1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Support-Ende von Windows 7: Für wen…

Linux ist keine Alternative

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Linux ist keine Alternative

    Autor: nohoschi 15.01.20 - 13:59

    Linux ist ein eigenständiges Betriebssystem mit Wurzeln in UNIX. Es ist keine Alternative zu Windows, wer eine Alternative sucht wird enttäuscht werden. Als Alternative entworfen ist ReactOS.
    Nerviges Kluggescheiße. Aber alle die "eine möglichst einfache oder kostenlose Alternative zu Windows" suchen sind immer enttäuscht. Weil es diese eine Anwendung, dieses eine Feature und das ganze Verhalten von Windows nicht gibt und geben soll. Ich habe noch nie gehört, dass jemand der Feature X auf dem Windows Nvidiatreiber will oder Photoshopfan ist mit Linux glücklich geworden ist.

    Linux ist logisch aufgebaut, beginnende beim Kernel, über Terminals, der Dateisystemstruktur und der zentralen Paketverwaltung. Die Paketverwaltung macht die Arbeit angenehmen, Updates toll und Softwareinstallation sicher. Wer daraus ausbricht und meint Nvidia-Binärtreiber benützen zu müssen, der landet dagegen hart. Anders als bei Apple, darf man das aber auch.

    Wer wird glücklich mit Linux? Alle die ein logischen Systemaufbau mögen, Ordnung schätzen und sich anpassen wollen. Besonders leicht fällt das Leuten, die nie Windows-Poweruser waren. Ganz ehrlich, am einfachsten kommen alle zurecht die von Anfang an Linux benützen oder keine Ahnung* von Computer haben.

    Was Desktops angeht, rate ich bei den drei großen zu bleiben:
    GNOME, welches mit der GNOME-Shell und Dash eine vollständige Tastatursteuerung und schnell Mausbedienung nutzt. Gänzlich ohne die Schreibtischmetapher vom Windows mit Desktop, Icons und System Tray.

    XFCE, welches sich an CDE und UNIX orientiert und schlank ist.

    KDE, welches sehr flexibel ist und sich auch wie ein klassischer Desktop nutzen lässt.


    Bei den Distribution rate ich allen zu den großen Fedora (immer die Defaultinstallation verwenden) oder OpenSuse (KDE) oder für Leute die Veränderungen hassen Debian - und deren Standardumgebung für die grafische Oberfläche. Ich bin langjähriger Nutzer von Archlinux und habe mit Gentoo begonnen, sowas kann später kommen, wie der Artikel schon feststellt. Ubuntu sehe ich kritisch, weil es zu viel Eigenbau und Schneeflockenfeatures gibt, die nach ein paar Jahren wieder scheitern - und deswegen bin ich auch kein großer Fan von Mint mit den ganzen Forks (Trinity, Cinnamon und Mate...).


    Wer keine Nvidiakarte hat und auch kein Optimus oder andere Sonderlocken, herzlichen Glückwunsch! Nvidia hat den Zug mit den quelloffenen Treibern verpasst, den Intel und AMD genommen haben. Bei Druckern, im Zweifel immer HP. HP Tintendrucker sind nicht besser als andere, aber die haben eingebautes "es läuft einfach so".


    * Je weniger Ahnung, um so besser! Diese Gruppe will Computer benützen und hat keine falschen Vorstellungen über ihr eigenes Wissen. Die kommen leicht zu recht und installieren selbstständig Majorupdates ein. Freilich nur dann, wenn sie das wollen. Es gibt keinen Zwang zu automatischen Liveupdates und unerwartet Reboots.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.20 14:08 durch nohoschi.

  2. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: ikhaya 15.01.20 - 14:03

    Wer keine Spezialanwendungen braucht, kann mit Linux durchaus glücklich werden als Alternative.

  3. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: nohoschi 15.01.20 - 14:09

    Ich brauche VIM.

    Jetzt du.

  4. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Michael H. 15.01.20 - 14:21

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer keine Spezialanwendungen braucht, kann mit Linux durchaus glücklich
    > werden als Alternative.

    Ich brauche sowas exotische wie Anbindung an ein Exchangepostfach inklusive 3 Freigaben auf andere Postfächer... joa was gibts n da... achja... Outlook, weil Exchange = MS... Mist!

  5. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Estimator 15.01.20 - 14:24

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich brauche sowas exotische wie Anbindung an ein Exchangepostfach inklusive
    > 3 Freigaben auf andere Postfächer... joa was gibts n da... achja...
    > Outlook, weil Exchange = MS... Mist!
    Thunderbird?

  6. Exchange und Evolution

    Autor: nohoschi 15.01.20 - 14:28

    Ich habe Evolution hier seit Jahren mit Exchange im Einsatz, nachdem sich um ~ 2012 die EU eingeschaltet hat läuft das wunderbar. Microsoft wurde da, sagen wir mal, in die richtige Richtung gezwungen und hat nochmal alle APIs neu entworfen. Danach erstmal Trümmerhaufen und seit sieben Jahren läuft es super. Habe meist weniger Probleme als die Leute mit Outlook.

    Wichtig ist nur "ews" als Kontotyp auswählen.

    Fies ist das Hinzufügen fremder Kalender, dazu muss man nämlich auf das eigene Postfach (also nicht im Kalenerscreen) einen Rechtsklick machen. Und das alles ohne die Ribbonchaos und Kacheln.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.20 14:34 durch nohoschi.

  7. Thunderbird ist kein PIM

    Autor: nohoschi 15.01.20 - 14:32

    Liegt daran, dass Thunderbird als Emailclient gedacht ist, nicht als vollständiger PIM wie Outlook oder Exchange. Thunderbird fehlt als der Support für das Protokoll von Exchange, sowie direkte Integration von Kalender und Adressbüchern.
    Wobei ich hier Kollegen habe, die Thunderbird unter Windows benützen und "nur" via IMAP auf Exchange zugreifen. Grund war, dass Outlook zumindest früher mit großen Mailboxen seine Probleme hatte. So fehlen halt Kalender und Kontakte, aber dass ist dem Kollegen egal.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.20 14:36 durch nohoschi.

  8. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: matbhm 16.01.20 - 08:54

    Im Großen und Ganzen o. k. der Beitrag. Ich nutze seit annodutt SuSE bzw. OpenSuSE und habe Jahre gehabt, in denen ich leiden musste (SuSE 8.0 machte mit dem Internetzugang keine Probleme, bei 8.2 lief es wieder nicht - und die Hilfe verwies auf das Internet, die Kalauer). Ich bin einfacher Nutzer. Früher beherrschte ich noch die ganzen Konsolenbefehle, seit Jahren habe ich das alles vergessen, weil unter OpenSuSE eigentlich alles glatt läuft. Und klar: Als Hauptdrucker läuft mein HP völlig problemlos, mit dem ich auch scannen, Mailen und faxen kann! Auch mein Epson-Farblaser-Drucker läuft ohne Probleme. Allerdings muss man sagen, dass die Farbausdrucke bei dem HP-MFC-Laser-Drucker schon nicht so schön aussehen wie unter Windows! Und ich nutze seit ewigen Zeiten Nvidia-Karten - und habe keine Probleme (für den Desk. habe ich 'nen 42"er Monitor mit 4K - funktioniert bestens).

  9. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: ikhaya 17.01.20 - 10:26

    Kann keine nativen microsoft Protokolle und wenn dein Exchange Admin Imap abdreht, hast du ein Problem.
    Ja es gibt Addons, aber das ist noch einiges an Arbeit.

  10. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Spiritogre 19.01.20 - 00:59

    Ich denke, wer bisher keinen PC hatte, der braucht auch keinen mehr und ist heute mit einem Tablet so oder so voll bedient.

  11. Re: Exchange und Evolution

    Autor: burzum 19.01.20 - 13:14

    nohoschi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fies ist das Hinzufügen fremder Kalender, dazu muss man nämlich auf das
    > eigene Postfach (also nicht im Kalenerscreen) einen Rechtsklick machen. Und
    > das alles ohne die Ribbonchaos und Kacheln.

    Ich wüßte nicht wo Outlook Kacheln hat. Und die Ribbons empfinde ich im gesamten Office Packet als extrem angenehm und übersichtlich, da ich Gelegenheitsnutzer davon bin und kein Poweruser, der alle Tastenkombis kennt und sich gern durch verschachtelte Menüs wühlt.

    Alleine ein Blick auf das UI von Evolution vergrault mich schon. Das sieht heute noch so aus wie vor X Jahren als ich das letzte Mal darauf geschaut habe... Ich bin zwar sehr pragmatisch, mag aber auch visuell angenehme UIs, besondes wenn sie noch einen Dark Mode haben oder den des OS nutzen.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  12. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: x-beliebig 19.01.20 - 16:49

    naja, nerviges "Klugscheiss"en ist es aber auch zu sagen, das Linux keine Alternative ist, das ist es nämlich sehr wohl. Genau, wie OSX. Ein Ersatz für Windows ist es aber nicht, das ist ReactOS, es kann nämlich das Windows in seiner Funktion ersetzten (an seine Stelle treten). Das ist bei Linux gar nicht die Absicht, auch wenn man es Linux immer wieder anempfohlen hat, wenn man auf den Desktop wolle. Ich bin sehr froh, das Linux im Kern ein Betriebsystem von Entwicklern für Entwickler geblieben ist. Das zeigt sich nämlich auch an den Veruschen von Windows Linux zu integrieren. In dem Bereich ist Linux, meiner Meinung nach, nämlich schon immer stärker gewesen, als Windows. Das man damit auf den Unix-Wurzeln (was ja auch eigentlich für OSX gilt) mittlerweile ganz gut Alltagstätigkeiten erledigen kann ist aber durchaus auch ein Fakt. In den letzten Jahren war die Notwendigkeit ein Windows in einer Virtuellen Maschine zu booten immer seltener geworden. Mittlerweile wird es so selten, dass ich es fast vergessen kann. Einem Umsteiger sollte man aber nicht immer erklären er müsste fast gar nichts tun. Das ist beim Surfen im Internet zwar so, ist aber dann schon begrenzt, wenn man mit Office-Dateien umgehen muss, da fliegt einem dann doch noch mal der eine oder andere Font um die Ohren. Will man aber einfach nur Office-Dateien (ganz besonders Spreedsheet) öffnen und leichte Änderungen vornehmen, funktioniert das im allgemeinen. Wenn es dann Richtung Visual Basic und anderer Fürchterlichkeiten geht (so empfinde ich das) wird aber, glaube ich, die Luft auch dünn. Das gehört aber vermutlich nur zum Alltag von wenigen. Gerade auf privaten Rechnern.

  13. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Niaxa 21.01.20 - 09:46

    Das kann noch viel mehr nicht. Wenn ich nur nen Mailclient ohne Funktion brauche, dann kann ich gleich Webmail nutzen.

  14. Re: Linux ist eine Alternative

    Autor: matbhm 21.01.20 - 11:32

    Für die Masse der Leute kann Linux ohne Weiteres eine Alternative sein. Ich arbeite seit Jahren nur noch unter Linux. Textverarbeitung, Mail-Programm, einfache Bildbearbeitung und -verwaltung, Browsing, Filme schauen, TV-Funktion funktioniert für den Normaluser ohne Weiteres. Die meiste Hardware wird inzwischen auch anstandslos unterstützt.

  15. Re: Linux ist eine Alternative

    Autor: morob65 27.01.20 - 11:53

    matbhm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die Masse der Leute kann Linux ohne Weiteres eine Alternative sein. Ich
    > arbeite seit Jahren nur noch unter Linux. Textverarbeitung, Mail-Programm,
    > einfache Bildbearbeitung und -verwaltung, Browsing, Filme schauen,
    > TV-Funktion funktioniert für den Normaluser ohne Weiteres. Die meiste
    > Hardware wird inzwischen auch anstandslos unterstützt.

    kann ich nur bestätigen, büro für eine firma geht auch unter linux.

  16. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: /mecki78 27.01.20 - 18:58

    nohoschi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux ist ein eigenständiges Betriebssystem mit Wurzeln in UNIX.

    Zwei Fehler in so einen kurzen Satz?

    1. Linux ist kein Betriebssystem, Linux ist ein Betriebssystemkern. Um den herum kann man ein System bauen, aber wie das aussiehst, ist nicht vorherbestimmt. So basieren Debian und Android beide auf Linux und diese Systeme sind komplett unterschiedlich.

    2. Linux hast seine Wurzeln nicht in UNIX. Linux wurde von Grund auf neu geschrieben, hat keinerlei Verwandtschaft zu UNIX, und ist wie gesagt nur ein Kern. Die UNIX-artige Kommandozeile, die du meinst, die heißt GNU und warum glaubst du steht GNU für "GNU’s not Unix"? Weil es ein UNIX System ist? Ist es eben nicht. Es hat sich nur ein paar Konzepte ausgeliehen, weil diese sind älter als Windows und haben sich aber bis heute bewährt.

    > Weil es diese eine Anwendung,

    Welche denn? Und warum muss es genau diese eine sein?

    > dieses eine Feature

    Welches denn? Und wozu genau brauchst du es?

    > und das ganze Verhalten von Windows nicht gibt

    Welches Verhalten? Instabile Treiber und Updates die dein System lahm legen?
    Da hast du Recht, die gibt es in der Tat nicht.

    > Linux ist logisch aufgebaut,

    Und wie ist deiner Meinung nach Windows aufgebaut?
    Weißt du überhaupt, wie Windows aufgebaut ist?

    > Wer daraus ausbricht und meint Nvidia-Binärtreiber benützen zu müssen,

    Der lädt ihn runter und installiert ihn. Klar, das funktioniert nicht mit irgend einer exotischen Basteldistribution, aber wer bisher Windows genutzt hat, der sollte auch nicht auf so eine umsteigen.

    > Anders als bei Apple, darf man das aber auch.

    Du darfst auch bei Apple Treiber installieren, wie du lustig bist, das verbietet dir niemand, nur liefert Nvidia keinen Binärtreiber für Apple, außer den, den sie über Apple liefern und der in Kooperation mit Apple entsteht. Für ein paar ältere Karten hat Nvidia aber lange Binärtreiber auch für macOS geliefert, konnte man direkt von ihrer Seite herunterladen.

    > Wer wird glücklich mit Linux?

    Jeder. Denn jeder kann sein System so kaputt und durcheinander machen, wie er es von Windows her gewohnt war. Hier wird niemanden was vorgegeben. Einen Windows Nutzer muss ja auch nicht interessieren, was in C:\Windows oder C:\Programme so los ist. Er installiert Software per Doppelklick und deinstalliert sie wieder per Systemsteuerung und seine Dateien liegen in seinem Nutzerordner und was sonst so los ist im System, kann ihm doch Schnuppe sein. Nun, ist unter Linux Systemen nicht anders heutzutage. Nur weil Linux dir eine mächtige Shell bietet, musst du die ja nicht nutzen und dass sich dort Dateien über zig Ordner verteilen, die MS fast alle in einen Ordner geschmissen hat, das hat historische Gründe, wobei man hier durchaus hinterfragen kann, ob ein bisschen mehr Struktur in C:\Windows\System und System32 nicht dem System gut getan hätte.

    /Mecki

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke Herborn GmbH, Herborn
  2. Max Planck Institute for Human Development, Berlin
  3. Kiefel GmbH, Freilassing
  4. Stadtwerke München GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sony KD-55XG8096 55 Zoll (138,8 cm) für 529€, Sony UBPX800 4K UHD Blu-ray-Player für...
  2. 79€ (Vergleichspreise ab 108€)
  3. (u. a. Monster Hunter World für 17,99€, Human Fall Flat für 2,89€, The Outer Worlds - Epic...
  4. (aktuell u. a. Deepcool Matrexx 55 V3 Tower-Gehäuse für 64,90€, Deepcool M-Desk F3 Monitor...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Energiegewinnung: Zu wenig Magma-Nachschub für die Geothermie
Energiegewinnung
Zu wenig Magma-Nachschub für die Geothermie

Bei Diskussionen über Geothermie klingt es oft so, als könnten vulkanisch aktive Gegenden wie Island den Rest der Welt mit Energie versorgen. Aber ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass dieser Eindruck täuscht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. E-Truck Nikola Tre wird in Ulm gebaut
  2. Wasserstoff Thyssen-Krupp will Stahlproduktion klimaneutral machen
  3. Energiewende Sonnen vermietet Solaranlagen und Elektroautos

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

  1. SUV: Cadillac stellt erstes Elektrofahrzeug im April vor
    SUV
    Cadillac stellt erstes Elektrofahrzeug im April vor

    Cadillac will sein erstes Fahrzeug, das rein elektrisch angetrieben wird, im April 2020 zeigen. Es wird sich um einen SUV handeln.

  2. Digitalkamera: Panasonic entwickelt Sucher für Farbenblinde
    Digitalkamera
    Panasonic entwickelt Sucher für Farbenblinde

    Panasonic hat einen elektronischen Kamerasucher entwickelt, mit dem farbblinde Menschen genauso sehen können wie Normalsichtige.

  3. Elektromobilität: Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
    Elektromobilität
    Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen

    Vom neuen Umweltbonus für Elektroautos können künftig Käufer von Gebrauchtwagen profitieren. Neben einem zeitlichen Limit hat die Bundesregierung eine Obergrenze für die Kilometerzahl und den anrechenbaren Wertverlust festgelegt.


  1. 07:32

  2. 07:12

  3. 18:22

  4. 18:00

  5. 17:45

  6. 17:30

  7. 17:15

  8. 16:39