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Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

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  1. Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: elknipso 15.01.20 - 21:15

    Linux auf dem Desktop ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher, das durfte ich heute wieder hautnah erleben.

    Inspiriert durch diesen Artikel habe ich meine vor einigen Jahren gemachten Erfahrungen mit der verbugten Dauerbaustelle Linux (damals mit Ubuntu) mal auf Seite geschoben und mir heute Linux Mint angesehen, was mir mit dem modernen Desktop Design durchaus im ersten Moment zusagte.

    Mir so "Kleinigkeiten" wie dass ich bei der Update und Treiber Installation gefühlt 100 Mal mit der Anfrage des Systempassworts genervt wurde, fange ich gar nicht erst an. Aber mitten im Prozessor der Updates als ein Neustart Anstand wars das dann auch. Das Boot Logo kommt noch, danach bleibt der Bildschirm schwarz und es geht nicht mehr weiter.

    Damit ist das Experiment Linux dann auch wieder für Jahre erledigt. Es ist und bleibt einfach eine katastrophale Baustelle.

    PS: Bevor jemand fragt, die Installation war nicht auf einem 20 Jahre alten System sondern aktueller Stand der Technik mit i5-8400 Z370 Board und SSD.

  2. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: kingspride 15.01.20 - 22:31

    Normalerweise läuft sowas ootb ...

    Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel! :D

  3. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: bombinho 16.01.20 - 08:02

    kingspride schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Normalerweise läuft sowas ootb ...
    >
    > Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel! :D

    Bei mir laeuft es absolut rund und ich merke oft genug gar nicht mehr, dass ich eigentlich gar kein Windows benutze. Bin ich dann die Ausnahme oder doch elknipso? :D

  4. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: gadthrawn 16.01.20 - 21:02

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kingspride schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Normalerweise läuft sowas ootb ...
    > >
    > > Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel! :D
    >
    > Bei mir laeuft es absolut rund und ich merke oft genug gar nicht mehr, dass
    > ich eigentlich gar kein Windows benutze. Bin ich dann die Ausnahme oder
    > doch elknipso? :D

    Ich würde sagen du bist die Ausnahme

    Ich habe es auf einem älteren X201 ausprobiert der angeblich gut von Linux unterstützt wird.
    Gut heißt: Bei Mint Tessa Problem mit WLAN. Fingerabdruckscanner funktioniert bescheiden. Lüfterregelung supoptimal, und man hat eine Menge Abfragen von Passwörtern die - nichts bringen. (zig mal in Fogle das gleiche Passwort eingeben als Voreinstellung nur um nen blödes Systemupdate zu machen - das hat nichts mit Sicherheit zu tun sondern ist eher ein Hindernis und Training ständig Passwörter einzugeben... bei einem Hardwaresystem was ansonsten unter Windows mit Fingerabdruck alles klappt ...

  5. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: bombinho 16.01.20 - 22:14

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe es auf einem älteren X201 ausprobiert der angeblich gut von Linux
    > unterstützt wird.
    > Gut heißt: Bei Mint Tessa Problem mit WLAN. Fingerabdruckscanner
    > funktioniert bescheiden. Lüfterregelung supoptimal, und man hat eine Menge
    > Abfragen von Passwörtern die - nichts bringen. (zig mal in Fogle das
    > gleiche Passwort eingeben als Voreinstellung nur um nen blödes Systemupdate
    > zu machen - das hat nichts mit Sicherheit zu tun sondern ist eher ein
    > Hindernis und Training ständig Passwörter einzugeben... bei einem
    > Hardwaresystem was ansonsten unter Windows mit Fingerabdruck alles klappt

    hmm, auf meinem Desktop laeuft es absolut rund. Und bevor ich in irgendeinem Geraet Fingerabdruecke hinterlasse, muss schon viel passieren. Warum du aber fuer ein Update zigmal dein Passwort eingeben musst, entzieht sich mir voellig.
    Allerdings war das bei mir unter Windows ebenfalls so, da ich administrative Zugaenge nur in absoluten Ausnahmefaellen benutze. Insofern muss ich mein Passwort sogar seltener als vorher eingeben.

    Sag Bescheid, wenn du mal eine Loesung gefunden hast, mit der du deinen kompromittierten Fingerabdruck (ist auch nur eine Art simpler Hash) aendern kannst.

  6. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: elknipso 16.01.20 - 22:19

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe es auf einem älteren X201 ausprobiert der angeblich gut von
    > Linux
    > > unterstützt wird.
    > > Gut heißt: Bei Mint Tessa Problem mit WLAN. Fingerabdruckscanner
    > > funktioniert bescheiden. Lüfterregelung supoptimal, und man hat eine
    > Menge
    > > Abfragen von Passwörtern die - nichts bringen. (zig mal in Fogle das
    > > gleiche Passwort eingeben als Voreinstellung nur um nen blödes
    > Systemupdate
    > > zu machen - das hat nichts mit Sicherheit zu tun sondern ist eher ein
    > > Hindernis und Training ständig Passwörter einzugeben... bei einem
    > > Hardwaresystem was ansonsten unter Windows mit Fingerabdruck alles
    > klappt
    >
    > hmm, auf meinem Desktop laeuft es absolut rund. Und bevor ich in
    > irgendeinem Geraet Fingerabdruecke hinterlasse, muss schon viel passieren.
    > Warum du aber fuer ein Update zigmal dein Passwort eingeben musst, entzieht
    > sich mir voellig.
    > Allerdings war das bei mir unter Windows ebenfalls so, da ich
    > administrative Zugaenge nur in absoluten Ausnahmefaellen benutze. Insofern
    > muss ich mein Passwort sogar seltener als vorher eingeben.
    >
    > Sag Bescheid, wenn du mal eine Loesung gefunden hast, mit der du deinen
    > kompromittierten Fingerabdruck (ist auch nur eine Art simpler Hash) aendern
    > kannst.

    Ging mir auch so bei meinem Test. Hundert mal kam (gefühlt) die Aufforderung für das Passwort, da hat man direkt zu Beginn des Tests schon keine Lust mehr auf den Schrott.

  7. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: bombinho 16.01.20 - 22:28

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ging mir auch so bei meinem Test. Hundert mal kam (gefühlt) die
    > Aufforderung für das Passwort, da hat man direkt zu Beginn des Tests schon
    > keine Lust mehr auf den Schrott.

    Dann hast du entweder merkwuerdige Gefuehle oder deine Distro ist da unguenstig organisiert, ich habe bei der Installation inklusive diverser Programme keine zehn mal mein Passwort eingeben muessen, die Passworteinrichtung mitgerechnet. Allerdings hae ich auch die Minimalvariante installiert. Was ich brauche kann ich immer noch nachinstallieren.

    Nachtrag: Bist du sicher, dass du dein Passwort wirklich eingeben musstest und es nicht nur getan hast, weil du gefragt wurdest? Schlechte Angewohnheit, sehe ich haeufig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.20 22:30 durch bombinho.

  8. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: elknipso 16.01.20 - 23:19

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elknipso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ging mir auch so bei meinem Test. Hundert mal kam (gefühlt) die
    > > Aufforderung für das Passwort, da hat man direkt zu Beginn des Tests
    > schon
    > > keine Lust mehr auf den Schrott.
    >
    > Dann hast du entweder merkwuerdige Gefuehle oder deine Distro ist da
    > unguenstig organisiert, ich habe bei der Installation inklusive diverser
    > Programme keine zehn mal mein Passwort eingeben muessen, die
    > Passworteinrichtung mitgerechnet. Allerdings hae ich auch die
    > Minimalvariante installiert. Was ich brauche kann ich immer noch
    > nachinstallieren.

    Wenn für Dich 10x Passwort eingeben normal ist, dann viel Spaß weiter mit dieser Dauerbaustelle. Da wundert mich echt nichts mehr wieso Linux auf dem Desktop seit Anfang an vollkommen chancenlos ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.20 23:23 durch elknipso.

  9. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: bombinho 17.01.20 - 06:20

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn für Dich 10x Passwort eingeben normal ist, dann viel Spaß weiter mit
    > dieser Dauerbaustelle. Da wundert mich echt nichts mehr wieso Linux auf dem
    > Desktop seit Anfang an vollkommen chancenlos ist.

    Absolut, WIndows ist da nicht anders, wenn man es so benutzt, wie man ein Betriebssystem nutzen sollte, naemlich als Nutzer mit eingeschraenkten Rechten. Du bist also der Typ "Admin fuer Alle!". Dann ist ganz klar Win10 die bessere Alternative fuer dich.

    Ich gehe mal davon aus, dass man auch in Linux alles als root machen kann. Aber auf solche Ideen muss man erst einmal kommen.

    Ich habe versucht, auch in meinem Umfeld das Nutzen von User-Accounts einzufuehren. Aber gut 50% von denen nutzt nur die Admin-Accounts aus Bequemlichkeit. In einem IT-Forum haette ich erwartet, dass die Quote hoeher liegt. Aber mittlerweile wird man ja von Win10 alle 5 Minuten angenagt, dass es ein Problem mit dem Account gaebe und man einen Online-Account nutzen solle.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.20 06:25 durch bombinho.

  10. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: gadthrawn 17.01.20 - 06:31

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elknipso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ging mir auch so bei meinem Test. Hundert mal kam (gefühlt) die
    > > Aufforderung für das Passwort, da hat man direkt zu Beginn des Tests
    > schon
    > > keine Lust mehr auf den Schrott.
    >
    > Dann hast du entweder merkwuerdige Gefuehle oder deine Distro ist da
    > unguenstig organisiert, ich habe bei der Installation inklusive diverser
    > Programme keine zehn mal mein Passwort eingeben muessen, die
    > Passworteinrichtung mitgerechnet. Allerdings hae ich auch die
    > Minimalvariante installiert. Was ich brauche kann ich immer noch
    > nachinstallieren.
    >
    > Nachtrag: Bist du sicher, dass du dein Passwort wirklich eingeben musstest
    > und es nicht nur getan hast, weil du gefragt wurdest? Schlechte
    > Angewohnheit, sehe ich haeufig.


    Ist bei mir einfach zu erklären. Viele Distrisassen es eine Weile aktiv. Wenn du die Ersatzringskarton machst, gibst du es einmal ein und kannst dann mehreres hintereinander machen. Mint setzt das strikt. Damit hat du auch bei Ersteinrichtung Zig Mal die Anfragen, aber auch wenn du etwas wie ein Update machst. Und ganz ehrlich- Systemupdates sollten schnell können, möglichst hat nicht den Nutzer auffallen, statt mehrmals Passwörter zu wollen...

    Lustig ist dabei, das du bei Installation gar nicht nach einem separaten Root Passwort gefragt wirst. Das Benutzerpasswort des ersten angegebenen Benutzers ist automatisch auch das Rot Passwort.
    Das ist schon ein riesen Unterschied zu dem leeren root Passwort bei Ubuntu. Und führt an zog Stellen mehr zu Abfragen. Einige Distris machen es ähnlich wie Ubuntu und weichen die Linux Sicherheitskonzepte die einfach nur häufig das gleiche Abfragen auf. Deswegen kommt bei dir wahrscheinlich auch keine Passwortabfrage wenn du ein WLAN ändern willst.
    Dauert kotzt du je nach distribution extrem ab. Ubuntu ist ein Beispiel für eine seltene Eingabe, gerade Mint will es häufig. Und ganz ehrlich: das ist gerade ein erziehen, das ein Benutzer eine Systems ständig eingeben muss. Es bedeutet schnell nichts mehr. Wäre aber tatsächlich das Standard Verhalten.

    Und ganz ehrlich- auch das Tippen ändert nichts, vermittelt nur gefühlte Sicherheit. Und für Erstanwender blöde Effekte wenn sie doch Mal ein Passwort ändern...

    Fingerabdruck ist eine sichere Anmeldungsvariante. Das es nicht gut unter Linux klappt ist sein Linuxproblem, auch wenn man versucht das kleinzureden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.20 06:48 durch gadthrawn.

  11. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: bombinho 17.01.20 - 06:49

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fingerabdruck ist eine sichere Anmeldungsvariante. Das es nicht gut unter
    > Linux klappt ist sein Linuxproblem, auch wenn man versucht das
    > kleinzureden.

    Hat nichts mit kleinreden zu tun, ich persoenlich bin absolut religioes gegen biometrische Identifikation. Mein Halbbruder hatte da wohl in der Forschung zu dem Thema gewerkelt. Unabhaengig von meinen Ansichten, hatten die wohl in dem gesamten Zeitraum keine Moeglichkeit gefunden, das halbwegs abzusichern. Funktion steht ausser Frage. Aber die Sicherheit ist rein gefuehlt. Lediglich die Bequemlichkeit koennte ich mir als Argument vorstellen.

    Insofern ist das ein Feature, welches ich absolut nicht vermissen wuerde, da ich es nicht einmal in Erwaegung ziehen wuerde und mir ein solches System gar nicht erst anschaffen wuerde.

    Aber eins muss ich zugeben beim Thema Scanner, das kann unter Linux nervig sein. Allerdings liegt das in meinem Fall an Canon und ihrer vermaledeiten Treiberpolitik. Das Problem betrifft allerdings auch Windows 10. Dort kann man sich allerdings wenigstens mit der Kruecke Win7-Treiber helfen. Wielange und auf welche Kosten, das steht allerdings in den Sternen.

  12. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: elknipso 17.01.20 - 06:50

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elknipso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn für Dich 10x Passwort eingeben normal ist, dann viel Spaß weiter
    > mit
    > > dieser Dauerbaustelle. Da wundert mich echt nichts mehr wieso Linux auf
    > dem
    > > Desktop seit Anfang an vollkommen chancenlos ist.
    >
    > Absolut, WIndows ist da nicht anders, wenn man es so benutzt, wie man ein
    > Betriebssystem nutzen sollte, naemlich als Nutzer mit eingeschraenkten
    > Rechten. Du bist also der Typ "Admin fuer Alle!". Dann ist ganz klar Win10
    > die bessere Alternative fuer dich.
    Nein, bin ich nicht, und nein ich arbeite natürlich nicht ständig mit Admin Rechten.
    Und nein, Windows ist da nicht so, Du hast wohl schon sehr lange kein aktuelles Windows mehr benutzt.

  13. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: bombinho 17.01.20 - 06:59

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und nein, Windows ist da nicht so, Du hast wohl schon sehr lange kein
    > aktuelles Windows mehr benutzt.

    Hui, steile These, ich habe jedes unterstuetzte Windows genutzt. Mein Hauptdesktop war bis Jahresende Win7, das sollte bis dahin noch als aktuell gegholten haben.
    Da ich recht gerne mal kleine Prograemmchen stricke oder mir andere Sachen anschaue, habe ich eine Plethora an Systemen, die ich zeitweise nutze. Allerdings sind da viele mittlerweile rausgefallen, da sie nicht mehr aktuell sind. Es gibt kein Windows, welches ich nicht genutzt habe.

    Und ja, jedes Windows ist so, wenn man lokale Nutzerkonten einrichtet und nutzt, sogar Windows 10. Dort kommt eben nur der Nervfaktor hinzu, dass man staendig wegklicken muss, das man doch ein Onlinekonto nutzen solle.

    Da ich allerdings meine Nutzerdaten in das Dateisystem einblende (eigene Platte) um sie auf diversen Systemen nutzen zu koennen, ist Online fuer mich keine Option.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.20 07:00 durch bombinho.

  14. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: geower 17.01.20 - 08:28

    Meine erste Erfahrung von win7pro auf Ubuntu19.10, Fedora30 oder Knoppix als Live-Abbild vom USBstick umzusteigen, sind erstmal an simplen Mängeln gescheitert.
    (Mini?)Knoppix8.6 scheint noch am besten zu funktionieren, aber die Einstellungen gehen nach dem Ausloggen verloren, gilt auch für Ubuntu19.10 und Fedora30. Die live-Abbilder wurden aus den iso-Dateien mit Yumi als Multiboot ausgepackt und vom USBstick gebootet.
    Unter Ubuntu und Fedora wird eine exFat formatierte SDXC Karte nicht gelesen. Ein Zugriff auf die Dateien des win7pro Desktops ist auch nicht möglich, lediglich das Lesen eines externes Speicher-Laufwerk ist unproblematisch.
    Unter Ubuntu19.10 wurde die Uhrzeit um eine Stunde zurückstellt, unter Fedora30 auch das Datum um einen Tag. WLAN Verbindungen war herstellbar.
    Zu allem Überfluss wird von Ubuntu19.10 eine US(?)Tastatur etabliert, der Doppelpunkt war nicht aufindbar, deshalb ein Herunterladen des exFat-Paketes nicht möglich.
    Für jeden Schritt mußte ich zurück in verschiedene online-Hilfe-Suchen und habe erstmal aus Zeitgründen abgebrochen.
    Ich glaube Knoppix könnte noch die zuverlässigte Option sein um win10 zu vermeiden, online Banking???. Die anderen Linux-Distro bedeuten zumindest für den Anfänger erheblichen Zeitaufwand und haben anscheinend etlicheFallstricke.
    Mein Laptop Fujitsu E554 arbeitet mit BIOS1.11 RAM 12GB.

  15. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: ikhaya 17.01.20 - 09:49

    ExFat kommt in Kürze, ist halt ein Microsoft Format wo es vorher keine Hilfe gab und ohne Doku und Erlaubnis, Mithilfe und Basiscode ist es halt schwierig das zu unterstützen.
    Microsoft hat es erst neulich erleichtert.
    Das heisst eine Runde Releasezyklen abwarten und dann wird auch das hoffentlich der Vergangenheit angehören

  16. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: eechauch 17.01.20 - 11:02

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kingspride schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Normalerweise läuft sowas ootb ...
    > > >
    > > > Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel! :D
    > >
    > > Bei mir laeuft es absolut rund und ich merke oft genug gar nicht mehr,
    > dass
    > > ich eigentlich gar kein Windows benutze. Bin ich dann die Ausnahme oder
    > > doch elknipso? :D
    >
    > Ich würde sagen du bist die Ausnahme
    >
    > Ich habe es auf einem älteren X201 ausprobiert der angeblich gut von Linux
    > unterstützt wird.
    > Gut heißt: Bei Mint Tessa Problem mit WLAN. Fingerabdruckscanner
    > funktioniert bescheiden. Lüfterregelung supoptimal, und man hat eine Menge
    > Abfragen von Passwörtern die - nichts bringen. (zig mal in Fogle das
    > gleiche Passwort eingeben als Voreinstellung nur um nen blödes Systemupdate
    > zu machen - das hat nichts mit Sicherheit zu tun sondern ist eher ein
    > Hindernis und Training ständig Passwörter einzugeben... bei einem
    > Hardwaresystem was ansonsten unter Windows mit Fingerabdruck alles klappt
    > ...

    Also das Einzige Problem, was ich unter Elementary OS (OSX ähnliches Ubuntu) mit meinem Laptop habe (nachdem ich die allgemeine Unfähigkeit des i5 Skylake und der Nvidia Karte behoben hatte) sind externe Bildschirme/ Beamer. Der Support dafür ist leider bis heute mittelmäßig und das wird wohl auch nie besser werden.

    Alles andere läuft völlig problemlos. Vor allem läuft er unter Linux viel ruhiger und flotter, als er es unter Windows je getan hat. Die Updates wollen einmal nach Systemstart das Admin-Passwort, wenn sie das für eins brauchen, danach laufen sie durch und das immer ohne Systemneustart, anders als bei Windows. Selbst der Akku hält gefühlt länger, obwohl das eigentlich regelmäßig als Problem von Linux auf Laptops gilt, aber Side-by-Side hab ich das nicht getestet.

  17. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: wurstdings 17.01.20 - 16:24

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fingerabdruck ist eine sichere Anmeldungsvariante.
    Bitte? Rate mal womit die Tasten deiner Tastatur überseht sind? Ja Genau, mit deinen Fingerabdrücken ...

    Das ist wie zu behaupten dein Haustürschloß wäre super sicher und daneben hast du ne Gussform des Haustürschlüssels für jeden erreichbar hängen.

  18. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: nweeiqr 17.01.20 - 19:19

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux auf dem Desktop ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle
    > wie früher, das durfte ich heute wieder hautnah erleben.
    >
    > Inspiriert durch diesen Artikel habe ich meine vor einigen Jahren gemachten
    > Erfahrungen mit der verbugten Dauerbaustelle Linux (damals mit Ubuntu) mal
    > auf Seite geschoben und mir heute Linux Mint angesehen, was mir mit dem
    > modernen Desktop Design durchaus im ersten Moment zusagte.
    >
    > Mir so "Kleinigkeiten" wie dass ich bei der Update und Treiber Installation
    > gefühlt 100 Mal mit der Anfrage des Systempassworts genervt wurde, fange
    > ich gar nicht erst an. Aber mitten im Prozessor der Updates als ein
    > Neustart Anstand wars das dann auch. Das Boot Logo kommt noch, danach
    > bleibt der Bildschirm schwarz und es geht nicht mehr weiter.
    >
    > Damit ist das Experiment Linux dann auch wieder für Jahre erledigt. Es ist
    > und bleibt einfach eine katastrophale Baustelle.
    >
    > PS: Bevor jemand fragt, die Installation war nicht auf einem 20 Jahre alten
    > System sondern aktueller Stand der Technik mit i5-8400 Z370 Board und SSD.

    Exakt die Erfahrung die ich seit 10 Jahren mit Linux mache. Immer wieder probiert auf verschiedensten Geräten, auch ThinkPad die angeblich ootb gehe. Entweder so ein Problem tritt sofort oder erst mit der Zeit und einigen Updates auf.

    Auch hier in den anderen Threads behaupten die Leute immer alles würde sofort gehen, ihre Oma würde es nutzen und bla :D..

  19. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: elknipso 17.01.20 - 19:36

    nweeiqr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elknipso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Linux auf dem Desktop ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle
    > > wie früher, das durfte ich heute wieder hautnah erleben.
    > >
    > > Inspiriert durch diesen Artikel habe ich meine vor einigen Jahren
    > gemachten
    > > Erfahrungen mit der verbugten Dauerbaustelle Linux (damals mit Ubuntu)
    > mal
    > > auf Seite geschoben und mir heute Linux Mint angesehen, was mir mit dem
    > > modernen Desktop Design durchaus im ersten Moment zusagte.
    > >
    > > Mir so "Kleinigkeiten" wie dass ich bei der Update und Treiber
    > Installation
    > > gefühlt 100 Mal mit der Anfrage des Systempassworts genervt wurde, fange
    > > ich gar nicht erst an. Aber mitten im Prozessor der Updates als ein
    > > Neustart Anstand wars das dann auch. Das Boot Logo kommt noch, danach
    > > bleibt der Bildschirm schwarz und es geht nicht mehr weiter.
    > >
    > > Damit ist das Experiment Linux dann auch wieder für Jahre erledigt. Es
    > ist
    > > und bleibt einfach eine katastrophale Baustelle.
    > >
    > > PS: Bevor jemand fragt, die Installation war nicht auf einem 20 Jahre
    > alten
    > > System sondern aktueller Stand der Technik mit i5-8400 Z370 Board und
    > SSD.
    >
    > Exakt die Erfahrung die ich seit 10 Jahren mit Linux mache. Immer wieder
    > probiert auf verschiedensten Geräten, auch ThinkPad die angeblich ootb
    > gehe. Entweder so ein Problem tritt sofort oder erst mit der Zeit und
    > einigen Updates auf.
    >
    > Auch hier in den anderen Threads behaupten die Leute immer alles würde
    > sofort gehen, ihre Oma würde es nutzen und bla :D..

    Ja, es ist und bleibt halt eine hoffnungslos verbastelte und massiv fragmentierte Plattform. Es hat schon seinen Grund wieso ein kostenlos erhältliches Betriebssystem auch noch nach Jahrzehnten auf dem Desktop absolut bedeutungslos ist.

  20. Re: Linux ist immer noch die gleiche katastrophale Baustelle wie früher

    Autor: bombinho 17.01.20 - 21:52

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist wie zu behaupten dein Haustürschloß wäre super sicher und daneben
    > hast du ne Gussform des Haustürschlüssels für jeden erreichbar hängen.

    Wo ist da das Problem, generierst du einfach einen neuen Fingerabdruck! ;)

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    Sony schließt das Playstation-Forum

    Falls es technische Probleme mit der Playstation 5 geben sollte, wird man an einer Stelle keine Hilfe finden: im offiziellen Playstation-Forum. Sony will den schon länger nur noch schwach frequentierten Treff schließen.

  3. Alphabet: Google strukturiert Cloud-Business um
    Alphabet
    Google strukturiert Cloud-Business um

    Um Nummer eins im Cloud-Business zu werden, strukturiert Google derzeit um. Auch einige Mitarbeiter müssen gehen. Das Unternehmen will sich dabei auf fünf Kernmärkte konzentrieren.


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