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Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

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  1. Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Eswil 14.01.20 - 11:26

    Ich habe festgestellt, dass Linux nicht Windows ist. Wenn man versucht alles 1 zu 1 auf einem Linux abzubilden wird das nichts. Am besten man nimmt eine einfach zu bedienende Distribution und schaut was kann die. Hier sucht man sich Lösungen die seinen Anforderungen entsprechen und nicht einen Ersatz für irgendwas. Wenn ich z.B. versuche Evolution wie Outlook zu nutzen werde ich nicht glücklich. Oder irgendwelche Visual Basic lastigen Exceltabellen mit Libre Office zu bearbeiten. Das funktioniert aber auch unter Windows nicht so.

    Ich bin z.B. bei "Ubuntu Budgie" gelandet.
    Die Grundinstallation ist sehr einfach und installiert nicht ganz so viel unnötigen Ballast. Der Desktop ist sehr aufgeräumt und alles wichtige lässt sich leicht erreichen. Die Distribution läuft auf dem ACER-Laptop und auf dem DELL-Desktop einwandfrei.

    Hier kann man sich z.B. nach der Installation leicht im W-LAN anmelden und im Internet surfen.
    Als Schreibprogramm ist Libre-Office vorinstalliert. Es gibt ein einfaches Mailprogramm. Bilder werden in gPhoto angezeigt. Über einen Startbutton oben links kann ich nach Programmen suchen. Abmelden über ein Symbol oben rechts. Oft benötigte Programme können in der Taskleiste fixiert werden.

    Wer später doch andere Programme benötigt kann sie über den eigenen Softwarekiosk oder aus dem Internet laden. Das ist nur wenig anders als bei Microsoft. Ich z.B. mag lieber "Softmaker Office" oder auch das kostenlose "FreeOffice" vom selben Hersteller. Chrome, Opera, Mozilla Firefox alles kein Problem. Daten in der Cloud speichern? Mit einem Nextcloud-Anbieter kein Problem. Mit der Nextcloud Software wird alles Syncron gehalten. Teamviewer gibt es auch falls man doch mal Hilfe braucht.
    Mit der Zeit wächst das eigene Linux so zu einer kompfortablen Umgebung die Windows in nichts nachsteht. Es ist jedoch sinnvoll sich langsam zu nähern und auch andere Lösungen auszuprobieren, als man es vorher gewohnt war. Hier gibt es z.B. einen Knopf den man drücken kann und es wird auf Updates geprüft. Ich kann dann entscheiden ob ich sie jetzt oder später installieren lasse. Das ist nur einen Knopfdruck weit entfernt und überhaupt nicht kompliziert. Wenn ich das nicht mache, kommt von Zeit zu Zeit ein Hinweis auf neue Versionen aber es passiert nichts ohne mein Einverständnis. Super gelöst finde ich.

  2. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: tux. 14.01.20 - 11:32

    Eswil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit der Zeit wächst das eigene Linux so zu einer kompfortablen Umgebung die
    > Windows in nichts nachsteht.

    Die komfortable Umgebung, in der man sich auskennt, zu verlassen, um noch mal ganz bei Null anzufangen und irgendwann wieder einen gewissen Komfort erarbeitet zu haben, ist Zeitverschwendung ohne Mehrwert.

  3. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Oktavian 14.01.20 - 11:36

    > Die komfortable Umgebung, in der man sich auskennt, zu verlassen, um noch
    > mal ganz bei Null anzufangen und irgendwann wieder einen gewissen Komfort
    > erarbeitet zu haben, ist Zeitverschwendung ohne Mehrwert.

    Das ist richtig und genau der Grund, warum Linux bei 1,5% verharrt. Es ist aus Anwenderperspektive auch gut, mach vieles anders aber kaum etwas ganz deutlich besser. Warum soll man wechseln um nach vielen Schmerzen etwas zu haben, was auch gut ist?

    Komischerweise hat Apple genau das geschafft. Relativ viele Leute wechseln zu einem OS, das am Ende auch nicht besser ist. Allerdings gibt es die ganze Standard-Software (außer Spiele). Vielleicht liegt darin ein Schlüssel?

  4. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: ikhaya 14.01.20 - 11:37

    Ich finde man sollte einen Wechsel auch so angehen das man erstmal Programme nutzt die es in beiden Welten gibt. Wenn man mit Libreoffice, VLC, Thunderbird und Firefox keine Probleme hat, kann man den Unterbau leichter austauschen.

  5. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: fox82 14.01.20 - 11:44

    tux. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eswil schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mit der Zeit wächst das eigene Linux so zu einer kompfortablen Umgebung
    > die
    > > Windows in nichts nachsteht.
    >
    > Die komfortable Umgebung, in der man sich auskennt, zu verlassen, um noch
    > mal ganz bei Null anzufangen und irgendwann wieder einen gewissen Komfort
    > erarbeitet zu haben, ist Zeitverschwendung ohne Mehrwert.

    Das ist eine recht konservative Sichtweise. Kann man machen, Fortschritt passiert so halt nicht, und irgendwann steht man mit verschlüsselten Dateien da weil die eigene Umgebung doch zu sehr veraltet war (siehe diverse Meldungen in letzter Zeit, wo ganze Unis offline gingen).

    Alles ändert sich im Leben, man muss sich immer anpassen.

  6. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: tux. 14.01.20 - 11:45

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komischerweise hat Apple genau das geschafft. Relativ viele Leute wechseln
    > zu einem OS, das am Ende auch nicht besser ist.

    Es hat eine durchdachte Bedienoberfläche, die wie aus einem Guss wirkt und einem nicht auf den Sack geht. Das muss ich macOS leider zugestehen.

  7. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: tux. 14.01.20 - 11:47

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist eine recht konservative Sichtweise. Kann man machen, Fortschritt
    > passiert so halt nicht

    Dinge aus Prinzip anders als vorher zu machen ist nicht automatisch ein Fortschritt.

    > Alles ändert sich im Leben, man muss sich immer anpassen.

    Meine Computer sind Arbeitsgeräte. Wer sich seinen Arbeitsgeräten anpasst, der macht was falsch.

  8. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: tux. 14.01.20 - 11:48

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde man sollte einen Wechsel auch so angehen das man erstmal
    > Programme nutzt die es in beiden Welten gibt.

    Wenn diese Programme keinen Mehrwert zu den bisher genutzten Programmen bieten, dann ergibt das keinen Sinn.

  9. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Oktavian 14.01.20 - 11:50

    > Es hat eine durchdachte Bedienoberfläche, die wie aus einem Guss wirkt und
    > einem nicht auf den Sack geht. Das muss ich macOS leider zugestehen.

    Vielleicht wäre das eine Idee, um Linux auf den Desktop zu bekommen. Ein System, ergonomisch, nicht überfrachtet, nicht verspielt, sauberes Design, einfache Bedienung.

    Stattdessen gibt es hunderte Distributionen, alle anders, jede im Design etwas angepasst, mehrere Window-Manager (die sch..ße aussehen, wenn man eine Anwender startet, die für einen anderen geschrieben wurde), jeder mit sich widersprechendem Design zu den anderen.

    Und nein, Vielfalt ist kein Wert an sich, sie wirkt auf Wechselwillige erschlagend. Das ist in der Psychologie schon lange bekannt. Hunderte Distributionen sind kein Mehrwert sondern ein Hindernis.

  10. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Eswil 14.01.20 - 11:50

    Nein das ist nicht ganz richtig.

    Ich arbeite jeden Tag am PC und es gibt unter Windows und den Windowsprogrammen auch einige dinge die Nerven. Die sind unter Linux dann besser umgesetzt.

    Beispiele:
    Nimm einen anderen Mail-Provider als Microsoft und versuche Mail-Adressen mit Aliasnamen einzurichten. Da wirst du außerhalb eines Microsoft Business-Accounts nichts werden.

    Du hast fertig gearbeitet, Bus kommt und du willst nur schnell den Rechner runterfahren. Dann kommt die Meldung Updates werden eingespielt bitte den Rechner nicht ausschalten. Äh und nu? Am nächsten Morgen die gleiche Meldung.

    Nextcloud - Client bietet ein Update an. Jeden Tag nervt die Meldung immer wieder und wenn du es dann machst sind die Daten nicht mehr da und alles muss neue eingerichtet werden. - Habe ich unter Linux so noch nicht erlebt.

    Vierenschutz und Firewall sind unter Windows ein großes Thema. Linux hingegen ist da ein relativ unbeschriebenes Blatt.

  11. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: tux. 14.01.20 - 11:52

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stattdessen gibt es hunderte Distributionen, alle anders

    Und die meisten davon einfach überflüssig.

    > mehrere Window-Manager (die sch..ße aussehen, wenn man
    > eine Anwender startet, die für einen anderen geschrieben wurde), jeder mit
    > sich widersprechendem Design zu den anderen.

    Und welcher soll gewinnen? Ich persönlich mag ja Window Maker mit dem GNUStep-Framework echt gern ...

  12. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Eswil 14.01.20 - 11:57

    Naja, unter Windows nutzen nicht alle Outlook. Thunderbird, EM-Client, Evolution und auch viele Webmailer sind dort sehr beliebt.

    Die gängigen Browser gibt es auch für Linux

    LibreOffice, Softmaker Office und einige andere haben auch Windowsuser als Kunden.

    Für Bilder kaufen nicht sooo viele ACDSee, Lightroom usw. Das sind eher wenige. Andere schauen sich die Bilder im Explorer an oder haben irgendwelche günstigen Alternativen. Die meisten haben die Bilder heute ja hauptsächlich auf dem Handy.

  13. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Oktavian 14.01.20 - 11:58

    > > Stattdessen gibt es hunderte Distributionen, alle anders
    >
    > Und die meisten davon einfach überflüssig.

    Mit Sicherheit, wenn man nur feststellen könnte, welche. Auch hier wieder, jede macht etwas anders, aber am Ende nichts besser.

    > > mehrere Window-Manager (die sch..ße aussehen, wenn man
    > > eine Anwender startet, die für einen anderen geschrieben wurde), jeder
    > mit
    > > sich widersprechendem Design zu den anderen.
    >
    > Und welcher soll gewinnen? Ich persönlich mag ja Window Maker mit dem
    > GNUStep-Framework echt gern ...

    Als Anwender sag ich einfach, dass es mir egal ist, welcher das Rennen macht. Aber so langsam sollte es mal einer tun.

    Videorekorder haben sich durchgesetzt, also VHS gewonnen hatte, Beta und Video 2000 waren raus (und wir hatten den falschen). Es gibt ein Windows und ein MacOS, beides sehr erfolgreich. Microsoft hat auch mal damit experimentiert, mehrere Betriebssysteme parallel für unterschiedliche Zielgruppen anzubieten (ME und 2000), das war ein Reinfall.

    Schon alleine die Vielzahl an Distributionen ist ein Problem. Wenn man unter Linux-Anwendern rumfragt als wechselwilliger, welche man nutzen soll, bekommt man mindestens 10 genannt (und nach einem Jahr, sind auf der Liste drei neue). Dann wird unter den Linuxern heiß diskutiert, und man einigt sich darauf, ich soll doch einfach mal jede davon für 2 MOnate ausprobieren und mir mein eigenes Bild machen.

    Sorry, danke, hab schon.

  14. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: tux. 14.01.20 - 12:02

    Eswil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, unter Windows nutzen nicht alle Outlook. Thunderbird, EM-Client,
    > Evolution und auch viele Webmailer sind dort sehr beliebt.

    Ich fürchte auch, dass inzwischen zu viele Menschen den Webbrowser für eine geeignete Plattform für datenschutzrelevante Dinge halten ... :-(

    Aber gutes Stichwort: Es gibt kein vernünftiges Linuxpendant zu Eudora. Meines Wissens arbeitet auch keiner daran. Unter Windows nutze ich da zurzeit Pandora Mail - und ein Mailprogramm ist nun mal ein essenziell wichtiger Bestandteil der täglichen Computernutzung der meisten Menschen.

    Von Eudora/Pandora auf Thunderbird ist der Fall ein sehr tiefer... ;-)

    > Die gängigen Browser gibt es auch für Linux

    Meines Wissens tatsächlich alle, die es auch für Windows gibt - abgesehen vom Internet Explorer natürlich.

    > LibreOffice, Softmaker Office und einige andere haben auch Windowsuser als
    > Kunden.

    WordPerfect für Linux wurde ja leider eingestellt...

    > Für Bilder kaufen nicht sooo viele ACDSee, Lightroom usw. Das sind eher
    > wenige. Andere schauen sich die Bilder im Explorer an oder haben
    > irgendwelche günstigen Alternativen. Die meisten haben die Bilder heute ja
    > hauptsächlich auf dem Handy.

    Puh - es gibt tatsächlich einige hervorragende Bildbetrachter für unixoide Systeme, die ich gern nativ unter Windows hätte. Irgendwas machen die besser.

  15. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: pevel 14.01.20 - 12:05

    Eswil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit der Zeit wächst das eigene Linux so zu einer kompfortablen Umgebung die
    > Windows in nichts nachsteht. Es ist jedoch sinnvoll sich langsam zu nähern
    > und auch andere Lösungen auszuprobieren, als man es vorher gewohnt war.

    Wenn es doch so einfach wäre. Meine Notebooks laufen zwar seit zehn Jahren ausschließlich mit Linux-Distributionen, aber auf meinem Desktop-Rechner gibt es immer noch eine Windows-Partition die auch nicht selten Verwendung findet. Das liegt u.A. daran das es unter Windows so viel mehr herausragende Software im Bereich Musikproduktion gibt.

  16. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Eswil 14.01.20 - 12:11

    schon mal Mailspring angesehen?

  17. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: tux. 14.01.20 - 12:12

    Bedienmäßig kein Vergleich.

  18. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: foobarJim 14.01.20 - 12:20

    tux. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fox82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist eine recht konservative Sichtweise. Kann man machen, Fortschritt
    > > passiert so halt nicht
    >
    > Dinge aus Prinzip anders als vorher zu machen ist nicht automatisch ein
    > Fortschritt.

    Nicht automatisch. Aber grundsätzlich ist es immer sinnvoll auch anderes auszuprobieren. Sonst weiß man nicht, ob es nicht auch besser ginge. So gesehen ist es schon wichtig aus Prinzip hin und wieder die Komfortzone zu verlassen um mal über den Horizont zu schauen.

    > > Alles ändert sich im Leben, man muss sich immer anpassen.
    >
    > Meine Computer sind Arbeitsgeräte. Wer sich seinen Arbeitsgeräten anpasst,
    > der macht was falsch.

    Hmm, ich hab Linux, Windows und MacOS jeweils schon mehrere Jahre benutzt und keins davon war perfekt. Irgendwo hakt es immer. So ganz ohne Anpassung an die jeweiligen Begebenheiten wird man bei Software nicht auskommen. Und gerade Windows sehe ich eher als Zwangsläufigkeit, da manche Software nicht unter Linux läuft.

  19. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Trockenobst 14.01.20 - 12:35

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > erschlagend. Das ist in der Psychologie schon lange bekannt. Hunderte
    > Distributionen sind kein Mehrwert sondern ein Hindernis.

    Ubuntu ist doch "die" Distribution. Damit hat man ja schon eine gute Basis.
    Viele anderen bauen doch auf Ubuntu auf.
    https://distrowatch.com/dwres.php?resource=popularity

    Bei Desktop müsste man wahrscheinlich einen neuen Weg gehen. Gnome und KDE sind etwas abgehangen. KDE ist way overengineered, mit zu vielen Spielkindern die halbfertige Schnittstellen Live stellen und dann irgendwann später fertigstellen (Plasma...).

    Mich hindert beim Umstieg die Konnektivität. Ich nutze intensiv Bluetooth, WLAN, Netzwerke, dafür gibt es One Click Tools und die passenden Codecs. Unter Linux kann ich die einfachen Sachen mit dem passenden Kernel und den richtigen Modulen irgendwie vielleicht hinkriegen, aber diese Arbeit werde ich mir nicht machen. Und dann fehlt doch noch eine visuelle Gui.
    Das ist auch der Grund warum viele Mac User nach einiger Zeit zurück gehen.

    Alleine in Europa gibt es vier, fünf Spins von Ubuntu. Die einen träumen noch von Gnome 2 Forks, die anderen von irgendwelchen neuen KDE-Desktop Höhen. Der Unterbau ist 80% der selbe. Anstelle zum 10x Thunderbird oder Nautilus zu forken, weil einem die Icons(!) nicht gefallen, könnte man sich an die anderen Themen des Systemmanagements machen.

  20. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: ikhaya 14.01.20 - 13:17

    Also bis auf einen wirklich gammeligen Wlan Stick von AVM (TNETW14irgendwas) läuft hier eigentlich jegliche Peripherie in meinem Spielerechner auch mit Linux.
    Das einzige was nicht machbar ist derzeit ist das BIOS/UEFI durch Linux zu tauschen ohne die Einstellungsmöglichkeiten zu verlieren aus dem GamingMenü. Aber das sind Schönheitsfehler.

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