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Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

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  1. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Trockenobst 14.01.20 - 13:28

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bis auf einen wirklich gammeligen Wlan Stick von AVM
    > (TNETW14irgendwas) läuft hier eigentlich jegliche Peripherie in meinem
    > Spielerechner auch mit Linux.

    Laufen ist nicht das selbe wie benutzen. Bluetooth Headset ist hier mit dem Rechner verbunden und spielt Pods. Wenn das Telefon klingelt, habe ich unter Windows einen Hotkey der die Verbindung zum Headset pausiert. Das verbindet sich dann mit dem Handy. Nach dem Gespräch gehts wieder zurück zu Musik (genau deswegen habe ich mir kein Kabelkopfhöhrer geholt)

    Nur unter Ubuntu mit 5er Kernel funktioniert dies in 90% der Zeit. In 10% der Zeit hängt sich der Bluetooth Stack beim zweiten Versuch des Reconnects auf. Man muss ihn starten stoppen.
    Leider beschließt dann die Playersoftware, dass sich das Endgerät entfernt hat (VLC) und stoppt den Podcast von der Stelle und du darfst wieder wieder Suchen.

    An wen stelle ich hier den Bugreport? An den Stack? An VLC? Systemd? ;) ;)

    Mein Kumpel hat seine alte Box zum Linux Gaming Gerät für die Kids gemacht und gefühlt jedes 3x beim Auflösungswechsel kracht der AMD Treiber irgendwie raus. Es wurde mit einem anderen Monitor besser und die Kids rebooten einfach die Box, aber nervig ist das irgendwie schon.

    Das Gefühl, dass es irgendwie schon geht aber, es ist halt so, pfuschig ;)

  2. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: unbuntu 14.01.20 - 15:10

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komischerweise hat Apple genau das geschafft. Relativ viele Leute wechseln
    > zu einem OS, das am Ende auch nicht besser ist. Allerdings gibt es die
    > ganze Standard-Software (außer Spiele). Vielleicht liegt darin ein
    > Schlüssel?

    Apple hat aber ein OS, das wirklich einfach zu bedienen ist und dazu gut aussieht. Die ganzen Linux-GUIs sehen nur aus wie schlechte Kopien von Win95. Beim Mac muss man sich bei vielem einfach viel weniger Gedanken machen. Gefrickel gibts da nahezu nicht. Als ich Linux hatte waren 95% aller Tips aus dem Netz "irgendwas kryptisches in die Konsole eingeben", selbst wenn man nur eine an/aus-Funktion irgendwo sucht.

    Design ist mehr als nur hübsch aussehen.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  3. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: tux. 14.01.20 - 15:16

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ganzen Linux-GUIs sehen nur aus wie schlechte Kopien von
    > Win95.

    Oder von macOS (elementary OS).

  4. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: DASPRiD 14.01.20 - 15:53

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laufen ist nicht das selbe wie benutzen. Bluetooth Headset ist hier mit dem
    > Rechner verbunden und spielt Pods. Wenn das Telefon klingelt, habe ich
    > unter Windows einen Hotkey der die Verbindung zum Headset pausiert. Das
    > verbindet sich dann mit dem Handy. Nach dem Gespräch gehts wieder zurück zu
    > Musik (genau deswegen habe ich mir kein Kabelkopfhöhrer geholt)

    Klingt kompliziert. Wenn hier mein Handy klingelt, regelt GConnect die Lautstärke von meinem PC runter, und wenn ich abnehme, wird Musik pausiert. Nach Beenden des Telefonats startet die Musik wieder. Keine Frickelei mit manuell irgendeinen Hotkey drücken dafür.

  5. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: honk 14.01.20 - 17:13

    Eswil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe festgestellt, dass Linux nicht Windows ist. Wenn man versucht
    > alles 1 zu 1 auf einem Linux abzubilden wird das nichts.
    Das ist eigentlich der wesentliche Punkt. Das beinhaltet auch, das man andere Probleme hat und andere dinge nicht optimal funktionieren.

    Windows ist für mich privat keine Option mehr. Ich kenne und nutze Windows auf der Arbeit, privat will ich aber ein System, das ich mehr unter Kontrolle habe. Unschlagbar ist Software Vielfalt unter Windows, das wird Linux nie erreichen. Ich habe aber für mich noch für jedes Problem eine Lösung gefunden, und genieße die Vorteile, der Software auch vertrauen zu können und das ganze System mit aller Anwendungssoftware mit einem einzigem Befehl aktualisieren zu können. Trialware die abläuft? Kenne ich nicht. Nervige Meldungen vom Virenscanner? Wofür soll ich mir Schlangenöl installieren? Anwendungen die nach Updates quengeln? Wie gesagt, wird alles zentral über die Paketverwaltung erledigt, die das dann macht, wenn ich es will. Ich passe aber auch mein Kaufverhalten an mein System an. Hardware die unter Linux nicht läuft, wird nicht gekauft, da ich nicht groß zocke, reicht auch ein OnBoard Grafik Chip von Intel. Entsprechend sind Treiberprobleme für mich ein Fremdwort, in den letzen 8 Jahren habe ich keinen Treiber mehr installieren müssen, alle Hardware wir vom Linux Kernel automatisch erkannt, eine Neuinstallation einer beliebigen Linuxdistribution inklusive meiner bevorzugten Anwendungsumgebung und Software und dem Rückspielend der persönlichen Daten ist in unter einer Stunde erledigt.

    Und da die Hardwareanforderungen von Linux nicht so bedeutend gestiegen sind, läuft auch mein 6 Jahre alter billig Laptop immer noch recht akzeptable, d.h. ich muss auch keine neue Hardware kaufen nur weil Windows 10 plötzlich mehr Ram haben möchte, sondern kann das dann tun wenn die Hardware wirklich nicht mehr will.

  6. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: bombinho 14.01.20 - 17:27

    Eswil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe festgestellt, dass Linux nicht Windows ist. Wenn man versucht
    > alles 1 zu 1 auf einem Linux abzubilden wird das nichts.

    Also hier muss ich widersprechen, es gibt im Prinzip keine (fuer mich wichtigen) Punkte, die ich in Linux nicht auf die Schnelle mit ein wenig Hilfe von Google (und selbstverstaendlich den urspruenglichen Autoren/Postern/etc.) flugs nachbauen konnte. jedenfalls nichts, was ich regelmaessig genutzt habe (und nun eine vergleichbare Alternative weiternutze).

    Lediglich RAD Studio vermisse ich, da waren soviele Dinge, an die ich mich gewoehnt hatte. Aber um ehrlich zu sein, bin ich im letzten Jahr gerade mal noch dazu gekommen, ein paar Spielereien umzusetzen und ein Upgrade zu machen. Ich hatte die Moeglichkeit, ein Abo zu erwerben, das haette dann den X Compi fuer Linux enthalten, aber dann haette ich es auch nutzen muessen. Und zumindestens in den naechsten Monaten sehe ich da keine Chance.

  7. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: ibsi 14.01.20 - 18:17

    tux. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fox82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist eine recht konservative Sichtweise. Kann man machen, Fortschritt
    > > passiert so halt nicht
    >
    > Dinge aus Prinzip anders als vorher zu machen ist nicht automatisch ein
    > Fortschritt.
    >
    > > Alles ändert sich im Leben, man muss sich immer anpassen.
    >
    > Meine Computer sind Arbeitsgeräte. Wer sich seinen Arbeitsgeräten anpasst,
    > der macht was falsch.


    Das erste Betriebssystem das man genutzt hat, ist auch nicht genau für dich gemacht. Da musstest du dich auch anpassen.
    Meinen Stift mehr nehmen, sondern sie Tastatur usw

  8. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Trockenobst 14.01.20 - 19:01

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klingt kompliziert.

    Informatikstudium, 2 Semester ist dies auch.
    https://github.com/andyholmes/gnome-shell-extension-gsconnect/wiki/Help#connecting-an-android-device

    >Wenn hier mein Handy klingelt, regelt GConnect die Lautstärke von meinem PC runter, und >wenn ich abnehme, wird Musik pausiert. Nach Beenden des Telefonats startet die Musik wieder.

    Nett formuliert, aber du hast nicht genau gesagt das dies mit Bluetooth zwischen zwei, drei Geräten funktioniert. GSConnect/KDE kann wohl irgendwie irgendwo bluetooth
    https://github.com/andyholmes/gnome-shell-extension-gsconnect/issues/17#issuecomment-540837904

    Ich mache das per Taste weil ich mein Android Handy genau deswegen nicht mit jedem Gerät bekannt machen muss das ich im Haus habe. Das mit der Taste klappt übrigens auch sehr gut mit dem ISDN Headyset oder Skype am Tablet. Das Headset nehme ich nie ab, das muss einfach funktionieren.

  9. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: DASPRiD 14.01.20 - 21:58

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nett formuliert, aber du hast nicht genau gesagt das dies mit Bluetooth
    > zwischen zwei, drei Geräten funktioniert. GSConnect/KDE kann wohl irgendwie
    > irgendwo bluetooth

    Ne, das läuft hier über WiFi.

  10. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: TmoWizard 14.01.20 - 22:28

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde man sollte einen Wechsel auch so angehen das man erstmal
    > Programme nutzt die es in beiden Welten gibt. Wenn man mit Libreoffice,
    > VLC, Thunderbird und Firefox keine Probleme hat, kann man den Unterbau
    > leichter austauschen.

    Hier früher unter Windows:

    * OO
    * VLC
    * SeaMonkey
    * FileZilla
    * Gimp
    * KompoZer

    Jetzt seit vielen Jahren unter Kubuntu (damals Intrepid Ibex 8.10 *urg*)

    * erst ebenfalls OO, nun LibreOffice
    * VLC
    * SeaMonkey
    * FileZilla
    * Gimp
    * KompoZer

    Die verschiedenen Messenger laß ich mal weg, aber Skype gehört immer noch dazu. Zudem noch ein paar andere Programme, aber auch dort gab es die meisten ebenfalls für Linux. Nur für eine einzige Software (Speziell für Internetradio, war damals bei einem kleinen Sender) mußte ich komplett umdenken, da mußte ich mehrere andere Programme verwenden. Das war jedoch nur ein kurzfristiges Hobby damals, heute brauch ich das Teil nicht mehr.

    Im Prinzip hat sich bei mir also nur die Oberfläche selbst etwas verändert, mehr aber auch nicht! Für einen reinen Anwender wie mich genügt das vollkommen, wobei es eben immer auf die entsprechende Tätigkeit am Rechner ankommt.

    Der SeaMonkey gehört bei mir übrigens einfach dazu, ich bin seit Netscape (damals sogar noch mit dem Navigator) bei der Suite und einen Ersatz dafür gibt es nicht. Alles andere sind einfach nur Browser, bei denen mir immer wieder so einiges fehlt. Die ganze Kombination mit verschiedenen Add-ons erweitert ist für mich das perfekte Paket, was besseres wird es nie mehr geben.

    Für alles würde ich einen Ersatz finden, aber nicht für SeaMonkey. Mir graut es bereits davor, wenn die den Umstieg von Add-ons zu WebExtensions fertig haben! :-( Man sieht es ja beim Firefox und zum Teil inzwischen auch beim Thunderbird, daß vieles einfach nicht mehr möglich ist mit dem Mist.

    .

    Bei meiner inzwischen verstorbenen Ex-Frau wäre der Umstieg übrigens nicht so einfach gegangen, dazu hatte sie einfach zu viele zu teure Programme gekauft, welche eben nur für Windows zur Verfügung standen. Wobei sie es tatsächlich fertig brachte, daß sie den Photoshop durch Gimp ersetzte und mit der Zeit die selben Ergebnisse zustande brachte.

    Laut ihrer Aussage geht mit Gimp manches sogar einfacher, als Graphikerin kannte sie sich da recht gut aus um das zu beurteilen. Sie hat da auch mal zum Spaß online einen Kurs für Photoshop mitgemacht und keiner dort hat jemals mitbekommen, daß sie den Kurs mit Gimp absolvierte. Soviel also dazu, daß Gimp keine Software für Profis wäre! ;-)

    .

    Einen Trick meinerseits übrigens für den guten alten KompoZer:

    Man erstelle sich über einen einfachen Texteditor ein einfaches Grundgerüst für eine HTML5 Seite und verwendet diese als Vorlage für seine Projekte. Alles von HTML5 versteht der KompoZer zwar nicht bzw. zeigt es einfach nicht an, aber das Gröbste kann man damit in kürzester Zeit sogar W3C-konform erstellen! :-) Ob das mit dem Composer von SeaMonkey ebenfalls geht hab ich noch nicht versucht, aber der ist ja noch wesentlich älter wie der KompoZer.

    *** TmoWizard ***

    Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)

  11. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Elizaroth 14.01.20 - 22:35

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die komfortable Umgebung, in der man sich auskennt, zu verlassen, um
    > noch
    > > mal ganz bei Null anzufangen und irgendwann wieder einen gewissen
    > Komfort
    > > erarbeitet zu haben, ist Zeitverschwendung ohne Mehrwert.
    >
    > Das ist richtig und genau der Grund, warum Linux bei 1,5% verharrt. Es ist
    > aus Anwenderperspektive auch gut, mach vieles anders aber kaum etwas ganz
    > deutlich besser. Warum soll man wechseln um nach vielen Schmerzen etwas zu
    > haben, was auch gut ist?
    >
    > Komischerweise hat Apple genau das geschafft. Relativ viele Leute wechseln
    > zu einem OS, das am Ende auch nicht besser ist. Allerdings gibt es die
    > ganze Standard-Software (außer Spiele). Vielleicht liegt darin ein
    > Schlüssel?


    Ich bin Windows 10 User und vermisse die Einfachheit von Windows 7... Bei manchen Dingen, Einstellungen etc. erwische ich mich immer wieder beim eintippen von „Systemsteuerung“ im Startmenü, weil das altbekannte, was es seit mindestens Windows 95 gibt und einfach perfekt war.

    Alternative ist für mich OSX... Aber Microsoft bleibt für mich die #1, vor allem schon allein wegen Gaming und der Gewohnheit...

  12. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: TmoWizard 14.01.20 - 23:17

    tux. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fürchte auch, dass inzwischen zu viele Menschen den Webbrowser für eine
    > geeignete Plattform für datenschutzrelevante Dinge halten ... :-(

    Das habe ich in meinem Umfeld erschreckender Weise ebenfalls festgestellt! :-O

    > Aber gutes Stichwort: Es gibt kein vernünftiges Linuxpendant zu Eudora.
    > Meines Wissens arbeitet auch keiner daran. Unter Windows nutze ich da
    > zurzeit Pandora Mail - und ein Mailprogramm ist nun mal ein essenziell
    > wichtiger Bestandteil der täglichen Computernutzung der meisten Menschen.
    >
    > Von Eudora/Pandora auf Thunderbird ist der Fall ein sehr tiefer... ;-)

    Eudora/Pandora wurden bereits 2006 eingestellt und weder Beschreibungen noch Bilder dazu zeigen mir irgendwas, was Thunderbird oder gar SeaMonkey nicht auch könnten!

    > Meines Wissens tatsächlich alle, die es auch für Windows gibt - abgesehen
    > vom Internet Explorer natürlich.

    Der funktionierte tatsächlich bis zum IE6 indirekt (mit wine und IEs4Linux) auch mit Linux, wurde aber hauptsächlich nur wegen völlig verblödeter Webdesigner benötigt!

    > WordPerfect für Linux wurde ja leider eingestellt...

    Ich wußte gar nicht, daß es das Ding noch gibt! Damals vor unendlich langer Zeit habe ich das auch mal verwendet, müßte mit Windows 1.03 gewesen sein und hiermit habe ich verraten, daß ich nicht mehr ganz der Jüngste bin und schon sehr lange meine Tastaturen malträtiere! ;-)

    > Puh - es gibt tatsächlich einige hervorragende Bildbetrachter für unixoide
    > Systeme, die ich gern nativ unter Windows hätte. Irgendwas machen die
    > besser.

    Zustimmung, die Vielfalt ist irgendwie verwirrend! Wobei es überhaupt im Bereich Graphik eine Unmenge an Programmen für Linux/Unix gibt, sei es für den Desktop oder auch für die berüchtigte Konsole. ;-) Einige davon gab es sogar schon für MiNT/MultiTOS auf dem Atari, welches intern ja ähnlich wie Unix aufgebaut war... Müßte mal gucken, ob ich meinen TT030 nochmal zum laufen bringe, irgendwie vermisse ich den! :-D

    *** TmoWizard ***

    Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)

  13. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Neuro-Chef 15.01.20 - 16:25

    Oktavian schrieb:
    > Und nein, Vielfalt ist kein Wert an sich,
    Erzähl' das mal der gelben Klon-Banane:
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bananen-sind-sie-wirklich-vom-aussterben-bedroht-a-1120371.html

    > sie wirkt auf Wechselwillige erschlagend.
    Komisch. Bei Autos, Möbeln, Hardware und selbst Joghurt oder Kartoffeln stört das keine Sau, eher wird es gut gefunden, entsprechend des eigenen Geschmacks wählen zu können.

    > Hunderte Distributionen sind kein Mehrwert sondern ein Hindernis.
    Wenn man den ganzen Schwall rein kosmetischer Forks und in puncto Stabilität+Sicherheit überforderte, kleinste Community Distris weglässt sowie verschiedene Desktopumgebungen auf gleicher Basis zusammenfasst, bleiben da bei weitem keine 100 übrig. Realistisch gesehen dürfte das Angebot sogar näher gegen 10 tendieren - Erst recht, wenn man nur für Anfänger geeignetes betrachtet.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  14. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Neuro-Chef 15.01.20 - 16:39

    tux. schrieb:
    > Aber gutes Stichwort: Es gibt kein vernünftiges Linuxpendant zu Eudora.
    > Meines Wissens arbeitet auch keiner daran.
    Sollte das Satire werden?
    Aktuelle Version 7.1 (Windows), 6.2.4 (Mac OS) - (11. Oktober 2006)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Eudora_(Software)

    > Unter Windows nutze ich da zurzeit Pandora Mail - und ein Mailprogramm ist nun mal ein essenziell
    > wichtiger Bestandteil der täglichen Computernutzung der meisten Menschen.
    Mag passen, wenn man Smombies das Menschsein abspricht.

    > Von Eudora/Pandora auf Thunderbird ist der Fall ein sehr tiefer... ;-)
    Ist klar:

    Schwächen
    Eudora ignoriert die angegebene Zeichenkodierung ankommender Nachrichten (vgl. MIME-Typen) und stellt sie deshalb oft falsch oder unleserlich dar.[5]

    > Puh - es gibt tatsächlich einige hervorragende Bildbetrachter für unixoide
    > Systeme, die ich gern nativ unter Windows hätte. Irgendwas machen die besser.
    Wenn du keine UWP Apps zu pushen hast, brauchste halt auch die funktionierende Fotoanzeige nicht zu verstecken ;)

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  15. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Neuro-Chef 15.01.20 - 16:49

    Eswil schrieb:
    > Virenschutz und Firewall sind unter Windows ein großes Thema.
    Sollte man beides nicht ohne guten Grund deaktivieren und natürlich ist Windows weiterhn Zielplattform Nr. 1, aber..

    > Linux hingegen ist da ein relativ unbeschriebenes Blatt.
    .. der scheinbare Schutz durch Distributionsvielfalt und kleineren Marktanteil ist in technischer Hinsicht keiner. Tatsächlich hinkt Desktop Linux da im Vergleich zu Windows wohl hinterher.

    Die größte Sicherheitslücke ist plattformunabhängig und sitzt vorm Bildschirm.

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  16. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Neuro-Chef 16.01.20 - 16:54

    tux. schrieb:
    > Die komfortable Umgebung, in der man sich auskennt, zu verlassen, um noch
    > mal ganz bei Null anzufangen und irgendwann wieder einen gewissen Komfort
    > erarbeitet zu haben, ist Zeitverschwendung ohne Mehrwert.
    Wie gut, dass ich mich in den "neuen" Einstellungen von Windows 10 anfangs nicht zurechtfand und sie bis heute nicht komfortabel finde - abgesehen von der massiven Platzverschwendung und Elementen, die nicht gleich als Buttons erkennbar sind, stört mich am meisten, dass einem nur ein Fenster davon erlaubt wird, sodass man das durchgehangelte Untermenü gleich nochmal suchen darf, wenn man zwischendurch noch ein anderes geöffnet hat, sei es wegen Netzwerkeinstellungen oder Updates.
    Und während ich den Update-Zwang für normale Nutzer sehr begrüßte, dauern die unter Windows immer noch viel zu lange. DNF braucht weniger als die doppelte Download-Zeit und alles ist fertig, meist sogar ohne Neustart - das ist komfortabel.

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  17. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: gadthrawn 16.01.20 - 21:38

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es hat eine durchdachte Bedienoberfläche, die wie aus einem Guss wirkt
    > und
    > > einem nicht auf den Sack geht. Das muss ich macOS leider zugestehen.
    >
    > Vielleicht wäre das eine Idee, um Linux auf den Desktop zu bekommen. Ein
    > System, ergonomisch, nicht überfrachtet, nicht verspielt, sauberes Design,
    > einfache Bedienung.

    Und genau dass stellen sich immer wieder andere Leute anders vor. Keine Einigung auf EIN System und daher ein Wildwuchs aller möglichen komischen Stile...

  18. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: gadthrawn 16.01.20 - 21:49

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Als Anwender sag ich einfach, dass es mir egal ist, welcher das Rennen
    > macht. Aber so langsam sollte es mal einer tun.
    >
    > Videorekorder haben sich durchgesetzt, also VHS gewonnen hatte, Beta und
    > Video 2000 waren raus (und wir hatten den falschen). Es gibt ein Windows
    > und ein MacOS, beides sehr erfolgreich. Microsoft hat auch mal damit
    > experimentiert, mehrere Betriebssysteme parallel für unterschiedliche
    > Zielgruppen anzubieten (ME und 2000), das war ein Reinfall.




    Nicht wirklich.

    1.0->2.0->3->3.1->3.11->95->98->98SE->ME

    NT3.1->NT3.5->NT4->2000->XP->Vista->7->8->10

    Die gleichzeitigen Linien für Privatanwender liefen von 1983 - 2000, die für Professionelle von 1993 - 2000 bis das ganze mit XP 2001 zusammengeführt wurde.

  19. Re: Wichtig ist nicht 1 zu 1 zu wechseln

    Autor: Spiritogre 19.01.20 - 18:22

    Win 10 benötigt 4GB auf dem Laptop um wirklich flüssig zu laufen. Treiber sind auch kein Thema mehr bei Win10, der lädt sogar Treiber von den Hardwareherstellern wie AMD und bindet sie automatisch ein.

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