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Linux vs. Windows

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Linux vs. Windows

    Autor: schumischumi 29.07.09 - 09:38

    was ich für am schlimmsten beim umstieg halte ist das denken. bei windows ises so "ich klick mal wo hin dann seh ich was da passiert und dann kenn ich mich wieder mehr aus", beim linux muss man halt wissen wo alles liegt und das ist für mich persönlich schon ziemlich nervig.

    ausserdem geht mir software ab für die es zwar alternativen gibt aber ich bin halt an die 'orginale' gewöhnt. vor allem so sachen wie notepad++ oder allgemien grafikprogs wie paint.net oder photoshop(gimp kommt aus der hölle). über spiele braucht man nicht wirklich reden. ist halt alles subjektiv.^^

    nervig bzw beunruhigend finde ich auch noch dass sehr viel software versionsnr weit vor 1.0 haben. will nicht sagen dass die programme nicht laufen, aber is halt blödes gefühl.

    ansich finde ich wenn du nicht iwelche spezial software brauchst, zocker bist und keine angst vor config-datein hast ist linux eine sehr gute wahl und könnte für dich win ersetzten.

  2. Re: Linux vs. Windows

    Autor: Der lustige Peter und seine Freunde v 29.07.09 - 09:40

    Der Kommunist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier verwechselst du offenbar etwas: Am Verbessern
    > und Modernisieren ist ansich nichts auszusetzen.
    > Hardware-Unterstuetzung steht auf einem ganz
    > anderen Blatt: Solange die Hersteller
    > Informationen zurueckhalten (z.B. nVidia) bzw. nur
    > langsam preisgeben (z.B. Intel/AMD), geht die
    > Entwicklung der Hardwaretreiber nur sehr
    > schleppend voran.
    Es ist nicht so, dass der Intel-Treiber auf meinem kleinen Notebook grundsätzlich nicht funktionieren würde - es waren lediglich in der xorg.conf einige Änderungen erforderlich, um das Ganze stabil laufen zu lassen. Und Compiz ausschalten. Dass ich so etwas allerdings aus Internetforen erfahren musste, ist -bezüglich der Vorkonifguration der Distribution- eher ein schwaches Bild.

    > Wie schon geschrieben wurde, da hat sich in den
    > letzten Monaten und Jahren sehr viel getan.

    Das ist in meinem Fall keine acht Wochen her, und es war Ubuntu 9.04.
    Eine weitere "Glanzleistung" war Mandriva, das in der gegenwärtig neusten Version nach der Installation einfach nur einen schwarzen Bildschirm zeigte. Oder der Treiber für die RT2500-WLAN-Karte, der (bei bisher jeder Distribution, die ich probiert hatte) eine gesonderte Aufforderung brauchte, um mit 54Mbit/s statt mit 1Mbit/s zu arbeiten.
    Wohlgemerkt: Wir reden hier nicht von exotischer oder neuer Hardware, sondern von Standardkomponenten, die millionenfach verbaut wurden - und zwar vor Jahren. Und es geht auch nicht darum, dass Treiber gepatcht werden müssen. Einzig nur die Vorkonfiguration ab Installation vermittelt einen unfertigen und unprofessionellen Eindruck. Ich kann einfach nicht begreifen, dass z.B. bei Canonical ein großartiges Redesign des Desktops geplant wird, während so grundlegende Dinge im Argen liegen. Das verstehe ich unter einer inkonsistenten User-Experience.

  3. Re: Linux vs. Windows

    Autor: Twain 29.07.09 - 09:53

    > Das fish-Protokoll funktioniert nicht mehr (seit dem Upgrade auf KDE 4.3)
    Kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber wieso verwendest du nicht das sftp-Protokoll? Das muss auch nicht immer das perl-Script auf die remote-Maschine kopieren ;)

  4. Re: Linux vs. Windows

    Autor: Cr!us 29.07.09 - 10:34

    Hallo,

    ich habe mittlerweile 3 mal mehrere Distris anprobiert (OpenSuSE, Ubuntu, Gentoo, Fedora) und in allen Fällen hielt sich das System max 2 Wochen auf meinen Geräten. Grund war meistens, dass ich einfache Installationen (unter Windows für mich keine 10 Minuten) unter Linux nur unzufriedenstellend oder gar nicht hin bekam (z.B. amule).
    Ich will gar nicht groß ins Detail gehen, weil ich meine zu wissen woran es liegt: ich bin von der Denke her komplett auf Windows getrimmt. Ein kleines Beispiel? Nun mir ist z.B. suspekt, dass ich "freien Plattenplatz irgendwo in einem Verzeichnis mounten kann, als ob die HDD da in dem Directory aufeinmal eine Raumtasche hat und größer wird". Will sagen: bei mir ist es wohl ein Kopfproblem :)

    Ärgerlich fand ich aber, dass mein Ubuntu nach 10 Tagen den vormaligen Win2000-Server (also dieselbe Hardware, nicht parallel sondern ganz neu installiert - von Grund auf) geschrotet hat. Mag Murphy sein, oder nicht, aber als mein Fileserver weg war, und ich nur noch meine Daddelkiste hatte (WinXP), ging das mit der Datenrettung los - nun sind alle Dateinamen die Umlaute hatten mit Sonderzeichen dicht und mehrere MP3s "stottern". EXT2 an Windows mounten ist imho möglich aber gefährlich. Ein eleganterer Weg fiel mich nicht ein.

    Letzter Punkt: Daddeln! Ja - ich weiss, es gibt zig hunderte/tausende Spiele für Linux. Ich will aber das, was weithin als kommerziell gilt spielen - und nein gleich vorweg, ich will nicht ETWAS WIE XYZ, sondern genau MEIN XYZ :)
    Aber da hat die Linux Community einen eher harten Brocken vor sich: kein großer Publisher wird für Linux entwickeln lassen ohne entsprechende Gamer dort, die garantiert kaufen, und kein Gamer geht zu Linux, wenn es nichts von den Spielen aus einer PC Games etwa zu daddeln gibt. Ausnahmen lob ich mir (siehe u.v.a. Trackmania Nations Forever).

    Aber klar - ich werde es wieder probieren. Evtl. kann ich dann meinem Ubuntu oder was auch immer sagen: da ist meine HD4770 und nun lad mir mal den Client zum Spiel Soundso runter, und das Linux versteht mich mit meinem gebrochenen MS-Slang und tut was ich will.

    PS: Mein Handheld ist Linux - die GP2X Wiz. Liebe die Emulationen, so kann ich meine alten Games überall daddeln... herrlich!

  5. Re: Linux vs. Windows

    Autor: Ali el Lachi 29.07.09 - 11:37

    Jörg Zweier schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es hat sich in den letzten
    > Monaten viel getan.

    Es tut sich seit Jahren viel. Es ist in allen Bereichen eine stetige Weiterentwicklung.

    > Also mal die Frage: Wo hakt es noch? Was müssen
    > wir noch besser machen?

    "Wir"? Wer ist "Wir"? Sind "Wir" die Borg? In erster Linie muss der Umsteiger was machen... nämlich im Kopf umschalten und nicht nach einem alternativen Windows sondern nach einem alternativen Betriebssystem. Nicht nach den alten Konzepten und Wegen suchen sondern sich der neuen Konzepte und Wege annehmen.

    > Wie findet ihr die GUI?

    Welches "GUI"? Welcher Anwendung? Welchen Konzeptes? Welcher WM? Welches Desktop Enviroment?

    > Freue mich über jedwede Antwort.

    Foren auf Newsseiten sind nicht der richtige Punkt für solche Fragen. Zu viel Unsinn, zu viele Trolle und zu viele die einfach nur Spasspostings ablassen.


  6. Re: Linux vs. Windows

    Autor: pangdabang 29.07.09 - 20:12

    Das Problem ist, dass oft offiziell unterstützte Hardware wo ebenfalls OSS Kernel Module existieren, die über Versionen einwand frei liefen, aufeinmal nicht mehr geht. Siehe Intel, Sound, TV-Karten, Mäuse, Scanner und/oder Wacom Tablets.

    Deswegen bin ich jetzt nach 7 Jahren 100% Linux zu Windows gewechselt. Die Probleme dort sind weitaus einfacher zu lösen. Und man weiß auf Anhieb ob etwas geht oder nicht. Bei Linux steht man da und liest, dass es gehen sollte weil alles eigentlich da ist aber irgend wie gehts dann doch nicht. Ich habe bisher alle meine Probleme lösen könne, bin Entwickler von Beruf aber wil meine wertvolle ZEit nicht mehr mit solchen Dingen vergeuden.

    Anderes Theme ist versuche mal die neueste Firefox version auf ein Lionux System von 2001 zu installieren. Unter windows klappt das problemlos. Diese dependancy Kake geht mir so auf den Sack.

    Wegen banalen Desktop Anwendungen ist der User verpflichtet ein funktionierendes System komplett upzudaten. Durch das Updaten geht dann seine Grafikkarte oder Soundkarte nicht mehr und das nur weil er den Wunsch hat die neueste openoffice oder firefox version zu benutzen. Das Suckt total, da kann keiner was dagegen sagen.

  7. Re: Linux vs. Windows

    Autor: Zwei 29.07.09 - 20:54

    Gegen den zweiten Punkt kann ich sehr wohl was sagen. Man kann auch unter Linux die ganzen Dependencies in ein Archiv packen, so wie es für Windows und Mac OS der Fall ist. Das Starten einer Applikation kann dabei bequem über ein allgemeines Shell-Skript geschehen, das den Dependency-Ort per Umgebungsvariable LD_LIBRARY_PATH auf den Applikationsordner (bzw. lib Unterordner oder ähnliches) setzt.
    So kann der ganze Ordner wunderbar in /opt resistieren, genauso wie er es unter Windows im Ordner "Program Files" tut. Hinzu kommt, dass dieses Verfahren unabhängig von der verwendeten Distribution ist.

    Warum tun sich Anwendungsentwickler so schwer, das für Linux anzubieten, wenn sie es für andere Betriebssysteme doch auch tun? Haben sie Angst von den "Elite-Sparsamkeits-Linuxern" angepöbelt zu werden?

  8. Re: Linux vs. Windows

    Autor: Jörg Zweier 29.07.09 - 22:23

    Ich kann dir Sidux und Arch Linux empfehlen. Zum Broadcom-Chip: Sicher, dass b43 nicht geht? b43 kommt seit Kurzem auch mit einer freien Firmware zurecht. Bei Sidux ist die schon automatisch dabei.

  9. Re: Linux vs. Windows

    Autor: Jörg Zweier 29.07.09 - 22:26

    Ich dachte, die X-Fi würde ab dem 31er-Kernel unterstützt werden?!

  10. Re: Linux vs. Windows

    Autor: schwudde 03.08.09 - 10:16

    Jörg Zweier schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich dachte, die X-Fi würde ab dem 31er-Kernel
    > unterstützt werden?!

    Benutze seit langem Archlinux, aktueller Kernel 2.6.30. Da tut es die X-Fi (hab die X-Fi Titanium PCIe) "out of the box" noch nicht. Mit den Treibern aus dem unbstable-Zweig funktioniert die Karte besser als mit dem "offiziellen" Creative-Treiber. Leider funktioniert das Mikro noch nicht aber evtl. klappt es ja dann mit 2.6.31.

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