt sofort oder erst mit der Zeit und
    > > einigen Updates auf.
    > >
    > > Auch hier in den anderen Threads behaupten die Leute immer alles würde
    > > sofort gehen, ihre Oma würde es nutzen und bla :D..
    >
    > Ja, es ist und bleibt halt eine hoffnungslos verbastelte und massiv
    > fragmentierte Plattform. Es hat schon seinen Grund wieso ein kostenlos
    > erhältliches Betriebssystem auch noch nach Jahrzehnten auf dem Desktop
    > absolut bedeutungslos ist.

    ..und deswegen hat Linux im professionellen Umfeld (Server, Firewalls, Loadbalancer, Router und Switch ) auch nahezu 90 % Marktanteil....
    Bastelstunde ist wohl eher Win10....

  9. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: Megusta 20.01.20 - 10:32

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Das Boot Logo kommt noch, danach
    > bleibt der Bildschirm schwarz und es geht nicht mehr weiter.
    >
    > Damit ist das Experiment Linux dann auch wieder für Jahre erledigt. Es ist
    > und bleibt einfach eine katastrophale Baustelle.


    Ausnahme oder nicht, ich hatte die gleiche Erfahrung, hast du zufällig ein ACER Laptop? Dann lässt sich das Problem beheben.
    Linux kämpft leider immer noch mit UEFI und Secure Rom, deshalb kann sowas schon mal vorkommen.
    Nicht aufgeben, Monat ruhen lassen und nochmal probieren :)

  10. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: Niaxa 21.01.20 - 09:44

    Wenn man möchte, dass die Leute von MS umsteigen, muss man auch die Formate unterstützen, auf welchen die Daten der Leute stecken. Wenn man das nicht tut und glaubt, dass der Normalo tatsächlich alle Daten löscht, verschiebt und hin und her bastelt um sich ein OS anzutun, was sich auch heute noch nicht Modern anfühlt, es sei denn man haut einen Applauncher darüber um das System zu verstecken, der hat einfach nichts verstanden.

  11. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: Tuxinator 28.01.20 - 22:51

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nweeiqr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > elknipso schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Linux auf dem Desktop ist immer noch die gleiche katastrophale
    > Baustelle
    > > > wie früher, das durfte ich heute wieder hautnah erleben.
    > > >
    > > > Inspiriert durch diesen Artikel habe ich meine vor einigen Jahren
    > > gemachten
    > > > Erfahrungen mit der verbugten Dauerbaustelle Linux (damals mit Ubuntu)
    > > mal
    > > > auf Seite geschoben und mir heute Linux Mint angesehen, was mir mit
    > dem
    > > > modernen Desktop Design durchaus im ersten Moment zusagte.
    > > >
    > > > Mir so "Kleinigkeiten" wie dass ich bei der Update und Treiber
    > > Installation
    > > > gefühlt 100 Mal mit der Anfrage des Systempassworts genervt wurde,
    > fange
    > > > ich gar nicht erst an. Aber mitten im Prozessor der Updates als ein
    > > > Neustart Anstand wars das dann auch. Das Boot Logo kommt noch, danach
    > > > bleibt der Bildschirm schwarz und es geht nicht mehr weiter.
    > > >
    > > > Damit ist das Experiment Linux dann auch wieder für Jahre erledigt. Es
    > > ist
    > > > und bleibt einfach eine katastrophale Baustelle.
    > > >
    > > > PS: Bevor jemand fragt, die Installation war nicht auf einem 20 Jahre
    > > alten
    > > > System sondern aktueller Stand der Technik mit i5-8400 Z370 Board und
    > > SSD.
    > >
    > > Exakt die Erfahrung die ich seit 10 Jahren mit Linux mache. Immer wieder
    > > probiert auf verschiedensten Geräten, auch ThinkPad die angeblich ootb
    > > gehe. Entweder so ein Problem tritt sofort oder erst mit der Zeit und
    > > einigen Updates auf.
    > >
    > > Auch hier in den anderen Threads behaupten die Leute immer alles würde
    > > sofort gehen, ihre Oma würde es nutzen und bla :D..
    >
    > Ja, es ist und bleibt halt eine hoffnungslos verbastelte und massiv
    > fragmentierte Plattform. Es hat schon seinen Grund wieso ein kostenlos
    > erhältliches Betriebssystem auch noch nach Jahrzehnten auf dem Desktop
    > absolut bedeutungslos ist.

    ja das behaupten Leute die Regestry Änderungen nach einem missglückten Windowsupdate machen und einen schwarzen Bildschirm haben..... selten so einen Hafengesang gehört.

    Linux kann man sehr viel schneller als Windows installieren und gefahrlos benutzen.
    Das ist der Unterschied.

  12. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: phex 29.01.20 - 16:07

    Wenn man nur wüsste, wie man eine #bash nutzt, dann würden mehrfache Passworteingaben schonmal entfallen ... und man könnte auch externe Quellen einbinden, um fehlende Treiber nachzuschieben ...

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